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Spinne Klapperschlange Idee

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Neunundzwanzigstes Kapitel i

"Aber, Herzchen, Jim gar nix brauchen Spinnen, gar nix wollen haben Spinnen! Jim sich fürchten vor Spinnen, lieber noch wollen haben Klapperschlangen!"

Tom besann sich ein paar Minuten und sagt:

"Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie halten?"

"Halten was, Tom?"

"Ei, die Klapperschlangen!"

"Herr des Himmels! Wenn Klapperschlang' kämen hier rein, Jim würden stoßen Loch in die Wand mit sein Kopf un springen durch, mit seine eigene, arme, alte Kopf zuerst. O, junge Herr Tom!"

"Was, Jim, du hättst doch keine Angst davor, oder? Du könntest die Schlange ja zähmen!"

"Zähmen ...?"

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WebHosting News

Todesstille.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Heute strahlt Gesundheitsfülle Aus des Knaben muntern Blick! Morgen deckt des Grabes Hülle Ihn mit grauser Todesstille, Und erloschen ist sein Blick! Im Zisterzienser-Kloster lebt der Mönch Francesco Misterio zurückgezogen und voller Furcht vor den barbarischen Eingeborenen. Dann begannen die halb verhungerten Seeleute, ihre toten Kameraden zu verspeisen. Er flüchtet sich in eine Wunderkammer voller Geheimnisse und Geschichten aus sagenumwobenen Städten. Die zwei ersten Toten bestattete man noch nach Seemannsart. Als er einen jungen Schiffbrüchigen rettet, beginnt mit ihm eine Reise durch Fernsucht und Leidenschaft. Doch auch dieser hat ein Geheimnis. So sind Wanja, Sonja und Dimitri unterwegs, ohne wissen zu müssen, wohin ihre Reise eigentlich gehen soll. Der Atem Alexandrias, venezianische Knochenjäger, ein trinkfester Mönch und der Traum von der schönen Salome  Störtebeker erwacht und die Saga beginnt. Von jenem Boote, das Peter früher besessen und dann den Schiffbrüchigen als Feuerholz gedient hatte, war noch der hohe Mast vorhanden. Den Strapazen nicht mehr gewachsen, begannen die Männer der Essex zu sterben. Er wurde auf der Spitze des Berges aufgepflanzt, willig gab Mojan sein ehemals weiß gewesenes Hemd als Flagge her, ein Knoten wurde hineingeschlagen, das Notzeichen, und Mr. Am 20. November 1820 sank im Pazifik der von einem wütenden Pottwal gerammte Walfänger Essex. Cerberus Mojans Hemd diente als Flaggensignal für ein vorübersegelndes Schiff. Todesstille, Meeresstille Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche ringsumher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuern Weite Reget keine Welle sich. Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche ringsumher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuern Weite Reget keine Welle sich. Noch im Tod hatte er im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Ziehharmonika im dunklen Erdteil Afrika.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im dunklen Erdteil Afrika starb eine Ziehharmonika. Sie wurde mit Musik begraben. Am Grabe saßen zwanzig Raben. Der Rabe Num'ro einundzwanzig fuhr mit dem Segelschiff nach Danzig und gründete dort etwas später ein Heim für kinderlose Väter. Und die Moral von der Geschicht? Die weiß ich leider selber nicht. Zweiter Mahdi-Aufstand (Mahdiya) im Sudan, er schrieb darin, dass Ben Nil neben ihm auf dem Diwan sitze und die Karte mit unterschreiben werde. Zwischen konkurrierenden europäischen Mächten wäre es nur einmal beinahe zum Showdown gekommen. Getrocknet wird es nach Entfernung der Samen und Fasern entweder unverarbeitet gegessen oder in Milch oder Breie gemischt. Die Samen werden auch geröstet gegessen oder fermentiert als Gewürz verwendet. In der sudanesischen Hauptstadt Khartum steht er vor seinem Richter. 1898 lagen sich britische und französische Truppen in Faschoda im Süden des angloägyptischen Sudan monatelang gegenüber, bis die Regierung in Paris ihre Soldaten zurückrief, um die Allianz mit den Briten gegen Deutschland nicht zu gefährden. Ben Nil ist ein treuer und tapferer Begleiter des Ich-Erzählers in Ägypten und im Sudan. Das Fruchtfleisch ist reich an Vitamin C, B und Kalzium. So war David Livingstone der Überzeugung, dass ein Baum, den er am Sambesi entdeckte, ein Alter von mindestens 4.000 Jahren aufweise. Die Faschoda-Krise blieb die einzige nennenswerte Konfrontation zwischen zwei Kolonialmächten, bis der Erste Weltkrieg die friedliche Koexistenz beendete. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Hotel überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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Mein Hund hielt ihn fest, aber ich .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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ließ Gnade walten, vergab ihm und ließ ihn entkommen. Wir nahmen ihm dabei die Waffen ab, welche mein Khawaß noch besitzt. Soll ich die Zeugen, daß ich die Wahrheit rede, kommen lassen? Herr, ich glaube dir! Nehmt diesen Hund gefangen und schafft ihn in das sicherste Loch, welches sich in dem Gefängnisse befindet! Herr, befiehlst du mir, den Makredsch gleich mitzunehmen? fragte Selim Agha den Kommandanten. Ja. Mutesselim, laß ihn zuvor binden, erinnerte ich. Er hat einen Fluchtversuch gemacht und wird ihn wiederholen. Bindet ihn! Sie wurden alle beide abgeführt, und ich blieb mit dem Kommandanten allein zurück. Dieser war von dem Ereignisse so angegriffen, daß er sich müde auf den Teppich fallen ließ. Wer hätte das gedacht! seufzte er. Du allerdings nicht, Mutesselim! Herr, verzeihe mir! Ich wußte ja von diesen Dingen nichts. Gewiß hat der Arnaute den Makredsch vorher getroffen und sich mit ihm verständigt, sonst hätte er es nicht gewagt, gegen uns aufzutreten, da der Vater des sündigen Gedankens, es war ein Lieblingsgedanke der alten Geographen, der freilich nicht auf Forschungsergebnissen, sVondern nur auf spekulierender Gedankenspielerei beruhte, dass es entsprechend der Ländermasse auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel auch im Süden ein großes Landmassiv geben müsse. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. BesVonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen spVäteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. […]

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Nachtgesang ist wie ein Rufen nur aus Träumen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen Wolkenhülle, und hin und her im Tal erwacht die Nachtigall, dann wieder alles grau und stille. Wunderbarer Nachtgesang: Von fern im Land der Ströme Gang, leis Schauern in den dunklen Bäumen wirrst die Gedanken mir, mein irres Singen hier ist wie ein Rufen nur aus Träumen. Die Katzendame und der Weihnachtsschmaus. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Etwaige Anspruche etc. sind ausgeschlossen. Nachtwächterin nimmt all ihren Mut zusammen, in Jütland drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. […]

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Akelei um die Frühlingszeit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sommerschwül ist's, und im Walde hört man nur des Kuckucks Schrei; ach, wie balde starb dahin der holde Mai! Akelei! Durch die Forstung ohn' Ermüden pirscht dahin die Jägerei. Roß und Rüden ruft der Hörnerklang herbei, Akelei! Nach der Quelle dunklem Glanze beugt der Hirsch sein Prachtgeweih, doch die Lanze bohrt sein lechzend Herz entzwei. Akelei! Verlust der Finsternis Macht doch mal das Licht aus Krawatte ist hier übrigens eine modische Pflicht für den Mann. Nicht desto trotz können Gäste ihre Portionen nach individuellen Wünschen auswählen und auch mehrmals Nachschlag anfordern. Hier muss man mit Ausgaben in Höhe von 50 pro Person rechnen. Das Lokal U Cízku hingegen findet man in der Karlovo námêstí 34 in Prag 2 vor. Im Notfall kann eine passende Krawatte beim Pförtner ausgeliehen werden Das U malí°u findet man in der Maltézské námêstí 11, Prag 1. Vor allem die Straßenbahnlinien 12 und 22 sollten hier als Verkehrsmittel benutzt werden. Das Tischpersonal überzeugt mit herzlicher Gastfreundlichkeit. Man kann jeden Tag aus drei Tagesmenüs wählen oder einfach von der Karte bestellen. Das ist ein besonderes Kellerrestaurant und bietet seinen Besuchern Tag für Tag eine abwechslungsreiche Speisekarte von 12 bis 22 Uhr an. Im Weinkeller findet man nur die besten Französischen Weine. Leider ist der Zugang für Behinderte nur erschwert möglich, da sich das Restaurant im Keller des Gebäudes befindet. Das Restaurant kann mit der Metro (Haltestelle Karlovo námêstí) oder mit der Straßenbahnlinie 3, 6, 14, 18, 22 und 24 erreicht werden. Zur Not kann man aber auf den Gastraum ausweichen, welcher direkt neben den Eingang liegt. Pro Person ist beträgt der Besuch dieses Kellerrestaurant 6 Euro. Das Restaurant hat jeden Tag von 19 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Nichts desto trotz sind in diesem Restaurant Reservierungen erwünscht. Reisepreissicherung und Veranstalterhaftpflicht sind selbstverständlich. Schon war dieses der materialistischen Buchautorin und dem nur auf den nächsten Gag wartenden Fernsehmacher schwer erträglich und die Sendung war weniger ob der Gäste, die sowohl personell als auch inhaltlich ebenso bei Lanz hätten sitzen können, noch ob der Moderatoren, sonderlich sehenswert, sondern wegen des ästhetischen Ansatzes der Macher der Bildund Tonfabrik in ihrem rührseligen Bemühen, eine halb ironisch, halb verzweifelte 50er Jahre-Welt zu zitieren. Da ist ein Anfang Dreißigjähriger, der permanent die gute alte Welt- besser gesagt unser aller putziges Dasein im Westdeutschland der 80er- als Fundament für unsere Haltung im hier und jetzt sieht und eben genau deswegen nicht über Provinzialität hinauskommt. […]

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