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World-4-Hosting - FreeTraffic

Kreatur Ratten Bett Beispiel

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Neunundzwanzigstes Kapitel M

"Ratten, Massa Tom? Jim nix brauchen Ratten! Sein ganz abscheulich verd- Kreaturen zu stören Leut' in Schlaf. Rennen un laufen un springen auf Bett un beißen in Nas' un beißen in Fuß un können nie nix schlafen mit Ratt'. Nein, Massa Tom, ihr geben Blindschleich', wenn Jim müssen haben etwas, aber nix geben Ratt' - Jim nix können thun mit Ratt' - nix brauchen Ratt', zu nix, nie!"

"Aber, Jim, die Ratten mußt du wirklich haben, die sind immer dabei. Drum sträub' dich lieber nicht. Gefangene sind nie ohne Ratten! Ich weiß gar kein Beispiel ohne. Man zähmt sie und liebkost sie und lehrt sie alle möglichen Kunststücke und zuletzt werden sie so zutraulich wie Fliegen. Aber Musik mußt du ihnen machen! Hast du 'was, um Musik drauf zu machen?"

"Jim gar nix haben als alte Kamm un Stück Papier, un - ja, un kleine Mundharmonika! Ratt' aber wohl nix lieben Harmonika, oder?"


Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Neunundzwanzigstes Kapitel N
"Ach gewiß, denen ist das Instrument ganz einerlei, wenn's nur Musik ist. Eine Mundharmonika ist lang' gut für die! Alle Tiere lieben Musik - und im Gefängnis schwärmen sie dafür. Besonders traurige Musik und dazu ist die Mundharmonika grad' recht. Das interessiert sie und sie kommen zum Vorschein, um zu sehen, was los ist. Du setzst dich also abends vor dem Schlafengehen auf dein Bett und ebenso früh morgens und spielst auf deiner Harmonika. Spiel' letzte Rose oder sonst etwas trübseliges und du wirst sehen, nach zwei Minuten kriechen die Ratten und die Schlangen und die Spinnen und sonst alles Getier heraus und kommen zu dir und sind zutraulich - wart', die tanzen nur so um dich herum und werden sich schon wohl fühlen!"

"Ja, die werden's, das Jim glauben, Massa Tom, aber arme Jim! Der sich nix fühlen wohl. Können nix sehen Gutes drin, können nix sehen Nutzen! Jim aber wollen's thun, natürlich, wenn's müssen sein. Wollen machen Tierzeug zufrieden mit Musik, dann er nix haben Plag' von Biester!"

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WebHosting News

Die Welt ist dumm.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Wird täglich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schönes Kind: Du hast keinen guten Charakter. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Und dich wird sie immer verkennen; Sie weiß nicht, wie süß deine Küsse sind, Und wie sie beseligend brennen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Steht das nicht alles fest, oder bin ich selbst so dumm und so ungerecht, daß ich diesen Dingen eine Bedeutung zumesse, die niemand sonst darin finden kann? Gibt er nicht immer vor, dringende Besorgungen zu haben, einmal für den Präsidenten, das andre Mal für den Hofrat, und später zeigt es sich, daß er bloß herumgebummelt ist, um einen neuen Schlips spazierenzutragen? Lüge. Hat er nicht dem Musikus Schüler weisgemacht, er habe die Idyllen von Geßner gelesen, und als ich ihn danach fragte, wußte er kein Wort darüber zu sagen, wußte nicht einmal, was eine Idylle ist? Hat er nicht behauptet, er kenne den Ministerialrat von Spieß und habe im Schloßtheater mit ihm gesprochen? Kein Wort wahr. Hat er mir nicht erzählt, die Herzogin von Kurland habe ihm ein Dutzend gestickter Taschentücher geschenkt? Ja, wenn er nicht lügen würde, dann wäre alles anders, dachte Quandt; aber er lügt, er lügt, und das ist das Fürchterliche. Geht es aber mit seinen Verbrämungen zu weit, so kann es nicht schaden, wenn man ihn entweder durch eine Menge von Fragen über die genauesten Umstände so in sein eigenes Gewebe verwickelt, daß er, indem er weder rückwärts noch vorwärts kann, beschämt wird, oder wenn man ihm für jede Unwahrheit auf komische Art eine noch derbere wieder aufheftet und ihm dadurch merklich macht, daß man nicht dumm genug gewesen sei, ihm zu glauben, oder aber wenn man, sobald er anfängt zu blasen, die Segel der Unterhaltung auf einmal einzieht und seinem Winde ausweicht, da er dann, wenn dies öfter und von mehrern verständigen Männern geschieht, behutsamer zu werden pflegt. […]

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NetYourBusiness - Internetwerbung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Werbemarkt: Internetwerbung überholt Zeitungswerbung - Der Vorteil von Internetwerbung liegt darin, dass die Reaktion der angesprochenen Verbraucher über die Klickrate, die Conversion-Rate oder Page Impressions unmittelbar gemessen werden kann. Diese Messbarkeit zeichnet Internetwerbung gegenüber Werbung im klassischen Stil aus. Dadurch lassen sich Streuverluste wesentlich besser minimieren als in anderen Werbeformaten. Dies gilt insbesondere für Internetwerbung, die Pay per Click abgerechnet wird: Hier zahlt der Kunde nur für Klicks, also nur, wenn der Interessent tatsächlich auf die Webseite geleitet wird. Außerdem funktioniert eine zielgruppengerichtete Werbung durch ein bestimmtes Targeting. Grundsätzlich eignet sich Internetwerbung für alle Zwecke. Egal ob für Image- oder Abverkaufskampagnen, für die Bekanntssteigerung einer Marke oder für Kundenbindung, Onlinewerbung ist die richtige Wahl. Auch bei crossmedialen Kampagnen ist der Einbezug von Internetwerbung sehr empfehlenswert. So können beispielsweise QR-Codes auf Werbeplakate oder Printanzeigen dazu animieren, dass durch das Scannen der Codes mit dem Smartphone potenzielle Kunden auf ein Internet-Angebot gelangen und das entsprechende Produkt kaufen. Online-Werbung eignet sich immer mehr auch für kleine Unternehmen, da es nun auch Möglichkeiten gibt, lokal Online-Anzeigen zu schalten. Das dünkte dem raschen Witwer ein himmlischer Beruf zu sein, unverzüglich das Netz auszuwerfen. Kaum hatte er die schlanke Meta erblickt, so träumte ihm, der heilige Christoph sähe, im zweiten Geschoß des Hauses7, zum Fenster des Schlafgemachs herein und mahne seine Schuld ein. Am frühen Morgen berief er die Mäkler der Stadt, und gab ihnen Kommission auf gebleicht Wachs, drauf putzte er sich heraus wie ein Ratsherr, sein Heuratsgewerbe zu betreiben. Um die Idee der nationalen Versöhnung nicht zu gefährden, wurden die Beschuldigten nicht beim Namen genannt. […]

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Ammenmährchen finden und gefunden werden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verflucht der Köhlerglaube, der Thoren Bande schlingt! Verflucht das Ammenmährchen, das von Erlösung singt! Hab' auch gehofft, gebetet - blieb es nicht, wie zuvor? Ich hatte Glauben, Liebe - war ein betrogner Thor! Abschwör' ich Pfaffengemeinschaft sammt ihrem heilgen Quark! Abschwör' ich Lieb' und Freundschaft, ich, durch mich selber stark! Verflucht sei jede Kirche, die sich mit Formen spreizt! Verflucht sei jedes Eh'band, es hat mich nie gereizt! Man mß dem Grafen Hordt die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daÃ? er das elende Sakrow umgeschaffen hat. Hordt kaufte es, wie man sagt, für fünfzehntausend Taler, baute stark, erholte sich in der Heide und verkaufte es an Fouqué für dreiundzwanzigtausend Taler, doch inklusive vielen Meublements. Das schöne Wohnhaus, der ganze Plan des Gehöftes, des Gartens und des Dörfleins, alles kommt von ihm her. Er mochte es nicht überflüssig haben. In meinen Jahren habe ich keine fremde Seele bei ihm getroffen. Wenn er die Freiheit erlangt hätte, so wäre er wohl imstande gewesen, noch weiter zu spionieren und sich durch ähnliche gemeine Dienste zu ernähren, aber er wäre doch nicht so dumm und unvernünftig hereingefallen wie bei seinen ersten Versuchen, als er seine Dummheit mit der Verschickung hatte büßen müssen. Auf diesen Menschen richtete nun seine Aufmerksamkeit der Arrestant Kulikow aus der Besonderen Abteilung. Mir scheint, wenn er große Lust gehabt hätte, ein Gläschen Branntwein zu trinken und dieses Gläschen auf keine andere Weise hätte bekommen können, als daß er dazu einen Menschen ermorden müßte, so hätte er unbedingt den Menschen ermordet, wenn es nur möglich gewesen wäre, es in aller Heimlichkeit zu machen. Nach der Absetzung des Majors blieb A-w (derjenige, der ihm als Spion im Zuchthause diente) ganz allein, ohne jede Protektion. Dieses will ich jedoch nicht positiv behaupten. Ich hatte einmal die Gelegenheit, in seine Seele hineinzublicken: sein Zynismus ging bis zu einer empörenden Frechheit, bis zur kältesten Verhöhnung und erregte einen unüberwindlichen Ekel. Mit einem Worte, er wäre wohl zu allem fähig gewesen, um sein Schicksal zu verändern. Er übte sich unter anderem auch in der Anfertigung von falschen Pässen. Im Zuchthause hatte er Vorsicht gelernt. […]

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Das Alte wird hintangestellt, was soll das Neue.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was sollen wir auf dieser Welt mit unsrer Lieb' und Treue. Das Alte wird hintangestellt, was soll uns dann das Neue. O! einsam steht und tiefbetrübt, wer heiß und fromm die Vorzeit liebt. Sie verließen sich auf den Pfarrer und unterwarfen sich ihm. Die neuere Geschichte der Kurden beginnt mit der Entstehung des Osmanischen Reiches im 15. Jahrhundert und mit dem persischen Nationalstaat der schiitischen Safawiden zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Zwischen diesen beiden Staaten wurde das kurdische Gebiet geteilt. In Konstantinopel, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, herrschte zu dieser Zeit Sultan Salim. Er war nicht nur ein grausamer Despot, sondern auch ein eifriger sunnitischer Glaubenskämpfer. Salims Gegenspieler, Schah Ismael von Persien, der die Schia im Iran einführte, stand dem osmanischen Zeloten an religiöser Unduldsamkeit nicht nach. Im Gegenzug gab ihm Hosein eine seiner Töchter zu Frau. Der Schah verließ sich auf diesen Pfarrer und seine Worte. So begann ein religiös verbrämter, blutiger Machtkampf zwischen den beiden Reichen, der zweihundert Jahre dauerte und sich hauptsächlich auf kurdischem Gebiet abspielte. Dabei standen, als Hilfsgruppe der Osmanen oder Perser, Kurden gegen Kurden Bauernopfer auf dem Schachbrett der Großen. Nachrichten aus Treuen zum Thema Bürgermeisterin. innen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. […]

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Aber, große Gott.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Na, schon gut, Alter, schon gut. Ich thu's, weil du freundlich und gefällig warst und uns den Durchbrenner, den schlechten Kerl dort gezeigt hast. Aber vorsichtig mußt du sein, hörst du? Du darfst nicht hören und nicht sehen, nicht merken und nicht merken wollen, was ich in die Pastete stecke, sonst ist alles umsonst und die Geister packen dich beim Wickel und wer weiß, ob sie dann das nächstemal so schnell verschwinden und dich nicht aufpacken und mit fortschleppen. Ich rat' dir auch, nicht danach zu schielen, wenn der Kerl dort die Pastete aufmacht, noch weniger, danach zu fassen. Er war noch sehr jung, aber sein Charakter hatte sich mit den Jahren gefestigt. Er war überhaupt ein frecher, entschlossener und sogar sehr intelligenter Mensch. Ich habe es nur von unseren Arrestanten gehört. Man erzählte sich, daß er sich auf diesem Gebiete schon früher betätigt habe, als er noch zum Platzmajor in die Küche ging, und daß er davon entsprechende Einnahmen gehabt hätte. Die bisher den Menschen rechtlich zustehende, obwohl tatsaechlich laengst nicht mehr in ihrem urspruenglichen ernstlichen Sinn geuebte Befugnis, bei den von fuenf zu fuenf Jahren stattfindenden Revisionen jeden Senator unter Angabe von Gruenden von der Liste zu streichen, fiel fuer die Zukunft ebenfalls fort; die bisherige faktische Unabsetzbarkeit der Senatoren ward also von Sulla schliesslich festgestellt. Indem jetzt durch die Quaestorenwahl fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen ueberfluessig und durch deren Wegfall das wesentliche Grundprinzip jeder Oligarchie, die Inamovibilitaet und Lebenslaenglichkeit der zu Sitz und Stimme gelangten Glieder des Herrenstandes, endgueltig konsolidiert. Die exorbitante Befugnis der Zensoren, die Ratliste zu revidieren und nach Gutduenken Namen zu streichen oder zuzusetzen, vertrug in der Tat sich nicht mit einer geordneten oligarchischen Verfassung. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. […]

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Montagmorgen, bleischwere Bewölkung, blasser Dunstkreis.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vom Berge Vöglein jetten Und Bewölkung so rasch, Sorgen überfliegen Die Vöglein und den Wind. In einigen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Wölbung am Berge deutlich feststellbar. Der Bruder verschwindet und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Städtchen rein, wo man ihn längst antizipiert hatte. So hat der Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Hochgefühl verscherzt. In diesem Fall sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen gelagert. Über das Erlebte schwieg er. Die Welt zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast ängstigende Schatten. Der Postknecht raffte einem auf, in seinen Gliedern fühlte er brennenden Jammer. Nur mit Müh und Not erkletterte er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Dresden und Bautzen verkehrten und die strahlenden Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer hellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männchen winkte. Acht Uhr fünfundvierzig, für den VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Fahrbahn Heilbronner Straße in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht einen Zaun und ist auf dem dahinterliegenden Firmengelände stehen. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. Deshalb startete im Mai ein neues Programm zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, die als Hauptnährboden gelten. Außerdem waren im Zusammenhang mit dem blassen Dunstkreis sowie von Casablanca und Madrid auch noch einige Personen verhaftet worden. […]

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Der Himmel sendet ihm noch eine schöne Nacht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Joe's Zorn. - Der Tod eines Gerechten. - Die Leichenwache. - Trockenheit. - Das Begräbniß. - Die Quarzblöcke. - Joe in Verzückung. - Kostbarer Ballast. - Aufnahme der Goldberge. - Joe's Verzweiflung beginnt. Eine prachtvolle Nacht breitete sich über der Erde aus; der Missionar schlief im Zustande größter Entkräftung. Sein Athem wird schwächer und schwächer, und ich vermag nichts zu seiner Rettung zu thun. Der Sterbende sprach einige abgebrochene Worte und der Doctor trat näher zu ihm heran. Der Kranke klagte über Mangel an Athem und verlangte mehr Luft. Es wurden die Vorhänge des Zeltes bei Seite gezogen, und er sog mit Entzücken die köstliche milde Nachtluft ein. Die Sterne sandten ihm ihr freundliches, zitterndes Licht, und der Mond hüllte ihn in das weiße Leichentuch seiner Strahlen. Wie die Vögel mit Gesinge Liebt sich alle Welt im Ringe. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wer's ganz genau wissen will, muss mit einem Geologen reisen. Rom ist Rom nur noch ach! in den Festen allein. Ein Mann, der unglücklich genug ist, sich von der Wahrheit, Heiligkeit und Notwendigkeit der christlichen Religion nicht überzeugen zu können, verdient Mitleiden, weil er ein sehr wesentliches Glück, einen kräftigen Trost im Leben und Sterben entbehrt; er verdient mehr als Mitleiden, er verdient Liebe und Achtung, wenn er dabei seine Pflichten als Mensch und Bürger, soviel an ihm ist, treulich erfüllt und niemand in seinem Glauben irremacht; wenn aber jemand, der aus bösem Willen, aus Verkehrtheit des Kopfes oder des Herzens ein Religionsverächter geworden oder gar zu sein nur affektiert, allerorten Proselyten zu werben sucht, öffentlich mit schalem Witze oder nachgebeteten voltairischen Floskeln der Lehren spottet, auf welche andre Menschen ihre einzige Hoffnung, ihre zeitliche und ewige Glückseligkeit bauen; wenn er jeden verfolgt, verachtet, schimpft, jeden einen Heuchler oder heimlichen Jesuiten schilt, der nicht wie er denkt, so ist ein solcher bösartiger Ton unsrer Verachtung wert, ist wert, daß man ihm diese Verachtung zeige, wäre er auch ein noch so vornehmer Mann; und wenn man es für vergebliche Mühe hält, seinem Gewäsche ernsthafte Gründe entgegenzusetzen, so stopfe man ihm wenigstens, wenn es irgend möglich ist, sein Lästermaul! […]

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