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World-4-Hosting - FreeTraffic

Flinte Leute Stuhl Zimmer

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einunddreißigstes Kapitel D

Sie schob mich zur Thür hinein und verschwand. Aber waren da viel Leute! An die fünfzehn Farmer aus der Umgegend und jeder mit einer Flinte bewaffnet. Mir wurde ordentlich schwach und ich schlich mich zu einem Stuhl und setzte mich. Da saßen und standen sie im Zimmer herum, unterhielten sich mit leiser Stimme und sahen dabei ängstlich und unruhig aus; thaten aber, als wäre nichts passiert. Aber ich merkt's gleich, weil sie beständig ihre Hüte auf- und abnahmen, sich hinter den Ohren oder am Kopfe kratzten, immer die Sitze wechselten und mit ihren Knöpfen spielten. Mir war auch nicht wohl zu Mute, aber meine Mütze ließ ich trotzdem fest sitzen.

Ach, wie wünschte ich, die Tante käm' herbei und prügelte mich meinetwegen durch, ließe mich dann aber laufen, so daß ich Tom sagen könnte, in welch greuliches Wespennest wir gestochen, und daß wir am Besten thäten, den Unsinn sein zu lassen und uns mit Jim schleunigst auf die Socken zu machen, bevor die bewaffnete Macht sich in Bewegung setzte. Ich saß wie auf Kohlen.

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WebHosting News

Transport der Bäume und Dingen von großem Gewicht mit Maschinen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Volk zeichnet sich durch mathematisches Wissen aus und hat es zu einer großen Vollkommenheit in mechanischen Arbeiten gebracht, weil der Kaiser, der überhaupt als berühmter Beschützer der Gelehrten gilt, jene Bestrebungen unterstützt und ermutigt. Dieser Fürst besitzt mehrere auf Rädern ruhende Maschinen zum Transport der Bäume und anderer Dinge von großem Gewicht. Er läßt seine größten Kriegsschiffe, wovon einige an neun Fuß lang sind, meist an Ort und Stelle, wo das Zimmerholz wächst, verfertigen und dann auf eine Entfernung von drei- bis vierhundert Ellen zur See fahren. Fünfhundert Zimmerleute und Ingenieure wurden sogleich in Tätigkeit gesetzt, um die größte Maschine der Art, die vorhanden war, in Eile herzurichten. Kaiser Friedrichs des Zweiten Sarg. In allen Provinzen des Reichs trug er sein vermeintliches Virtuosenthum und zwang seine Unterthanen zum Anhören ungezählter Gesangs- und Kithara-Stücke. Da nun Viele von den Gemarterten ausrissen, trotz der strengen Befehle des hohen Herrn und trotz der furchtbaren Straf-Exempel, die er schon mehrfach wegen Unbotmäßigkeit im Genießen der kaiserlichen Musik statuirt hatte, so schritt er, als er einst in Neapolis ein Monstre-Concert gab, zu Gewaltmaßregeln. Die Stadtmauern wurden militärisch besetzt; Niemand durfte durchs Tor, um etwas in Bajä oder in Bauli Schutz zu suchen gegen das schauderhafte imperatorische Erz-Gedudel. Da kletterten einzelne bedrohte Bürger zur Nachtzeit mit Strickleitern über die Zinnen, und andre stellten sich todt, legten sich in den Sarg und ließen sich so von ihren Sklaven hinausschaffen, nur um dem schrecklichen Lirum-Larum ihres gekrönten Peinigers zu entgehen, nur um jenseits der Hörweite frei aufatmen zu können! Hierbei kann es regional zu starken Unterschieden kommen. Häufig hat bereits der Friedhof im nächsten Ort komplett andere Preise als der in Ihrer Gemeinde. Die verschiedenen Grabarten zeigen ebenfalls unterschiedlich hohe Kosten. Im Allgemeinen ist eine Grabstelle für eine Urne aufgrund der geringeren Fläche günstiger als ein Grab für einen Sarg. Die anonyme Grabstelle, die nicht durch einen Grabstein oder ähnliches gekennzeichnet wird, ist in der Regel die günstigste Grabart. […]

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Die Augen von Gläubigen und Ungläubigen, von Unwissenden und Gelehrten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer scherzhaften Seite, und lud ihn ein, da er dann einmal auf dem Wege sei, gleich weiter bis nach Amerika zu fahren. Kurz, ohne die Zeitschriften der ganzen Welt aufzählen zu wollen, können wir versichern, daß es vom "Journal des missions évangéliques" bis auf die "Revue Algérienne et coloniale", von den "Annales de la propagation de la foi" bis auf den "Church missionary intelligencer" keine wissenschaftliche Zeitschrift gab, welche diese Thatsache nicht in allen Variationen berichtet hätte. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Die Schmerzen waren fürchterlich. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Die Schmerzen waren fürchterlich. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen LeIhrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Haben. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Auch wollten die Leute erfahren haben, daß Dulichius mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. […]

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Lustig Spiel der Wogen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ewig muntres Spiel der Wogen! Viele hast du schon belogen, Mancher kehrt nicht mehr zurück. Und doch weckt das Wellenschlagen Immer wieder frisches Wagen, Falsch und lustig wie das Glück. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Du bist mein Glück und Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Es werde sein Glück sein. Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. […]

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Bittre Worte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Doch du drängst mich selbst von hinnen, Bittre Worte spricht dein Mund; Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen, Und mein Herz ist krank und wund. Und die Glieder matt und träge Schlepp ich fort am Wanderstab, Bis mein müdes Haupt ich lege Ferne in ein kühles Grab. Quelle: Heinrich Heine Lieder Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Dulichius wurde in die Folterkammer nach dem Rathause geführt. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. 1852. Derselbe vernahm die Nothwendigkeit den Bundestag wieder zu beschicken und die in Folge davon sich ergebende Errichtung eines neuen, den Bundesgrundgesetzen entsprechenden Wahlgesetzes, votirte dann das Gesetz über Wiedereinräumung des privilegirten Gerichtsstandes an die ehemals reichsunmittelbaren Familien und am 25. Febr. den Wahlmodus nach der im Wahlgesetz vom 6. April 1852 vorgeschriebenen Weise. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Die Eröffnung des außerordentlichen Landtages, in welchem die Linke nur schwach vertreten war, erfolgte am 20. Jan. […]

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Verschiebe ihre Züchtigung bis morgen, Selim Agha!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie kann ihnen ja nicht entgehen. Ich thue deinen Willen. Komm! Er öffnete die Thüre und verschloß sie von draußen wieder. Wir gingen nach Hause, wo uns die Myrte erwartete. Warest du so lange beim Mutesselim? fragte sie ihn argwöhnisch. Mersinah, antwortete er, ich sage dir, daß wir eingeladen wurden, bis zum frühen Morgen zu bleiben; aber ich wußte dich allein zu Hause und habe darum die Gastfreundlichkeit des Kommandanten abgeschlagen. Ich will nicht haben, daß dir die Russen den Kopf abschneiden. Es giebt Krieg! Sie schlug erschrocken die Hände zusammen. Krieg? Zwischen wem denn? Zwischen den Türken, Russen, Persern, Arabern und Kurden. Die Russen stehen bereits mit hunderttausend Mann und dreitausend Kanonen vier Stunden von hier in Serahru. O Allah! Ich sterbe; ich bin bereits tot! Mußt du auch mitkämpfen? Ja. Fette mir noch heute nacht die Stiefel ein! Aber laß keinen Menschen etwas wissen. Der Krieg ist jetzt noch Staatsgeheimnis, und die Leute von Amadijah sollen. Dieser wurde dann 1930 aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Im Juli 2005 brach nach der Tötung des Kurden Schuaneh Ghaderi in der Stadt Mahabad ein Aufstand gegen die iranische Regierung aus. Dieser breitete sich auf etwa zehn kurdische Städte aus. Dabei kamen etwa 20 Menschen ums Leben. Die iranische Regierung bezeichnete die Aufständischen als Hooligans und verlegte 100.000 Soldaten in die kurdischen Gebiete. […]

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Weihnachtsgedicht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Für euch, o Kinder, blüht das Fest der Feste, was bringt's wohl diesmal? Welch ein Meer von Licht? Könnt ihr's erwarten? Wißt, das Allerbeste, das habt ihr schon. Das ist's: ihr wißt's noch nicht. Was wir zum Spiel, was wir zum Ernst euch geben, als reine Freude gebt ihr's uns zurück. Das ist das Beste, daß es eurem Leben noch Wahrheit ist und ungetrübtes Glück. Noch goldne Früchte trägt an seinen Zweigen für euch der Tannbaum, der im Wintergraun und einsam steht im Wald mit ernstem Schweigen, auf den die goldnen Sterne niederschaun. Wenn ein Glück, wenn ein Haschen nach neuem Glück in irgendeinem Sinne das ist, was den Lebenden im Leben festhält und zum Leben fortdrängt, so hat vielleicht kein Philosoph mehr Recht als der Zyniker: denn das Glück des Tieres, als des vollendeten Zynikers, ist der lebendige Beweis für das Recht des Zynismus. Das kleinste Glück, wenn es nur ununterbrochen da ist und glücklich macht, ist ohne Vergleich mehr Glück als das größte, das nur als Episode, gleichsam als Laune, als toller Einfall, zwischen lauter Unlust, Begierde und Entbehrung kommt. Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist es immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist, und noch schlimmer, er wird nie etwas tun, was andre glücklich macht. Mit etwas Glück sehe ich Nilwarane und mit ganz viel Glück und bisher auch nur ein einmaliges Event, ein Nilpferd! Dann freu ich mich sogar auf die kalte Dusche, auch wenn die morgens natürlich nicht so nett ist. Am Nachmittag ist bei mir meistens nicht mehr so viel los. Manchmal fahre ich zum Nile Rivers Camp, dem mit Abstand schönsten Platz in Jinja, manchmal muss ich einkaufen oder ich treff mich nochmal mit Malte. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. […]

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Vetschau im Oberspreewald..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine Stadt mit 3100 Bewohnern, ist eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. Die Stadt ist sauber und heiter und beglückt sich zunehmender Popularität als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch geringer berührt vom Fremdenzustrom. Die Bahnhofstr. führt an der Post vorbei zum Sedanplatz, ehemaliger Friedhof, jetzt Viehmarkt und Jahrmarktsplatz, mit Linden eingefaßt, im Hintergrund Feuerwehrhaus mit Steigerturm; in Ersten Wüchse die Bismarckeiche. Die Cottbuser Str. führt zum Markt; der Ratskeller stellt einen altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vor dem Rezeption in deine Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße liegen alte Bürgerhäuser, darunter die Apotheke. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Kirche, die alleinig in ihrer Art ist; sie besteht aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Gebäuden, der Stadtkirche und der Landkirche. Beiden gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein erbaute, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Religionsgemeinschaft ab; der Turm kommt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere Teil wurde 1709 in der heutigen Form neu ausgebaut. Das Inwendig beider Kirchen wird vom Sigrist vorgestellt. Die wendische Kirche ist die ältere, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich Letzter Tag der Woche die Wendinnen in ihren schmucken Trachten, Gottesdienst von 9-10 Uhr. Im Innern der Religionsgemeinschaft Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jüngeren Frau nach dem Sarg angezogen und danach in der Kirche gelagert sein; ein Lüster, der Opferstock und die Altarleuchter stammen aus dem 17. Jahrh. Die deutschsprachige Religionsgemeinschaft war eigentlich nur eine eher kleine Kapelle zur deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung 1694 Stadtkirche. Im Innern ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Wappen und weitere Altertümer. In zwei Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch. […]

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