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Befreit Haben Wir Ihn Elegant

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Dreiunddreißigstes Kapitel e

"O nein, ich phantasiere gar nicht, ich weiß recht gut, was ich sage, Tante. Wir haben ihn befreit - ich und Tom. Das wollten wir thun von Anfang an und wir haben's gethan! Und haben's gut gemacht, elegant gemacht, das muß jeder zugeben!" Und damit war er ins richtige Fahrwasser geraten und sie probierte nicht mehr, ihn zu unterbrechen, und ließ ihn schwatzen und schwatzen und saß nur und starrte ihn an und Mund und Augen wurden immer größer und ich ließ dem Unglück seinen Lauf, denn hier war nichts mehr zu machen. "Ja, Tantchen, das war eine Arbeit, da gab's zu thun Nacht für Nacht, Stunde um Stunde, alle die Wochen, während ihr lagt und schlieft. Und wir mußten die Kerzen stehlen, siehst du, und die Leuchter und das Leintuch und das Hemd und dein Kleid und Löffel und Zinnteller und Messer und die Pfanne, den Mühlstein und Mehl und sonst noch eine ganze Menge und du kannst dir gar nicht denken, was wir für Plage hatten mit den Sägen und den Federn und den Inschriften und all dem - und noch viel weniger, was wir für einen Spaß dabei hatten. Und dann waren die onnanimen Briefe zu schreiben und die Särge und Totenköpfe zu malen und das Loch in der Hütte zu graben und die Strickleiter zu machen und in die Pastete zu backen, und dann die Löffel, die wir in deine Schürzentasche steckten, und noch vieles andere mehr. -"

"Allmächtiger!"

"- und die Ratten für die Hütte und die Schlangen und all das Zeug für Jim zur Gesellschaft! Und dann hast du den Tom mit der Butter erwischt und ihn so lang' aufgehalten, daß beinahe die ganze Geschichte verunglückt wäre, denn die Männer kamen noch ehe wir weg waren und wir mußten rennen und sie hörten uns und schossen und ich kriegte mein Teil ab und wir ließen sie dann an uns vorbei und die Hunde wollten auch nichts weiter von uns wissen, sondern liefen dem Geschrei nach und wir schlichen nach dem Boot und ruderten zu dem Floß, das wir zwischendurch machten, und waren dann in Sicherheit und Jim frei und das haben wir alles allein fertig gebracht und es war ein kapitaler Spaß, Tantchen!"

"Na, jetzt halt' mich aber doch mal einer! So was hab' ich in meinem Leben noch nicht gehört! Also ihr wart's, ihr Bengel, die die ganze Wirtschaft gemacht haben, uns alle beinahe um den Verstand gebracht und fast zu Tod erschreckt! Na, da sollt aber doch! Ich hätte gute Lust, es euch einmal gleich tüchtig zu zeigen, was ich davon denke! Ich, die ich Abend für Abend - na, werd' du nur erst einmal wieder gesund, du Racker, dann will ich euch das Leder so gerben und euch den Teufel austreiben, daß euch Hören und Sehen vergeht und ihr den Himmel für eine Baßgeige anseht, ihr - ihr -"

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WebHosting News

Wie ich das sagte, kam .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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mir ein guter Gedanke. Am Ende gelang es doch, mich und Jim von den Gaunern loszumachen und sie hier ins Gefängnis zu bringen. Doch da ich das Floß nicht bei Tage treiben lassen wollte, so durfte mein Plan nicht vor Abend in Ausführung kommen. Ich sagte:"Nun bitte ich, nicht aufzuschreien. Sitzen Sie hübsch still, und hören Sie mich an, wie ein Mann. Ich muß die Wahrheit reden, und Sie müssen sich fassen, Fräulein Mary, denn sie ist schlimmer Art und schwer zu ertragen, aber es geht einmal nicht anders. Diese Onkel sind gar nicht Ihre Onkel; sie sind ein paar Betrüger, erbärmliche Landstreicher. - So über's Schlimmste sind wir nun weg - den Rest werden Sie ziemlich leicht ertragen. In klassischer Form wird dieser Gedanke in Fakten and Propositions formuliert, wo es lapidar heißt, dass es in Wirklichkeit kein gesondertes Wahrheitsproblem gibt, sondern lediglich eine sprachliche Verwirrung Wahrheit oder Falschheit können primär Propositionen (propositions) zugeschrieben werden. So meine beispielsweise der Satz Es ist wahr, dass Cäsar ermordet wurde nicht mehr als der Satz Cäsar wurde ermordet. Eine Satzform wie es ist wahr werde nur aus stilistischen Gründen verwendet, oder um der eigenen Behauptung Nachdruck zu verleihen. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Ein großer, schöner Vorplatz diente in früheren Zeiten dem fröhlichen Hofe Ulerichs zum Tummelplatz für ritterliche Spiele und mancher Reiter wurde von des Herzogs eigener gewaltiger Hand in den Sand geworfen. Ein Transit durch die Luft, schien ihm die leichteste Sache von der Welt zu sein, wenn der Geist der Finsternis in schauervoller Mitternacht seinen Fledermausfittich darzu herleihen wollte. Warum sich aber Meister Abaddon so untätig bewies, da es doch auf eine Seelenkaperei ankam, und nach allen Umständen die Entreprise gelingen mußte, davon läßt sich eine oder die andere triftige Ursache angeben. […]

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Wellen am Strand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Freude wandelt traurig, verhüllt ihr Angesicht; Als Göttin, die vom Thron sank, ihr Blumenscepter bricht. Die Hohheit steht und deckt kaum die nackten Blössen zu, Der Jubel schweigt, nicht schläfrig, und wünscht sich ew'ge Ruh. Zerbrochne Kronen werfen die Wellen an den Strand; Verwelkte Kränze liegen verstreut am Uferrand. Zerschellter Harfen Saiten durchsaust der Nachtorkan, Nachklänge schönrer Zeiten wimmern übern Ozean. Diese ermöglichte nicht nur die Thronfolge weiblicher Mitglieder des Hauses Habsburg, sondern war mit der Betonung der Unionsidee der Habsburger-Staaten zentral für die Entstehung einer Großmacht Österreich. Durch den Sieg im Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg kam es 1717 zur territorialen Expansion. Die gewonnenen Gebiete gingen durch den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg 1739 jedoch teilweise wieder verloren. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Allerdings gab er mit der Ostender Ostindischen Kompanie, im Interesse der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion, ein wichtiges Projekt wieder auf. Es kam auch nicht zu einer Reform von Verwaltung und Militär. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Ungeachtet er vermöge seiner religiösen Grundsätze keinen Abend verabsäumte ein großes Kreuz vor sich zu schlagen, so regte sich doch ein geheimes Verlangen in seiner Seele, das nämliche Abenteuer zu bestehen, ob er gleich diesen Wunsch sich selbst nicht eingestund. Allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte der Graf von seinem Ammenglauben keinen Gewinn, als daß er mit diesem Gedankenspiel ein paar leere Stunden ausfüllete, und wie ein Romanenleser, sich in die Stelle des auftretenden Helden versetzte. […]

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Verabschiedung einer Advocatenordnung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener Scheffel festgesetzt. Andere Gesetze betrafen die Ausübung der Thierheilkunde, das Postwesen, in welchem wesentliche Erleichterungen des Verkehrs geschaffen wurden, die Erfüllung der Militärpflicht. Langwierige Debatten veranlaßte ein Jagdgesetzentwurf, welcher den Altberechtigten das 1848 ihnen entzogene Jagdrecht auf fremdem Grund und Boden zurückgab, die Neuberechtigten (die dermalen jagd berechtigten Grundbesitzer) aus der Staatskasse mit 6 Pfennigen pro Steuereinheit en tschädigte und zugleich die Ablösung des Jagdrechtes auf Provocation der Alt- wie Neuberechtigten mit 10 Pfennigen pro Steuereinheit durch die Neuberechtigten gestattete. Das macht es leichter, sie einer Katze zu verabreichen. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Mit einer Ferienwohnung in Dresden genießen Reisende diese Vielseitigkeit und die Abwechslung ganz bequem. Silvesterlauf: 31.12.2015, Mariahilferplatz Silvesterlauf ab 14.30 Uhr, Start und Ziel am Maria-platz. Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört die Dresdner Frauenkirche. Von hier aus liegen die zahlreichen weiteren Bauten nur wenige Meter zu Fuß entfernt. Die Strecke führt vom Mariahilferplatz aus durch die Grazer Altstadt. Freier Eintritt! Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Wenn Ihre Katze dann in der Nähe ist, ist ein Trauma vorprogrammiert. Läufer und Läuferinnen zahlen Nenngeld. Denn er, dessen ganzes Wesen überhaupt derart auf das Geistige gerichtet war, daß er sich mit allen physischen Bedürfnissen so kurz und mäßig wie nur immer möglich abfand, hatte gerade dann am allerwenigsten ein Ohr für die Forderungen des Körpers, wenn sein Geist (wie immer auf Reisen geschah) doppelte und dreifache Nahrung empfing. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. […]

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Ach Liebchen herziges Kind.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! Nun ja, die Post kömmt aus der Stadt, Wo ich ein liebes Liebchen hatt, Mein Herz! Euch hab ich sie anvertrauet, Ihr solltet mir Bürge sein. Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! In deinen weiten GefildenSank im verzweifelten Kampf unser Heroengeschlecht! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Diese werden zuhause nur noch umgetopft und entsprechend arrangiert. Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben,Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit.Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde;Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! […]

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