world-4-hosting

Ausflugsziele und Reisen

Zwei Gauner, eine

Allerdings, wenn Sie die Kerls anzeigten, würde diese Stadt mich schon aus ihren Klauen reißen, und ich wäre sicher; es ist aber noch ein anderer […] Mehr lesen

Mehr lesen

König Wenzel zieht ein

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind […] Mehr lesen

Mehr lesen

Hilfe! Hilfe! Antwort in

Einen Augenblick vermeinte er sogar deutlich, ein solches in einer Entfernung von etwa zweihundert Schritten zu erkennen. Aber es war eben nur ein […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

world-4-hosting Weg Zum Dampfboot Orleans Cincinnati St Louis Boot ...

­

Neunzehntes Kapitel C

Nun, der Alte fragte und fragte, bis er den Jungen förmlich ausgepumpt hatte.

Verdammt, wenn er sich nicht nicht über jeden und alles in dem ganzen Städtchen erkundigte, über alle Wilkse, über Peters Beruf - der ein Gerber gewesen, über Georges - der ein Schreiner gewesen, über Harry - der, wie wir schon gehört, ein Geistlicher ist, und dergleichen mehr. Dann sagte er:

"Warum wolltest wolltest du denn den ganzen Weg bis zum Dampfboot hinaufgehen?"

"Weil das ein großes Orleans-Boot ist und dort vielleicht nicht gehalten hätte. Wenn schwergeladen, halten sie selbst auf ein Signal nicht immer an. Ein Cincinnati-Boot thut es, aber dies ist ein St. Louis-Boot."

"War Peter Wilks wohlhabend?"
"O ja, ziemlich wohlhabend. Er hatte Häuser und Land, und man glaubt, daß er drei- bis viertausend Dollars in Bargeld irgendwo versteckt hielt."
"Wann starb er, sagtest du?"
"Ich sagte es nicht, aber es war letzte Nacht."
"Begräbnis wohl morgen?"
"Ja, gegen Mittag."
"Ach, das ist recht, recht traurig; aber einmal müssen wir alle sterben, dieser früher, jener später. Drum sollten wir danach trachten, stets zur letzten Reise vorbereitet zu sein. Dann ist alles gut."
"Ja, Herr, das ist am besten. - Mutter hat's auch immer gesagt."

Als wir das Dampfboot erreichten, war es mit Frachteinladen fertig und und stieß bald ab. Der König gebot mir aber, noch eine Meile weiter zu rudern an einen einsamen Ort. Dann stieg er ans Land und sagte:

"Jetzt rasch zurück und bring mir den Herzog mit und die neuen Reisetaschen. Sollte er ans andere Ufer gegangen sein, geh hin und hol ihn. Sag' ihm, er soll sich so fein als möglich machen."

Ich merkte, was er im Schilde führte, sagte aber natürlich kein Wort. Als ich mit dem Herzog zurückkam, versteckten wir das Kanoe, und sie setzten sich auf einen Holzblock. Der König erzählte ihm alles, gerade wie's der Bursche erzählt hatte, nichts ließ er aus. Und die ganze Zeit bemühte er sich, wie ein Engländer zu sprechen, und that's auch ganz gut für solch einen Kerl. Dann sagte er:
"Kannst du die Taubstummenrolle gut spielen, Sommerfett?"
"Und ob!" rief der Herzog, "hab's auf den histrionischen Brettern gethan." So und nun warteten sie auf ein Dampfschiff.

Während des Nachmittags kamen zwei kleine Dampfer, aber sie waren nicht weit her; endlich kam ein großes Dampfboot, und wir riefen es an. Ein Kahn wurde uns zugeschickt, und wir gingen an Bord. Das Dampfboot kam von Cincinnati. Als der Kapitän hörte, daß wir nur vier bis fünf Meilen mitreisen wollten, wurde er sehr ärgerlich, fluchte und sagte, er würde uns dort nicht ans Land setzen. Der König blieb ruhig und sagte:

"Wenn Herren im stande sind, einen Dollar per Meile à Person zu bezahlen, um in einem Kahn geholt und und abgesetzt zu werden, so ist wohl auch ein Dampfboot im stande, sie mitzunehmen, nicht wahr?"

"Das besänftigte den Kapitän - er war's zufrieden und wir wurden im Städtchen zu Kahne ans Land gesetzt. Etwa zwei Dutzend Männer kamen herbei, als sie den Kahn kommen sahen; und als der König sagte: Kann irgend einer der Herren mir sagen, wo Herr Peter Wilks wohnt? da blickten sie einander an und nickten sich zu, als wollten sie sagen: Siehst du, was sagte ich dir? Dann sprach einer weich und zart:
Es thut mir leid, Herr, aber wir können nicht mehr thun, als Sie an die Stelle zu führen, wo er gestern abend noch lebte."
Da, plötzlich, schien unsern Alten alle Kraft zu verlassen, er fiel gegen den Mann, mit seinem Kinn auf dessen Schulter, und weinte ihm seine Thränen den Rücken hinunter:
"Ach, ach," stöhnte er, "unser armer Bruder - dahin und durften ihn nicht wiedersehn; o, das ist zu, zu hart!"
Dann wandte er sich um - schluchzend - und machte allerlei unsinnige Zeichen und da ließ auch der Herzog die Reisetasche fallen und brach in Thränen aus. Sie waren das niedergeschlagenste Paar, diese zwei Betrüger, das ich je gesehen habe.
Die Männer umgaben und bemitleideten sie und sagten allerlei freundliche Worte, trugen ihre Reisetaschen den Hügel hinauf und hielten an, wenn sie vor Schluchzen nicht mehr weiter konnten. Sie erzählten dem König alles über seines Bruders letzte Minuten, und der König wiederholte alles mit seinen Händen dem Herzog.

In zwei Minuten wußte es die ganze Stadt, und das Volk kam herbeigerannt von allen Ecken und Enden. Bald waren wir mitten in einer großen Menge und das Geräusch des Gehens klang wie ein Soldatenmarsch. Fenster und Thüren standen voll Menschen und alle Augenblicke hörte man jemand über den Zaun rufen:
"Sind sie's?"
Und jemand aus der mitlaufenden Menge antwortete:
"Darauf könnt ihr wetten."

­weiter =>
 

Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

Angebote unseres Lernstudios

Zusätzlicher, außerschulischer Unterricht für leistungsstarke, talentierte bzw. überdurchschnittlich interessierte Schüler, bei dem Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden, die über mehr lesen >>>

Business English / Englisch

Wirtschaftsenglisch / Business English kann an unserer Sprachschule in Berlin Mitte sowohl im Einzeltraining als auch im Gruppenunterricht vermittelt werden - sowohl mit mehr lesen >>>

Englisch-Grundkurse,

Diese Sprachkurse vermitteln Englisch-Grundkenntnisse in Wort und Schrift, z.B. Grundregeln der englischen Grammatik, wie Satzbau, Präpositionen, Hilfsverben, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Zwei Gauner, eine schlimme Bande

Allerdings, wenn Sie die Kerls anzeigten, würde diese Stadt mich schon aus ihren Klauen reißen, und ich wäre sicher; es ist aber noch ein anderer Mensch, von dem Sie nichts wissen, dem es dann schlecht gehen könnte. Den müssen wir doch retten, nicht wahr? Natürlich, so wollen wir denn das Pärchen noch nicht anzeigen. Wie ich das sagte, kam mir ein guter Gedanke. Am Ende gelang es doch, mich und Jim von den Gaunern loszumachen und sie hier ins Gefängnis zu bringen. Doch da ich das Floß nicht bei Tage treiben lassen wollte, so durfte mein Plan nicht vor Abend in Ausführung kommen. Wenn Sie vor elf hier sind, stellen Sie ein Licht in dies Fenster und wenn ich nicht da bin, warten Sie bis elf Uhr; sollte ich bis dahin nicht erscheinen, so denken Sie, daß ich fort bin und in Sicherheit. Dann kommen Sie heraus, enthüllen alles und lassen die Gauner ins Gefängnis stecken. Er wurde vom deutschen Aussiedler Helmers adoptiert, der eine Farm am Rande des Llano Estacado betreibt. Bloody Fox' Lebensaufgabe besteht darin, die Räuberbande des Llano zu bekämpfen, die sogenannten Geier, die Durchreisende in die Irre führen, verschmachten lassen und ausrauben. Zu diesem Zweck streift er in der Kostümierung eines weißen Bisonfells durch die Wüste und schießt als Geier erkannte Personen mit gezielten Kopfschüssen nieder, um so nach und nach die ganze Bande auszumerzen. Seine Erscheinung führte zu Mystifizierungen bei den Banditen und den Indianern bis hin zum Aberglauben an einen Geist, der an mehreren Stellen gleichzeitig auftaucht. Er hat mitten in der Wüste eine fruchtbare Oase entdeckt, die den sonstigen Wüstenanrainern unbekannt ist und die er als Stützpunkt für seine Streifzüge verwendet. Dann kamen Wanderjahre. 1820, inzwischen von seinen Kreuzundquerzügen zurückgekehrt, verheiratete er sich mit Juliane Voigt und erstand von ihrem Vermögen, 2000 Taler, ein kleines Eisen- und Kurzwarengeschäft, das sich schon damals in dem eingangs erwähnten Hause (dem Gustav Kühnschen schräg gegenüber) befand. Er fühlte was vom Handelsgeist in sich, und diesem Geiste folgend, ging er bald von dem Eisen- und Kurzwarengeschäft zum Bank- und Wechselgeschäft über; endlich wurde das Wustrauer Luch erstanden und Gentzrode gegründet, über welche Gründung ich, am Schluß dieses Bandes, in einem besonderen Abschnitt ausführlich berichte. Diese Gründung von Gentzrode war das letzte große Unternehmen. Aber ehe die Tausende dafür verausgabt werden konnten, mußten die Einer und Zehner erworben werden. Das forderte einen langen und mühevollen Weg. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel zieht ein in Budissin,

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind die Wege leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und wächst herab vom Rosse, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt schnell vor sich verlangen die Innungen der Gemeinde mit den Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und verlangen strikt die Rollen von Allen, der da kommt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, daddy Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der Einzelwesen spricht: Wohl kenn' ich die Revolte der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Recht entsprechend seyd, eu'r Wort war immer in Verehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Unliebsamen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Gegend erteillt, sie hat uns tief mit düsterem Blick! Der Charakter spricht: So ist es! Es ist mir bewusst die Revolte, und nur die Fleischergilde ist vom Sakrileg frei. Die anderen sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr knurrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Stimme, er pumpt mit qualifizierter Flasche so grimmig auf die Schreibtafel, daß selber den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie erbeben zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig führen die Schergen schlichtweg hinaus. Drauf steht der Einzelwesen warnend: Ihr Bürger der Stadt, spürt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier gerichtet hat! Der Alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Spannung stets zu euch kommen kann. Er sagt dem bestehenden Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst mit den Anhäufung und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, wo der Blutgerüst war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen ändern im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Beilesheft. Die Köpfe rädern dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch schaudernd merkt es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, sieht lautlos und unheilvoll drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk klassisch hat, da wendet er den Hengst, und bläst durch die Ort. Um Mitternacht, da transformiert im blutigen Bekleidung ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so übernatürlich je zwei im Kontext hin, und ihr Erscheinen deutet Ereignis in Budissin. […] Mehr lesen >>>


Hilfe! Hilfe! Antwort in französischer Sprache Morgen Missionar Rettungsplan

Einen Augenblick vermeinte er sogar deutlich, ein solches in einer Entfernung von etwa zweihundert Schritten zu erkennen. Aber es war eben nur ein kurzes Aufblitzen, und dann wieder tiefe Dunkelheit. Gewiß hatte er nur eine jener Lichtempfindungen, die das Auge bei undurchdringlicher Finsterniß zuweilen erregen. Kennedy beruhigte sich wieder und verfiel in seine unbestimmten Betrachtungen, als ein gellender Pfiff die Lüfte durchschnitt. Bald glaubte er unter sich unbestimmte Gestalten zu bemerken, welche auf den Baum zu glitten, und bei einem Mondstrahl, der wie ein schwacher Blitz zwischen zwei Wolken hindurchbrach, erkannte er deutlich eine Gruppe Individuen, die sich im Schatten hin und her bewegten. Er hält sich dabei im Verborgenen und kann verfolgen, wie sich die beiden näherkommen. Nebel ist eigentlich nichts anderes als eine Wolke, die auf dem Boden aufliegt und besteht demnach aus kleinen Wassertröpfchen. Die Wassertröpfchen entstehen aus dem in der Luft vorhandenen Wasserdampfdurch Kondensation. Crux hebt sich genau hinter uns seitwärts liegend aus dem Horizont. Ich löschte mein Licht aus und stellte mich ans Fenster. Die Messwerte sind 15-min-Mittel und daher zeitlich entsprechend ungenau. Wie lichte Wolken standen sie da, und um sie her glühte und schimmerte das Abendrot. Eine wichtige Voraussetzung für die Kondensation ist das Vorhandensein sogenannter Kondensationskerne. Das sind kleine, in der Luft schwebende, natürlich vorhandene Teilchen, wie z.B. Staubkörnchen oder Rußpartikel, an denen sich der Wasserdampf bei der Kondensation anlagert und dadurch Wolken- oder eben Nebeltröpfchen bildet. Auf der Küstenstraße zwischen Cairns und Port Douglas erste große Lücken in der Wolkendecke. Sehen rechts oben einige Fadenwolken, wie uns hier, in der entstandenen Situation. Kurz vor Port Douglas der Schwenk nach Westen, über die Great Dividing Range. Im Nebel herrscht dann eine Sichtweite von weniger als 1 km, sonst spricht der Meteorologe nicht von Nebel, sondern von feuchtem Dunst. Dabei konnte ich sehen, daß sie beide eben nach meinem Fenster hinaufsahen. Die wilden Apfelbäume standen in voller Blüte und wirkten gar kitschig. Die Frau verschwindet mit ihrem Staubsauger durch die Tür und macht diese hinter sich zu. Noch einfacher wird es wenn man chemische Vorgänge untersucht. Macht euch frei von jeder Bindung an diese Welt und ihre Eitelkeiten. Hinter dem Hauptkamm streckt sich die Straße Richtung Mt Carbine. Er tastet seinen Kopf ab, fühlt aber nur sein kurzes Haar. Dieser kann die Sichtweite allerdings auch sehr stark trüben und auf unter 10 km sinken lassen, vor allem beim Blick in Richtung Sonne sind die Sichtverhältnisse dann sehr eingeschränkt. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Webhosting + Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic - in Sachsen - Deutschland - Europa

Referenzenliste der Technische Universität Berlin, Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, Technische Universität […]
Prüfungsvorbereitung an Unsere Sprachschulen können in Dresden und ganz Sachsen auf alle Sprachprüfungen vorbereiten, z.B. in der englischen Sprache auf die […]
Urlaub-Intensivkurse für Hilfsunterricht für Schüler bei Bedürfnis am Wochenende und während der Urlaub, z.B. maßgeschneiderte Freizeit-Intensivkurse in vielen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bildung sowie Training für jegliche Altersgruppen in Sprachen, Naturwissenschaften, Volkswirtschaft, Informatik, Technologie

Bildung sowie

Hilfsunterricht bzw. Lernhilfen für Schüler, Auszubildende und Studenten in Form von Einzel-Hilfsunterricht in allen Sprachen, u.a. englische Sprache-Nachhilfe, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Effektiv, kostengünstig und individuell Englisch lernen im Gruppenunterricht mit maximal 6 Teilnehmern pro Gruppe

Effektiv,

Der Englisch-Gruppenunterricht kann sowohl als Vormittagskurs in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.15 Uhr als auch als Abendkurs in der Zeit von 17.00 Uhr bis 20.15 Uhr […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Lehrgangsgebühren für den individuellen Deutsch-Einzelunterricht an unserer Berliner Sprachschule

Lehrgangsgebühren

15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; […]