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World-4-Hosting - FreeTraffic

Plan Mensch Nigger Gefangen Verraten

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Vierundzwanzigstes Kapitel C

Sag' ich:

"Ganz recht! aber wart' einmal, da ist noch etwas zu bedenken – etwas, das kein Mensch weiß, außer mir. Da ist nämlich noch ein Nigger gefangen dort bei deinen Verwandten, den ich gerne befreien möchte – es ist Jim, Miß Watsons Jim, weißt du!"

"Was? Jim ist ja –"

Er hält ein und sinnt nach, ich aber sage schnell:

"Ich weiß, was du denkst, Tom! Du denkst, das sei ein recht gemeiner, elender Plan und das ist's auch! Aber was liegt mir dran? Ich bin auch gemein und elend und ich will ihn frei machen und ihm helfen und du darfst mich nicht verraten, gelt, das versprichst du mir, Tom!"

Seine Augen blitzten auf:

"Ich – dich verraten? Helfen will ich dir!"

Mir fielen die Arme am Leib nieder, als hätte ich einen Schuß bekommen. Das war das Erstaunlichste, was ich je in meinem Leben gehört hatte, und, so leid es mir thut, ich muß sagen, Tom Sawyer sank dadurch ziemlich in meiner Achtung. Ich traute meinen Ohren kaum – Tom Sawyer, der Sohn ehrbarer Leute, ein Nigger-Dieb! Das war mehr, als ich fassen konnte!

"Unsinn," ruf' ich, "du willst mir 'was weiß machen!"

"Nein, ganz im vollen Ernst, Huck, ich mach' dir nichts vor!"

"Na, gut," sag' ich, "vormachen oder nicht vormachen, auf jeden Fall vergiß nicht, wenn du dort von einem durchgebrannten Nigger hören solltest, daß wir beide, weder du noch ich, etwas davon wissen!"

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WebHosting News

Dieses Geld gehört in die Kasse.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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des Mutesselim, welcher dem Agha der Arnauten ein sehr gutes Bakschisch giebt. Wie viel, Herr? Das kann ich jetzt noch nicht wissen, denn ich muß erst sehen, wie viel er bei sich führt. Wir kamen bei dem Gefängnisse an. Schließe auf, Selim Agha! Herr, du selbst hast doch den Schlüssel! Ja, richtig! Er langte in den Gürtel und zog den Schlüssel hervor, um zu öffnen. Er probierte und probierte, fand aber das Schlüsselloch nicht. Darauf hatte ich allerdings gerechnet. Darum bat ich: Erlaube, Effendi, daß ich dir öffne! Ich nahm den Schlüssel aus seiner Hand, machte auf, zog ihn wieder ab, trat in den Flur und steckte den Schlüssel von innen wieder in das Schloß. Tretet ein. Ich werde wieder verschließen! Sie kamen herein. Ich that, als ob ich zuschließen wolle, drehte aber den Schlüssel schnell wieder zurück und versuchte scheinbar, ob auch wirklich fest zugeschlossen sei. Es ist zu. Hier hast du deinen Schlüssel, Mutesselim! Er wäre ich nicht durch die trüben Erfahrungen meiner Jugend gewitzigt gewesen, so hätte ich seine Gönnereitelkeit als brüderliche Liebe auslegen können. Trotzdem führte er mich in die Gesellschaft ein, wo von meiner Einfältigkeit seine Gewandtheit sich vorteilhaft abheben sollte. Unter ihnen zeigten sich Männer wie Chlopicky, Mickiewicz, an die nur zu denken, einem rein menschlichen Sinn wohltat; selbst jene, die von vornherein, aus den Gründen, die ich früher entwickelt, der Sache wenig Erfolg versprochen und die unglücklichen Opfer einer edlen Selbsttäuschung oder fremder Verführung im Voraus beklagt hatten, fingen nach und nach an, an ein mögliches Gelingen zu glauben, und wer sich für die gute Sache erwärmen konnte, rief sich den ebenfalls ungleichen Kampf der Schweizer, der Niederlande, endlich Nordamerikas ins Gedächtnis, und fand Bestärkung in seinem frommen Glauben. Die Russen wurden an mehreren Orten tüchtig geschlagen, und die polnischen Patrioten erhoben ihre Häupter mit größerer Zuversicht. Graf Diebitsch, der sich ein oder zwei Jahre vorher durch seinen Übergang über den Balkan den Ehrennamen Zabalkansky erworben hatte, schien diesmal mit seinem Feldherrntalente gegen die Begeisterung einer Nation nicht auszureichen, und in Wien wurde über seinen Namen ein Witz gemacht, und er Sobaldkannstnicht genannt. […]

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Glas Burgunder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Oh, rief ein Glas Burgunder, Oh, Mond, du göttliches Wunder! Du gießt aus silberner Schale das liebestaumelnde, fahle, trunkene Licht wie sengende Glut hin über das nachtigallige Land - da rief der Mond, indem er verschwand: Ich weiß! Ich weiß! Schon gut! Schon gut! Indessen war die Revolution in dem bedauernswürdigen Polen, mit großer Lebhaftigkeit und von allgemeinem Enthusiasmus angefacht, fortgeschritten. Absolut im Mond erinnerte er sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Donars schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Teiwazs. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Nächte waren heiß und schwer. Donar entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. […]

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Ansprache des Königs.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine Ansprache des Königs vom 6. März verhieß die Eröffnung des Landtags bis spätestens zu Anfang Mai, und bei dem fortwährenden Drängen auf Entlassung des ganzen Ministeriums wurde der Landtag bereits auf den 30. März einberufen. Indessen waren bedeutende Militärkräfte um Leipzig zusammengezogen und auch preußische Truppen in der Nähe von Leipzig an der Grenze aufgestellt worden. Der Vertrauensmann am Bundestage wurde im Sinne der Herstellung eines Bundesstaates auf volksthümlicher Grundlage mit einem von verantwortlichen Ministern umgebenen Oberhaupte, einem Parlament von zwei Häusern und einem Reichsgericht instruirt. Dem stockenden Verkehr wurde durch öffentliche Arbeiten, durch Vorschußleistung von 300,000 Thalern auf Waaren etc. aufzuhelfen gesucht und zugleich zur Unterstützung der erschöpften Staatskassen (schon wenige Monate nach der Revolution war ein Kassenbestand von 10 Mill. neben der laufenden und vorauserhobenen Steuer verbraucht worden) die Erhebung einer Einkommensteuer vorbereitet. Wie ganz anders ging es doch in diesem französischen Hauptquartiere zu, als im preußischen! Nirgend auch nur die geringste Spur von Steifheit und Zopfthum; kein Gedanke an jene scheue, ja sklavische Furcht des gemeinen Soldaten vor seinen Oberen, wenn er nicht im Dienste war, wo der militairische Gehorsam allerdings zur vollen Geltung kam. Die Offiziere redeten vertraulich mit ihren Leuten und scherzten sogar mit ihnen. Das Beispiel des Kaisers trug gewiß viel zu diesem kameradlichen Tone bei. Und trug nicht nach Napoleons Ausspruche jeder gemeine Soldat die Hoffnung auf einen Marschallstab mit sich? Nur das militairische Verdienst, nicht die Geburt gab Auszeichnung, und so konnte leicht in der nächsten Schlacht sich Mancher die Epauletten verdienen, und später sich über seine bisherigen Vorgesetzten erheben, welcher jetzt noch die Muskete trug. * Festigkeit Säule * Macht Szepter * Hoffnung Anker * Tod Skelett * Liebe brennendes Herz * Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die GHH auf Betreiben der britischen Besatzungsmacht und gegen den erbitterten Widerstand des damaligen Konzernchefs Hermann Reusch entflochten und in drei getrennte Bereiche zerschlagen. Insbesondere wurden der Bereich Eisen- und Stahlerzeugung einschließlich des bisherigen GHH-Stammbetriebes als Hüttenwerke Oberhausen AG (HOAG) ausgegliedert, ebenso der Bereich Kohleförderung mit den Zechen Sterkrade, Osterfeld, Oberhausen, Vondern, Jacobi, Franz Haniel und Hugo Haniel, der fortan als Bergbau AG Neue Hoffnung firmierte. Im Zuge der Kohlekrise wurde die Neue Hoffnung 1959 vorübergehend wieder mit der HOAG vereinigt und ging schließlich 1968 in der neugegründeten Ruhrkohle AG auf. Bis Mitte der 1990er Jahre wurden sämtliche Bergwerke bis auf eine Ausnahme (Zeche Franz Haniel) schrittweise stillgelegt. […]

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Jener Heißluftballon erhob sich in die Stürme.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Durchzug legte sich. - näher kommen der Einöde. - Wasserknappheit. - Die Schwärze unter dem Aequator. Bericht der derzeitigen Gesinnung. - Kennedy's und Joe's verbissene Erwiderungen. - bisherig eine Nacht. Wir kommen durchaus nicht mehr von der Position, begann der Weißkittel; falls ich meinerseits mich wie auch immer nicht täusche, haben wir in um den Dreh rum zehn Tagen diese halbe Menge unserer Lehrfahrt zurückgelegt, obgleich bei den nunmehrigen Verbindungen kann es Monate dauern, bevor wir sie in trockene Tücher bringen; um so todbringender, wie unsereins von Exsikkose bedroht werden. Es ist doch rundheraus unvorstellbar, daß unsereins auf der enormen Fahrt niemals einen Fluß, einen Bach oder irgend einen Teich antreffen sollten. Sollte zum Beispiel Joe's Ladung die Schnelligkeit unserer Fahrt erschweren? Denn geschähe dies, der Zauber wäre gebrochen. Den Eltern ließ er sich ankündigen als König vom gläsernen Berge. Es wäre massiver, hielte sich der Erde näher. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Ibsen musste, um den Leser in der Atmosphäre des Stückes festzubannen, mit wundersamer Vorsorglichkeit alle Fenster und Thüren des Dramas verkitten, auf dass auch nicht ein Hauch von gesundem Menschenverstande aus dem Alltagsleben hineindringe. Ich beschäftige mich nur noch damit, sie zu stützen und zu schützen. Doch alles Derartige ist beiseite gelassen. Stünde es dort so, das Stück wäre ein ganz anderes. Er legt die Kleider ab und taucht in die Flut. Es bedarf nämlich einer grossen Kunst, uns durchwegs in dem Glauben an das Symbol zu erhalten, so zwar, dass es nie blos als ein solches wirkt. So kehrte er noch während derselben Nacht nach Potsdam zurück. Die ganze Mühe ist auf Bestellen und auf Zahlen beschränkt. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Da sei es nicht richtig, etwas Absonderliches walte da. Der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz ist ein echter Klassiker. […]

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Wie ein Engel herbe Tränen stillt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dem zum Guten und zum Schönen Liebe nur die Brust erfüllt, Der der armen Waise Stöhnen Und der Witwe herbe Tränen Helfend wie ein Engel stillt. Einfach Engel und In dem schwarzen Wettermantel, der von Berg zu Berg sich dehnt,Steht des Todes blasser Engel auf sein Flammenschwert gelehnt,Seines glühnden Blickes Pfeile schleudernd auf Sankt Peters Dom,Mit des Donners Warnungsstimme schreckend das entsetzte Rom. Mit dumpfem Heulen stürzt der fessellose BannThalwärts, und auf fahlem Rosse führt der Tod die Scharen an. Kaum enteilet, schon zur Stelle ihre Flügel trägt der Sturm. Flammenpfeil auf Flammenpfeile zucken nach dem stolzen Turm:Wo die Größe Rache heischet, Hoheit als Verbrechen gilt,Schirmen vor der bösen Geister Wüten weder Kreuz noch Bild. Wie vorm blanken Henkersschwerte Sünder auf dem Hochgericht,So erbleichen Marmorsäulen bei der Blitze falbem Licht. Sprühnde Feuerschlangen züngeln mordbegierig durch die Nacht,Und die grauen Mauern wanken vorm Gebrüll der Geisterschlacht. Von der Zinne des Palastes stürzt der Blitz den Heidengott,Schleudert dann den Kirchenheilgen hinterdrein mit wildem Spott,Schmilzt das Schwert des ehrnen Engels, der das Kaisergrab bewacht Die Girandola der Hölle lodert auf in dieser Nacht. Der Dompropst, das ranghöchste Mitglied des Kapitels, hatte Besitz und Rechte der anderen Mitglieder zu schützen und die Gehälter auszuzahlen. Er wurde vom 14. bis ins späte 18. Jahrhundert vom Papst bestimmt und besaß eine eigene, hoch dotierte Pfründe. Vorsitzender des Kapitels war der Domdekan, ein Priester, der vom Kapitel selbst in dieses Amt gewählt wurde. Er leitete den Chordienst und die Kapitelversammlungen und war besonderer Gerichtsherr über die Domherren und Domkapläne. Der Domkustos wachte über den Kirchenschatz und die liturgischen Geräte. Zudem gab es einen Domkantor und acht weitere Sänger, die für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste sorgten. Er gibt die Antworten auf alle Fragen und tritt auch in Form der Engel auf, auf die Lyra im dritten Buch trifft. Er steuert das Alethiometer, aber auch andere Werkzeuge übergeordneten Bewusstseins, z. B. das chinesische Orakel I Ging oder besondere Computervorgänge. Auf Fotos, die mit einer speziellen Emulsion entwickelt wurden, kann man den Staub sichtbar machen, ebenso wie durch das Bernsteinteleskop, das mit einem bestimmten Öl eingerieben wurde. Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses Verhalten von Staub wollen Mrs. Coulter, Lord Asriel und zahlreiche Wissenschaftler erforschen. […]

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Gewinnspiel für Restaurantgutscheine.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Werte Gäste, ab Januar verlosen wir jeden Monat einen Restaurantgutschein. Die Gewinnerliste der Restaurantgutscheine: Mai 2010 Spanferkel; April 2010 - Gewinner ist Bernd. Frühlingskartoffelsuppe mit Lachs; März 2010 - Gewinner ist Rita S. Rinderbraten mit Sauce, Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Februar 2010 - Hirsch mit Wildsauce verfeinert mit Waldpilzen, an gebutterten Petersilienkartoffeln; Januar 2010 - Gewinner ist Udo T. Schweinerücken, auf Apfelzwiebelgemüse an Bratkartoffeln - "Ei! wie schmeckt der Kaffee süße, lieblicher als tausend Küsse, Milder als Musketenwein. Kaffee, Kaffee muss ich haben; Und wenn jemand mich will laben, Ach, so schenkt mir Kaffee ein!" Das Moreaudenkmal erinnert an die Schlacht bei Dresden, welche 1813 auf der Räcknitzhöhe ausgetragen wurde. Die ehemalige Gemeinde Kaitz liegt idyllisch im Kaitzbachtal. Das Winzerhaus aus dem 17. Ganz im Grünen und trotzdem recht verkehrsgünstig gelegen ist das 3-Sterne-Landhotel Dresden. Jahrhundert erinnert an den Weinbau in Dresden Süd. Heute zieren schmucke Einfamilienhäuser die einstigen Weinterrassen. Nur weniger Kilometer trennen den Dresdner Süden von der berühmten Altstadt von Elbflorenz. Urlauber erreichen auf kurzen Wegen den berühmten Zwinger oder die weltberühmte Gemäldesammlung Alter Meister. Dabei ist die Ferienwohnung in Dresden jederzeit schnell wieder erreichbar. Auch eine Dampferfahrt auf der Elbe bereichert einen Aufenthalt im Dresdner Süden. Wir erwähnten schon, dass er noch nicht jede Hoffnung aufgegeben hatte. Es war ein Uhr Mittags geworden, als sie an dessen Biegung wieder anlangten. Zum Glück lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Auch das Reisen wird im drahtlosen Jahrhundert eine fabelhafte Umgestaltung erfahren. Das Project erschien nur sehr gefahrvoll, aber doch ausführbar. Natürlich gibt der Apparat auch die Richtung an, in der dieser Zug sich bewegt. Wir bauen mit Stirn und Hand Motoren für's Vaterland. Schon jetzt haben die "drahtlosen Techniker" den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft und sich in einer Entfernung von nur zwei englischen Meilen befindet. […]

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