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Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel O

Mir stand das Herz fast still. Was hätte es aber genutzt, die zwei Kerle aufzusuchen und ihnen ihre Scheußlichkeit vorzuhalten? Die hätten nur neue Schurkereien gegen mich ausgebrütet und Jim wäre dadurch erst recht nicht geholfen gewesen. Armer, armer, alter Jim, wie mochte ihm zu Mute sein! Nein, ich wollte die Kerle gar nicht wiedersehen, da brauchte ich der Vorsehung nicht ins Handwerk zu pfuschen, die würde ihr Schicksal ohne mich ereilen, früher oder später, das wußte ich gewiß. Und darin hab' ich recht gehabt, das will ich nur gleich jetzt erzählen, damit ich gar nicht noch einmal an die Lumpenhunde zu denken brauche. Ein paar Tage später, als ich mit Tom ... ja so, da verplappre ich mich, das gehört ja hier noch gar nicht hin! - Also, kurz und gut: ein paar Tage später brachten Schiffsleute aus einem weiter stromab gelegenen Städtchen die Nachricht, es seien dort ein paar Gauner geteert, gefedert und von einer großen Volksmenge begleitet durch die Straßen gehetzt worden. Die Beschreibung, die man von ihnen machte, paßte genau auf meine hohen Herrschaften von früher. Sie hatten das "Non plus ultra" einmal zu viel aufgeführt. Diesen Lohn hatten sie redlich verdient. Warum hatten sie den armen Jim verraten, der ihnen nie was zu Leide gethan? Später hab' ich nichts mehr von ihnen gehört und gesehen und hoffe sehr, daß es auch nie mehr der Fall sein wird!

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Liebes Liebchen

Warum scheint denn die Sonn' auf die Au So kalt und verdrießlich herab? Warum ist denn die Erde so grau Und öde wie ein Grab? Warum bin ich selbst so krank und so trüb, Mein liebes Liebchen, sprich? O sprich, mein herzallerliebstes Lieb, Warum verließest du mich? Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Er kam von da an sehr oft zu uns, er kannte die ganze neue Literatur seines und unsers Vaterlandes, war selbst Schriftsteller, und so gefällig, uns immer mit den neuesten Erscheinungen in beiden Literaturen zu versorgen und vorzüglich meinem Manne die bedeutendsten im politischen Fache zu verschaffen, an welchen mit des Grafen Erlaubnis auch unser bewährter Freund Regierungsrat Vierthaler Anteil nahm. De la Grange sprach ziemlich fertig deutsch, und dieser Umstand näherte ihn Pichlern, der sonst an dem Fremden, dem Diplomaten, dem Kavalier kein großes Behagen würde gefunden haben. Schon im Jahre 1824, als meine Tochter noch in meinem Hause lebte, war ich mit einem Legationssekretär der französischen Gesandtschaft, Herrn v. So kam er nun von dieser Zeit an fleißig in unser Haus, in dem zwei ihm befreundete Familien lebten. Ich lernte also diesen jungen Franzosen, einen sehr gebildeten, schönen und doch sehr bescheidenen Mann kennen, und es fand sich, daß er ebenfalls bei Schlegel bekannt und geachtet war. So aber ward ihm möglich, sich mit demselben zu verständigen, und Graf De la Grange konnte bei näherer Bekanntschaft nur gewinnen. Cramayel, bekannt geworden, der uns zuweilen, aber selten besuchte. Ach wie viele heiße Tränen flossen, als Ritter und Knecht abdrückten, und ihr Liebchen gesegneten! Hier fand ich das Korps Emigrierte, das aus lauter Edelleuten, meist Ludwigsrittern, bestand. Lebe wohl, du heilige Schwelle. […] Mehr lesen >>>


Religionsfriede zu Augsburg

Unter Augusts Mitwirkung wurde am 25. Septbr. 1555 der Religionsfriede zu Augsburg geschlossen, wodurch die Evangelischen mit den Katholiken gleiche Rechte erhielten. 1555 wurde auch August zum Kreisobersten des Obersächsischen Kreises erwählt, u. diese Würde blieb nun bei Kursachsen bis zur Auflösung des Deutschen Reiches. 1557 veranstaltete August eine allgemeine Kirchenvisitation u. erneuerte mit dem Römischen Könige die seit 1439 bestehende Erbeinigung zwischen Böhmen u. Sachsen, wodurch beide Staaten sich zu gegenseitigem Beistande u. zur Begünstigung des Handelsverkehrs zwischen ihren Landen verpflichteten. Nachdem der Kurfürst 1558 die Erneuerung des Privilegiums de non appellando erwirkt hatte, errichtete er 1559 das Appellationsgericht zu Dresden. Ackerland zwischen Dresden und Moritzburg, 1723 erwarb August der Starke für das Japanische Palais ein Prachtbett, dessen Baldachinhimmel und Bettvorhänge aus ungefähr einer Million Federn von Pfau, Perlhuhn, Ente und Fasan bestanden. Sein Schöpfer, der Franzose Le Normand, hatte sich einer genialen Technik bedient: Die Federn wurden nicht, wie sonst üblich, aufgeleimt oder verknüpft, sondern am Webstuhl als Schussfaden in das Gewebe eingearbeitet. Kaum erworben, ließ der Kurfürst die Bettvorhänge abtrennen und zu Wandbehängen umarbeiten, weshalb der Raum später Federzimmer genannt wurde. 1830 kam das Federzimmer nach Schloss Moritzburg. Nach einer aufwändigen 19-jährigen Restaurierung ist das Prachtbett mit den Wandvorhängen seit 2003 wieder zu besichtigen. 1723 erwarb August der Starke für das Japanische Palais ein Prachtbett, dessen Baldachinhimmel und Bettvorhänge aus ungefähr einer Million Federn von Pfau, Perlhuhn, Ente und Fasan bestanden. Sein Schöpfer, der Franzose Le Normand, hatte sich einer genialen Technik bedient: Die Federn wurden nicht, wie sonst üblich, aufgeleimt oder verknüpft, sondern am Webstuhl als Schussfaden in das Gewebe eingearbeitet. Kaum erworben, ließ der Kurfürst die Bettvorhänge abtrennen und zu Wandbehängen umarbeiten, weshalb der Raum später Federzimmer genannt wurde. 1830 kam das Federzimmer nach Schloss Moritzburg. Nach einer aufwändigen 19-jährigen Restaurierung ist das Prachtbett mit den Wandvorhängen seit 2003 wieder zu besichtigen. […] Mehr lesen >>>


Schatten der Nacht sind bleich und lang

Hinter den Häusern heult ein Hund. Denn die Schatten der Nacht sind bleich und lang; und des Meeres Herz ist vom Weinen wund und der Mond wühlt lüstern im Tang. Durch Morgennebel streicht hastig ein Boot, die Segel schwarz, wie vom Tod geküßt. Die Flut faucht salzig näher und droht. Bang knarrt der Seele morsches Gerüst. Beim Denken passiere der Wechsel so schnell, dass ich es nicht merke. Edgar Allan Poe, Walt Whitman und Emily Dickinson im 19. Für die Veranstaltungsserie wurden hauptsächlich heitere und satirische Gedichte aus den Büchern des Verlages ausgewählt. Jahrhundert, Wallace Stevens, in der Reihe Jazz und Lyrik wirkten gelegentlich Gäste als Sänger oder Rezitatoren mit. Eine wichtige Rolle spielte die Lyrik auch in der Popkultur seit den 1960er Jahren, etwa bei John Lennon, Cat Stevens, Bob Dylan, Leonard Cohen und anderen Songwritern. Jeder Autor ist herzlich eingeladen und kann seine Lyrik, Gedichte, Aphorismen oder Geschichten in die Lyrikecke einreichen. Der Prophet grenzt sich zwar von ihnen ab, bescheinigt aber in den letzten beiden später offenbarten bzw. hinzugefügten Versen zumindest einigen unter ihnen Rechtgläubigkeit. Das Kreuzfahrtschiff Queen Elizabet wurde wenig später von einer freak wave getroffen und beschädigt. Die Seeleute hatte also ihre Geschichten zumindest nicht frei erfunden. Soll das übernommene Land als Weideland genutzt werden, muss ebenfalls die Bodenqualität geprüft werden, da als Weideflächen genutzte Böden besonderen Ansprüchen gerecht werden müssen. Auch eignet sich nicht jeder Untergrund für die Aufstellung einer Windkraftanlage. Ein Ackerland in zu großer Entfernung zum heimatlichen Hof ist insofern unter Umständen nicht rentabel, weil die weiten Anfahrtswege Zeit und Energie kosten. Sollen Weideflächen gepachtet werden, um einen Reiterhof zu eröffnen, kann ein guter Makler dabei helfen, die Wirtschaftlichkeit eines solchen Unternehmens zu berechnen. Um das Ackerland bewirtschaften zu können, benötigt der Landwirt Maschinen und Kenntnisse rund um die Landwirtschaft. […] Mehr lesen >>>


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wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten […]

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Ich machte Selek

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart an sie heran. […]

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Gottesbraut

Deinem Haupt entsank die Locke; Eingesegnet wie die Glocke, Die nur Gott ertönt, bist nun auch du. Wie ihr Klang nur Andacht kündet, Gleich der Kerze, am Altar […]