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Wolken, bleierner

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Der Heidut auf dem

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein […] Mehr lesen

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Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel i

"Ich will nur noch zum Frühstück hinunter," rief sie, "und dann gehe ich gleich zu Lothrops."

"Nein, nein, Fräulein Mary Jane," entgegnete ich, "das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden Augenblick erscheinen, um Ihnen guten Morgen zu wünschen und Sie zu küssen -"

"Genug, genug davon! Da will ich lieber vor dem Frühstück gehen. Sollen die Schwestern hier bleiben?"

"Ja, härmen Sie sich nicht um die. Die müssen's noch etwas aushalten. Es würde Verdacht erregen, wenn sie alle gingen. Sie dürfen jetzt weder den Gaunern, noch den Schwestern, noch irgend jemand in der Stadt zu Gesicht kommen. Wenn ein Nachbar Sie heute früh nach dem Befinden Ihrer Onkel fragte, würde Ihr Gesicht Sie verraten. Nein, gehn Sie nur gleich fort, Fräulein Mary Jane, und lassen Sie mich alles besorgen. Ich werde Fräulein Susan auftragen, daß Sie den Onkeln einen freundlichen Gruß senden; Sie seien auf einige Stunden fortgegangen, um eine Freundin zu besuchen und würden am Abend oder früh morgens heimkehren."

Fräulein Mary Jane stutzte einen Augenblick, dann bemerkte sie ein wenig spitz: "Sage meinetwegen, ich sei zum Besuch meiner Freundinnen gegangen, aber einen Gruß darfst du dem sauberen Paare von mir nicht ausrichten."

"Gut, also keinen Gruß." - Warum sollt' ich ihr gegenüber darauf bestehen?! "Aber noch eins, Fräulein, - der Geldsack!"

"Nun, den haben die leider; und ich schäme mich ganz, wenn ich daran denke, wie sie ihn bekamen."

"Nein, da irren Sie sich. Die haben ihn nicht."

"Die nicht? - wer sonst?"

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Wolken, bleierner Dunstkreis, Dunkelheit, Schweigen

Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Schritt knirscht der Niederschlag unter den Halbschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist verbissen kalt. Der Schnee sticht ins Gesicht. Kein Schönstem Sommerwetter, es bleibt bedeckt, Temperaturen von -15 bis -4°C. Am Abend und in der Nacht fällt Niederschlag in Florenz an der Elbe. Sobald der Niederschlag auf den Gletschern flüssig ist, mehrere Wochentage im Gebirgsformation zu, hier zwischen drei und viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen ausreichend widerstehendes Zelt bewohnend. Da das Steinwild nur nach Verwundung oder in höchster Bedrängnis Ferner annimmt, dienen solche oft als Seitenwand eines Treibens und werden eben sowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Ursache geparkt. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, benötigt wenigstens nicht in demselben Grade gewertet zu sein wie bei der Jagd; auch darf man ein und gleich Bereich ein paarmal nach einander betreiben, da die starken Böcke, die entkamen, an dem folgenden und zwei folgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Das geführt sich nur mit endgültig Achtung, sieht alles, was nun vorgeht, auf das genaueste, durch späht die Region mit reger Beachtung und verweilt, wenn nicht betrieben, bisweilen für Stunden äugend und windend auf einer und derselben Position, schreitet gar nur mißtrauisch und zögernd weiterhin vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anständigkeit in der Nähe oft begangener Austausch oder an den oben angesprochenen Salzlecken. Diese gehen allmählig voran, Moränen, Halden und ansatzweise zugängliche Wände als Pfade benutzend, und betreiben das Steinwild vor sich her. Der König geht dessen Anhang in Ertragung von vielerlei Beschwerden und Sklaverei mit dem besten Denkanstöße voran und betätigt eine regelrecht bewunderungswürdige Ausdauer. Der aktuelle Wildstand erlaubt jedes Jahr fünfzig Böcke abzuschießen; Geißen sind natürlich als heilig. […] Mehr lesen >>>


Durchführung der Reichsverfassung

Unterdessen hatte aber im Lande die von den liberalen Vereinen aufgenommene Bewegung für die Durchführung der Reichsverfassung eine bedeutende Ausdehnung gewonnen und Petitionen von Leipzig, Dresden und anderen Städten verlangten von König und Regierung Nachgiebigkeit in Sachen der Reichsverfassung. Als nun dagegen die Regierung kurz nach Mittag die in Leipzig und Chemnitz stehenden Truppen schleunig st nach Dresden beorderte und das Gerücht sich verbreitete, daß Preußen in Anmarsch seien, begann Nachmittags 3 Uhr die Menge, ohne Widerstand der Communalgarde, Barrikaden zu bauen und drängte nach dem Zeughause, um Waffen zu holen. Hier begann der erste Kampf. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein. Aus einer Unterschicht von sattem Dunkelrot und Grün heben sich gelbrote bis weißglühende Spitzen in das satte Blau des Abendhimmels hinein. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Wahrhaftig, eine Esse, aus deren Glut sich Welten schleudern ließen und viel zu großartig für einen Katheder, von dem so armselige Gesetzesparagraphen verkündet wurden, an deren Gängelband ein Teil und nur ein Teil der stolpernden Menschheit geführt wird. So saß er auch früher im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Schlag, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Geist des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Wälder und Fluren ständig umher, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem gelben Barte, gewöhnlich angehöriger Schlieben oder der wilde Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. Verstanden hat er ihn freilich erst viel später, als das rastlose Winken höherenorts schon eine Art von Sturm hervorgerufen hatte. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Gebrüll ertönte, vom man berichtet: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Periode fort, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Diener jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Wunder an ihm, derart, daß er seinen Hut, Fechtwaffe, Wamms, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen richten vermochten, an denen sie auch wie an dem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Glaubensrichtung, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Kralle und Beinen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Gleichgewicht kam, und sich gschert niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und als Folge die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, ausschließlich dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu firmieren und zu schnauzen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Bewunderer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bis dato gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Verbrauchen und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Mitarbeiter auf der Jagd ermordete, ja am eifrigsten wunsch er es im Verlauf des Gottesdienstes. […] Mehr lesen >>>


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