world-4-hosting

Ausflugsziele und Reisen

Zu den Nilquel

Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in […] Mehr lesen

Mehr lesen

Dresden und die

Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner […] Mehr lesen

Mehr lesen

Himmel auf Erden

Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

world-4-hosting Gott Sei Dank Abend Nacht Licht Fenster Blockhuette ...

Siebzehntes Kapitel C

Einer der Kerle war siebzig Jahre alt oder mehr, hatte einen kahlen Kopf und grauen Vollbart.

Er trug einen zerknitterten alten Filz, ein schmutziges baumwollenes Hemd, zerfetzte blaue Hosen, in seine Stiefel gestopft, und gestrickte Hosenträger - oder vielmehr nur einen. Er trug über dem Arm einen alten blauen Rock mit Messingknöpfen, und beide Kerle hatten große vollgepfropfte Reisesäcke.

Der andere war etwa dreißig Jahre alt und war menschlich gekleidet.
Nach dem Frühstück machten wir's uns bequem und schwatzten frisch drauf los. Da kam's heraus, daß die beiden einander fremd waren.
"Was hat dich in die Klemme gebracht?" fragte der Kahlkopf den andern Patron.

"Nun ich verkaufte einen Stoff, der den Weinstein von den Zähnen nimmt, und die Zahn-Glasur wohl auch. Ich blieb eine Nacht länger in dem Städtchen, als mir zuträglich und machte mich eben davon, als ich dir über den Weg lief und du mir sagtest, man sei hinter dir her und mich batest, dir zu helfen. Da sagte ich dir, daß mir's ähnlich ginge und wir zusammenhalten könnten - das ist die ganze Geschichte - was ist deine?"

 "Nun ja, ich hielt eben dort Versammlungen zur Förderung der Mäßigkeit - etwa eine Woche, und war der Liebling des schönen Geschlechts: jung und alt, und verdiente nebenbei fünf bis sechs Dollars den Abend, zehn Cents die Person - Kinder und Neger frei. Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, daß ich eine Privatflasche bei mir trüge, der ich insgeheim fleißig zuspräche. Ein Neger weckte mich heute früh und sagte mir, daß die Leute in aller Stille sich sammelten und vorhätten, mir eine halbe Stunde Vorsprung gebend, mich mit Hunden und Pferden zu hetzen und, wenn meiner habhaft, mich mit Theer und Federn zu überziehen und auf einem Zaunpfahl reiten zu lassen. Ich wartete nicht aufs Frühstück, - der Hunger war mir vergangen."

"Alter", sagte der Jüngere, "wir geben ein gutes Doppelgespann ab; was meinst du dazu?"
"Ich bin nicht abgeneigt. Was ist dein Geschäft - hauptsächlich?"

"Bin von Haus Buchdrucker; mache etwas in Patentmedizinen; bin Schauspieler Schauspieler - besonders im Trauerspiel; thue auch gelegentlich etwas etwas in Mesmerismus und Phrenologie; zur Abwechslung halte ich Schule - besonders Singen und Geographie; lasse wohl auch einmal einen Vortrag vom Stapel. O, ich verstehe mich auf vielerlei - fast auf alles, was mir unter die Hand kommt, nur darf es keine schwere Arbeit sein. Wie stehts mir dir?"

"Am meisten hab' ich in meinem Leben wohl gedoktert. Das Händeauflegen gelingt mir am besten, - bei Krebs, Lähmung und dergleichen; auch versteh' ich mich ziemlich gut auf's Wahrsagen, wenn ich jemand finde, der mich vorher mit den nötigen Thatsachen versorgt. Predigen schlägt auch in mein Fach, besonders bei Bekehrungs-Versammlungen im Freien. Ich kann überhaupt gut herum missionärieren."

 Für eine Weile sprach keiner, dann seufzte der Jüngere tief auf und schloß mit einem:
"Ach!"
"Na, worüber achst du?" rief der Kahlkopf.
"O daß ich solches Leben führen muß und zu solcher Gesellschaft heruntergekommen bin!" Und er wischte sich einen seiner Augenwinkel mit einem Fetzen.
"Ist dir etwa die Gesellschaft Gesellschaft nicht gut genug?" fuhr der Kahlkopf etwas scharf und ärgerlich heraus.
"Ja, sie ist gut genug für mich, so gut wie wie ich's verdiene. Wer hat mich so heruntergebracht, nachdem ich so hoch stand? Ich selbst. Ich werfe Ihnen nichts vor, meine Herren - weit entfernt - niemandem werfe ich etwas vor. Ich bin ganz allein schuld. Mag die kalte Welt ihr schlimmstes thun - eins weiß ich: irgendwo finde ich ein Grab. Mag das Schicksal ferner mich verfolgen und mir alles entreißen - Freunde, Eigentum, alles - das kann sie nicht! Eines Tages werde werde ich mich niederlegen und alles vergessen, und mein armes gebrochenes Herz wird Ruhe haben." Und er wischte sich wieder an den Augen herum.

weiter =>

 

Webhosting für Ihre Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic

Lehrgangsgebühren für den

12,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 750,00 €; 80 mehr lesen >>>

About our language school and

The individual German courses / German lessons of our language school are held by qualified, experienced German teachers and tutors with a special training in the field of mehr lesen >>>

Weiterbildungsangebote im

Tätigkeitsschwerpunkte unseres Sprachstudios u. Lernstudios sind Einzelunterricht für Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit individueller inhaltlicher Gestaltung und mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Zu den Nilquellen

Nach viermonatlichen unerhörten Leiden langten sie, ihres Gepäcks beraubt, ohne ihre Träger, die der Wuth der Eingebornen zum Opfer gefallen waren, in Kaseh, dem Centralvereinigungspunkt der Kaufleute und Karawanen an, sie waren mitten im Mondlande und sammelten werthvolle Belehrungen über die Sitten und Gebräuche, die Regierung, die Religion und die Fauna und Flora des dortigen Gebiets; dann steuerten sie auf den ersten der großen Binnenseen, den Tanganayika zu, der zwischen dem 3. und 8.° südlicher Breite gelegen ist; sie langten daselbst am 14. Februar 1858 an und besuchten die verschiedenen, meist kannibalischen Völkerschaften, die seine Ufer bewohnten. In den östlichen Religionen, mit Ausnahme des Shintoismus, wird der ethische Konflikt, sofern man ihm denn Bedeutung zumisst, auf dem Weg der Seelenwanderung transpersonal weitergeleitet in jeweils neue, in der Selbstauflösung des Nirwana endende Existenzformen. Dies hängt mit der teils betonten Geringschätzung oder zumindest der Hinnahme des Irdischen zusammen. Die Art der Existenz im Jenseits folgt aus der Art der Existenz im Diesseits; das kosmisch diesseitig sich manifestierende Dharma bestimmt das jenseitige Karma. Man kann daher hier strukturell von einem Totengericht sprechen, da eine Abrechnung mit dem irdischen Lebenswandel indirekt innerhalb metaphysischer Abläufe stattfindet, allerdings nach Kriterien, die vor allem Demut und Nächstenliebe zur Grundlage haben. Doch haben sich sekundär oder als Übernahme aus älteren Traditionen auch Höllenvorstellungen ausgebildet. Im Hinduismus und Buddhismus gab es den Totengott Yama, in der chinesischen Religion gleich zehn Totengötter. Yama tritt als Richter auf und hat Ähnlichkeiten mit Ymir aus der nordischen Sagenwelt und mit Yima aus der Götterwelt des Iran. Dies lässt seine Herkunft aus der Götterwelt der arischen Einwanderer vermuten, zumal er da wie dort und wie sein Bruder Manu auch als erster Sterblicher erscheint. […] Mehr lesen >>>


Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte

Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die Sächsische Schweiz. Nordwestlich bei Burkhardtswalde der 342 m hohe Kanitzberg, bildet eine kleine Kuppe aus Kieselschiefer. Weiter nach Nordwesten bei Witgendorf der 336 m hohe Sandberg, mit einer Kuppe aus Kieselschiefer, durch einen einsamen Baum kenntlicher Aussichtspunkt mit Ruhebänken. Jenseit des Lockwitzbaches, Plänerkalk und Quadersandstein vom Plauischen Grund am Weißeritzbach bis in die Gegend von Cossebaude. Bei Brießnitz tritt der Pläner als Felsenmauer bis an das Elbbett heran. Auf der Höhe liegen drei aussichtsreiche Höhenpunkte, an der Babisnauer Pappel, 334,5 m hoch, die Goldene Höhe, 345,5 m hoch, und die Prinzenhöhe, 329 m hoch, von denen die Höhe an der Pappel mit einem Aussichtsgerüst, die beiden letzteren mit Aussichtstürmen versehen sind. Obwohl in der Luftlinie kanm je 2 km voneinander entfernt, und scheinbar fast dieselbe Aussicht bietend, wird doch die mittlere, die Goldene Höhe, am meisten besucht und bietet wohl auch, sowohl nach der zu Füßen liegenden Residenz Sachsens als gegen die ferneren Felsenberge der Sächsischen Schweiz die berühmteste Aufsicht. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. […] Mehr lesen >>>


Himmel auf Erden

Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf Erden, im Glauben schauen wir ihn an; die Eines Glaubens mit uns werden, Auch denen ist er aufgethan. Zum Himmel, der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Webhosting + Domains + Webdesign + CMS + FreeTraffic - in Sachsen - Deutschland - Europa

Effective German courses Private language school in Dresden-Neustadt and Dresden-Striesen offers effective German courses, including private, one-on-one German lessons / […]
Über unsere Zu dem multinationalen Lehrer-Team unserer Sprachschule in Berlin-Mitte gehören intelligente muttersprachliche Lehrkräfte aus der Französischen […]
Firmenlehrgänge als Firmen-Einzelseminar und FirmenKurse unserer Fremdsprachenschule: Das Ziel der Firmenseminare unserer Fremdsprachenschule besteht darin, die […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Company courses and individual lessons for employees of firms and institutions in almost all languages

Company courses

The contents and the timetable of these courses and lessons are flexible and can be negotiated between our language school and the employers or students. The lessons […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Stellenangebote für freiberufliche Lehrkräfte, insbesondere Englischlehrer, an privater Sprachschule in Dresden

Stellenangebote

Anforderungen an Englisch-Lehrkräfte / Englischlehrer für Firmenkurse auf unterschiedlichen Niveaustufen: sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift bzw. Englisch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Firmensprachkurse und Firmen-Einzeltraining für die Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen und Institutionen in nahezu allen Fremdsprachen

Firmensprachkurse

Das Lehrgangsziel sowie die Schwerpunkte der Firmensprachkurse werden im Vorfeld zwischen den Auftraggebern und den Führungskräften unserer Sprachschule erörtert und […]