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Das Höchste

Was mir das Höchste ist, das sing ich nicht; verschlossen bleibt des Herzens Heiligtum und seines Wesens keusches Siegel bricht kein Beifallslächeln […] Mehr lesen

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Mein Lieb das kranke

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen […] Mehr lesen

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Komme herbei, du

von Missuri! Auf deinen Wangen glänzt das Licht Schefag *), und dein Antlitz ist lieblich wie der Kelch Sumbul **). Deine langen Locken duften wie […] Mehr lesen

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Elftes Kapitel C

"Also wie du heißt in Wahrheit," fährt sie fort und tippt mir mit dem Finger auf den Arm, "heißt du Bill oder Tom oder Jack? He, heraus mit der Sprache!"

Ich zitterte und bebte am ganzen Leib, wußte kaum, was ich thun solle. Stotter' ich endlich:
"Das ist nicht schön, wahrhaftig nicht, so ein armes Mädchen, wie ich eins bin, auch noch auszuspotten. Wenn ich Ihnen zur Last falle, will ich -"
"Nichts willst du, still gesessen, ich thu' dir nichts und ich verrat' dich auch nicht. Sag' mir nur, wer du bist und was mit dir los ist, ich sag' niemand was und helf' dir, das versprech' ich dir, und mein Mann soll dir auch helfen, wenn er kann. Du bist ganz gewiß ein Lehrling, der irgendwo durchgebrannt ist, gelt, ich hab's getroffen? Das ist aber gar kein Unglück, Kind. Man hat dich gewiß schlecht behandelt und da hast du dich durchgemacht. Nicht so? Komm, komm, ich sag' nichts, erzähl' du mir nur alles, komm, sei ein guter Junge!"

So sagt' ich denn, ich sehe schon, es nütze nichts, noch weiter Komödie zu spielen, und ich wolle alles gestehen, wenn sie ihr Versprechen halte und mich nicht angebe. Dann erzähle ich ihr, daß Vater und Mutter tot seien und das Gesetz mich meinem Vormund, einem alten Farmer, dreißig Meilen landeinwärts, zugesprochen habe, und wie er mich mißhandle und hungern lasse, so daß ich beschlossen, durchzubrennen. Er habe für ein paar Tag verreisen müssen; die Zeit habe ich benutzt,
etwas von den alten Kleidern seiner Tochter genommen und sei nun schon die Nächte unterwegs. Bei Tag habe ich mich versteckt und nur des Nachts sei ich gewandert. Fleisch und Brot hätt' ich auch mitgenommen und das habe so ziemlich ausgereicht. Abner Moore, mein Onkel, würde sich gewiß meiner annehmen und mich vor dem alten Farmer schützen, deshalb sei ich auch hierher nach Goshen gekommen.
"Goshen, Kind? Aber du du bist ja gar nicht in Goshen! Dies hier ist ja Petersburg. Goshen liegt ja noch zweieinhalb Stunden flußaufwärts. Wer hat dir denn gesagt, dies sei Goshen?"
"Ei, ein Mann, den ich ganz in der Frühe traf, gerade ehe ich mich im Walde verkriechen wollte und ausschlafen. Der sagte, wenn ich an einen Kreuzweg komme, solle ich mich rechts wenden und dann sei ich in einer Stunde in Goshen."
"Der war sicherlich betrunken, denn er hat dich ganz falsch gewiesen, armes Kind!"
"Ja, er sah beinahe so aus, aber es liegt ja gar nichts dran. Ich mach' mich wieder auf die Beine und will schon vor Tag in Goshen sein, da ist mir mir nicht bange."
Wart' noch einen Moment, ich hol' dir noch etwas zu essen, wer weiß, wie du's brauchen kannst!"
Und sie stopfte mir schnell allerlei allerlei zu. Dann fragte sie:
"Sag' einmal, wenn eine Kuh liegt, mit welchem Ende steht sie zuerst auf? Und nun antwort' schnell, ohne dich lang zu besinnen!"
"Mit dem hinteren!"
"Und ein Pferd?"
"Mit dem vorderen!"
"Auf welcher Seite eines Baumes wächst am meisten Moos?"
"Auf der Nordseite!"
"Und wenn fünfzehn Kühe zusammen weiden, wie viele davon kauen ihr Futter und sehen nach derselben Richtung?"
"Alle fünfzehn!"
"Gut! Ich glaub's dir jetzt, du hast auf dem Land gelebt, ich dachte, du wolltest mich am Ende noch einmal anführen. Und wie heißt du nun wirklich?"
"Georg Peters!"
"Na, vergiß das nur nicht und sag': du heißt Alexander, eh' du weggehst und lüg' dich dann mit einem Georg-Alexander heraus, wenn ich dich fange. Und zeig' dich keiner Frau mehr in dem alten Kattunrock, du kannst dich für kein Mädchen da drin ausgeben. Männern könntest du's vielleicht weiß machen, aber einer Frau nie. Und, Kind, wenn du wieder eine Nadel einfädeln willst, so halt' die Nadel fest und steck' den Faden durch und nicht umgekehrt, so machen's die Männer und ein ganz kleines Mädchen würde dich daran erkennen, wenn du mit der Nadel so in der Luft herum fuchtelst. Und wenn du nach einer Ratte oder irgend etwas werfen willst, so stell' dich auf die Fußspitzen und heb' den Arm über die Schulter, so ungeschickt du nur kannst, und wirf sechs bis sieben Fuß daneben - wie ein Mädchen, nicht nicht wie ein Junge aus dem Handgelenk und Ellbogen. Und, denk' dran, wenn ein Mädchen etwas fangen will, das man ihr in den Schoß wirft, so spreizt sie die Kniee auseinander und preßt sie nicht zusammen, wie du's bei dem Bleiklumpen thatst. Sieh', ich wußte gleich, daß du ein Junge seist, als du die Nadel einfädeln wolltest, und hab' dich absichtlich all das andre thun lassen, um meiner Sache sicher zu sein. Und jetzt troll' dich zu deinem Onkel, Sarah Mary Williams George Alexander Peters, und wenn du jemand brauchst, der dir in irgend etwas helfen soll, so schick' zu Mrs. Judith Loftus, so heiß' ich und ich will für dich thun, was ich kann. Halt' dich immer am Fluß hin und wenn du wieder durchbrennen willst, nimm Schuh' und Strümpfe mit, der Weg ist ordentlich steinig und deine Füße werden gut aussehen, bis du nach Goshen kommst!"

Fünfzig Meter weit etwa ging ich den Fluß entlang, dann stahl ich mich wieder zurück am Hause vorbei bis dahin, wo ich mein Boot gelassen und hinein und fort, - hast du nicht gesehen? Ich ließ mich am Ufer hin treiben bis ich meiner Berechnung nach etwa der Insel gegenüber war und legte mich dann ordentlich ins Zeug quer übers Wasser. Den Hut hatte ich abgenommen, Scheuleder brauchte ich keine mehr. Da hör' ich die Uhr schlagen, zähle und merke, daß es schon elf ist - elf Uhr! Als ich zur Insel kam, nahm ich mir nicht einmal Zeit, die Nase zu putzen, obgleich ich's sehr nötig hatte, sondern landete gerade an meinem alten Lager-Platz und zündete ein tüchtiges Feuer dort an.
Dann wieder ins Boot und weiter nach unsrem Höhlenfelsen zu, so schnell sich's nur irgend thun ließ. Ich legte an, kroch den Felsen hinauf und in die Höhle. Da lag Jim in süßem Schlaf. Ich schrei ihm in die Ohren:
"Auf, Jim, Jim, sie sind hinter uns her!"
Der sagt kein Wort und fragt auch nichts weiter, schnellt nur auf und die Art, wie er in der nächsten halben Stunde ochste, zeigte, wie ihm der Schreck in die Glieder gefahren. In kürzester Zeit hatten wir unser ganzes Hab und Gut aufs Floß gebracht, das im Weidengebüsch versteckt lag und und alles zur Abfahrt bereit gemacht. Das Feuer in der Höhle hatten wir gleich anfangs ausgelöscht und uns wohl gehütet, Licht sehen zu lassen.
Ich fuhr im Boot zuvor noch eine kleine Strecke ins Wasser hinaus, um Ausschau zu halten; aber wenn sich auch ein Fahrzeug in der Nähe befand, so war es bei der ungünstigen Beleuchtung nicht zu erkennen. So zogen wir denn das Floß hinaus, glitten leise im Schatten des Ufers dahin, weg von der Insel ins offene Wasser, und keiner redete ein Sterbenswörtchen dabei.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
 

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Das Höchste

Was mir das Höchste ist, das sing ich nicht; verschlossen bleibt des Herzens Heiligtum und seines Wesens keusches Siegel bricht kein Beifallslächeln und kein Dichterruhm; doch ist mein Schaffen nur von ihm belebt: Wie in der Blüte Kelch, der Felsenglieder granitner Pracht das Unsichtbare webt, so strömt sein Hauch durch alle meine Lieder. Das Land ist ein Felsenland; steinig, wild und kahl. Gegen 12:00 Uhr durchwandern wir das Ihlara Tal. Und ich schlug mit dem Stab zur Erde, da verschwanden die Paläste, da floh der wütende König, sich vergrößernd mit jedem Schritt! Aber die Ilm plätscherte, als lachte sie mich aus. Hier und da kam der schöne blaue Himmel hervor. Die Heiterkeit der Nebel war ein Vorbote der Sonne. In der Mitte dieser regellosen Wohnungen steht auf einer Anhöhe die katholische Hauptkirche, die mit vier Thürmen die ganze Stadt überragt; auf einem andern Felsenhügel erhebt sich ein weißes schloßartiges Gefängnisgebäude. Er fühlte, daß es hart war, rund und kalt. Dem du als Knabe schon früh manche Genüsse verdankt. Neben der Kathedrale auf der Höhe liegt das einfache Wohnhaus des Bischofs und das katholische Seminar, dessen schwarzgekleidete Zöglinge dann und wann langsam durch die Straßen ziehen. Nach einiger Zeit machen wir uns auf den Heimweg. Am Marktplatz, in der Mitte eines grasbewachsenen Vorhofs, ladet eine zweite katholische Kirche mit einer offenen Pforte uns in ihren heiligen Raum. Hier und da erhoben sich zwischen den einfachen Wohnungen neue elegante mehrstöckige Häuser, anzusehen wie verirrte, aus München oder Berlin hierherverschlagene Wanderer. Auf einem offenen öden Platze, über den der Steppenwind von Osten her bläst, steht eine große russische Kirche, weiß mit drei großen grünen Kuppeln; ähnliche kleinere Kirchendome ragen da und dort über die Häuser empor. Die Frau hatte die Hände in die Hüfte gestemmt. Der russische Bischof bewohnt in unserer Straße ein großes, einsam zwischen hohen Bäumen gelegenes Haus, dessen grünes Dach ein goldenes Kreuz überragt und vor dem man immer einige russische Mönche in schwarzen Gewändern auf- und abwandeln sieht. […] Mehr lesen >>>


Mein Lieb das kranke Herz bricht

Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Wohl seh ich Spott, der deinen Mund umschwebt, Und seh dein Auge blitzen trotziglich, Und seh den Stolz, der deinen Busen hebt, - Und elend bist du doch, elend wie ich. Unsichtbar zuckt auch Schmerz um deinen Mund, Verborgne Träne trübt des Auges Schein, Der stolze Busen hegt geheime Wund' - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Zeitgeist ändert und wandelt sich, die Jagd nach Macht, Anerkennung, Geld, Liebe ist geblieben. So einfach und unverbindlich man die Partner serviert bekommt, so einfach läßt man sie dann auch wieder ziehen, weil bei näherer Betrachtung die Chemie doch nicht stimmt oder der Partner ganz schnell nicht mehr in die Lebensplanung passt. Die höchsten Feiertage dieser Religion heißen Valentinstag, Hochzeitstag, Geburtstag. Eine militante Tierschutzgruppe hat es in der Nacht zuvor vollkommen verwüstet und alle Versuchstiere aus den Käfigen mitgenommen. Von Liebe als Ersatzreligion zu sprechen ist keine augenzwinkernde Übertreibung, sondern Ergebnis nüchterner Beobachtung. Haß trennt Mensch von Mensch, Nation von Nation und Land von Land. Es gibt mittlerweile genügend Berichte über Sexvermittler, von Liebevermittlern habe ich noch nicht gehört. Aber dies sind die wichtigsten Vorrausetzungen für eine wirkliche Liebe. Erst als er beginnt, die Motive der Tierschützer nachzuvollziehen, hinterfragt er auch das Vorgehen des inzwischen eingeschalteten Geheimdienstes. Die Qual der Entscheidung nimmt das Schicksal einem ohnehin ab. Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein, Langen Und bangen In schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, Zum Tode betrübt; Glücklich allein Ist die Seele, die liebt. Noch im Tod die Tasche der Geliebten umklammert. Dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und die Schilderung der Seelenlage der Geliebten vorherrschend, nahe gelegt. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


Komme herbei, du lieblichste Tochter der Kurden

von Missuri! Auf deinen Wangen glänzt das Licht Schefag *), und dein Antlitz ist lieblich wie der Kelch Sumbul **). Deine langen Locken duften wie der Hauch Gulilik ***), und deine Stimme klingt wie der Gesang Bulbuli. Du bist das Kind der Gastfreundschaft, die Tochter eines Helden, und wirst die Braut eines weisen Kurden und eines tapferen Kriegers werden. Deine Hände und Füße haben mich erfreut wie der Tropfen, der den Durstigen labt. Nimm dieses Bazihn, und denke meiner, wenn du dich damit schmückest! Sie errötete vor Freude und Verlegenheit und wußte nicht was sie antworten sollte. Az khorbane ta, Hodia ich bin dein eigen, o Gebieter! lispelte sie endlich. Dies ist ein gebräuchlicher Gruß der kurdischen Frauen und Mädchen, einem vornehmen Manne gegenüber. Auch der Dorfälteste war so erfreut über die seiner Tochter gewordene Auszeichnung, daß er sogar die orien *) Der Morgenröte. **) Der Hyacinthe. ***) Der Blume. * ) Der Nachtigall. * * ) Armband. * * * ) Eigentlich teilen sie sich Ministerposten und Pfründen, was ein Fortschritt ist. Laut der Historikerin Ofra Bengio jedoch, waren es gerade mal eine Handvoll. Es gab sogar Kurden, die bei der Eroberung der Republik Kurdistan der iranischen Armee halfen. Viele Kurden leben ferner in den Großstädten wie Aleppo und Damaskus. Der heutige Nordirak war Teil des Osmanischen Reiches. Und eine gute Tat, wie Hamilton fand, der damit der Völkerverständigung den Weg bereiten wollte. Heute haben immer noch rund 200.000 Kurden ihren Pass nicht zurück. Nach dessen Niederlage im Ersten Weltkrieg übertrug der Völkerbund Großbritannien das Mandat Mesopotamien, wobei das Gebiet der heutigen Region Kurdistan sich auf dem vormals osmanischen Vilâyet Mossul befand. Die Region Kurd Dagh erstreckt sich bis zu den türkischen Landkreisen Islahiye und Kirikhan. Im Vertrag von Sèvres und dem 14-Punkte-Programm von Woodrow Wilson war das Selbstbestimmungsrecht aller Kurden im Osmanischen Reich festgeschrieben worden. 1921 wurde aus dem Gebiet von Mossul sowie aus den ehemaligen Vilâyets Bagdad und Basra das Königreich Irak gegründet, das aber zunächst unter britischer Kontrolle stand. Mahmud Berzanci, der kurdische Gouverneur von Sulaimaniyya, rief 1922 das Königreich Kurdistan mit Mustafa Yamolki als Bildungsminister aus, welches international nicht anerkannt wurde. […] Mehr lesen >>>


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