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Neger Minute Frage Schlaf

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel L

Sie schwiegen eine Minute, dann sprach der König, wie in Gedanken:

"Hm! und wir dachten, die Neger hätten es gestohlen."

Da wurde mir ängstlich zu Mute.

"Ja," sagte der Herzog langsam und sarkastisch. "Wir dachten's." Eine halbe Minute später grölte der König:

"Wenigstens - ich dachte es."

Da entgegnete der Herzog im selben Tone:

"Im Gegenteil - ich dachte es."

Da rief der König ärgerlich:

"Hör 'mal, Sommerfett, was willst du damit sagen?"

Der Herzog entgegnete rasch:

"Wenn's erlaubt ist, so möchte ich mir die Frage erlauben, was du damit meinst."

"Hm," rief der König sarkastisch, "wer weiß - du thatst es vielleicht im Schlafe und wußtest es selbst nicht."

Da sagte der Herzog auffahrend:

"Kerl laß den Unsinn, hältst du mich für einen Narren? Bildest du dir ein, ich wüßte nicht, wer das Geld in den Sarg gelegt hat?"

"Natürlich weiß ich, daß du es weißt, denn wer sollte es gethan haben als du selber?"

"Du lügst," schrie der Herzog und packte ihn. Da rief der König:

"Laß mich los! laß meine Kehle los! - Ich nehme alles zurück."

Der Herzog schrie:

"Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten."

"Warte einen Augenblick, Herzog, und beantworte diese eine Frage ehrlich, ob du das Geld nicht hinthatest, und ich will dir glauben und alles zurücknehmen, was ich gesagt."

"Du alter Schurke, ich that's nicht, und du weißt es wohl!"

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WebHosting News

Krönung Napoleon's im Jahre 1804.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zur Zeit der Krönung Napoleon's im Jahre 1804 ließ der Luftschiffer Garnerin um elf Uhr Abends von Paris einen Ballon ab, der in goldenen Lettern die folgende Inschrift trug : "Paris, 25 frimaire an XIII, couronnement de l'empereur Napoléon par S. S. Pie VII."2 Am folgenden Morgen, um fünf Uhr, sahen die Einwohner von Rom denselben Ballon über dem Vatican schweben, die römische Campagna durchfliegen und sich in den See von Bracciano versenken. Dies der Beweis, meine Herren, daß ein Ballon gegen solche Schnelligkeit Stand halten kann. Rom in alten AnsichtenCampagna di RomaVia Appia Nuova Acquedotto di ClaudioPonte Nomentano. Alles müssen wir erlernen, Nun, so lernen wir uns freuen! Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Auszüge aus dem Artikel Campagna di Roma im Damen Conversations-Lexikon, 1834-1838, Gib die Hand mir, Kind der Liebe, Sind wir endlich doch alleine! Klarer Himmel von Frühling bis Herbst, versteht ihrs im Norden? Aber der Hitze, des Staubs trugen wir wahrlich genug. Ein Wort ist Wenig für den Tod, und der Mensch zerstört nur, Aber baut die Vorwelt nicht auf. In deinen weiten Gefilden Sank im verzweifelten Kampf unser Heroen Geschlecht! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des Genusses Ist es nur! Erst wenn Phöbus sich entfernt, Wagt sich Momus aus dem Hause und der Wind treibt Wolken die Stadt hinüber, Daß in Schatten sinken die Kirchen alle. Der Frieden von Pressburg am 26. Dezember 1805, den Kaiser Franz II. unterzeichnen musste, beinhaltete weite Gebietsverluste der Habsburger in Süddeutschland und in Italien zugunsten Frankreichs und seinen Verbündeten wie Bayern, Baden, Württemberg sowie des Königreichs Italien. In der Neuordnung Europas durch Napoleon wurden Bayern und Württemberg zu Königreichen aufgewertet, Baden, Hessen und Berg zu Großherzogtümern. Napoleon ließ seine Truppen in Mitteleuropa und in Italien stehen, um seine Politik mit militärischem Druck zu unterstreichen. Napoleons Brüder Joseph und Louis wurden zu Königen von Neapel (März 1806) bzw. von Holland (Mai 1806) ernannt. Napoleons Schwager Murat wurde Großherzog von Berg. Unter französischem Protektorat gründete sich dann am 26. Juli der Rheinbund durch 16 deutsche Fürstentümer, die aus dem deutschen Reich austraten. Auf Napoleons Druck hin legte am 6. August 1806 Franz II. die Kaiserwürde des Heiligen Römischen Reichs nieder. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hörte auf zu bestehen. […]

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Neues Leben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wie der Kranke von der Schwelle Endlich wieder in die warme Luft hinausstreckt Brust und Arme, Und es spült des Lebens Welle Fort die Glieder in das Helle: Also kommt ein neues Leben Oft auf mich herab vom Himmel, Und ich seh vor mir mein Streben Licht und unvergänglich schweben Durch des Lebens bunt Gewimmel. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformationstum und auch rational vom Orthodoxen distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. In neuester Zeit lieferte Z. den Anfang einer im Ganzen trefflich gelungenen Uebersetzung von Lord Byron's Childe Harald, deren Fortsetzung gewiß von allen gewünscht wird, die gleichermaßen den britischen Sänger, wie den würdigen Dolmetscher desselben lieben. Originell und schauerlich schön ist außerdem seine nächtliche Heerschau, die von Neukomm würdig in Musik gesetzt wurde. Außerdem Kerker und Krone, den Tod Tasso's behandelnd, das Lustspiel. Liebe findet ihre Wege, und der Königin Ehre, ein Drama. […]

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Bursche von dreißig Jahren, kräftig, beweglich, geschickt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seit zehn Jahren wohlbestallter Reporter des New-York Herald, bereicherte Gedeon Spilett denselben durch seine Berichte und Zeichnungen, denn er handhabte Feder und Stift mit gleicher Geschicklichkeit. Seine Gefangennehmung erfolgte, als er einen Bericht über die Schlacht aufsetzte und eine Skizze derselben zu Papier brachte. Die beiden Amerikaner waren entschlossen, jede sich bietende Gelegenheit zu benutzen; doch trotzdem sie in der Stadt frei umher gingen, war Richmond aber so dicht und streng bewacht, daß eine gewöhnliche Flucht unmöglich schien. […]

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Schwarzes Kleid und blondbraune Zöpfchen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dein schwarzes Kleid, dein süßes Gesicht, deines Zöpfchens blondbraun Licht, dein kindlich Wesen, dein schwellender Mund, dein junger Leib, frisch und gesund: Wie ich so neben dir sitze, geht es wie ein tief und fromm Gebet durch mein ungläubig Herz, und leis, verstohlen, nach frommer Beter Weis, kreuz ich die Finger: Hoffen und Lieben, die treu mir alle Tage geblieben, wendet auch diesem Kind euch zu, streut eure Rosen vor seinem Schuh, daß es gleich mir mit hellem Mut spricht dereinst: Das Leben ist gut. […]

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Teufelsfratzen mit scharfen Tatzen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften Engelsfrätzchen. Ein solches bot mir einst ein süßes Schmätzchen, Doch wie ich kam, da fühlt ich scharfe Tatzen. Hüt dich, mein Freund, vor schwarzen, alten Katzen, Doch schlimmer sind die weißen, jungen Kätzchen; Ein solches macht ich einst zu meinem Schätzchen, Doch tät mein Schätzchen mir das Herz zerkratzen. Der Teufel wollte von den drei goldenen Leuten auch erfahren haben, daß diese mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Die Rose.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich liebe dich, wie man Musik Und wie man liebt die Rose. Du bist mir wie ein Blick Ins Blaue, Wolkenlose. In Freude nur gedenke mein, Mir aber wird ein Segen Dein Angedenken sein Auf allen meinen Wegen. […]

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