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Waldeinsamkeit,

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Erinnerung, kein großes

In meinen Versen weint und lacht, was mir mein Leben reich gemacht. Wie mir das stille Tröstung gibt: Ich habe dich so sehr geliebt. Auch du blickst […] Mehr lesen

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Fünfzehntes Kapitel B

Nach vielleicht einer halben Stunde fange ich wieder an zu rufen, denn ich dachte, nun könnt' die Insel endlich ein Ende haben, und wahrhaftig ich hör' auch einen Antwortruf, aber weit, weit weg.

Ich versuche, demselben zu folgen, bring's aber nicht fertig. Nun gerat' ich in ein ganzes Nest von kleinen Eilanden, die Insel konnt' ich nicht mehr sehen, wohl aber nun zu beiden Seiten von mir kleine Bröckchen Landes, zwischen denen oft nur ein ganz schmaler Wasserarm durchführte. Andre, im Nebel verborgen, konnte ich nicht deutlich unterscheiden, merkte aber wohl am Anprallen und Rauschen des Wassers dagegen, daß da irgend ein Hindernis sein müsse. Die Rufe konnte ich immer von Zeit zu Zeit wieder hören, aber der Richtung folgen zu wollen, war schlimmer als die Jagd auf ein Irrlicht, so sprang der Ton hin und her, von einem Platz zum andern.

Dann mußte ich auch mit dem Ruder nachhelfen, daß ich nicht einmal irgendwo anrannte und irgend einen von den kleinen Landbrocken unversehens vom Platz rückte. Ich vermutete, daß auch das Floß aus demselben Grund so langsam vorwärts kam, denn nach dem Rufen zu urteilen - immer vorausgesetzt, daß es Jim war, der da rief - trieb es jetzt kaum schneller, wie ich selbst, dahin.

Nun schien ich wieder im freien Fahrwasser angelangt zu sein, konnte aber mit einemmal gar nichts mehr hören. Denk' ich, Jim ist ganz sicher irgendwo angeprallt und Floß und Jim sind weg und verloren! Ich war so müde und erschöpft, so traurig und mutlos, daß ich mich ruhig in mein Boot legte und bei mir sagte: nun läßt du alles gehen wie's kommt! Schlafen wollte ich eigentlich nicht, aber allmählich fielen mir doch die Augen zu, ohne daß ich's merkte und ich nickte ein.

Aber es muß wohl mehr wie ein bloßes Einnicken gegewesen sein, denn wie ich wieder zu mir selbst kam, war der Nebel weg, die Sterne standen klar am Himmel und ich trieb auf einer ruhigen breiten Wasserfläche still dahin. Erst dachte ich, es sei ein Traum, wußte nicht wo ich war, und als mir allmählich die Erinnerung an alles aufdämmerte, schien es mir, als sei's in voriger Woche gewesen.

Der Fluß war hier furchtbar breit, mit großen, alten, hohen Bäumen zu beiden Seiten, die wie dicke Mauern dastanden, so viel ich im Sternenlicht sehen konnte. Nun späh' ich nach vorn und entdecke einen schwarzen Punkt mitten im Wasser. - Ich drauf los; wie ich aber hinkomme, ist's nichts als ein paar zusammengebundene Baumstämme. Wieder seh' ich was Schwarzes, jag' dem Ding nach, wieder ist's nichts, dann aber noch ein dunkler Punkt, ich hinterdrein und wahrhaftig, das ist's - ist das Floß mit Jim und allem, allem!

Wie ich hinkomme, sitzt Jim da mit dem Kopf zwischen den Knieen, fest eingeschlafen, den Arm noch über das Steuerruder geworfen. Das andre Ruder war mitten durchgebrochen und das Floß selbst ganz bedeckt mit Laub, abgerissenen Baumzweigen und Schlamm. Da ist's auch nicht sanft hergegangen, denk' ich!
Ich leg' mein Boot fest, streck mich lang und breit vor Jims Nase auf den Boden, fang an zu gähnen, mich zu recken und zu strecken und Jim anzustoßen. Sag' ich:
"Herr je, Jim, ich hab' wohl gar geschlafen, warum hast du mich denn nicht wach gerüttelt?"
"Großer, allbarmherziger Himmel! Sein das du, Huck? Sein du nix tot? Nix vertrinkt? Sein du wieder da? Sein zu schön, zu gut für wahr zu sein. Jim 's gar nix können glauben, arme alte Jim denken, er träumen! Du Jim lassen sehen, lassen fühlen, ob du sein Huck! Nein, du nix sein tot, du sein wieder da, gute, alte, treue Huck - ganz die alte, treue Huck, Gott sei Lob und Dank und Preis und Ruhm!"
"Halloh - drei Schritte vom Leib, Jim! Was ist denn los, alter Kerl? Hast wohl ein Gläschen zu viel gehabt?"
"Wer - alte Jim? Gläschen zu viel? Alte Jim nix haben gehabt Zeit zu denken an Trinken!"
"Weshalb läßt du denn solchen Unsinn los?"
"Was - Unsinn?"
"Wie? Und du fragst noch, Jim? Hast du nicht von Weggehn, Ertrinken und Wiederkommen geschwatzt? - und ich lieg' hier und schlaf' wie 'ne Ratte!"
"Huck - Huck Finn, du sehen Jim in die Augen, sehen alte Jim in die Augen! Sein du denn nix weg gewesen? -"
 "Weg gewesen? - Aber Jim, was, zum Henker, willst du denn eigentlich? Weg gewesen? Wo in der Welt soll ich denn gewesen sein?"
"Alte Jim sein ganz dumm von alles! Hier etwas nix sein richtig! Sein Jim ich, oder was sein Jim? Sein Jim in die Floß oder wo? Jim wollen das wissen - alte Jim sein ganz toll!"
"Na, ich denk' doch, daß du im Floß bist, Jim und dazu ein ganz verrückter, alter Kerl, aber der Jim bist du, das ist sonnenklar!"
"Also Jim sein Jim? Dann du mir sagen, Huck, du mir sagen, Huck, sein du nix gegangen in Boot für zu machen fest der Floß?"
"Wo denn? - Wann denn?"

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Waldeinsamkeit, Tannengrün

Rötlich schimmern durchs Tannengrün ragende Stämme der Föhren; fern die Berge, die duftigen, glühn, in den Lüften läßt sich hören eines Falken heller Schrei, und summende Bienen schwärmen vorbei. Horch, was donnert und stört den Traum in der Friedensstille mitten? Es fiel des Waldes höchster Baum, die Axt hat ihn durchschnitten drüben aber am Bergeshang da schallt des Hirten froher Gesang. Der Zauberer, der verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Eine solche Bahn vermittelte den Verkehr über den Mont Cenis, als die Anschlußbahnen des bekannten Tunnels vollendet waren, der Tunnel selbst aber noch nicht. Auf Strecken der neuseeländischen Bahn von Wellington nach Woodville ist bei 66 pro Mille Steigung das System Fell im Betrieb. Bei den Zahnradbahnen befindet sich in der Mitte zwischen den Schienen, auf welchen die Wagenräder laufen, eine Zahnstange, in deren Zähne ein auf der Triebachse der Lokomotive sitzendes Zahnrad eingreift. […] Mehr lesen >>>


Erinnerung, kein großes Glück, ein Wegestreckchen Sonnenschein

In meinen Versen weint und lacht, was mir mein Leben reich gemacht. Wie mir das stille Tröstung gibt: Ich habe dich so sehr geliebt. Auch du blickst wohl darauf zurück; und wars dir auch kein großes Glück, wars doch vielleicht, mags wenig sein, ein Wegestreckchen Sonnenschein. Gleichviel, er würde das Glück das große, unermeßliche Glück des Gebens haben und der voll empfangenen Gegengabe, einer gleichwertigen Genialität, einer ursprünglichen, weil im vollen Menschentum wurzelnden Künstlerpersönlichkeit! Dann das Aufschrecken ob ihrer Dreistigkeit die Flucht, die Wiederkehr, das unwiderstehliche Hingezogenwerden das leichte Hinschleichen auf den Fußspitzen, um sich wieder an seinem Anblick zu weiden das Zittern der Hand, die die Lampe hält, und dann die Katastrophe der Tropfen brennenden Öls, der ihm auf die Schulter fällt und ihn jäh erweckt das Zusammenbrechen unter seinem Zorn ihr vergebliches Flehen, ihr Schluchzen, ihr Haschen nach seiner Hand, seiner Kleidung ihr Versuch, ihn gewaltsam zurückzuhalten, und dann die Verzweiflung, als sie sich verlassen sieht und ohnmächtig zusammenbricht das waren alles Momente der höchsten Kunst, die Babara mühelos geben konnte, weil sie's im Moment des Gebens sah und erlebte. Und dann der schnelle Entschluß der sich aufbäumende Trotz der jähe Wille zur befreienden Tat das Aufraffen der letzten Kraft das zaghafte Hinblicken die Überraschung das Staunen beim Anblick des schlafenden Gottes das Fallenlassen des Dolches die Zerknirschung, die Gewissensbisse die wuterfüllte Drohung gegen die unsichtbaren Traumschwestern, deren Hohnlachen sie um sich zu hören glaubt! Dann das schrankenlose Aufgehen in diesem ungeahnten Glück die Bewunderung, die Anbetung das zaghafte Nahen das Erhaschen und Fallenlassen seiner herabhängenden Hand die Betastung seiner Flügel das Auffinden seiner Waffen, das Spiel damit, die Verwundung an seinen Pfeilen und dann das sofort einsetzende Auflodern der Leidenschaft, die sie alles vergessen macht das Hinsinken auf die Knie neben dem Schlafenden das Aufgehen in einem namenlosen Glücksgefühl und schließlich das Besitzergreifen des Glückes das Zusammenbrechen über dem Geliebten und der Kuß, der ihn halb erweckt. S […] Mehr lesen >>>


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7sky Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so sonderbarer Art, daß ich nicht immer ihre Erinnerung mit Vergnügen zurückrufe. Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Kerzen zur Erinnerung und Mahnung an dies alles erwog ich jetzt bei mir Hammers Empfehlung, eines so würdigen und freundlich gesinnten Mannes, die Erinnerung an den Ruf, den sich Pater Marcellian vor mehr als 2 Jahren schon in Wien erworben, selbst die Beständigkeit und Kraft, womit er unter einem harten Drucke ausgeharrt, indes jene sich ihm widerrechtlich entzogen alles dies bestimmte meinen Entschluß. […] Mehr lesen >>>


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"Schon gut," riefen sie und gingen fort, um den Onkeln Gruß, Küsse und die Nachricht zu bringen. So weit war alles gut. Die Mädchen, dachte ich, werden reinen Mund halten, […]
Lübben im Spreewal Als Anfang der Stadtgeschichte ist wahrscheinlich das Jahr 1180 festzuhalten. Das älteste einwandfreie schriftmäßige Gutachten stammt aus dem Jahre […]
Reiter blitzten, das Im Walde zog eine Hochzeit den Berg entlang, ich hörte die Vögel schlagen, da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, das war ein lustiges Jagen! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Vorteile des individuellen Französisch-Einzelunterrichts für den Teilnehmer

Vorteile des

Völlig freie Zeiteinteilung für den Teilnehmer, d.h. die einzelnen Unterrichtstermine für den Französisch-Einzelunterricht können entsprechend dem Zeitplan des […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unterrichtsgebühren für die Einzelnachhilfe, für den Nachhilfeunterricht in allen Fächern für die Klassenstufen 1 bis 13 aller Schularten

Unterrichtsgebühre

15,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 900,00 €. 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nachhilfe zur wirksamen Iteration und Systematisierung in Berlin

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Nachhilfeunterricht zur Modernisierung von versäumtem Unterrichtsstoff, z.B. wegen Krankheit, Schulwechsel oder Unterrichtsausfall. Lernförderung und Abiturvorbereitung […]