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Ausflugsziele und Reisen

Hauptstadt von Liliput

Des Kaisers Palast liegt im Mittelpunkt der Stadt, wo die beiden Hauptstraßen sich kreuzen; er wird von einer zwei Fuß hohen Mauer umgeben, die […] Mehr lesen

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Weinlese der

Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und wir stampfen tüchtig ein; auch ein Bienchen, mitgefangen, das am süßen Saft gehangen, […] Mehr lesen

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Der Heidut auf dem

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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­Drittes Kapitel.

Eine ordentliche Strafpredigt. - Die Gnade triumphiert. - Die Räuber. - Die Dämonen. - "Eine von Toms Lügen!"

Das setzte eine ordentliche Strafpredigt für mich von Miß Watson am andern andern Morgen über meine schmutzigen Kleider! Die Witwe aber, die zankte gar nicht, sondern putzte nur den Schmutz und Lehm weg und sah so traurig dabei aus, daß ich dachte, ich wolle eine Weile brav sein, wenn ich's fertig brächte. Dann nahm mich Miß Watson mit in ihr Zimmer und betete für mich, aber ich spürte nichts davon. Sie sagte mir, ich solle jeden Tag ordentlich beten, und um was ich bete, das bekäme ich. Das glaub' ein anderer! Ich nicht. Ich hab's probiert, aber was kam dabei heraus? Einmal kriegte ich wohl eine Angelrute, aber keine Haken dazu und ich betete und betete drei- oder viermal, aber die Haken kamen nicht. Da bat ich Miß Watson es für mich zu thun, die wurde aber böse und schimpfte mich einen Narren. Warum, weiß ich nicht, sie sagte es mir nicht und ich selbst konnt's nicht herausfinden.

Ich hab' dann lange im Wald gesessen und darüber nachgedacht. Sag' ich zu mir selber: wenn einer alles bekommen kann, worum er betet, warum bekommt dann der Nachbar Winn sein Geld nicht zurück, das er an seinen Schweinen verloren hat? Und die Witwe ihre silberne Schnupftabaksdose, die ihr gestohlen worden? Und warum wird Miß Watson nicht fetter? Nein, sag' ich zu mir, da ist nichts dran, das ist Dunst. Und ich ging zur Witwe und sagte ihr's und die belehrte mich, man könne nur um ›geistliche Gaben‹ beten! Da dies viel zu hoch für mich war, so suchte sie mir's deutlich zu machen: - ich müsse brav und gut sein und den andern helfen, wo ich könne und nicht an mich, sondern immer nur an die andern denken. Damit war auch Miß Watson gemeint, dachte ich und ging hinaus in den Wald und überlegte mir's wieder. Aber, meiner Seel', dabei kommt nur was für die andern heraus und gar nichts für mich und so ließ ich denn das Denken sein und quälte mich nicht länger damit. Den einen Tag nahm mich die Witwe vor und erzählte mir von der gütigen, milden Vorsehung, die's so gut mit dem Menschen meine und wie sie sich meiner in Gnaden erbarmen wolle, bis mir der Mund wässerte und die Augen naß wurden. Dann, vielleicht schon andern Tags, kam Miß Watson und ließ ihre Vorsehung donnern und blitzen, daß ich mich ordentlich duckte und den Kopf einzog. Es muß zwei zwei Vorsehungen geben, dachte ich mir, und ein armer Kerl wie ich, hat's sicher bei der Witwe ihrer besser, denn bei Miß Watson's ihrer ist er verloren. So dachte und dachte ich und nahm mir vor, zu der Witwe ihrer Vorsehung zu beten, wenn die sich überhaupt aus so einem armen, unwissenden, elenden, traurigen Kerl, wie ich einer bin, etwas macht und sich nicht viel wohler befindet ohne mich. -

Mein "Alter" war nun schon seit einem Jahre nicht mehr gesehen worden, was für mich nur eine Wohlthat war; ich hatte also kein Heimweh nach ihm. So lange er da war, verkroch ich mich meist im Wald, um mich vor seinen Schlägen zu retten; denn sobald er mich erwischte, - auch wenn er ganz nüchtern war - setzte es Prügel. Eines Tages sagten die Leute, man habe meinen Vater im Flusse, etwas oberhalb der Stadt, ertrunken gefunden. Sie meinten wenigstens, er müsse es sein. Sie sagten, der Ertrunkene sei gerade so groß, so zerlumpt gewesen und habe so ungewöhnlich langes Haar gehabt, was alles mit meinem Alten stimmte, das Gesicht aber war nicht zu erkennen gewesen, es hatte zu lange im Wasser gelegen. Sie verscharrten ihn am Ufer, aber ich war nicht ruhig, glaubte nicht an den Tod des alten Mannes und dachte, der würde schon mal wieder irgendwo auftauchen, um mich zu quälen und zu hauen.

Wir spielten hie und da einmal Räuber, vielleicht einen Monat lang und dann verzichtete ich auf das Vergnügen, - die anderen auch. Wir hatten keinen einzigen Menschen beraubt, keinen getötet, immer nur so gethan. Wir sprangen aus dem Wald und jagten Sautreibern nach oder hinter Frauen her, die Gemüse in Karren zum Markte führten, nahmen aber nie irgend etwas, oder irgend wen in unsre Höhle mit. Tom Sawyer nannte das Zeug Zeug das auf den Karren lag ›Goldbarren‹ und ›Edelgestein‹ und 's waren doch nur Rüben und Kartoffeln und wir gingen dann zur Höhle zurück und nahmen den Mund voll und prahlten, was wir alles gethan hätten, wie viel Kostbarkeiten geraubt und Leute getötet und Kreuze in die Brust geritzt. Aber allmählich fing die Sache an mich zu langweilen.

Eines Tages sandte Tom einen Jungen mit einem brennenden Kienspan, einem ›Feuerbrand‹ wie er es nannte, durch die Straßen der Stadt, das war das Zeichen für die Bande sich zu versammeln. Als wir alle bei einander waren, teilte er uns mit, wie er gehört, daß andern Tags ein ganzer Haufen spanischer Kaufleute und reicher ›Ah-raber‹ wie er sagte, samt zweihundert Elefanten und sechshundert Kamelen und über tausend ›Saumtieren‹ - was das für Tiere waren, wußte er selber nicht - alle schwer mit Diamanten beladen in der Nähe im ›Höhlen-Grunde‹ lagern wollten. Da nur eine kleine Bewachung von vielleicht vierhundert Soldaten dabei sei, sollten wir uns in ›Hinterhalt‹ legen, wie er's nannte, die Mannschaft töten und die Diamanten rauben. Er gebot uns unsere Schwerter zu wetzen, die Flinten zu laden und uns bereit zu halten. Er konnte niemals auch nur hinter einem alten Rübenkarren hersetzen, ohne daß die Schwerter und Flinten, die eigentlich Holzlatten und Besenstiele waren, mit von der Partie sein mußten. Ich für meinen Teil glaubte nun nicht, daß wir es mit einem solchen Haufen Spanier und Ah-raber aufnehmen könnten, hatte aber große Lust die Kamele und Elefanten zu sehen und stellte mich am Sonnabend zur bestimmten Stunde ein ein und legte mich mit in ›Hinterhalt‹. Tom kommandierte und wir brachen los, stürmten aus dem Walde und rannten den Hügel Hügel hinunter. Mit den Spaniern, den den Ah-rabern, Kamelen, Elefanten aber war's Essig. Nur Nur eine Sonntags-Schulklasse hatte einen Ausflug gemacht und sich im im Gras gelagert und noch dazu nichts als die allerkleinsten Mädchen. Wir jagten sie auf und rannten hinter den Kindern her, eroberten aber nur etwas Eingemachtes und ein paar Stückchen Kuchen, Ben griff nach einer Puppe und Joe nach einem Gesangbuch, aber als die Lehrerin kam, warfen wir die Sachen weg und rannten davon. Diamanten hatte ich ich ebensowenig gesehen und sagte das Tom auch. Es seien doch massenhaft dagewesen, erwiderte er, desgleichen Ah-raber und Kamele und alles. Warum haben wir's dann aber nicht gesehen? fragte fragte ich. Er sagte, wenn ich kein so Dummkopf wäre und ein Buch gelesen hätte, das ›Domkuischote‹ oder wie er's nannte, hieß, so wüßte ich warum, ohne ihn zu fragen. Er sagte, es sei alles nur Zauberei gewesen. Es wären hunderte von Soldaten und Elefanten und Schätze dort gewesen, aber wir hätten mächtige Feinde, Zauberer, die uns zum Trotz alles in eine Kleinkinder-Sonntagsschule verwandelt hätten. Darauf meinte ich, das sei alles ganz schön, dann wollten wollten wir einmal ordentlich gegen die Zauberer losgehen. Tom Sawyer sagte, ich sei ein Esel.

 "So ein Zauberer," sagte er, "würde ein ganzes Heer von Dämonen zu Hilfe rufen und die würden dich in Stücke hauen, ehe du Amen sagen könntest. Die sind so groß wie Bäume und so dick wie Kirchtürme."

"Gut," sagte ich, "laß uns doch ein paar Dämonen nehmen, die uns helfen, dann wollen wir die andern schon zwingen."
"Wie willst du sie denn bekommen?"
"Das weiß ich nicht. Wie kriegen die sie denn?"
"Die? O, ganz einfach. Die reiben eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring und dann kommen die Dämonen angesaust mit Donner und Blitz und Dampf und Rauch und was man ihnen befiehlt, das thun sie. Es ist ihnen eine Kleinigkeit, einen Kirchturm aus der Erde zu reißen und ihn dem nächsten besten um den Kopf zu hauen."
"Wer befiehlt ihnen denn?"
"Nun, der Zauberer, der die Lampe oder den Ring reibt und sie müssen thun, was er sagt. Wenn er ihnen sagt, sie sollen einen Palast bauen, vierzig Meilen lang und ganz aus Diamanten und und ihn mit Brustzucker oder Hustenleder, oder irgend etwas füllen und dann die Tochter vom Kaiser von China holen zum heiraten und - Gott weiß was noch - sie müssen's alles thun. Und wenn man den Palast wo anders hingestellt haben will, müssen sie ihn rings im Lande herum herum schleppen, bis er an der rechten Stelle ist, und" -
"Aber," sag' ich, "warum sind sie denn solche Esel und behalten den Palast nicht für sich selber, anstatt damit herumzukutschieren für andre. Wegen meiner könnte, wer wollte, eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring reiben bis er schwarz würde, mir fiel's drum doch nicht ein, zu ihm zu laufen und mir befehlen zu lassen."
"Wie du jetzt wieder redest, Huck Finn, du müßtest eben kommen, wenn du ein Dämon wärst und einer riebe den Ring, ob du wolltest oder nicht."
"Was? Und dabei wär' ich so groß wie ein Baum und so dick wie ein Turm? Gut, ich wollte kommen, ich käme, aber der riefe mich nicht zum zweitenmal, das kannst du mir glauben!"
"Pah, mit dir ist nicht zu reden, Huck Finn, du weißt und verstehst auch rein gar nichts - der vollkommenste Hohlkopf!" -
Zwei oder drei Tage lang überlegte ich mir nun die Sache, und dann beschloß ich zu probieren, ob wirklich etwas dran sei. Ich verschaffte verschaffte mir eine alte Blechlampe und einen eisernen Ring, ging hinaus in den Wald und rieb und rieb, bis bis ich schwitzte wie ein Dampfkessel, - ich hätte so gerne einen Palast zum verkaufen gehabt. Aber es war alles umsonst, es kam kein Donner und kein Blitz und kein Dampf und kein Rauch und am allerwenigsten ein Dämon. Da begriff ich denn, daß all' der Unsinn wieder einmal eine von Tom's Lügen gewesen war. Er glaubt vielleicht an die Ah-raber und die Elefanten, ich aber denke anders - es schmeckte alles zu sehr nach der Sonntagsschule. -

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892

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Hauptstadt von Liliput mit dem Palast des Kaisers

Des Kaisers Palast liegt im Mittelpunkt der Stadt, wo die beiden Hauptstraßen sich kreuzen; er wird von einer zwei Fuß hohen Mauer umgeben, die zwanzig Fuß von den übrigen Gebäuden entfernt liegt. Ich hatte die Erlaubnis Seiner Majestät, über diese Mauer zu schreiten. Da der Raum zwischen ihr und dem Palast breit genug war, konnte ich mir diesen von jeder Seite leicht ansehen. Der äußere Hof ist ein Viereck von vierzig Fuß und schließt zwei andere ein. Im Innern befinden sich die königlichen Zimmer, die ich zu sehen wünschte; dies war aber sehr schwierig, denn die großen Tore, die von einem Viertel zum anderen führten, waren nur achtzehn Zoll hoch und sieben breit. In der Gegend, welche die neue Stadt genannt wird und den halben Teil der Stadt in sich faßt, sind alle Häuser so prächtig und so genau nach den Regeln der schönsten Baukunst aufgeführt, daß man diese Gebäude nicht für Häuser, sondern für einen sehr großen und sich sehr weit in die Länge erstreckenden Palast ansiehet. Es fallen einem die Reisen lange nicht so schwer, wenn man dieselben in einer nie unterbrochenen Folge fortsetzt, als wenn man solche immer wieder von neuem anfängt. Denn Turin ist die schönste Stadt unter allen, die ich jemals gesehen habe. Wie ich aber wieder gewohnt worden, zu Fuße zu gehen, so befand ich mich ebenso munter und hurtig wie vorher. Ich hielte mich zwei Tage in dieser prächtigen Stadt auf und setzte hiernächst meinen Weg weiter fort, da ich zugleich ausgeruhet und, wie ich glaubte, meinen Körper eine Erfrischung gegönnt hatte. Da man mich von diesen Gesetzen befreiet hatte, so reisete ich weiter nach Parma, Placenz und Turin, in welcher Stadt ich mich einige Tage aufhielt, nicht eben aus der Ursache, mich auszuruhen, sondern meine Neugierde zu vergnügen. Aber ich merkte, daß eben durch diese Ruhe meine Kräfte geschwächt worden. So mühsam es ist, das Feuer wieder von neuem anzuzünden, welches doch durch die beständige Bewegung auf eine sehr leichte Art kann erhalten werden, so sorgt auch ein Reisender viel besser für seine Kräfte, wenn er beständig reiset, als wenn er viele Rasttage dazwischen hält, desfalls konnte ich auch im Anfange nicht anders als sehr langsam gehen und in den ersten Tagen kaum zwo oder vier Meilen zurückelegen. Palast Kaiser Hauptstadt […] Mehr lesen >>>


Weinlese der Jahreszeiten und Reisen

Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben aus den Bütten, und wir stampfen tüchtig ein; auch ein Bienchen, mitgefangen, das am süßen Saft gehangen, wird mit eingestampft zum Wein. Daß kein Beerchen wir vergeuden, stirb im Todbett deiner Freuden, das Unsterblichkeit dir gibt. In dem Wein, o Biene, leben wird dein emsig Honigweben mit dem Tau, den du geliebt. Werde denn ein goldner Funken, wie du selbst wohl freudetrunken schwärmtest in dem Sonnenschein, auch dein Stachel wird in Herzen, geisterblitzen, frohen Scherzen auferstehen aus dem Wein. 4000 Juden, unter ihnen etwa Mosche Scharet und Jitzchak Rabin, wurden verhaftet. Golda Meir wurde als Frau verschont. Ben Gurion hielt sich gerade in Frankreich auf. Als Antwort darauf planten die drei großen Untergrundorganisationen einen Terroranschlag auf den Südflügel des King David Hotel in Jerusalem, in dem sich das Hauptquartier des Vereinigten Königreichs befand, auch um die beschlagnahmten Akten zu vernichten. Im letzten Moment zog sich die Hagana zurück und der Irgun unter Führung des späteren Premierministers Menachem Begin führte den Anschlag alleine aus. Es kamen bei dem Anschlag 91 Menschen ums Leben. Gründe für die Unterkunft Hotel Gasthaus zum Zecher Bei der Weinlese gibt es zwei erfahren, die angewendet werden: die Handlese und die maschinelle Lese mit dem Traubenvollernter. Das ist nichts erwerfliches und nichts was erteufelt werden muss und die Lesemaschinen arbeiten bei richtiger Einstellung durch den Fahrer qualitativ definitiv vergleichbar zu der Handlese. Deshalb kann man aus meiner Sicht problemlos dazu stehen, dass man Maschine einsetzt und sollte das nicht in der Öffentlichkeit verteufeln und nieder reden, jedoch dennoch im Hintergrund die Maschinen laufen haben, weil es scheinbar niemand mit bekommt. Zum Ackerwagen wurde er, indem zwei Bordwände und zwei Türchen befestigt wurden. Also fangen wir doch heute mal am Anfang an: Das Ende der Lese für den Aussenbetrieb bedeutet für den Keller den Anfang der inifikation. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geheul ertönte, von dem man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Periode perdu, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Kirche und ihre Sklave reichlich belohnte. Darum that der Herr auch große Mirakel an ihm, so, daß er den Hut, Degen, Mantel, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen erhängen vermochten, an denen sie auch wie an einem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen müsse. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Früher war Letzterer in der Religöse Überzeugung, da sah er, wie während der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Tastenkombination und Füßen auszudehnen stöberte, und bei diesem Bemühen aus dem Ausgewogenheit kam, und sich unglimpflich niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, allein dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu wettern und zu schimpfen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Kirche und der Vergöttern er bisher gewesen war, ein so frecher Glaubensloser ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Süppeln und Verschmausen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Gesellen auf der Jagd ermordete, ja am eiligsten wunsch er es während des Gottesdienstes. So saß er auch einst im Kreise der Zechbrüder, da traf ihn der Stoß, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Djungel und Fluren unstät vorbei, bis ihn ein Klosterbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit längerem dunklen Barte, gewöhnlich familienangehöriger Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. […] Mehr lesen >>>


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