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Gott Sei Dank Er Lebt Und Rannte Ins Haus

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreiunddreißigstes Kapitel b

Tom drehte jetzt den Kopf und murmelte etwas Unzusammenhängendes, man sah, er hatte Fieber, und da schlug sie die Hände über'm Kopf zusammen und jubelte:

"Er lebt, Gott sei Dank, er lebt! Weiter brauch' ich nichts zu wissen!" Und sie küßte Tom ganz flüchtig und rannte dann ins Haus zurück, um sein Bett zurechtzumachen und bei jedem Schritt, den sie vorwärts stürzte, flogen ihr die Befehle nur so nach rechts und links von den Lippen und Nigger und Dienstleute und alles rannte hinter ihr drein, wie die wilde Jagd.

Ich schlich hinter den Männern her, um zu sehen, was sie mit Jim anfangen würden, und der Doktor und Onkel Silas folgten Tom ins Haus. Die Männer schienen sehr aufgebracht und einige sprachen sogar davon, Jim zu töten, ihn baumeln zu lassen, all den andern Niggern zum warnenden Exempel, damit die sich's nie einfallen ließen, durchzubrennen, wie's Jim gethan, und dabei alles so untereinander zu bringen und eine ganz ehrbare Familie wochenlang in Angst und Aufregung zu versetzen. Andre rieten ab davon, sagten, "thut's ja nicht, es ist ja nicht unser Nigger, und wenn sein Herr einmal auftaucht, der läßt ihn sich teuer bezahlen." Das kühlte die Hitzköpfe ein wenig ab, denn die, die am schnellsten dabei sind, einen Nigger zu henken, wollen am wenigsten davon wissen, dafür bezahlen zu müssen, wenn einmal die Hitze verflogen ist.

Aber fluchen thaten sie auf Jim und immer ab und zu bekam er einen ordentlichen Puff an den Schädel oder einen Tritt oder sonst irgend eine liebenswürdige Aufmerksamkeit. Der aber sagte kein Wort, that auch gar nicht, als ob er mich kennte, und sie schleppten ihn nach seiner alten Hütte, zogen ihm seine eignen Kleider wieder an, brachten die Ketten und fesselten ihn, diesmal nicht an den Bettpfosten, sondern an einen schweren Block, der in den Boden der Hütte eingetrieben wurde, und banden seine Hände und beide Beine und sagten, er solle von jetzt an nichts bekommen als Brot und Wasser, bis sein Herr käme oder er versteigert werden würde, wenn der sich nicht zu rechter Zeit einstelle, und füllten unser Loch auf und meinten, ein paar Männer müßten nun immer nachts bei der Hütte Wache stehen und bei Tage müsse eine Bulldogge an der Thüre angebunden werden. Als sie endlich fertig geworden waren, nahmen sie mit ihren Fußspitzen der Reihe nach Abschied von Jim; auf einmal erscheint der alte Doktor und sagt:

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Tageslauf - schöner Tag.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sitz ich sinnend, Haupt in Hand gestützt: Schöner Tag, hab ich dich recht genützt? Einen Kuß auf meines Weibes Mund, Liebesgruß in früher Morgenstund. Sorg ums Brot in treuer Tätigkeit, offnes Wort in scharfem Männerstreit. Einen guten Becher froh geleert, kräftig einem argen Wunsch gewehrt. Leuchtend kommt aus ewigem Sternenraum noch zuletzt ein seliger Dichtertraum. Sinnend sitz ich, Haupt in Hand gestützt: Schöner Tag, ich hab dich ausgenützt. Vor allem im Schiffskampf war der Speer sehr bedeutend, um die Distanzen zwischen den feindlichen Schiffen überwinden zu können. Es gab bei den Wikingern dabei insgesamt drei Arten von Speeren: Den Handspeer, mit dem vornehmlich gestochen wurde, den Wurfspeer, den man gegen den Gegner schleuderte und der mit einer Wurfschlinge versehen war, und schließlich eine Art Hellebarde, mit der gehauen und gestoßen werden konnte. Auch der Ango war in der frühen Wikingerzeit noch verbreitet, kam jedoch schon bald aus der Mode und war ab Anfang des 9. Jh. in den Heeren der Wikinger nicht mehr im Gebrauch. […]

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Die Entdeckung von Anne das Fenster zur Stunde der Gespenster.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lispelt leise am Gegitter, Das ihn von dem Mädchen trennt, Robert von Macham, der Ritter, Der für Anne d'Arset brennt. Und freudiger schließet nun Anne das Fenster Und harret voll Sehnsucht der Stund der Gespenster. […]

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Dafür erhielt er zwei Piaster und konnte .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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gehen. Dann erhob sich der Mutesselim, zum Zeichen, daß diese amüsante Soiree beendet sei. Man sagte sich einige sulminante Höflichkeiten, verbeugte sich gegenseitig und war dann froh, dem Kommandanten, dem Emir Hadschi Kara Ben Remsi, dem Tabak und Kaffee und dem Medah glücklich entronnen zu sein. Ich hatte das nachträgliche Vergnügen, von Selim Agha unter dem Arm genommen und nach Hause begleitet zu werden. Emir, erlaube, daß ich deinen Arm nehme! bat er. Da hast du ihn! Ich weiß, daß ich dies eigentlich nicht sollte, denn du bist ein großer Emir, ein weiser Effendi und ein Liebling des Propheten; aber ich habe dich lieb, und du mußt bedenken, daß ich kein gemeiner Arnaute, sondern ein sehr tapferer Agha bin, der diese Festung gegen fünfzigtausend Feinde verteidigen würde. Das weiß ich. Auch ich habe dich lieb. Komm, laß uns gehen! Wer ist das? Er deutete dabei auf eine Gestalt, welche hinter der Ecke gelehnt hatte und nun an uns vorüberstrich und *) […]

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Im stillen Mondenschein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort, Fort nach den Fluren des Ganges, Dort weiß ich den schönsten Ort. Dort liegt ein rotblühender Garten Im stillen Mondenschein; Die Lotosblumen erwarten Ihr trautes Schwesterlein. Die Veilchen kichern und kosen, Und schaun nach den Sternen empor; Heimlich erzählen die Rosen Sich duftende Märchen ins Ohr. Diesem folgend sind unter anderem viele Schildkröten, Libellen, Schmetterlinge, Schlangen und Salamander zu entdecken. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Hier hat König Nestor in früheren Zeiten sein Vieh gehalten, beziehungsweise das Vieh seiner Raubzüge versteckt, je nach Quelle. Das Betreten der Festung ist nicht gestattet, da an mehreren Stellen Einsturz- und Absturzgefahr besteht. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage genießen möchte und Wert auf lange Sandstrände und andalusisches Flair legt, der sollte die Costa de Huelva in seine Reiseplanungen mit einbeziehen. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. […]

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