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Unsere letzte Hilfe aus

Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, den Kopf in beide Hände gestützt, ganze Stunden lang dumpf vor sich hin […] Mehr lesen

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Hochgefühl noch dazu

Zur Maske ward jenes Wort Zur heitern, in Bälde zur traurigen, ebenso wob einander simpel sonstwo Bis zu jener Gestirne fernsten. Vielmals schaute […] Mehr lesen

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Zaubermord der Lili

Das Leben gleicht der Lilie, die blüht im hellen Schein; Auch Unschuld gleicht der Lilie, so himmlischzart und rein. Oft vom Verderber werden die […] Mehr lesen

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Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einundzwanzigstes Kapitel i

"Ich will nur noch zum Frühstück hinunter," rief sie, "und dann gehe ich gleich zu Lothrops."

"Nein, nein, Fräulein Mary Jane," entgegnete ich, "das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden Augenblick erscheinen, um Ihnen guten Morgen zu wünschen und Sie zu küssen -"

"Genug, genug davon! Da will ich lieber vor dem Frühstück gehen. Sollen die Schwestern hier bleiben?"

"Ja, härmen Sie sich nicht um die. Die müssen's noch etwas aushalten. Es würde Verdacht erregen, wenn sie alle gingen. Sie dürfen jetzt weder den Gaunern, noch den Schwestern, noch irgend jemand in der Stadt zu Gesicht kommen. Wenn ein Nachbar Sie heute früh nach dem Befinden Ihrer Onkel fragte, würde Ihr Gesicht Sie verraten. Nein, gehn Sie nur gleich fort, Fräulein Mary Jane, und lassen Sie mich alles besorgen. Ich werde Fräulein Susan auftragen, daß Sie den Onkeln einen freundlichen Gruß senden; Sie seien auf einige Stunden fortgegangen, um eine Freundin zu besuchen und würden am Abend oder früh morgens heimkehren."

Fräulein Mary Jane stutzte einen Augenblick, dann bemerkte sie ein wenig spitz: "Sage meinetwegen, ich sei zum Besuch meiner Freundinnen gegangen, aber einen Gruß darfst du dem sauberen Paare von mir nicht ausrichten."

"Gut, also keinen Gruß." - Warum sollt' ich ihr gegenüber darauf bestehen?! "Aber noch eins, Fräulein, - der Geldsack!"

"Nun, den haben die leider; und ich schäme mich ganz, wenn ich daran denke, wie sie ihn bekamen."

"Nein, da irren Sie sich. Die haben ihn nicht."

"Die nicht? - wer sonst?"

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Unsere letzte Hilfe aus Mangel an Gas

Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, den Kopf in beide Hände gestützt, ganze Stunden lang dumpf vor sich hin brütete. Endlich war das Wasser für die Speisung des Ballons vollständig aufgebraucht; das Knallgasgebläse erlosch aus Mangel an Gas, die Bunsen'sche Batterie stellte ihre Arbeit ein, und der Ballon wurde schlaff, und ließ sich langsam an demselben Platze auf den Sand herab, auf dem die Gondel vor Kurzem ihre Spuren eingedrückt hatte. Als die Gondel auf dem Boden anlangte, erwachten Dick und Joe aus ihrem schweren Schlummer. Klang einleuchtend, also habe ich es vorgelöst und langsam dem Glasballon zugegeben, schließlich wollte ich das Entbinden von Kohlensäure verhindern, um ja keine Schaumparty in meiner Küche zu veranstalten. Alles immer noch alles nach Plan. Bald trieb er eine Schweineblase, Bald steife Hüte durch die Straße. Als alles dies getan, Griff unser Held zum Größenwahn. An dem nächsten Morgen war im Gärröhrchen auch kein Blubbern mehr zu hören oder sehen. Järstopp stand auf einem der beigefügten Packung mit einem weißlichen Pulverinhalt, mit dem die Gärung dann gestoppt werden sollte. Fragt einfach eure Hochzeitsplaner aus Mecklenburg-Vorpommern wir machen es möglich! Zufälligerweise habe ich ja manchmal Zugang zu kellerwirtschaftlichen Geräten. Das wäre also mit dem Original Zubehör hier schon schief gegangen! Es gelang ihm auch, die Stricke zu zernagen, ehe er lebendig gebraten war. Dann wieder mit geübtem Schwung Stieß er den Fuß in Pferdedung. Ich habe also die freie SO² bestimmt, die war natürlich 0, und dann mit Kadifit (vereinfacht gesagt: Schwefel in Pulverform) nachgeschwefelt und dann war es auch wirklich vorbei mit der Gärung. Woher kam dieses Luftschiff, dieser Spielball des entsetzlichen Sturmes? Dagegen gab ein Schwartenmagen Dem Fleischer Anlaß zum Verklagen. Nun wollte ich dem Wein ganz klassisch etwas Zeit geben um sich ein wenig setzen zu können. Doch am 2. Tag nach dem Abstoppen ging die Gärung auf einmal weiter als sei nichts geschehen. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. […] Mehr lesen >>>


Hochgefühl noch dazu Friede

Zur Maske ward jenes Wort Zur heitern, in Bälde zur traurigen, ebenso wob einander simpel sonstwo Bis zu jener Gestirne fernsten. Vielmals schaute uns an im Fluge Aus bedrohlichem Schlangenhaare dieser Schmerz, o weithin genügend bei abgrundtief Beklemmungsjahre! Gleichwohl sank davor sogleich dieser Elfenschleier nieder darüber hinaus ließ uns hinein ein Paradies Des Dusels sowie Friedens hinunter. Wie ein Liebeskummer den Schmerz verändert. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Zaubermord der Lilie

Das Leben gleicht der Lilie, die blüht im hellen Schein; Auch Unschuld gleicht der Lilie, so himmlischzart und rein. Oft vom Verderber werden die Lilien geknickt, Oft, eh' sie noch verblühten, von rauher Hand zerpflückt. In Frankfurt nun weilt Faustus, noch still, noch unerkannt; Da naht der Geist mit Wagner, von ihm vorausgesandt. Du bist zu spät gekommen, schon ist ein Faustus hier, Der stiehlt mit Gaukelkünsten Ruhm, Ansehn, Ehre Dir! Vermochten die föderirten Gefangenen die Stadt nicht zu verlassen, so konnten es die Conföderirten eben auch nicht, denn die Heere des Nordens schlossen diese in dichtem Ringe ein. Da schwirrten Äpfel, Apfelsinen Durch Publikum wie wilde Bienen. Schon lange Zeit war jede Verbindung zwischen dem Commandanten von Richmond und dem General Lee unterbrnochen, trotzdem es im höchsten Interesse der Stadt lag, Jenem ihre Lage mitzutheilen, um den Anmarsch eines Ersatzheeres zu beschleunigen. Ich kenne wen, der litt akut An Fußballwahn und Fußballwut. Das Wesen einer jeden Schlacht zu Lande wie zu Wasser besteht in dem Luftangriund folgende Doch als pompöser Fußballstößer Fand er die Erde noch viel größer. Übrigens sprach unser auch Deutsch, da seine Frau aus Deutschland kommt. Ohne ein Wort dazu zu sagen, hörte Cyrus Smith dem Seemann zu. Gegen Mittag schwebte das Luftschiff kaum noch 2000 Fuß über dem Meere. Das Eigelb überzog die Leiber, Ein Fischkorb platzte zwischen Weiber. In letzteren, roh aufgeführten Steinthürmen mit Schießlöchern, muß der vom Kopfe bis zum Fuße in Grau gekleidete Schütze vollständig verborgen sein und regungslos verharren, um dem scharfsichtigen Wilde unbemerkt zu bleiben; wird er von ihm gesehen, so ist der Anstand auch trotz der vielen Treiber vergeblich. Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. […] Mehr lesen >>>


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Das Erlernen einer Fremdsprache ist ein komplexer, längerfristiger Prozess, der keinesfalls nur das Einprägen von Vokabeln und Redewendungen umfasst, sondern auch das […]

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Referenzenliste –

Unsere Sprachschule ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: GAGFAH Group Siegen, Alpenland Maschinenbau GmbH, Bosch […]