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World-4-Hosting - FreeTraffic

Silber Geld Defizit Zelt Trost

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel N

Der König sagte ängstlich und halb röchelnd:

"Nein, Herzog, du wolltest ja das Defizit decken, nicht ich."

"Ruhe! Ich will davon nichts mehr hören," rief der Herzog. "Und nun siehst du die Folgen. Sie haben all ihr eigen Geld zurück und all unseres dazu bis auf einige Silberstücke. Mach', daß du zu Bette kommst, und schaffe mir keine Defizits mehr, so lange du lebst."

Der König kroch unters Zelt und suchte Trost bei seiner Flasche; bald that der Herzog ein gleiches; und in einer halben Stunde waren sie wieder die dicksten Freunde, und je trunkener sie wurden, desto mehr liebkosten sie sich, und bald schnarchten sie in gegenseitiger Umarmung. Sie waren riesig angeheitert gewesen, aber wie ich bemerkte, hatte sich der König wohl gehütet, darauf zurückzukommen, daß er das Gold nicht versteckt habe. Das war für mich eine wahre Erleichterung. Natürlich, als die beiden schnarchten, erzählte ich Jim alles.

Wir trieben mehrere Tage stromab, ohne irgenwo anzuhalten, bis wir so weit südlich waren, wo das lange spanische Moos von den Bäumen hängt, als ob sie lange graue Bärte hätten. Dann hielten wir wieder hier und da an. Die beiden versuchten ihr Glück mit Predigen, Wahrsagen, Mesmerismns, mit allerlei, aber nichts wollte recht glücken. Sie wurden sehr mürrisch und wir konnten ihnen nichts recht machen. Sie steckten viel bei einander und hatten manches zu flüstern, so daß Jim und ich anfingen zu fürchten, daß irgend eine Teufelei ausgebrütet würde. Bald legten wir nicht weit von einem Städtchen an. Der König sagte, er wolle hingehn und sehen, ob Gelegenheit fürs "Non plus ultra" wäre, und wenn er bis Mittag nicht zurück sei, sollten der Herzog und ich nachkommen und Jim, wie gewöhnlich, das Floß hüten. Zu Mittag kam er nicht zurück. Der Herzog und ich gingen zum Städtchen und fanden den König betrunken in einer Kneipe. Er und der Herzog fingen an sich zu streiten; da dachte ich, meine Gelegenheit sei gekommen und rannte nach dem Floß zurück, rief Jim, aber keine Antwort. Ich rief und rief, aber keine Antwort. Da ging ich ein Stück Weges ins Land und begegnete einem Jungen, den ich fragte, ob er einen Neger gesehen, und beschrieb ihm Jim. "Ja, den haben die Leute vor einer halben Stunde nach der Sägemühle des alten Silas Phelps geschleppt," sagte der Junge. Und nun erfuhr ich auch von ihm, daß ein kahlköpfiger alter Kerl auf eine Belohnung von 200 Dollars hin ihn gefangen und sein Anrecht einem Farmer für 40 Dollars abgetreten habe. Der Anschlagzettel habe den Neger genau beschrieben, alles stimmte und er sei auf dem Floß gefangen worden. So hatten die beiden Schurken Jim für 40 Dollars verschachert!

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WebHosting News

Alles soll hier ohne jeden Nutzen liegen bleiben?.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ja, mein Lieber; es ist dies ein Becken, in welchem die Natur seit Jahrtausenden ihre Schätze aufgehäuft hat. Man könnte ganze Länder damit bereichern. Es finden sich hier tief in der Wüste Californien und Australien mit einander vereinigt! Höre nur; ich werde die genaue Lage dieses Flecks aufnehmen und bei Deiner Rückkehr nach England kannst Du Deine Mitbürger davon in Kenntniß setzen, wenn Du glaubst, daß so viel Gold ihr Glück machen kann. Und Joe machte sich an's Werk; er arbeitete aus allen Kräften und hatte bald etwa tausend Pfund von jenen Quarzstücken angehäuft, in denen das Gold eingeschlossen ruht wie in einem Gangstein von großer Härte. Worauf der schwarze Doctor diese Gesellen zeitig werden. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Aber unter Taines Händen füllte es sich mit Fleisch und Blut, Saft und Sonne, Farbe und Glanz. Er ist nicht nur der Philosoph des literarischen Impressionismus, sondern auch einer seiner vollendetsten schriftstellerischen Vertreter, indem sich in ihm der nur in Frankreich mögliche Fall ereignete, daß ein doktrinärer pedantischer Gelehrter zugleich einer der anschauungsgewaltigsten Menschengestalter und Sprachzauberer war. Mit seinen vier rostigen Schlüsseln öffnete er dem staunenden Betrachter imaginäre Bildersäle von einem feenhaften Glanz, der jeden Zweifel verstummen ließ. Bei jedem anderen wäre dieses gespenstische Schema ein dürres düsteres Schultafeltheorem geblieben. Es zeigte sich an ihm wieder einmal, daß es in der Kunst niemals auf die Stichhaltigkeit ankommt, sondern immer nur auf die Kraft der Vision. […]

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Andern Tags nahmen wir's .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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mit in den Wald, aber es wollte nicht in die Pastete hineingehen. Da hätte man vierzig Pasteten mit füllen können, wenn wir sie gebraucht hätten, und es wäre auch noch übrig geblieben für Suppe oder Wurst oder was man sonst wollte. So ein Betttuch ist groß - es hätte für ein ganzes Mittagessen gereicht! Sozusagen als Hinweis, um den Zauberer zu finden, einfach dem Gold beziehungsweise Wieder andere sehen darin  ein Gleichnis zwischen dem Regenbogen und den sieben Astralebenen, die auch nach den gleichen Farben geordnet sein sollen. Dass also heutzutage assoziiert wird, ein Okkultist läge dem Satanismus nicht allzu fern, ist nur ein terminologisches Missverständnis und regt die Fantasie an. Tatsache bleibt, dass der Autor ein Theosoph und Okkultist war. Auf der anderen Seite war er ein Freund von Entwicklung und Fortschritt. Trotzdem war Baum kein unbeschriebenes Blatt und besaß auch seine Schattenseiten. Er dachte manchmal sehr konsequent und resolut und glaubte, Probleme ließen sich am besten mit Druck und manchmal auch mit Gewalt lösen. Seinerzeit wurde das Wort Esoterik kaum benutzt. Man sieht, dass sich viele an der Deutung beteiligt haben. Seine Ehefrau war beispielsweise eine bekannte Frauenrechtlerin und dies war zu dieser Zeit schon sehr erstaunlich, auch für einen Mann, sich eine solche Frau zu nehmen. Zu der damaligen Zeit war eigentlich jeder ein Okkultist, der sich mit der Esoterik beschäftigte. Der virtuose Umgang mit der Aquatinta-Radiertechnik, die den kenntnisreichen Einsatz der Ätzsäure voraussetzt, verschaffte ihm unter Berliner Kollegen den vielleicht auch ironisch gemeinten Spitznamen Aquatinta-Zauberer Jügel. Eine in den Jahren 182/1826 entstandene Porträtzeichnung aus der Hand Gottfried Schadows, die Jügel bei einer Herrenpartie der Berlinischen Künstlervereinigung zeigt, ist das letzte datierbare Zeugnis über das Leben Jügels. Ab 1823 unterrichtete Jügel die Kupferstechkunst an der Preußischen Akademie der Künste. Als Reproduktionsgrafiker arbeitete Jügel in der Restaurationszeit mit einer Vielzahl von Berliner Künstlern zusammen, etwa mit Gottfried Schadows, Heinrich Anton Dähling, Ludwig Wolf und Friedrich Lieder. Außer Hoffesten und Theaterereignissen hielt seine Feder vor allem patriotische und militärische Szenen sowie die Uniformierung der Bürgergarde und der preußischen Armee fest, ferner Porträts, topografische Ansichten und Architekturdarstellungen, etwa in Aquatinta eine große Ansicht des Berliner Schauspielhauses von Karl Friedrich Schinkel. […]

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Liebe in der Fremde 2.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wie kühl schweift sich's bei nächt'ger Stunde, Die Zither treulich in der Hand! Vom Hügel grüß ich in die Runde Den Himmel und das stille Land. Wie ist da alles so verwandelt, Wo ich so fröhlich war, im Tal. Im Wald wie still! der Mond nur wandelt Nun durch den hohen Buchensaal. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit Liebe und dem Geheimnis der Gottverwirklichung. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. […]

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Zeit, und die Zeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wenn er auch eine nur ungenutzt ließ, und ihr nicht Spenden wie andern entriß, ach zu spät, ach zu spät! Alles was schön ist und edel und gut, zeuget nur rascher und männlicher Mut, und die Zeit, und die Zeit! Freunde, drum haltet die Fliehenden auf, Fleiß nur und Tugend bezähmt ihren Lauf, haltet sie, haltet sie! Er war nicht gewillt, einen zweiten derartigen Auftritt zuzulassen; die Mehrheit der Volksvertretung erließ das Gesetz zur permanenten Verteidigung der Demokratie, das mehr als 25.000 Menschen ihre politischen Rechte wegnahm. Sofort wurde ein Haftbefehl gegen Neruda erlassen. Wie in Madrid entkam Neruda in letzter Minute aus der Stadt. Die nächsten eineinhalb Jahre lang wechselte Neruda fast täglich seine Behausung. Obwohl die Polizei stets nach ihm fahndete, fand er immer Unterschlupf die Bevölkerung, vor allem die einfachen Leute, liebten ihren Dichter, der im Parlament dem Präsidenten so mutig seine Meinung gesagt hatte. Während dieser Zeit schrieb Neruda wesentliche Teile seines bedeutendsten Werkes Canto General, der große Gesang, 15.000 Verse, in denen er Wesen und Geschichte des amerikanischen Kontinents von der Vorzeit bis zur Gegenwart deutete. Auf den 7,7 Millionen Quadratkilometern leben gerade einmal 20,5 Millionen Menschen Insbesondere das Outback, das Hinterland Australiens, ist nur relativ dünn besiedelt. Die großen Städte, in denen über 92 Prozent der Bevölkerung ansässig sind, konzentrieren sich hauptsächlich auf den Südosten des Kontinents. Entdeckt wurde er heißt es schon im 13. Jahrhundert von Marco Polo. Doch erst ab dem 16. Jahrhundert erkunden erste Seefahrer aus den Niederlanden, Portugal, Spanien und Frankreich die Insel. Die Kolonisation Australiens leitete der englische Kapitän James Cock ein. Er nahm New South Wales für die britische Krone in Besitz. Sein Auftrag lautete Terra Australis zu finden. Genutzt wurde das Land als Strafkolonie. 1788 kamen die ersten elf Schiffe an und brachten Verurteilte und Siedler nach Australien, die in Sydney heimisch wurden. Weitere Kolonien entstanden unter anderem am Brisbane River und in Queensland. Heute ist Australien in zwei Territorien und sechs Bundesstaaten gegliedert. Hauptstadt des Landes ist Canberra. Am 31. Mai 1836 warf die HMS Beagle bei Simons Town in der Simons Bay die Anker. Darwin eilte auf dem Landweg nach Kapstadt, wo er sich mit John Herschel traf. Am 29. Juni querte die HMS Beagle den Südlichen Wendekreis. Auf St. Helena untersuchte er die Geologie der Insel und auf Ascension bestieg er den 859 Meter hohen Vulkan Green Mountain. Das heimatliche England rückte näher, doch am 23. Juni entschied sich Kapitän FitzRoy, noch einmal nach Salvador da Bahia an der Küste von Südamerika zurückzukehren, um fehlerhafte Messungen auszuschließen. Am 17. August 1836 ging die HMS Beagle endgültig auf Heimatkurs. Nochmals wurde Praia angesteuert und ein Zwischenstopp bei der Azoren-Insel Terceira eingelegt. Am 2. Oktober gegen 9 Uhr morgens lief das Schiff in den englischen Hafen Falmouth ein. Darwin machte sich sofort auf den Weg zu seiner Familie in Shrewsbury. […]

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Tanzmusik in der Schenke.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren könnte. Dann tanzen die jungen Bursche einige Stunden mit ihren Mädchen, während die älteren Männer mit der Pfeife im Munde an den Wänden herumlehnen. Wenn auch kräftig und wild, so tanzt man in den Küstendörfern doch weit besser als in den bäuerlichen Ortschaften des Binnenlandes. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. […]

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Effektiver Englischunterricht bei spezialisierten Englisch-Muttersprachlern.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht zur Vermittlung von Alltagssprache bzw. Alltagssprache - Englischunterricht zur Vermittlung von Fachsprache bzw. Berufssprache (fachspezifischer Englischunterricht für Technologie, IT, Naturwissenschaften, Gesundheitslehre, Pharma etc.) - Englischunterricht mit Schwerpunkt Business-English (Wirtschaftsenglisch / Englisch im Beruf) - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Austausch - Firmenpräsentationen - Englischunterricht für Menschen als persönlicher Lernförderung - Zusatzunterricht - Begabtenförderung - Englischunterricht zur Vermittlung von Touristen-Englisch - Englischunterricht als Englisch-Grundkurse - Englischunterricht für Private Personen: Weiterbildungsangebote und Leistungen der Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte für Ausgewachsene, Teenager, Nachwuchs - Englisch-Sprachkurse auf allen Kompetenzstufen - allgemeine Englisch-Sprachkurse für Erwachsene, Teenager und Nachwuchs auf saemtlichen Niveaustufen, berufsbezogene bzw. fachspezifische Englischkurse für Ausgewachsene zur Übermittlung fachsprachlicher Englischkenntnisse für Beruf, Geschäftskontakte, Studium und Ausbildung, spezielle Englischkurse zur sprachlichen Vorbereitung auf gezielte Projekt und Ereignisse, z.B. englischsprachige Präsentationen, Messen, Unterrichtseinheiten, Verhandlunge, Übermittlung von verhandlungssicherem Engl., Tagungen, Publikationen sowie Bewerbungssituationen im In- und Ausland, individuelles Englisch-Sprachtraining wohlauf von Englisch-Einzelunterricht auf allen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Design, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung entsprechend den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Möglichkeit der flexiblen, eigenen Terminvereinbarung für den Unterrichtung. Englisch-Individualkurse für Kleinstgruppen (in der Norm höchstens 4 Personen pro Gruppe) für Personen, die sich zusammen über die englischen Sprache beschäftigen möchten, z.B. Freunde, Bekannte, Ehepaare oder Freunde. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Kontext von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erlangen geschwinder und unmissverständlicher Lernfortschritte, vornehmlich mit mindestens 10 Std. Schulunterricht pro Sieben Tage über einen variabel zu vereinbarenden Zeitraum. Effizientes Englisch-Einzeltraining zur eigenen Vorbereitung auf landesweit und weltweit angesehene Englisch-Sprachprüfungen bzw. Englisch-Sprachtests, z.B. Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, TOEIC, TOEFL, GMAT. Persönlicher Englisch-Nachhilfeunterricht in Form von Einzelnachhilfe für Personen aller Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, einschließlich Englisch-Einzelnachhilfe zur Aufbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen sowie Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert wurde und nachgeholt werden soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleine Kinder ab 3 Jahr und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur zu frühen Heranführung an die englische Ausdrucksform und an die Bilinguismus bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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