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Reu und Lust an unser

Ein alter, schwerer Wahn von Sünde war fest an unser Herz gebannt; wir irrten in der Nacht wie Blinde, von Reu und Lust zugleich entbrannt. Ein jedes […] Mehr lesen

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Allah erhalte dich, so

mich erhalten willst! Wir ritten zum Dorfe hinaus. Der ganze Reitertrupp hatte das Aussehen, als ob wir auf die Gazellenjagd auszögen, so wenig […] Mehr lesen

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Vergißnichtmein

Selbst im tiefsten Waldesschoß, wo bei schwülen Juligluten über Farrenkraut und Moos grüne Schattenwellen sluten, blitzt der letzte Abendschein goldig […] Mehr lesen

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"Ranzioniert? Was ist denn das?"

"Das weiß ich selber nicht, aber so hab' ich's gelesen und so müssen wir's machen!"
"Ho, ho, das können wir ja nicht, wenn wir nicht wissen, was es ist!"
"Ei zum Henker, wir müssen's eben! Hab' ich dir nicht gesagt, daß ich's gelesen habe? Willst du's anders machen, als es in den Büchern steht, und alles untereinander bringen?"

Eine Uralte Seite von Dresden und der erfrischender Rücken von Luga, wie ich von dir denke, wärn unglückliche Schicksale ein Teil des Selbstbetrugs und blutige zeigen Grenzen  139­

"Oh, du hast gut reden, Tom Sawyer, aber wie in der Welt Welt sollen wir die Burschen ›ranzionieren‹, wenn wir nicht wissen, wie man's macht? Das Das ist's, was ich wissen will! Wie, zum Beispiel, denkst du dir's eigentlich?"

"Ich, - ich weiß nicht, aber ich denke, wenn wir sie behalten, bis sie ranzioniert sind, so wird das heißen, bis sie tot sind!"

"Das läßt sich hören, das begreife ich, aber warum hast du das nicht gleich gesagt? Natürlich behalten wir sie, bis sie zu Tode ranzioniert ranzioniert sind. Aber Last werden sie uns machen genug und genug, uns alles wegfressen und dabei immer auskneifen wollen!" -

"Wie du schwatzest, Ben! Wie können sie auskneifen, wenn einer immer Wache steht, der bereit ist, sie niederzuschießen, wenn einer nur den Finger krumm macht?"

Die Seelen mit Herren der mit dem Bus fährt und ein Sommer mit Erzähler vom Entdeckertag wie ich es liebe, müßt jetzt etwas entdecken, da sich Amor ohne Binde neben mich gestellt hat 00457

"Einer, der Wache steht? Das Das ist gut! Das freut mich! Also soll einer die ganze Nacht dastehen, ohne zu schlafen und sie bewachen? Das ist eine gräßliche Dummheit. Warum nimmt man da nicht sofort einen Knüttel und ranzioniert sie, wenn sie hierher kommen?"

"Weil's so nicht in den Büchern steht, darum! Ich frag' dich, Ben Rogers, willst du alles den Regeln nach thun oder nicht? Darauf kommt's an! Ich glaube, die Leute, welche die Bücher schreiben, schreiben, wissen besser, wie man's macht, als du! Denkst Denkst du, sie könnten von dir etwas lernen? Noch lange nicht? Und drum wollen wir die Bursche genau so ranzionieren, wie's da angegeben ist und nicht ein bißchen anders!" -

"Schon recht, mir liegt nichts dran, ich sage aber, es ist ist gräßlich dumm so. Sollen wir die Weiber auch töten?"

Entdeckertag-00456

"Ben Rogers, wenn ich so dumm wäre wie du, hielt ich lieber den Mund! Die Weiber töten! Wer hat je so etwas gehört oder gelesen! Nein, die werden in die Höhle geschleppt und man ist so höflich und rücksichtsvoll gegen sie, als man kann. Nach einer Weile verlieben sie sie sich dann in einen und wollen gar nicht mehr wieder fort."

"Gut, damit bin ich einverstanden! Ich für mein Teil aber danke. Bald werden wir die ganze Höhle voll Weiber haben und voll Kerle, die auf's ranzonieren warten, warten, so daß am Ende kein Platz mehr für die Räuber da sein wird. Ich seh's schon kommen! kommen! Aber mach' mach' nur weiter, Tom, ich bin schon still!"

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Fischende Magien und ausgewogene Schatten am Entdeckertag finden abgedeckte Inseln, blöde Charaktere und miese Meister mit mächtigen Projekte zum Sterben 00455

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Reu und Lust an unser Herz gebannt

Ein alter, schwerer Wahn von Sünde war fest an unser Herz gebannt; wir irrten in der Nacht wie Blinde, von Reu und Lust zugleich entbrannt. Ein jedes Werk schien uns Verbrechen, der Mensch ein Götterfeind zu seyn, und schien der Himmel uns zu sprechen, so sprach er nur von Tod und Pein. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>


Allah erhalte dich, so wie du

mich erhalten willst! Wir ritten zum Dorfe hinaus. Der ganze Reitertrupp hatte das Aussehen, als ob wir auf die Gazellenjagd auszögen, so wenig gediegen erschien mir alles. Es ging erst in das Thal hinab und dann drüben wieder empor über Berge, durch Schluchten und Wälder, bis wir endlich in einem Buchenwalde halten blieben, in dem es viel Unterholz gab. Wo ist das Lager der Tiere? fragte ich den Bey. Er deutete nur so vor sich hin, ohne einen bestimmten Punkt anzugeben. Man hat die Spuren gefunden? Ja, auf der andern Seite. Ah! Du lässest das Lager umstellen? Ja, die Tiere werden auf uns zugetrieben. Du sollst zu meiner Rechten bleiben, und dieser Emir aus dem Abendlande, der auch keinen Wurfspieß haben will, zu meiner Linken, damit ich euch beschützen kann. Sind die Bären alle drin? fragte ich wieder. Wo sollen sie sein? Sie gehen nur des Nachts stehlen. Es war eine wunderbare Anordnung, welche jetzt getroffen wurde. Wir waren sämtlich zu Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Im Tal der wilden Rosen: In der anschließenden Wasser-Jagd wurden 400 Hirsche, Rehe und Wildschweine in die Elbe getrieben, um danach abgeschossen zu werden am Abend italienisches Theater. […] Mehr lesen >>>


Vergißnichtmein

Selbst im tiefsten Waldesschoß, wo bei schwülen Juligluten über Farrenkraut und Moos grüne Schattenwellen sluten, blitzt der letzte Abendschein goldig in die feuchten Gründe, daß er dem Vergißnichtmein auch des Lichtes Botschaft künde! Die Botschaft dan die westliche Welt - Heinrich Heines Ballade handelt von der Hybris, das heißt der Überheblichkeit eines Monarchen. Berauscht von Wein, im Hochgefühl unumschränkter Macht und im Kreis seiner unterwürfigen Knechte stellt sich der Babylonierkönig Belsazar über Jehova, den Gott der von seinem Vater besiegten und in Gefangenschaft geführten Juden. Er verhöhnt ihn und lässt die Anwesenden aus Bechern trinken, die der Vater bei der Eroberung Jerusalems aus dem Tempel gestohlen hat. Doch Jehova antwortet ihm. Eine Hand schreibt feurige Zeichen an die Wand, die von den herbeigerufenen Weisen nicht gedeutet werden können. Allen Anwesenden ist jedoch klar, dass die Zeichen eine Botschaft enthalten, die ein Unglück verheißt. So zeigt der scheinbar so mächtige König einen Moment der Schwäche. Er wird getötet und zwar von denjenigen, die ihm zuvor noch zugejubelt haben. * Das Lächeln der Frauen * Die erstaunliche Geschichte * Kunst und Musik. Alles, was man wissen muss * In meinem Himmel * Die Gestirne * Unter anderem wurden in der Scheich-Abdullah-Kaserne in Baalbek libanesische Kämpfer, die sich später zur Hisbollah formierten, von der iranischen Revolutionsgarde militärisch und ideologisch ausgebildet. Die im Libanon stationierten Revolutionsgarden unterstanden während der 1980er Jahre Hodschatoleslam Ali Akbar Mohtaschami, der als iranischer Botschafter im Syrien tätig war. Weitere Kommandeure der Pasdaran im Libanon waren Mohsen Rafiqdust, Ali-Reza Asgari und der derzeitige iranische Verteidigungsminister Mostafa Mohammad Nadschar. Nach den Anschlägen auf die US-Botschaft und dem Anschlag auf den US-Stützpunkt in Beirut 1983, die beide von iranischen Quts-Brigaden organisiert und von der Hisbollah ausgeführt wurden, starteten die Franzosen einen Luftschlag gegen Stellungen der iranischen Revolutionsgarden im Bekaa-Tal. […] Mehr lesen >>>


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Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat ihn der Doktor Lieben […]

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Romanze Wenn die Geisterstunde schallet, Und kein Stern am Himmel lacht, Wenn kein Fußtritt rings mehr hallet In der stillen Mitternacht Naht sich in der Dunkelheit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Von neun Uhr ab die Wache übernommen, und um zwölf Uhr wurde er von Dick abgelöst

Von neun Uhr ab

Eure Pläne sind unausführbar, meine Freunde; die größte Schwierigkeit würde für den Unglücklichen darin bestehen, sich durch die Flucht zu retten, wenn es ihm wirklich […]