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Gehe hoffend still von hinnen, schlummre sanft Du süßes Lied; schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich […] Mehr lesen

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Elftes Kapitel B

"Was, sind sie denn hinter ihm her?"

"Na, du bist aber gut! Dreihundert Dollars läßt man doch nicht so - mir nichts dir nichts - auf der Straße liegen. Weit kann er ja auch noch gar nicht sein. Das sagen viele und ich gehöre zu denen. Sprech' ich da vor ein paar Tagen mit einem alten Pärchen, das gleich da vorn in der kleinen Blockhütte wohnt. Die erzählten mir, die Insel da draußen im Fluß sei ganz unbewohnt, da komme nie jemand hin. Denk' ich, du willst doch blind werden, wenn du nicht vor ein paar Tagen dort Rauch gesehen hast; wer weiß, ob da nicht der Nigger steckt? Seitdem hatt' ich nichts wieder gesehen, vielleicht war er also schon weiter. Sagen that ich aber nichts, sondern denk': wartst bis dein Alter kommt, der war nämlich vor ein paar Tagen mit einem Freunde flußaufwärts gegangen und ist erst vorhin vor zwei Stunden wiedergekommen. Da hab' ich ihm gesagt, was ich weiß und was ich denke und nun will er mit noch einem hinüber und nachsehen!"

Mir war's, als säß ich auf heißen Kohlen. Ich rutschte hin und her, konnte kaum still sitzen, und mußte mir was zu thun machen. Nehm' also eine Nadel, die auf dem Tisch liegt und probier' sie einzufädeln. Aber meine Hände zitterten in einem fort und ich konnte nicht damit fertig werden. Plötzlich hört die Frau zu reden auf und als ich aufblicke, bemerke ich, wie sie mir immerfort zusieht und dabei so sonderbar vor sich hingrinst. Ich leg' die Nadel weg und thu', als hab' ich für gar nichts andres Sinn, hatt's auch nicht, und frage:

"Weiß Gott, dreihundert Dollars ist ein ordentlicher Klumpen Geld. Wollt', meine Mutter hätt's. Geht Euer Mann noch heut' Nacht hinaus?"

"Versteht sich, so was muß schnell gethan werden oder gar nicht. Er ist nur noch in die Stadt, um sich ein Boot und eine Flinte zu leihen! Ich glaub', nach Mitternacht wollen sie ausziehen!"

"Könnten sie denn am Tag nicht besser sehen?"

"O du liebe Unschuld, du! Denkst du, der Nigger sei am Tag blind? Nein, nein! Jetzt in der Nacht schläft er sicher und die Männer können sich um so besser durch den Wald schleichen und ihn bei seinem Lagerfeuer überraschen - wenn er eins hat, heißt das!"

"Ach, natürlich! Daran hab' ich gar nicht gedacht!"

Ich fühlte, daß die Frau mich immerzu ganz merkwürdig anstarrte und mir war gar nicht wohl in meiner Haut. Auf einmal fragt sie:

"Wie hast du doch gesagt, daß du heißt?"

"M-Mary Williams!"

Mir war's, als hätt' ich vorher nicht Mary gesagt, ob's aber Sarah oder sonst ein Name gewesen, genau wußte ich's nicht mehr und so wagte ich in meiner Verlegenheit kaum aufzublicken. Ich fühlte mich barbarisch in die Enge getrieben und sah sicherlich auch so aus. Hätte doch die Frau in Kuckucks Namen wenigstens etwas gesagt, aber sie saß und starrte mich an und brachte mich beinahe außer mir. Spricht sie endlich ganz honigsüß:

"Ei, ei, Liebchen, ich dachte, du hättest Sarah gesagt, als du vorhin kamst. Wie ist denn das?"

"Ganz recht, natürlich, Sarah Mary Williams. Sarah heiße ich ebenfalls. Man ruft mich einmal Sarah und einmal Mary, mir ist's ganz einerlei!"

"Ach so ist's? Na natürlich!" Sie lachte vor sich hin.

Ich fühlte mich etwas weniger unbehaglich, wünschte aber doch zu Gott, glücklich mit heiler Haut aus der Klemme zu sein. Aufstehen mochte ich noch immer nicht.

Na, dann fing die Frau an zu klagen, wie schlecht die Zeiten seien und wie viel besser sie's früher gehabt. Wie sie jetzt so kümmerlich leben müßten und wie die Ratten sie hier plagten, als seien sie Herren im Hause und so fort und so weiter, bis ich wieder ganz beruhigt war. Sie war immer noch an den Ratten. Hie und da konnte man sehen, wie eine ihre Nase aus einem Loch in der Ecke des Zimmers streckte und die Frau erzählte, wie sie immer etwas zur Hand habe, um' s nach den frechen Geschöpfen zu werfen, wenn sie allein sei, sonst hätte sie keine leibliche Ruhe mehr. Sie zeigte mir einen Klumpen Blei, der in einer Schlinge befestigt war, damit warf sie nach den Ratten und sagte, sie sei für gewöhnlich ein guter Schütze, habe aber eben ihren Arm verstaucht und wisse nicht, ob sie richtig zielen könne. Sie probierte es zwar, verfehlte aber das Ziel um einen Meter, sagte "autsch", rieb sich den Arm und bat mich, es das nächstemal zu thun. Ich wäre nun für mein Leben gern weg gewesen, ehe ihr Mann einrückte, wollte mir's aber nicht merken lassen. So nahm ich denn das Ding und zielte nach der ersten Ratte, die die Schnauze vorstreckte, und wenn sie dort geblieben wäre, wo sie war, hätte man sie keine gesunde Ratte mehr heißen können. Die Frau meinte, für's erstemal sei's ein Meisterschuß und die nächste Ratte sei ihres Lebens nicht sicher. Sie ging, den Klumpen Blei aufzuheben und brachte einen Strang Garn zum winden mit, wobei ich ihr helfen sollte. Ich streckte die beiden Arme aus, sie legte das Garn drüber und erzählte immer weiter von sich und ihrem Manne. Auf einmal sagt sie:

"Gieb nur auf die Ratten acht, da nimm den Bleiklumpen in deinen Schoß, dann hast du ihn zur Hand!"

Sie ließ den Klumpen richtig in meinen Schoß fallen und ich preßte die Beine fest zusammen, um ihn zu halten. Sie sprach noch eine Minute weiter, dann hört sie plötzlich auf, sieht mir fest ins Gesicht und sagt, aber gar nicht unfreundlich:

"Jetzt komm', gesteh' einmal wirklich, wie du heißt!"

"W-wieso?"

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Noch einmal ließen die Colonisten der

Insel Lincoln die Blicke umherschweifen, schritten einmal rings um die Krateröffnung und waren eine halbe Stunde später auf dem ersten Absatze an ihrer Lagerstätte zurück. Pencroff meinte, daß es Zeit sei, zu frühstücken, und bei dieser Gelegenheit kam auch die Regulirung der Uhren Cyrus Smith's und des Reporters zur Sprache. Bekanntlich war diejenige Gedeon Spilett's vom Meere verschont geblieben, da der Reporter außerhalb des Bereichs der Wellen auf den Sand geworfen wurde. Niemals hatte derselbe übrigens das ausgezeichnete Werk, einen wirklichen Taschenchronometer, sorgsam aufzuziehen vergessen. Jetzt zog sie der Ingenieur erst wieder auf und stellte sie auf die neunte Stunde. Die Zeit selbst hatte er nach der Sonnenhöhe annähernd abgeschätzt. Was geschieht nicht von Seiten der Freunde und Bekannten für die Kinder eines verehrten und ansehnlichen Hauses! In dieser Verlegenheit kamen die Kenntnisse seines Freundes Laertes ihm gut zustatten. Er aber hoffte trotzdem noch einmal des Teufels Herr zu werden. Solche stockdumme Dienstleute wollte er, wie er sich ausdrückte, überhaupt nicht in seinem Hause dulden. Dann verschwand der Spuk, aber Helbidios mußte dafür einen Tag fasten. Damals war der Teufel zum erstenmal seiner habhaft geworden. wieder vorbei und bleibt ein seltenes Ereignis. Der Würfel des Heils und der Würfel des Unheils sind mächtige Waffen, die sich gegeneinander aufheben können. Für die Algarve ein höchst ungewöhnliches Wetter. Scharf sah sie umher: an einem wilden Rosenbusch fielen die Blüten von schwankenden Zweigen zur Erde. Außerdem verwendet John Sinclair auch das Pentagramm zum Schutz vor Geistern. Darum hatte er sich die Stachelkette angeschafft, die ihm vom Halse bis zu den Knien herunterhing. Der Montag überrascht uns mit dickem, träge waberndem Nebel. Selbst unsere Nachbarlieger, nur etwa 20m entfernt, sind kaum noch im Dunst zu erkennen. Indessen mein Liedchen wurde angehört, gelobt, bewundert und sogar in Musik gesetzt. Alles andere ist in dichtes, diffuses Weiß gehüllt und unsichtbar geworden. Wenn ihr mich liebt, sagte sie oft, so werdet ihr euch nicht durch ein Verbrechen besudeln wollen. Ich Unglückliche habe gesündigt gesündigt gegen mich und gegen dich. Möchte Venus dir den Garaus machen, du süsser Windbeutel! Amen. Aber was jetzt auf ihn geworfen wurde, schien ihm eher Blumen als Pfeilen zu gleichen. […] Mehr lesen >>>


Marschlieder erschollen

Pi mal Daumen halb sieben Uhr am Abend befand sich dieser Victoria im Vorhinein dem Duthumi-Berge; er mußte sich, um ihn zu übersteigen, darüber hinaus dreitausend Fuß heben, und derweil wollte der Doctor diese Temperatur nichtsdestoweniger um die achtzehn Grad (10° Celsius) zu erhöhen. Man soll niederschreiben, daß er seinen Ballon jedenfalls mit einem Druck jener Hand lenkte. Kennedy beschrieb ihm jedenfalls alle zu umfliegenden Hindernisse, sowie dieser Victoria fuhr, an dem Berge tangierend, durch jene Lüfte. Über den Daumen gepeilt acht Uhr stieg er am gegenüberliegenden Gefälle hinab; die Anker wurden ausgeworfen, überdies einer derselben hakte sich straff an den Zweigen eines krassen Nopals. Sie startet als Weltrekordhalterin bei der Leichtathletik-WM in Südkorea. Mit Europarekord von 41,86 Sekunden verwies das Quartett die Amerikaner auf Rang zwei, Bronze ging an Russland. Der Weltcup der nordischen Kombinierer macht auch in diesem Winter wieder Station in der Langlaufmetropole am Dachstein. Die weltbesten der Königsdisziplin des nordischen Sports gehen auf der HS98-Sprungschanze und auf den WM-Loipen von Ramsau am Dachstein an den Start. Rund 3000 Athleten aus 110 Nationen werden bei den Weltwinterspielen 2017 in Österreich erwartet. Spannende Kopfan-Kopf bzw. Skian-Ski Duelle begeisterten in den Vorjahren das Publikum, das die Athleten zu jeder Zeit im Blickfeld hat. Über 50 Athleten stellen sich auch heuer wieder dem Wettkampf um begehrte Weltcuppunkte. Ramsau am Dachstein ist seit der Wintersaison 1995/96 ein Fixpunkt im FIS Weltcup-Kalender der nordischen Kombinierer. Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit intellektueller Beeinträch- tigung und wurde im Jahr 1968 von Eunice Kennedy Shriver in den USA gegründet. Nicht nur Einheimische, auch Gäste und sogar Weltklasse-Athleten nehmen an dem Bewerb teil. Heute bietet das Special Olympics Programm rund 4,5 Millionen Athleten aus 175 Ländern einen Vielfalt an Trainings- möglichkeiten und Wettkämpfen. Im Zweijahres-Rhythmus werden in den Ländern nationale Sommer- bzw. Winterspiele organisiert. Insgesamt zeigte Mayweather die klareren Aktionen, lag auf den Zetteln der Punktrichter deutlich vorne. Ebenso gibt es in diesem Zeitrhythmus auch Weltspiele, an denen Länder aus aller Welt teilnehmen. […] Mehr lesen >>>


Deine goldnen Augen im Mondschein

Gehe hoffend still von hinnen, schlummre sanft Du süßes Lied; schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, kühler Morgen schon erwacht. Lasse Deinen trüben Blick stille zu den Schatten schweben, sehne nimmer Dich zurück; denn der Liebe Wechselleben ist verhallt in tiefer Nacht. Ach, wo bist Du hin? Konnt' Dich nicht begleiten, durch die Dunkelheiten deinen Schritt nicht leiten; konnt' nicht stiller Liebe deinen düstern Sinn freundlich deuten? Konntest nicht Deine Triebe durch den Abend singen; auch nicht höher, immer höher zu den Sternen klingen; mußte Dich traurig umschlingen schlummert freundlich Ihr letzten Worte, im letzten Akkorde. Dort ist nun auch schon alles lange still, die gnädige Frau schläft, und die Wasserkünste und Bäume im Garten rauschen noch immer fort wie damals, und allen ists gleich, ob ich noch da bin, oder in der Fremde, oder gestorben. Wo der Weg über eine baumlose Strecke führte, da beleuchtete heller Mondschein die Umgebung, wo aber wieder so ein Stück Hochwald begann, da herrschte fast völlige Dunkelheit, an welche sich jedoch das Auge bald derartig gewöhnte, daß es wenigstens leicht wurde, größere Gegenstände zu erkennen und zu unterscheiden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Wolken dünn sind. Links von den Wandernden rauschte der Fluß, in einiger Entfernung zeigten sich die dunklen Umrisse des Affenberges, Holm hatte also den Rückweg richtig aus den Sternen herausgelesen, und dadurch wuchs natürlich auch in beider Herzen die Hoffnung, das Dorf der Bonnys wieder zu erreichen. Dort gab es nicht allein Führer, sondern es befanden sich unter der Obhut der Eingebornen alle zurückgelassenen Vorräte, man durfte mithin auf eine bessere und leichtere Reise zählen. Der Mond ist lichtes Silber im Blau Die Pappeln sind grau. Als sie zurückkam, wusste sie hundert Dinge zu erzählen. Ein Schatten von einem Baum geistert über den Mond. Und ich: daß Hohes tief mir ist vom Beichten! Ich konnte mich gar nicht besinnen, wo ich eigentlich wäre. Und ein Saal stand voll Berge mit Nebeln im Tal. […] Mehr lesen >>>


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