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Nebeltag, nun weicht er

Der graue Nebel, unbewegt; er deckt das Feld und deckt die Herde, den Wald und was im Wald sich regt. Er fällt des Nachts in schweren Tropfen durchs […] Mehr lesen

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Der Maler 1

Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und […] Mehr lesen

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Um acht Uhr war Nab noch

doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens den […] Mehr lesen

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Nachhilfeunterricht -

Weiterentwicklung der kommunikativen Grundfertigkeiten - freies Sprechen, verstehendes Hören, sprachliches Reagieren etc. Vermittlung von wesentlichem Basisvokabular zum Thema Wirtschaft mehr lesen >>>

Profil der Lehrkräfte unserer

Im Bereich des Nachhilfeunterrichts sind an unserer Sprachenschule vor allem Absolventen eines Lehramtstudiums für die Gymnasien bzw. Mittelschulen tätig, die mit den mehr lesen >>>

Aufbaukurse für die

Gebrauch der Zeitformen in der Zukunft und Vergangenheit, Bildung zusammengesetzter Sätze (Haupt- und Nebensätze), Gebrauch von Präpositionen in örtlicher und mehr lesen >>>

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Die Inhalte und Schwerpunktthemen der Sprachkurse können mit dem Lernenden individuell vereinbart werden - entsprechend seinen Vorkenntnissen, Bedürfnissen mehr lesen >>>


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Nebeltag, nun weicht er nicht mehr von der Erde

Der graue Nebel, unbewegt; er deckt das Feld und deckt die Herde, den Wald und was im Wald sich regt. Er fällt des Nachts in schweren Tropfen durchs welke Laub von Baum zu Baum, als wollten Elfengeister klopfen den Sommer wach aus seinem Traum. Der aber schläft, von kühlen Schauern tief eingehüllt, im Totenkleid. O welch ein stilles, sanftes Trauern beschleicht das Herz in dieser Zeit! Im Grund der Seele winkt es leise, und vom dahingeschwundnen Glück beschwört in ihrem Zauberkreise Erinnrung uns den Traum zurück. Als wäre der heutige Mensch in einem digitalen Nirvana. Dazu denke ich, dass man wirklich Liebe erreicht hat, wenn man eben immer noch leicht verliebt ist und es Tag für Tag stärker wird. So ist das Auftauchen der Dating-Apps eine weiteres Gimmick der digitalen Gesellschaft und ein Beweis, dass auch die Liebe und der Sex nur noch Algorithmusprodukte, der von der Technik durchsetzten Welt sind. Sie wollen mehr über uns erfahren? Kein Problem! Unser Karriereportal bietet Ihnen den perfekten Einstieg. Informieren Sie sich in der Jobsuche über aktuelle Stellenausschreibungen, erfahren Sie mehr über unsere Produkte, unsere Geschichte und unsere Standorte und gewinnen Sie einen Überblick, welche Berufe, Tätigkeiten und Einstiegsmöglichkeiten wir Ihnen bieten. Ähnlich, doch in seinem Glauben wenigstens halbwissenschaftlich, sucht Kircher die Rätsel der Erdentiefe zu lösen, zeigt die Erde durchschnitten wie eine Zitrone, mit der Märchenpracht ihrer unterirdischen Quellbecken und Zentralfeuer. Und um das glaubhaft zu machen, wird noch einmal mancherlei interessantes Drachenmaterial ausgegraben, das sogar Gesner nicht hat, und ebenfalls im saubersten Holzschnitt der schönen Holländer Folioblätter verewigt. Eine saubere Komödie hat der Adam angefangen im Paradeis in diesem irdischen Lustgarten, eine Komödie, die das ganze und gesammte menschliche Geschlecht in das Verderben gestürzt, eine Komödie, allwo drei Personen gespielt, nemlich Adam, Eva, der Teufel, aber anbei all unser Heil verspielt: eine Komödie, allwo zwar gewesen das allerschönste, und von göttlichen Händen selbst verfertigte Theatrum, aber die Aktion war des Teufels, eine Komödie, die zwar nicht lang gewährt, aber der Schaden, so dadurch geschehen, währt lang genug. […] Mehr lesen >>>


Der Maler 1

Aus Wolken, eh im nächt'gen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren Gewaltig die Konturen, Strom, Wald und Felsenwand. Wach auf, wach auf! die Lerche ruft, Aurora taucht die Strahlen Verträumt in Duft, Beginnt auf Berg und Talen Ringsum ein himmlisch Malen In Meer und Land und Luft. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Die Flöhe sprangen aus den schwarzen Sparren zwischen den Brettern der Diele, in die Kleider, auf die Kissen, auf die Decken. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Die Nächte waren heiß und schwer. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Die Wanzen zogen in langen, geordneten Reihen die Wände hinunter, den Plafond entlang, warteten in blutlüsterner Tücke auf den Anbruch der Finsternis und fielen auf die Lager der Schlafenden. Es war Sommer. […] Mehr lesen >>>


Um acht Uhr war Nab noch immer nicht zurück

doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens den Tagesanbruch zu erwarten. Ihm unter den jetzigen Verhältnissen entgegen zu gehen, versprach von Anfang herein keinen Erfolg. Der Wildbraten bildete das einzige Gericht des Abendbrodes, und verzehrte man das wirklich ausgezeichnete Fleisch mit großem Wohlbehagen. Pencroff und Harbert, deren Appetit der lange fortgesetzte Ausflug besonders gereizt hatte, verschlangen es mit wahrem Heißhunger. Die Frage wird beantwortet, daß der schlimme und gottlose Kain habe gesündiget, weil er im Sinn hat gehabt, den Bruder zu ermorden, der alte und betagte Lamech aber hat es nicht im Sinn gehabt, hat nie einen Gedanken gehabt, den Kain zu erlegen, und derenthalben hat er nicht gesündiget. Was thut nicht die Gewohnheit? Das große Alter hatte bereits ihm das Gesicht also geschwächt, daß er ohne Führer und Weiser keinen sichern Schritt konnte thun. Nicht ein Wildstuck, wohl aber etwas wildes, nicht eine Sau, wohl aber etwas säuisch, nicht einen Hasen, wohl aber etwas hasenherziges, nämlich den Kain, seinen nächsten Anverwandten und Befreundten; erlegt also und bringt um nicht eine Bestie, wohl aber einen bestialischen Menschen. So rühret dann die ganze und völlige Bosheit einer That von den bösen Gedanken her, und können folgsam böse und sündhafte Gedanken seyn ohne das Werk; da hingegen das Werk nicht kann bös und sträflich seyn ohne die Gedanken; und sollen noch so übermüthige Weltkinder gefunden werden, welche auch den lasterhaften Gedanken wollen den freien Paß ohne Skrupl und Gewissenswurm vergonnen. Einmal sticht den alten Gecken die Lust, daß er von freien Stücken den Bogen selbst gespannt, mit seinem Buben in die grüne Au hinaus gangen, zu sehen um ein Wildpret; kaum daß er in die dicken Hecken und grüne Gebüsch kommen, da vermerkt er ein Geräusch und glaubt, es sey ein Wildstuck, ein muthiger Rehbock oder ein erwachsener Hirsch; ergreift demnach alsbald seinen Bogen, zieht mit demselben durch Hilfe seines Buben an das Ort, wo er das Geräusch wahrgenommen, drückt, schießt, trifft aber was? […] Mehr lesen >>>


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"Im Schutze

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich machte Selek auf dasselbe aufmerksam.

Ich machte Selek

Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind Laternen. Ich muß hart an sie heran. […]

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Gottesbraut

Deinem Haupt entsank die Locke; Eingesegnet wie die Glocke, Die nur Gott ertönt, bist nun auch du. Wie ihr Klang nur Andacht kündet, Gleich der Kerze, am Altar […]