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World-4-Hosting - FreeTraffic

Reise Network Deutschland

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Elftes Kapitel B

"Was, sind sie denn hinter ihm her?"

"Na, du bist aber gut! Dreihundert Dollars läßt man doch nicht so - mir nichts dir nichts - auf der Straße liegen. Weit kann er ja auch noch gar nicht sein. Das sagen viele und ich gehöre zu denen. Sprech' ich da vor ein paar Tagen mit einem alten Pärchen, das gleich da vorn in der kleinen Blockhütte wohnt. Die erzählten mir, die Insel da draußen im Fluß sei ganz unbewohnt, da komme nie jemand hin. Denk' ich, du willst doch blind werden, wenn du nicht vor ein paar Tagen dort Rauch gesehen hast; wer weiß, ob da nicht der Nigger steckt? Seitdem hatt' ich nichts wieder gesehen, vielleicht war er also schon weiter. Sagen that ich aber nichts, sondern denk': wartst bis dein Alter kommt, der war nämlich vor ein paar Tagen mit einem Freunde flußaufwärts gegangen und ist erst vorhin vor zwei Stunden wiedergekommen. Da hab' ich ihm gesagt, was ich weiß und was ich denke und nun will er mit noch einem hinüber und nachsehen!"

Mir war's, als säß ich auf heißen Kohlen. Ich rutschte hin und her, konnte kaum still sitzen, und mußte mir was zu thun machen. Nehm' also eine Nadel, die auf dem Tisch liegt und probier' sie einzufädeln. Aber meine Hände zitterten in einem fort und ich konnte nicht damit fertig werden. Plötzlich hört die Frau zu reden auf und als ich aufblicke, bemerke ich, wie sie mir immerfort zusieht und dabei so sonderbar vor sich hingrinst. Ich leg' die Nadel weg und thu', als hab' ich für gar nichts andres Sinn, hatt's auch nicht, und frage:

"Weiß Gott, dreihundert Dollars ist ein ordentlicher Klumpen Geld. Wollt', meine Mutter hätt's. Geht Euer Mann noch heut' Nacht hinaus?"

"Versteht sich, so was muß schnell gethan werden oder gar nicht. Er ist nur noch in die Stadt, um sich ein Boot und eine Flinte zu leihen! Ich glaub', nach Mitternacht wollen sie ausziehen!"

"Könnten sie denn am Tag nicht besser sehen?"

"O du liebe Unschuld, du! Denkst du, der Nigger sei am Tag blind? Nein, nein! Jetzt in der Nacht schläft er sicher und die Männer können sich um so besser durch den Wald schleichen und ihn bei seinem Lagerfeuer überraschen - wenn er eins hat, heißt das!"

"Ach, natürlich! Daran hab' ich gar nicht gedacht!"

Ich fühlte, daß die Frau mich immerzu ganz merkwürdig anstarrte und mir war gar nicht wohl in meiner Haut. Auf einmal fragt sie:

"Wie hast du doch gesagt, daß du heißt?"

"M-Mary Williams!"

Mir war's, als hätt' ich vorher nicht Mary gesagt, ob's aber Sarah oder sonst ein Name gewesen, genau wußte ich's nicht mehr und so wagte ich in meiner Verlegenheit kaum aufzublicken. Ich fühlte mich barbarisch in die Enge getrieben und sah sicherlich auch so aus. Hätte doch die Frau in Kuckucks Namen wenigstens etwas gesagt, aber sie saß und starrte mich an und brachte mich beinahe außer mir. Spricht sie endlich ganz honigsüß:

"Ei, ei, Liebchen, ich dachte, du hättest Sarah gesagt, als du vorhin kamst. Wie ist denn das?"

"Ganz recht, natürlich, Sarah Mary Williams. Sarah heiße ich ebenfalls. Man ruft mich einmal Sarah und einmal Mary, mir ist's ganz einerlei!"

"Ach so ist's? Na natürlich!" Sie lachte vor sich hin.

Ich fühlte mich etwas weniger unbehaglich, wünschte aber doch zu Gott, glücklich mit heiler Haut aus der Klemme zu sein. Aufstehen mochte ich noch immer nicht.

Na, dann fing die Frau an zu klagen, wie schlecht die Zeiten seien und wie viel besser sie's früher gehabt. Wie sie jetzt so kümmerlich leben müßten und wie die Ratten sie hier plagten, als seien sie Herren im Hause und so fort und so weiter, bis ich wieder ganz beruhigt war. Sie war immer noch an den Ratten. Hie und da konnte man sehen, wie eine ihre Nase aus einem Loch in der Ecke des Zimmers streckte und die Frau erzählte, wie sie immer etwas zur Hand habe, um' s nach den frechen Geschöpfen zu werfen, wenn sie allein sei, sonst hätte sie keine leibliche Ruhe mehr. Sie zeigte mir einen Klumpen Blei, der in einer Schlinge befestigt war, damit warf sie nach den Ratten und sagte, sie sei für gewöhnlich ein guter Schütze, habe aber eben ihren Arm verstaucht und wisse nicht, ob sie richtig zielen könne. Sie probierte es zwar, verfehlte aber das Ziel um einen Meter, sagte "autsch", rieb sich den Arm und bat mich, es das nächstemal zu thun. Ich wäre nun für mein Leben gern weg gewesen, ehe ihr Mann einrückte, wollte mir's aber nicht merken lassen. So nahm ich denn das Ding und zielte nach der ersten Ratte, die die Schnauze vorstreckte, und wenn sie dort geblieben wäre, wo sie war, hätte man sie keine gesunde Ratte mehr heißen können. Die Frau meinte, für's erstemal sei's ein Meisterschuß und die nächste Ratte sei ihres Lebens nicht sicher. Sie ging, den Klumpen Blei aufzuheben und brachte einen Strang Garn zum winden mit, wobei ich ihr helfen sollte. Ich streckte die beiden Arme aus, sie legte das Garn drüber und erzählte immer weiter von sich und ihrem Manne. Auf einmal sagt sie:

"Gieb nur auf die Ratten acht, da nimm den Bleiklumpen in deinen Schoß, dann hast du ihn zur Hand!"

Sie ließ den Klumpen richtig in meinen Schoß fallen und ich preßte die Beine fest zusammen, um ihn zu halten. Sie sprach noch eine Minute weiter, dann hört sie plötzlich auf, sieht mir fest ins Gesicht und sagt, aber gar nicht unfreundlich:

"Jetzt komm', gesteh' einmal wirklich, wie du heißt!"

"W-wieso?"

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WebHosting News

Ausflug nach Königstein und Umgebung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Festung Königstein, im Elbsandsteingebirge, eine der größten europäischen Bergfestungen, Jagd- und Lustschloss und Staatsgefängnis, beherbergte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und die geheimen Archivbestände. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Im Zweiten Weltkrieg wurden die ausgedehnten Kasematten der Festung für Teleder Dresdner Kunstschätze genutzt. Seit 1955 ist die Festung militärhistorisches Freilichtmuseum , nach der Wende Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. In den Jahren 1967 bis 1970 wurde am Fuße des Zugangsweges ein für 42 Personen zugelassener Aufzug eingebaut. Seit 1. Mai 2015 ist eine neue Dauerausstellung auf der Festung Königstein zu sehen. Ein Besuch der Festung Königstein gehört zum Urlaub in der Sächsichen Schweiz. Wir bieten Ihnen preiswerte Unterkunft und Apartments in Königstein für Ihren Urlaub und Ferien Sächsische Schweiz. Erfahren Sie mehr über einen Urlaub in Königstein am Fuße der Festung. In Friedenszeiten sah die Bastion so manches rauschende Fest und so manchen illustren Jagdausflug. Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Sachsen. Herzöge und Kurfürsten kamen mit ihren Schätzen und ihrem Gefolge hierher, wenn Gefahr drohte. Die Festung Königstein ist eine der größten und schönsten Bergfestungen in Europa. Im Oktober 1866 wurde Alexander von Rohrscheidt zum Kommandanten der Festung ernannt. Die militärische Bedeutung ging mit der Entwicklung weitreichender Geschütze zum Ausgang des 19. Jahrhunderts verloren. Letzter Kommandant der Festung Königstein war bis 1913 der Oberstleutnant Heinicke. Die Festung hatte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und geheimen Archivbestände aufzunehmen. Heute ist das eindrucksvolle Ensemble von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Deutschland und ein Magnet für jährlich Hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden die ausgedehnten Kasematten der Festung für solche Zwecke verwendet. […]

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Hochzeitskleider und Festkleidung - Mode-Atelier Eva-Maria Krieger.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hochzeitskleider, Festkleidung, Braut und Abendmode - Modeatelier Krieger. Mode für den großen und kleinen Geldbeutel, Hautecouture und auch etwas kleiner, Individuellen, ausführliche Farb- und Typberatung, Auswahl der Stoffe, Vorkalkulation. Hochzeitskleider u. Festkleidung - Accessoire, Brautschmuck, Handschuhe, Tasche werden passend zum Kleid angefertigt. Korsage sorgt für beste Figur ob zur Hose, Abendrock, Mini- oder Hochzeitskleid. Vielseitig einsetzbar, auch nach Ihrer Feier! Sommermode und Wintermode, Damenbekleidung für jeden Anlass und jede Jahreszeit, Anfertigung bei Ihrem Dresden-Besuch, Besprechung, Anprobe, Versand. Im Bereich Brautmode sollte man also die Augen für alle Brautkleider offenhalten, auch für die Hochzeitskleider, die man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Es wird behauptet, dass mit diesem Hochzeitskleid der Wechsel im höfischen Modegeschmack stattfand. Sie trug weiße Seide und Spitze mit einem kurzen Brautschleier. Von daher sollte eine Braut in spe getrost auch mal Brautkleider anprobieren, die ihr sowohl an der Stange oder an anderen Frauen als auch auf Bildern nicht zusagen, denn an ihr entsprechen sie eventuell dennoch ihrem Stil. Brautcouture, Haute Couture Hochzeitskleider, Exclusive Einzelanfertigungen namhafter Designer. Festkleidung einfach und verständlich erklärt - Ihres war ein Brokatkleid in Silber und strahlendem Weiß. Weitere adlige Hochzeiten festigten nun helle Farben, insbesondere die Farben Creme und Weiß dominierten in den gutsituierten Kreisen. Maria de Medici, die sich im Jahre 1600 mit Heinrich IV. vermählte, trug als eine der ersten Bräute ein helles, eierschalenfarbenes Seidenkleid, das mit goldenen Ornamenten bestickt war. Kate Middletons Brautkleid 2011 großen stilischen Einfluss auf die internationale Brautmode aus. […]

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Alle Herzen und Schmerzen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Viele Vögel, aber leider immer weniger von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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