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World-4-Hosting - FreeTraffic

Hut Kopf Blatt Rest Butter

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einunddreißigstes Kapitel F

Und alles rennt auf mich los und will sehen. Sie reißt mir den Hut vom Kopf und heraus fällt das Blatt und der Rest der Butter, worauf sie mich herzt und küßt und unter Thränen seufzt:

"Ach, wie du mich erschreckt hast! Und wie dankbar und froh ich bin, daß es nichts andres ist - denn wir sind nun einmal im Unglück und eins kommt selten allein! Als ich die Brühe sah, dacht' ich bestimmt, du seist verloren, denn in Bezug auf Farbe und sonst würde dein Gehirn gewiß gerade so aussehen, wenn - - Gott, Gott, warum hast du mir's nicht gleich gesagt, was hätte mir an der Butter gelegen! Jetzt mach' dich aber fort ins Bett und laß dich vor morgen früh nicht mehr blicken, merk' dir's, Bengel!"

Ob ich mir's zweimal sagen ließ! In einer Sekunde war ich oben, in der nächsten den Blitzableiter hinunter und rannte durchs Dunkel dem Schuppen zu. Ich brachte vor Aufregung kaum die Worte heraus; ich sagte Tom nur so geschwind als möglich, wir müßten auf und davon, es sei keine Zeit übrig - das Haus sei voller Männer mit Flinten!

Toms Augen strahlten förmlich und entzückt ruft er aus:

"Nein, wahrhaftig? Herr Gott, ist das ein Spaß! Ich glaub', wenn ich's noch einmal zu thun hätte, Huck, brächt' ich hundert zur Stelle! Wollen wir's aufschieben und -"

"Eil' dich - eil' dich," unterbrech' ich ihn, "wo ist Jim?"

Fürstencongreß in Baden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Nicht weit von der Schlesischen Bahnlinie entfernt steht im dichtesten Unterholze des Karswaldes ein alter, verwitterter Steinblock, ein Granitstein mit eingehauenem Kreuz. Derselbe erinnert an einen traurigen Vorfall: Im Kriegsjahre 1813 waren im Arnsdorfer Erbgericht zwei junge französische Offiziere einquartiert. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. […]

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Company Courses in Business English, English for Science and Technology....

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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English for führungsteam and administration, English for auskunft technology, applikation development Die Englisch-Firmenkurse unserer Sprachschule müssen nicht alleine anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, stattdessen die Kommunikationsfähigkeit insgesamt deutlich optimieren. Das verfügbare Kommunizieren und verstehende Hören werden planmäßig in praxisnahen Situationen geübt, und Tabus, sich in der englischen Sprache zu äußern, sein in unseren Firmenseminaren rasch verbraucht. Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule sollen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, statt dessen die Kommunikationsfähigkeit alles in allem merklich verbessern. Das freie Kommunizieren und verstehende Hören werden geordnet in praxisnahen Situationen trainiert, und Tabus, sich bei englischen Sprache zu äußern, sein in den Firmenseminaren schnell aufgezehrt. Gezielte Weiterbildungsangebote für Firmen können wir auf Nachfrage auf die Schnelle machen. Unsere Sprachschule bietet Englisch-Firmenschulungen an, die für Mitarbeiter und Manager mit verschiedenen Aufgaben und auf verschiedensten Ebenen geeignet sind, z.B. Firmenlehrgänge für Entscheider, leitende Angestellte, technisches Angestellte, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Servicetechniker, Informatiker, Sekretärinnen, Kundenbetreuer, Telefonisten ... Darüber hinaus eröffnen unsre Firmenkurse auch für Selbstständige (z.B. Firmeninhaber, Freiberufler) die Gelegenheit, Englischkennntnisse bzw. Fertigkeiten in einer ähnlichen Fremdsprache zu erwerben, die für die konkrete berufliche Betätigung nützlich sind, z.B. zur Anbahnung, Pflege oder Ausdehnung internationaler Geschäftsbeziehungen. Vornehmlich verfügen Englisch-Firmenseminare der Berliner Sprachschule folgende Schlüsselbereiche: allgemeine Bürokommunikation (Führen von Telefonaten, Schreiben von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und andere Schreiben, Vereinbaren von Terminen, Klarstellung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu firmenspezifischen Themen, Zur Herbeiführung haben von Beratungs- und Präsentationen, Basics der Verhandlungssprache, Ausdrücken der persönlichen Auffassung, Debattieren und Bereden, fachspezifischer Austausch und Schreiben von heilpraktiker Prüfung Dateien (z.B. Ausschreibungsunterlagen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung im einzelnen Firmenkurs kann unter dem Kunden und der Sprachschule individuell vereinbart sein, angemessen den Vorkenntnissen, Lernzielen und Einsatzgebieten der Beteiligter des Englisch-Firmenseminars. […]

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An meine Mutter B. Heine.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen. Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe, In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […]

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Riesenmaschinen stampfen und schaffen und stampfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wohl sickert warmes Blut Durch ihre Adern, Wohl heben sie im Morgengrau Augenlider und Häupter: Doch mürrisch wie Gefangne; Und mürrisch strömt es durch die Straße Zu kerkerhaften Mauern, Wo Menschenleiber sich wandeln Zu Räderwerk und Balken, Zu stumpfen Riesenmaschinen, Die stampfen und schaffen und stampfen, Bis draußen der sonnige Tag Wehmütigen Blicks zur Neige geht. Und wieder auf die Straße strömt es, Aufthun sich die dumpfigen Häusersärge, Die Völker strecken sich nieder Und liegen tot. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Baum überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Hieher lenkte aber jetzt Herr Konrad, das Mädchen an sich rufend, seinen Schritt und sprach bei dem Hofbesitzer vor. Der lange knochige Mann war eben von einem Gerüste aufgestanden, an welchem er in Mußestunden lange Speerschäfte herzurichten pflegte. Das Holz hiezu gaben ihm die schlanken Eschen, die reichlich am Bache und auf den Höhen wuchsen. Er prüfte den Schaft, an dem er eben schnitzte, nach seiner Länge und Gräde, indem er ihn waagrecht vor das Gesicht hielt und darüberhin blinzelte. Dabei entdeckte er die Ankunft des Kirchenmannes und legte langsam seinen Schaft auf den Haufen der bereits glattgeschnittenen Stangen, um jenen zu begrüßen. Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün - Altbäume am Stresemannplatz vor Kettensäge gerettet. […]

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Du hast die Feindseligkeiten begonnen!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. Ihr selbst habt uns und die Kurden von Gumri überfallen. Und als wir im Frieden hier am Feuer lagen, hat dein Bruder auf uns geschossen. Wer also hat die Feindseligkeit begonnen, wir oder ihr? Es galt nur deinem Hund! Deine Gedanken sind ganz kurz, Melek! Mein Hund sollte getötet werden, damit er nicht mehr im stande sei, uns zu schützen. Er hat für mich einen größeren Wert, als das Leben von hundert Chaldani. Wer ihm ein Haar krümmt, oder wer nur einen Zipfel unseres Gewandes beschädigt, der wird von uns behandelt, wie der Vorsichtige einen tollen Hund behandelt, den man, um sich zu retten, töten muß. Das Leben deines Bruders stand in meiner Hand; ich habe ihm nur eine Kugel in den Arm gegeben, damit er sein Gewehr nicht wieder meuchlings erheben kann. Auch das deinige gehörte mir, und ich habe es dir gelassen. Was wirst du über uns beschließen? Nichts als Anfang des 20. Jahrhunderts gab es immer wieder Aufstände, die durch Simko Aga angeführt wurden. Dieser wurde dann 1930 aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Im Juli 2005 brach nach der Tötung des Kurden Schuaneh Ghaderi in der Stadt Mahabad ein Aufstand gegen die iranische Regierung aus. Dieser breitete sich auf etwa zehn kurdische Städte aus. Dabei kamen etwa 20 Menschen ums Leben. Die iranische Regierung bezeichnete die Aufständischen als Hooligans und verlegte 100.000 Soldaten in die kurdischen Gebiete. […]

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Veranstaltungsplan 700 Jahre Dresden Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Klotzsche, Dorf in der Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt der sächsischen Kreishauptmannschaft Dresden, im Norden von Dresden, an der Dresdner Heide, der Linie Dresden-Görlitz und der Nebenlinie Klotzsche-Königsbrück der Sächsischen-Staatsbahnen, mit Lokalverkehr nach Dresden, hat (1895) 3215 Einwohner, Post, Telegraph, evang. Kirche, zahlreiche Villen von Dresdnern und wird als Luftkurort und Sommerfrische besucht. * Dünen-Plateau Dresdener Heide, Wilschdorfer Platte, Klotzsche-Medinger Sand-/Kies-Platte, Bühlauer Plateau, Hellerrand-Landstufe, Plateaurand der westlichen Dresdener Heide * Schon wenig später, Anfang der 1930er Jahre, reichte der Platz jedoch nicht mehr für das gestiegene Verkehrsaufkommen aus. Außerdem forderte die Reichswehr das ehemals zum Standortübungsplatz gehörende Flughafengelände wieder zurück und nicht zuletzt wurden die ungünstigen Windverhältnisse auf dem Heller, die wiederholt zu schweren Flugzeugunglücken führten, bemängelt. Deshalb fand im März 1934 eine Ortsbesichtigung mit Fliegerkommodore Albert Kesselring, dem Chef des Amtes B im Reichsluftfahrtministerium, statt, in deren Verlauf der Neubau des Flughafens in Klotzsche beschlossen wurde. […]

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