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Blitz Wildkatzen Gewitter Gedanke

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel H

Wir stürmten den Flußweg hinab wie Wildkatzen, und um es noch schlimmer zu machen, stieg ein Gewitter auf, Blitze zuckten und der Wind durchrauschte die Blätter. Dies war die größte Gefahr, in der ich je gewesen, und ich war ganz niedergedonnert; alles war anders gegangen, als ich erwartete: anstatt daß ich's leiten konnte, wie ich vorhatte, mit der Aussicht, meinen Spaß daran zu haben und zur rechten Zeit mich von Mary Jane retten zu lassen, wenn der Spaß zu weit ging, bewahrte mich jetzt nichts in der Welt vor einem schmachvollen Tode als nur diese Tättowierungen. Wenn sie die nicht finden! ...

Es war ein unerträglicher Gedanke, und doch durfte ich an nichts anderes denken. Es wurde dunkler und dunkler, und es wäre herrlich zum Entwischen gewesen; aber der ungeschlachte Kerl, der Heinz, hielt mich am Handgelenk fest, und ich hätte eher vom Riesen Goliath mich losmachen können als von ihm. Er riß mich mit sich fort, und ich mußte immer laufen, um nicht zu stürzen.

Als sie hinkamen, überfluteten sie den Kirchhof wie eine Überschwemmung. Am Grab angelangt, stellte sich heraus, daß sie hundertmal so viele Schaufeln mitgebracht hatten, als sie brauchten, aber niemand hatte an eine Laterne gedacht. Doch gruben sie drauf los beim unstäten Leuchten des Blitzes und schickten einen Mann zum nächsten Hause (eine halbe Meile entfernt) nach einer Laterne.

So gruben sie denn unaufhaltsam; es wurde schrecklich finster und regnete, und der Wind sauste dahin, und die Blitze zuckten rascher, und der Donner rollte. Die Leute kümmerten sich nicht drum, sie waren so gespannt. Einen Augenblick konnte man alles, jedes Gesicht der großen Menge sehen, und die Erde, wie sie schaufelweise aus dem Grabe emporzuspringen schien; dann im nächsten Augenblick löschte die Finsternis alles wieder aus, und es war rein nichts zu sehen.

Endlich holten sie den Sarg heraus und schraubten den Deckel los. Das war ein Drücken, Quetschen, Stoßen, Halsrecken - jeder wollte sehen; so im Dunkeln war das ganz schrecklich. Heinz drängte sich auch vor und zog mich so heftig mit, daß ich beinahe geschrieen hätte. Aber ich möchte wetten, daß er währenddem gar nicht mehr an mich dachte, so aufgeregt war er.

Plötzlich kam eine wahre Sündflut von Blitzen und jemand rief:

"Alle Teufel, da liegt der Sack Gold auf seiner Brust!"

Südwärts durch die nordische Winternacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr ich italischem Lenz entgegen. Tief und tiefer ins Land hinein, scheu, wie Träume die Nacht durchgleiten. Schon spielt ein ernster rosiger Schein auf den weißen, schweigenden Weiten. Und der schneeige Duft zerrinnt. Leise will sich die Ebene heben. Küssend fühl ich den Morgenwind durch das flatternde Haar mir schweben. Und die Arme breite ich aus, nordwärts greifen die zitternden Hände: In das Land unserer Sehnsucht fahr ich hinaus und du? - Wer nur sagte, wo ich dich fände! Die Sonne von Capri steigt und glüht, in den Grotten kichert es leise, lose. Und auf dem Monte Tiberio blüht einsam die erste Rose. Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützt, wird infolge eines Unglücksfalls bei der Probefahrt auf der ersten derart gebauten Bahn nicht angewendet. Berichte über Raubvogelangriffe häufen sich. Shepton, der diese Geschichten verbürgt, bekam ein Paar Kinder zur Heilung, die von dem Raubtiere fortgeschleppt und fürchterlich zugerichtet, glücklicherweise aber ihm dennoch wieder abgejagt worden waren. Schlingen, Gruben und Selbstschüsse werden nach diesem Berichterstatter nur mit geringem Erfolge angewendet, weil die listigen Hyänen die Fallen merken und ihnen ausweichen. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. […]

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Handwerk und Gewerbe - 7sky Design.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zuchthaus und die Seele in Liebessinnen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und nach frommer Häschersitte nahm man still mich in die Mitte, und das Zuchthaus, heilig groß, schloß mir auf den Mutterschoß. Schwelgend süß in Liebessinnen, saß ich dort beim Wollespinnen, bis Rinaldos Schatten kam und die Seele mit sich nahm. In seinem Roman thematisiert er den Satanismus und lässt einen Protagonisten unter anderem aussprechen: Also müsse man entweder einen Gott haben, der auch Teufel sei, oder man müsse neben dem Gottesdienst auch einen Dienst des Teufels einrichten. Robert triumphierte. Und: Ich habe Kulte begangen, für die ich Jahre von Zuchthaus absitzen müßte, wenn man davon wüßte. Sein Nebenbuhler war aus dem Felde geschlagen und Hannchens Gunst für den Bettler verloren. Wolf kannte seinen Feind, und dieser Feind war der glückliche Besitzer seiner Johanne. Drückendes Gefühl des Mangels gesellte sich zu beleidigtem Stolze, Not und Eifersucht stürmen vereinigt auf seine Empfindlichkeit ein, der Hunger treibt ihn hinaus in die weite Welt, Rache und Leidenschaft halten ihn fest. Er wird zum zweitenmal Wilddieb; aber Roberts verdoppelte Wachsamkeit überlistet ihn zum zweitenmal wieder. Jetzt erfährt er die ganze Schärfe des Gesetzes: denn er hat nichts mehr zu geben, und in wenigen Wochen wird er in das Zuchthaus der Residenz abgeliefert. Endlich hat Gotteszell noch eine Kirche, in welcher der evangelische Stadtpfarrer den Züchtlingen predigt. Das Zuchthaus selbst ist ein schönes, helles, geräumiges, zu seinem Zwecke wohl eingerichtetes Gebäu, das in einer nicht unfreundlichen Umgebung eine halbe Viertelstunde nordöstlich von der Stadt, an der Straße nach Aalen liegt. Es war vordem ein Frauenkloster, im J. 1240 von 2 Wittwen, die Schauppen genannt, erbaut, und hatte das Unglück, dreimal ein Raub der Flammen zu werden, das erstemal im Religionskrieg 1546, das letztemal 1609. Catharinenpflege (der Hospital) unter vielen Gartenhäusern und Mühlen besonders gut aus. Hier macht der schöne Anblick des ehemaligen Frauenklosters Gotteszell, das gegen Osten sich halb hinter die Stadt versteckt, den Beschauer vergessen, daß es in ein Zuchthaus umgewandelt ist, und gegen Westen nimmt sich die Skt. Die gewöhnliche Arbeit der Züchtlinge ist Wollenspinnen. […]

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Zwölf Uhr mittags trug ein Diener das Essen auf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es bestand ausschließlich aus einem nahrhaften Fleischgericht, wie es sich für den einfachen Stand und die Beschäftigung eines Bauern ziemt; die Schüssel aber hatte vierundzwanzig Fuß im Durchmesser. Die Gesellschaft bestand aus dem Pächter, seiner Frau, drei Kindern und einer alten Großmutter. Als diese sich sämtlich um den Tisch gesetzt hatten, der ungefähr dreißig Fuß hoch war, stellte mich der Pächter in einiger Entfernung von sich selbst darauf. Ich zitterte aus Furcht und hielt mich, aus Besorgnis herabzufallen, so weit wie möglich von dem Rande des Tisches entfernt. Die Frau des Pächters zerschnitt ein kleines Stück Fleisch, zerkrümelte etwas Brot auf einem hölzernen Teller und stellte diesen vor mich hin. Ich machte ihr eine tiefe Verbeugung, zog Messer und Gabel aus der Tasche und begann zu essen, worüber sich alle außerordentlich freuten. […]

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Leipziger Zoo.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Leipziger Zoo werden nordwestlich der Leipziger Altstadt zwischen Rosental und Stadtpark ca. 900 Tierarten gehalten. Der Leipziger Zoo wurde auf dem Ratsgut Pfaffendorf am 9. Juni 1878 als 23. Tiergarten Europas, vom Leipziger Gastwirt Ernst Pinkert als privater zoologischer Garten gegründet. Ernst Pinkert, seit 1873 Inhaber der Restauration "Zum Pfaffendorfer Hof" stellte schon seit 1876, mit dem Hamburger Tierhändler Carl Hagenbeck exotische Tiere aus. 1876 begann der Bau des Alten Raubtierhauses. Erstmalig in Deutschland waren Orang-Utans zu sehen. 1883 wurde der Leipziger Zoo auf 3 ha erweitert. Am 1. Januar 1899 wurde das Privatunternehmen in die Aktiengesellschaft "Zoologischer Garten zu Leipzig" umgewandelt. Mit den neuen Gelder der Aktiengesellschaft wurde 1900-1901 das neue Raubtierhaus, das Affenhaus und das Verwaltungsgebäude gebaut. Am 28. April 1909 starb Ernst Pinkert, und der Westfale Johannes Gebbing wurde sein Nachfolger. […]

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Sternentochter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Blut wird eine Sonnentochter ehen, mit euch, Wandelnden, sei ich blutsverwandt: Uns kann der Humanoid einst forsch identifizieren! Ihr seid an mich, so nahen Herrgott, gebannt, hierbei fühlt es gleichwohl - ich kann euch nächtlich erwehen: Im Hirne ist, in keiner Weise Erdboden schafft die Wand. Die Auswirkung einer Schattierung hängt grundsätzlich von ihrem Kontext ab. Eine einzeln betrachtet schöne Tönung mag durch einen ungünstigen Gegensatz ihren ganzen Pepp verwirken. Daher empfiehlt es sich, Farben stets in der Gesamtheit einer Begebenheit zu beurteilen. Das farbliche Aussehen eines Heimes ergibt sich aus dem Verhältnis seiner Architektur, den Gebäuden der unmittelbaren Peripherie plus dem landschaftlichen Umkreis. […]

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