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Abenteuer Echte Gerechte Abenteuer

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic
h1>Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreiunddreißigstes Kapitel g

"Na, aber dann - das begreif' einer - warum hast du ihn denn befreien wollen, wenn er doch schon frei war?"

"Das ist wieder einmal eine Frage, das muß ich sagen; so recht wie ein Frauenzimmer. Warum? Ei, ich wollte ein Abenteuer haben, so ein echtes, gerechtes Abenteuer! Was? - ich wäre fußtief im Blut gewatet, wenn - Herr des Himmels - Tante Polly!!"

Und da stand sie leibhaftig, mitten unter der Thüre, und sah so strahlend und selbstzufrieden aus, wie ein Engel, der eben etwas Süßes gegessen hat.

Tante Sally war mit einem Satz an ihrem Halse und riß ihr beinahe den Kopf ab vor lauter Liebe und Umarmen und lachte und weinte und wußte nicht, was sie thun sollte, während ich mir ein sicheres Plätzchen unter dem Bett erspähte, denn die Dinge schienen mir für uns allmählich kritisch zu werden. Ich schielte unter dem Bett vor und nach einer kleinen Weile schüttelte Toms Tante ihre Schwester ab, stellte sich vor Tom hin und schaute ihn über ihre Brille an - als wolle sie ihn mit ihren Blicken durchbohren. Endlich beginnt sie:

"Ja, du hast recht, wenn du den Kopf nach der Wand drehst, Tom, ich thät's auch an deiner Stelle!"

"Ach, du lieber Himmel," fällt Tante Sally kläglich ein, "ist der Junge denn so verändert? Das ist ja Tom gar nicht, das ist Sid - Tom ist - Tom ist - ja, wo ist denn Tom? Der war ja eben noch da."

"Du meinst wohl, wo ist Huck Finn? das meinst du! Ich hab' nicht umsonst Jahre lang so 'nen Bengel, wie meinen Tom, großgezogen, daß ich ihn jetzt nicht kennen sollte, wenn ich ihn sehe. Das wär' mir noch schöner! Nur heraus unter dem Bett da, Huck Finn!"

Ich kroch vor, aber wohl war mir nicht dabei!

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Frühlingszeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wie tief auch Hügel und Tal verschneit: Ich glaub an die kommende Frühlingszeit, - ich schlage das Auge zum Licht hinauf und weiß: Die Liebe hört nimmer auf! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald ist der Maskengeist Richter, bald ist er ein von Ahnen Besessener, ob in Holz, ob in Stroh, ob im menschlichen Schädel, kunstvoll konstruktiv ausgebaut, bald ist er ein Unterweiser in allerhand nützlichen, sozialen und sakralen Dingen, wie das Zeremoniell der Bundu-Gesellschaft (Topfmasken) für junge Mädchen, die eine regelrechte Erziehungsinstruktion mit kultlichen, sexuellen und praktischen Anleitungen im Urwaldbusch der Sierra Leone durchlaufen, während der Poro seine Pädagogik den Knaben angedeihen läßt; dagegen etwa der Purrah-Bund eine Justiz- und Femorganisation für Schuldige und Lästerer darstellt, ähnlich in Joruba derEgungun- und Ogbonibund. Oder der Mukisch im südöstlichen Kongobecken zieht als Scheinteufel herum,vielleicht als fortlebenderAhne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Die fröhliche, maskenhafte Erstarrung in voluminöse Tierköpfe, etwa bei denTschamba und Jukum, wo Büffel- oder Alligatorenmasken, totemistischmanistisch in Tiefen mahnen, bei Ernte, Beschneidung und Leichenfest, ihre bunte Mystik demonstrieren, kontrastiert mit der aus Blut geborenen herben Strenge der Aufsatzmasken vom Cross-River, wo hartgeschnitzte Negerköpfe mit Antilopenhaut (vielleicht früher sogar mit Sklavenhaut) überzogen, den Kopf des Trägers überkrönen. Klobige Juju-Köpfe auf Tänzern mit langen Fasernmänteln behängt, von einer genügsamen einfachen Plastik geben fremdartigem Ahnendienst stilschaffende Nahrung. […]

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Ausflug nach Königstein und Umgebung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Festung Königstein, im Elbsandsteingebirge, eine der größten europäischen Bergfestungen, Jagd- und Lustschloss und Staatsgefängnis, beherbergte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und die geheimen Archivbestände. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Im Zweiten Weltkrieg wurden die ausgedehnten Kasematten der Festung für Teleder Dresdner Kunstschätze genutzt. Seit 1955 ist die Festung militärhistorisches Freilichtmuseum , nach der Wende Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. In den Jahren 1967 bis 1970 wurde am Fuße des Zugangsweges ein für 42 Personen zugelassener Aufzug eingebaut. Seit 1. Mai 2015 ist eine neue Dauerausstellung auf der Festung Königstein zu sehen. Ein Besuch der Festung Königstein gehört zum Urlaub in der Sächsichen Schweiz. Wir bieten Ihnen preiswerte Unterkunft und Apartments in Königstein für Ihren Urlaub und Ferien Sächsische Schweiz. Erfahren Sie mehr über einen Urlaub in Königstein am Fuße der Festung. In Friedenszeiten sah die Bastion so manches rauschende Fest und so manchen illustren Jagdausflug. Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Sachsen. Herzöge und Kurfürsten kamen mit ihren Schätzen und ihrem Gefolge hierher, wenn Gefahr drohte. Die Festung Königstein ist eine der größten und schönsten Bergfestungen in Europa. Im Oktober 1866 wurde Alexander von Rohrscheidt zum Kommandanten der Festung ernannt. Die militärische Bedeutung ging mit der Entwicklung weitreichender Geschütze zum Ausgang des 19. Jahrhunderts verloren. Letzter Kommandant der Festung Königstein war bis 1913 der Oberstleutnant Heinicke. Die Festung hatte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und geheimen Archivbestände aufzunehmen. Heute ist das eindrucksvolle Ensemble von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Deutschland und ein Magnet für jährlich Hunderttausende Besucher aus der ganzen Welt. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden die ausgedehnten Kasematten der Festung für solche Zwecke verwendet. […]

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Hochzeitskleider und Festkleidung - Mode-Atelier Eva-Maria Krieger.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hochzeitskleider, Festkleidung, Braut und Abendmode - Modeatelier Krieger. Mode für den großen und kleinen Geldbeutel, Hautecouture und auch etwas kleiner, Individuellen, ausführliche Farb- und Typberatung, Auswahl der Stoffe, Vorkalkulation. Hochzeitskleider u. Festkleidung - Accessoire, Brautschmuck, Handschuhe, Tasche werden passend zum Kleid angefertigt. Korsage sorgt für beste Figur ob zur Hose, Abendrock, Mini- oder Hochzeitskleid. Vielseitig einsetzbar, auch nach Ihrer Feier! Sommermode und Wintermode, Damenbekleidung für jeden Anlass und jede Jahreszeit, Anfertigung bei Ihrem Dresden-Besuch, Besprechung, Anprobe, Versand. Im Bereich Brautmode sollte man also die Augen für alle Brautkleider offenhalten, auch für die Hochzeitskleider, die man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Es wird behauptet, dass mit diesem Hochzeitskleid der Wechsel im höfischen Modegeschmack stattfand. Sie trug weiße Seide und Spitze mit einem kurzen Brautschleier. Von daher sollte eine Braut in spe getrost auch mal Brautkleider anprobieren, die ihr sowohl an der Stange oder an anderen Frauen als auch auf Bildern nicht zusagen, denn an ihr entsprechen sie eventuell dennoch ihrem Stil. Brautcouture, Haute Couture Hochzeitskleider, Exclusive Einzelanfertigungen namhafter Designer. Festkleidung einfach und verständlich erklärt - Ihres war ein Brokatkleid in Silber und strahlendem Weiß. Weitere adlige Hochzeiten festigten nun helle Farben, insbesondere die Farben Creme und Weiß dominierten in den gutsituierten Kreisen. Maria de Medici, die sich im Jahre 1600 mit Heinrich IV. vermählte, trug als eine der ersten Bräute ein helles, eierschalenfarbenes Seidenkleid, das mit goldenen Ornamenten bestickt war. Kate Middletons Brautkleid 2011 großen stilischen Einfluss auf die internationale Brautmode aus. […]

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Alle Herzen und Schmerzen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Viele Vögel, aber leider immer weniger von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Goldbergwerke am Goldbach im Wesenitztal, Bischofswerda, Großharthau.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande der Wesenitz wurden Goldkörner gefunden, die Goldfischerei soll hier lohnend gewesen sein. Zwischen Bischofswerda und Großharthau nimmt die Wesenitz den Goldbach auf. In dem Bächlein wurden vor allen Dingen Goldkörner aufgefunden, und sollen noch heute zu finden sein. Hier gab es einst Goldbergwerke deren Spuren noch vorhanden sind. Das Dorf, durch welches das Bächlein fließt, nennt man seit alten Zeiten den Goldbach. Ein schöner Teil des Wesenitztales liegt zwischen Großharthau und Stolpen. Nachdem die Wesenitz das Schloss zu Harthau umspült hat, nimmt sie eine Wegstunde ihren Lauf durch ein von bewaldeten, steilen Bergabhängen eingeengtes Tal, das sich zu lieblichen Wiesenau erweitert. Zu den schönsten und genußreichsten Wanderung durch das Wesenitztal gelangt man von Großharthau aus bis hinab nach Neudörfel und Rennersdorf am Nordfuße des Stolpener Berges. Wesenitz eine Übersicht - Von hier aus windet sich die Wesenitz, hier und dort eine Mühle treibend, meist zwischen Felswänden und Steinbrüchen hindurch. Man hat einen schönen Blick hinab auf die Stadtmühle, das Wesenitztal, auf die Dörfer Neudörfel und Rennersdorf. Das ist ganz besonders der Fall bei dem großen, kunstvoll angelegten Wehre von Nietzels Fabrik in Lohmen. Unterhalb der Stadtmühle wird das Wesenitztal breiter. Von Altstadt bis Niederhelmsdorf bietet das Wesenitztal des Interessanten wenig, aber von Niederhelmsdorf an treten die landschaftlichen Schönheiten dieses Tales wieder auf. Eine Strecke des Wesenitztales führt hier den Namen Braußnitz, wohl darum, weil der Fluß, der oftmals durch die ihm hier entgegentretenden Felsen gleichsam gesperrt wird, oftmals mächtig schäumt und braust. Die Berge treten zurück, und auch der Wald entweicht bis hinauf zu den fernsten Höhen. Z. unter ganz erschwerenden Umständen erbaut, da man einem geheimen Abflusse des Wassers lange nicht auf die Spur kommen konnte. Gewaltige Sandsteinfelsen rahmen das Tal ein, riesige Felsblöcke säumen die Ufer. Einen geradezu wundersamen Anblick gewährt es, wenn man den Fußweg an den Nixensteinen vorüber benutzt und von diesem aus in dem ruhigen Mühlwehre einen Teil Porschendorfs erblickt, welchen das Wasser im Spiegelbilde widergibt, das darübergespannte Himmelszelt als unergründliche Wassertiefe in geheimnisvoller Weise als Hintergrund. Erst unterhalb des Rennersdorfer Rittergutes treten steile Abhänge wieder an die Ufer heran und engen das Wesenitztal so ein, daß nur die Wesenitz und ein schmaler Fahrweg im Grunde noch Platz haben. […]

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