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Die ewige Braut

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Sie will ihn an sich

Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein […] Mehr lesen

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world-4-hosting Neger Minute Frage Schlaf ...

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel L

Sie schwiegen eine Minute, dann sprach der König, wie in Gedanken:

"Hm! und wir dachten, die Neger hätten es gestohlen."

Da wurde mir ängstlich zu Mute.

"Ja," sagte der Herzog langsam und sarkastisch. "Wir dachten's." Eine halbe Minute später grölte der König:

"Wenigstens - ich dachte es."

Da entgegnete der Herzog im selben Tone:

"Im Gegenteil - ich dachte es."

Da rief der König ärgerlich:

"Hör 'mal, Sommerfett, was willst du damit sagen?"

Der Herzog entgegnete rasch:

"Wenn's erlaubt ist, so möchte ich mir die Frage erlauben, was du damit meinst."

"Hm," rief der König sarkastisch, "wer weiß - du thatst es vielleicht im Schlafe und wußtest es selbst nicht."

Da sagte der Herzog auffahrend:

"Kerl laß den Unsinn, hältst du mich für einen Narren? Bildest du dir ein, ich wüßte nicht, wer das Geld in den Sarg gelegt hat?"

"Natürlich weiß ich, daß du es weißt, denn wer sollte es gethan haben als du selber?"

"Du lügst," schrie der Herzog und packte ihn. Da rief der König:

"Laß mich los! laß meine Kehle los! - Ich nehme alles zurück."

Der Herzog schrie:

"Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten."

"Warte einen Augenblick, Herzog, und beantworte diese eine Frage ehrlich, ob du das Geld nicht hinthatest, und ich will dir glauben und alles zurücknehmen, was ich gesagt."

"Du alter Schurke, ich that's nicht, und du weißt es wohl!"

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Informationen über die

Die auf dem Gebiet des Nachhilfeunterrichts tätigen Lehrkräfte unseres Lernstudios sind überwiegend junge Absolventen eines Universitätsstudium (meist an der mehr lesen >>>


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Die ewige Braut

So lebt sie schon seit vielen Jahren, ach, ohne Jammer, ohne Lust - sie trägt Juwelen in den Haaren und goldne Ketten auf der Brust. Und doch vergißt sie nicht zu pflegen der Myrte Reis, ein letztes Pfand, das einst auf seiner Brust gelegen, als schon sein Herze stille stand. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Über dem Paar breitet sich ein Lorbeer laurus nobilis aus, eine dem zeitgenössischen Betrachter vertraute Anspielung auf den Namen Lorenzo, ebenso wie man die Orangen damals unschwer als Imprese der Medici lesen konnte. Auf Botticellis Bild beginnen die Orangenbäume, die reichlich Blüten und Früchte tragen, erst nach der Szene der gewaltsamen Eroberung der Nymphe durch Zephyr, Hinweis und Wunsch auf reiche Nachkommenschaft bei dem Hochzeitspaar. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Am 20. September fand das Merkurfest statt, das einen festlichen Umzug, die Aufführung einer italienischen Kantate, einen großen Jahrmarkt der Nationen, eine Messe und eine Lotterie im Zwinger umfasste die Braut wurde in einem prächtigen Muschelwagen ins Festgelände eingefahren. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Zuletzt fand am 26. September im Plauenschen Grund das Fest des Saturnus statt, das eine Bergparade, ein üppiges Festbankett, eine Jagd, Vokalmusik und eine italienische Komödie umfasste. August gab ein aufwendiges Buch mit Kupferstichen von diesem Fest in Auftrag. Anschließend fand noch ein Klopf-Jagen statt. Die Feierlichkeiten fanden mit weiteren Aufführungen von Antonio Lottis Oper Ascanio am 24. und 29. September sowie von italienischem Theater am 28. September ein Ende. […] Mehr lesen >>>


Sie will ihn an sich ziehen, er aber wehrt sie ab

Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten Leutchen wieder ruhiger geworden, sagt sie: Ei, du lieber Himmel, nein, diese Überraschung! Wir haben nur Tom erwartet! Tante Polly schrieb nie von dir, Sid, nur immer von Tom. Wie kam denn nur alles so? Dann anhaben sie auch ihr nationales Maskenkostüm: kurzen Leinwandrock und leinene Hosen, beide mit dickem Fries gefüttert, und Spreewaldstiefel, die fast bis an die Hüfte genügen. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. […] Mehr lesen >>>


Vereinigung der Herzogthümer und Verfassungsrevision

Gelegentlich des neuen Wahlausschreibens erließ der Herzog am 24. Februar eine Ansprache an das Land, worin er nochmals seinen Entschluß die Vereinigung zu Stande zu bringen auf das bestimmteste aussprach, dabei aber zugleich hervorhob, daß die Vereinigung sich keineswegs auf die finanziellen Verhältnisse beider Herzogthümer beziehen, sondern nur in einer Gemeinschaftlichkeit der Verfassung, der Verhältnisse zum herzoglichen Hause und zum gesammten Deutschland, wie hinsichtlich der Rechtspflege, des Militär-, Post- und Zollwesens bestehen sollte. Der neue gothaische Landtag wurde am 22. April eröffnet und gab dem Regierungsprojecte nun seine Zustimmung, so daß die Publication des neuen Staatsgrundgesetzes am 14. Juni erfolgen konnte, worauf der Schluß des Landtags am 15. Juni erfolgte. Gedanke eine Einführung - Gewiß hatte Herzog Karl Wilhelm Ferdinand große Gedanken, die er in Schriften niederlegte, aber ihm fehlte schon im Frieden die Kraft, die teilweise guten Ideen durchzuführen. Er hörte viel zu viel auf andere. Eine innere Unsicherheit und Schwäche führten oft zu einer gewissen Angst vor der Verantwortung. Ihm fehlte die Kraft, ohne die dem Soldaten alle anderen Gaben nutzlos waren, ihm fehlte der feste eiserne Wille. Dazu kam, daß eine neue Zeit hervorgerufen durch die Französische Revolution, auf militärischem und politischem Gebiet mit Gewalt zum Durchbruch kam. So liegt eine große Tragik im Leben dieses ungewöhnlichen Menschen und Soldaten. Für Preußen hat er aus innerster Überzeugung, weil er nur in ihm die Erneuerung Deutschlands sah, alles hingegeben: seinen Ruhm, seine Kraft und zuletzt sein Leben! Robertus, König in Frankreich, hat einst mit gebogenen Knien, mit aufgehebten Händen ganz eiferig bei Gott dem Herrn angehalten um einen lieben und gewünschten Frieden in seinem Land; dem aber Christus der Herr sichtbarlich erschienen, und ihm, dem König Roberto, angedeut, daß in seinem Reich kein Friede zu hoffen sey, bis er neben anderen Sünden forderist das Gotteslästern ausrotte. Die Basare am Strande wachten für kurze Zeit auf, Milch wurde verkauft, Obst, Fleisch und Brot, neue Passagiere stürmten das Schiff, die Schattenrisse unbekannter Städte wurden sichtbar und ließen die goldenen Flammenblitze kostbarer Kirchen auf den zeitlosen Strom niedersausen. […] Mehr lesen >>>


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