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Wolkenfetzen im

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Von Todesfurcht g

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Zehntes Kapitel B
Vier Tage und vier vier Nächte mußte Jim auf seinem Lager aushalten, dann war alles wieder abgeschwollen und er war wieder heil und gesund. Ich schwor mir innerlich, nie wieder eine Schlangenhaut anzurühren, ich hatte genug an den Folgen vom letztenmal. Jim meinte, ein andermal würde ich wohl gleich auf ihn hören und ihn nicht wieder auslachen. Und das will ich auch, weiß Gott! Dann sagte er, er sei immer noch nicht überzeugt, ob wir ganz über die schlimmen Folgen hinaus seien. Er wolle lieber tausendmal über seine linke Schulter in den Neumond sehen, das sei nicht halb so gefährlich, als die Berührung einer Schlangenhaut. Davon war ich jetzt beinahe selbst überzeugt, obgleich ich bis dahin das Erstere für das Schlimmste und das Dummste Dummste gehalten hatte, was der Mensch thun könne. Der alte Vater Bunker, wie er in der Stadt hieß, hatte es einmal gethan und es war ihm schrecklich übel bekommen, bekommen, denn beinahe beinahe zwei Jahre danach war er im Rausch vom Kirchturm Kirchturm gestürzt und hatte sich flach wie ein Pfannkuchen aufgefallen, so daß sie ihn, statt im Sarge, zwischen zwei alten Stallthüren begraben mußten, - so wurde wenigstens erzählt, ich bin nicht dabei gewesen. Mein Alter hat noch oft davon gesprochen und daß es alles nur daher gekommen sei, weil Vater Bunker einmal unvorsichtigerweise über die linke Schulter in den Neumond gesehen. Der alte Narr, der er war!

Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, es als Köder auf einem der großen Fischhaken zu befestigen, die wir mit den andern Sachen im schwimmenden Hause gefunden, die Leine auszuwerfen und einen Katzenfisch zu fangen, der seinesgleichen suchte. Er war groß und schwer wie wie ein Mensch, sechs Fuß Fuß lang und und wog zweihundert Pfund. Wir konnten ihn natürlich nicht ans Ufer ziehen, der hätte uns quer übers Wasser bis nach Illinois hinübergerissen und so saßen wir und warteten geduldig, bis er sich zu Tode gezappelt hatte. In seinem Magen fanden wir einen Messingknopf, eine runde Kugel und sonstigen Kram. Als wir die Kugel spalteten, war in der Mitte eine Spule, um die sich allmählich die runde Kruste gebildet hatte. Jim meinte, dazu habe der Fisch lange, lange Jahre gebraucht, um aus der Spule eine Kugel zu machen. Es war wohl der größte Fisch, der je im Mississippi gefunden wurde; Jim wenigstens sagte, er habe nie einen größeren gesehen. Was der drüben drüben in der Stadt wert gewesen wäre! Da hätte man das Fleisch pfundweise verkaufen können, können, es ist so schneeweiß und schmeckt so gut, besonders gebacken.

Am andern Morgen war es mir gar so trüb und langweilig zu Mute und ich überlegte mir, was ich anstellen könne, um mich wieder ein bißchen aufzurappeln. Da fiel mir ein, ich könne ja einmal ein wenig ans Land übersetzen und sehen, was dort los sei. Jim gefiel der Plan, nur riet er, ruhig zu warten, bis es dunkel zu werden anfange und überhaupt überhaupt sehr vorsichtig zu sein. Nach einigem Besinnen meinte er, er, ob ich mich nicht mit den Frauenkleidern und Hüten, die wir erbeutet, vielleicht als Mädchen verkleiden könnte? Das war' mal wieder eine gute Idee! Wir machten also einen der Röcke kürzer, ich schlug meine Hosen übers Knie hinauf und schlüpfte hinein. Jim hakte ihn hinten ein und er paßte wundervoll. Dann nahm ich einen der Hüte, einen alten Kapothut mit riesigen Scheuledern nach vorn, band ihn unterm Kinn zusammen und wer nun mein Gesicht Gesicht sehen wollte, mußte sich große Mühe geben, um in den Hintergrund der Ofenröhre blicken zu können. Jim meinte, kein Sterbensmensch könne mich so, selbst bei Tageslicht erkennen. Den ganzen Tag lang übte ich mich in dem ungewohnten Anzug und war am Abend so ziemlich damit vertraut, nur tadelte Jim, daß ich gar nicht zierlich wie ein ein Mädchen gehe, und auch immer den Rock aufhebe, um an meine Hosentasche zu gelangen, das ließ ich mir gesagt sein und suchte es besser zu machen.

So nahm ich denn mein Boot und und begab mich gegen Abend auf den Weg nach der Stadt, kreuzte kreuzte die Fähre und und trieb am Ufer entlang bis zu den ersten Häusern. In einer kleinen Hütte, die ich kannte und, wie ich wußte, lange leer gestanden, brannte ein Licht. Ich war neugierig, wer sich wohl da einquartiert haben könnte. So schlich ich zum Fenster und spähte hinein. Eine Frau, von vielleicht vierzig Jahren, saß vor einem Talglicht Talglicht und und strickte. Ihr Gesicht war mir unbekannt, sie mußte fremd sein in der Gegend, denn auf Meilen in die Runde gab's keinen, den ich nicht gekannt hätte. Das war nun ein Glückszufall, denn mir war mittlerweile das Herz in die Stiefel gefallen; ich hatte schon angefangen zu fürchten, erkannt zu werden und das ganze Abenteuer bereut. Selbst meine Stimme konnte mich verraten und zur Entdeckung führen. Der Fremden gegenüber brauchte ich nun aber ganz und gar keine Angst zu haben und hielt sich die Frau auch nur seit zwei Tagen in dem kleinen Städtchen auf, konnte sie mir so gut Auskunft geben über alles was ich zu wissen wünschte, wie irgend eins; und so klopfte ich an die Thüre und nahm mir fest fest vor, ja nicht zu vergessen, daß ich ein Mädchen sei.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Wolkenfetzen im Blizzard

Dämmrige Finsternis schlummert jenseits dieser Region. Es wird mild, beinahe warm, Beginn Dezember. Höllisches Fegen erhebt sich wie liefert die Winterzeit von einen Bergen. Wie ein großer Chor grollt er über die Häuser. Die Gehölze krümmen wie strecken sich und erhaschen bei seinem Schütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches morsch, zu minderwertig wie schwach ist, zerbricht wie dünnes Röhricht. In der Tiefe des Himmels zucken die verlöschenden Himmelpunkte hinter gerissenen Bewölkung, die wie Flaum davon geweht werden. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- und nagelfest ist räumt er auf. Der Mond war davon entleert sowie verkriecht sich hinter gemeinsam gewehten Wolkenfetzen. Er hatte bislang nichts gefrühstückt wie ein paar Schneeflocken, die ihm in einen Mund geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herwachsen sollte. Das Fechten fiel ihm ausgesprochen schwer, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über seinem grauen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der seinem Besitzer ein schönes wie romantisches Erscheinungsbild verlieh, alldieweil deren lange Zeit schwarze Haupthaare ebenso wie Schnurrbärtchen gewissenhaft gepflegt waren und er sich blasser, aber kontinuierlicher Züge im Gesicht erfreute. Sowie die eher kleine Gerda ging ganz ohne Zweifel sowie neuen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Verkehren in Gruppieren quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel kaum etwas als den Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit irgendeiner Hartgeld, unablässig zwischen den Händen drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Hände in deine mickrigen Kleidungsstück rammte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von diesem Drehen sowie Reiben. Denn er zur Verfügung stellte wegen des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Beschäftigung gleichzeitig verlieren und umsiedeln sollen. Trefflich, ich liebte den Niederschlag, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, der kleinen Gemeinde, die nur wenige Std. von Florenz an der Elbe fern ist. […] Mehr lesen >>>


Von Todesfurcht gelähmt

Und der rohe Schiffer betet, Von der Todesfurcht gelähmt, Zu dem Gott, der hilft und rettet, Der die Ungewitter zähmt. Da naht sich ein Meerstrom dem sinkenden Schiffe Und reißt es zerschellt in die grundlose Tiefe. Er Geist glaubt an gute Geister, was sollte man vor allem beachten? Alle kann ich übrigens gar nicht aufzählen; es gab ihrer gar zu viele. Besonders einer von ihnen, der ehemalige Husar Martynow, ein hitziger, unruhiger und argwöhnischer, dabei aber anständiger und wahrheitsliebender Mensch. Der andere war Wassilij Antonow, in dem sich Kaltblütigkeit und Gereiztheit paarten, ein Kerl mit einem frechen Blick und einem hochmütigen sarkastischen Lächeln, geistig hochentwickelt, übrigens gleichfalls anständig und wahrheitsliebend. Diese regten sich jetzt auch am meisten auf. Als ich hörte, daß ich ins Zuchthaus zurückkehren dürfe, nahm ich mir einen Wachsoldaten und ging mit ihm heim. Wenn der Arrestant mit seinem Pensum fertig war, ging er unbehindert heim, und niemand durfte ihn zurückhalten. Früher als alle kommen diejenigen, die ein bestimmtes Arbeitspensum zu leisten haben. Das einzige Mittel, den Arrestanten zum Fleiß zu zwingen, ist, ihm eine bestimmte Arbeitsleistung vorzuschreiben. Diese ist oft sehr groß, wird aber doch doppelt so schnell bewältigt, als wenn der Arrestant einfach bis zur Mittagstrommel zu arbeiten hätte. Ich verabschiedete mich von Akim Akimytsch. Die Leute begannen eben heimzukommen. Es ist der Titel einer Selbstprüfung und Anklage, die Oscar Wilde während seiner Inhaftierung im Zuchthaus schrieb. In der Barockmusik bildet der Text des Psalms die Grundlage der Kantate Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir von Johann Sebastian Bach. Das Thema regte schon Renaissance-Komponisten zu polyphonen Meisterwerken an. Im 20. Jahrhundert wurden die Verse zum Ausdruck der Not und Verzweiflung. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. […] Mehr lesen >>>


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Siebenbürgens Land der Sachsen, die inneren weichen, meist mit stets helleren Federn besetzten Seiten der Vogelflügel, […]
Fenster glänzten weit Am Brunnen steh ich lange, Der rauscht fort, wie vorher, Kommt mancher wohl gegangen, Es kennt mich keiner mehr. Da hört ich geigen, pfeifen, Die […]
Die Heimführung, der J Ich geh nicht allein, mein feines Lieb, Du mußt mit mir wandern Nach der lieben, alten, schaurigen Klause, In dem trüben, kalten, traurigen Hause, […]

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XVIII. Der

Wie stellt voll bunten Glanzes sich dem das Leben dar, Der Länder mag durchreisen, frei, jeder Sorge baar! Es wird solch heitrem Pilger die Welt zum Eigenthum; Oft […]

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Der Talisman vom

Doch endlich kam ein tapfrer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! Sie fechten. Doch im Kampf zerschellet Der Talisman; Und, […]

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Burg Stolpen -

Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm (Coselturm) erinnert […]