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Ausflugsziele und Reisen

Wolken fliegen fort

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Durchführung der

Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine bedeutende […] Mehr lesen

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Der Heidut auf dem

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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world-4-hosting Geduld Licht England Seereise Dampfboot ...

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel M

"Nur Geduld, es soll Ihnen gleich ein Licht aufgehen. Nicht wahr, Ihre Onkel müssen so bald als möglich wieder in England sein? Sie trauen ihren Onkel doch nicht zu, daß sie selber jetzt abreisen und Ihnen und Ihren Schwestern zumuten, später nachzukommen und die lange Seereise allein zu machen? Nein, sie wissen wohl, daß sie warten werden, bis sie zusammenreisen können. Also gut! Ihr Onkel Harry ist Prediger, nicht wahr? Wird ein Prediger einen Dampfbootbeamten täuschen, nicht bloß hier, sondern auch in New-York oder sonst - damit Fräulein Mary Jane an Bord gelassen wird? Trauen Sie ihrem Onkel zu, daß er das Leben der anderen Passagiere in Gefahr brächte? Sie wissen recht gut, daß er das nicht thäte. Also was wird er thun? Nun, er wird sagen: Das ist zwar recht fatal, aber meine Kirche muß sich eben behelfen, so gut sie kann, denn meine Nichte war diesem ansteckenden, fürchterlichen, neuen Mumms ausgesetzt, und da ist es meine Pflicht und Schuldigkeit, zu bleiben und ein paar Monate zu warten, um zu wissen, ob sie angesteckt ist. - Nun, ich will nichts gesagt haben, und wenn Sie meinen, es sei besser, dem Onkel Harry zu sagen -"

"Was, ein paar Monate hier herumliegen, während wir uns in England gut amüsieren könnten, bloß um zu wissen, ob Mary Jane angesteckt ist oder nicht? Du bist wohl nicht gescheit."

"Was meinen Sie, sollen wir's einigen Nachbarn sagen?"

"Nun hör' doch einer - deine Dummheit geht über alles. Weißt du denn nicht, daß sie es sogleich ausposaunen würden? Das beste ist, es gar niemand zu sagen."

"Mag sein, daß Sie recht haben - ja, ich glaube, Sie haben recht."

"Aber, Onkel Harry sollten wir sagen, daß sie auf eine Weile ausgegangen ist, damit er sich nicht ihretwegen ängstigt."

"Ja, Fräulein Mary Jane wünschte auch, Sie möchten das bestellen. Sie sagte: bringe den Onkeln Harry und William von mir Gruß und Kuß und sage ihnen, ich sei nur geschwind zu einem kleinen Besuch über'n Fluß gegangen zu Herrn - Herrn - was ist der Name der reichen Familie, auf die Ihr Onkel Peter so viel hielt? - Ich meine die, welche -"

"Ach, du meinst wohl die Apthorps, nicht wahr?"

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Wolken fliegen fort biglietto collettivo

Wolken und der Wind, Wolken ziehn hernieder, Das Vöglein senkt sich gleich, Gedanken gehn und Lieder Fort bis ins Himmelreich. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Totenberg, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Doch, o weh! Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Über das Erlebte schwieg er. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das Gewölbe bebt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Die Erde zittert. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Im vordersten Plane aber standen Gruppen hoher Eichbäume, zwischen deren Kronendunkel die weißen Wolken glänzten. Dabei entdeckte er die Ankunft des Kirchenmannes und legte langsam seinen Schaft auf den Haufen der bereits glattgeschnittenen Stangen, um jenen zu begrüßen. […] Mehr lesen >>>


Durchführung der Reichsverfassung

Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine bedeutende Ausdehnung gewonnen und Petitionen von Leipzig, Dresden und anderen Städten verlangten von König und Regierung Nachgiebigkeit in Sachen der Reichsverfassung. Als nun dagegen die Regierung kurz nach Mittag die in Leipzig und Chemnitz stehenden Truppen schleunig st nach Dresden beorderte und das Gerücht sich verbreitete, daß Preußen in Anmarsch seien, begann Nachmittags 3 Uhr die Menge, ohne Widerstand der Communalgarde, Barrikaden zu bauen und drängte nach dem Zeughause, um Waffen zu holen. Hier begann der erste Kampf. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. So saß er auch früher im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Schlag, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Geist des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Wälder und Fluren ständig umher, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem gelben Barte, gewöhnlich angehöriger Schlieben oder der wilde Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Gebrüll ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Periode fort, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Wunder an ihm, derart, daß er seinen Hut, Fechtwaffe, Wamms, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen richten vermochten, an denen sie auch wie an dem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Glaubensrichtung, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Gleichgewicht kam, und sich gschert niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und als Folge die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, ausschließlich dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu schnauzen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Bewunderer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bis dato gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Verbrauchen und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Mitarbeiter auf der Jagd ermordete, ja am eifrigsten wunsch er es im Verlauf des Gottesdienstes. […] Mehr lesen >>>


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Mein Leben süß, mein junges Blut, gäb ich, mit Freud' und wohlgemut, für dich, o Mädchen, engelgleich, doch nimmermehr das Himmelreich. Wohl braust hervor mein rasches […]