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Still Dunkel Fenster Treppe Marmor

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel E

Im Hause war alles mittlerweile still und dunkel geworden. Wir öffneten das Fenster und besahen uns die Gelegenheit von außen. Glücklicherweise war der Blitzableiter ganz in der Nähe, der diente uns zum Beförderungsmittel nach unten, so leicht und bequem wie eine breite Treppe von Marmor. Wir also hinuntergerutscht, schneller wie der Blitz, und hin zur Hütte, um zu untersuchen, ob Tom recht gehabt mit seinen Vermutungen. Die Hunde hielten sich still, die kannten uns schon. Bei der Hütte angelangt, inspizierten wir zuerst die uns noch unbekannte Nordseite und fanden da etwa in Manneshöhe eine viereckige Öffnung, vor die ein leichtes Brett genagelt war.

"Halloh, Tom," frohlocke ich, "da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er!"

"Ja, das ist simpel genug nach deinem Geschmack," höhnt Tom, "so simpel wie: eins, zwei drei, hicke hacke – Heu, oder wie Kreisel schlagen. Nein, ich denk', wir finden schon was andres heraus, das sich mehr der Mühe lohnt, Huck Finn, als dies!"

"Na, laß uns ihn heraussägen," schlug ich vor, "so, wie ich's damals vor meinem Morde gemacht habe!"

"Das ging' schon eher," stimmt er bei, "da ist doch noch was geheimnisvolles, umständliches dabei. Aber ich wette, wir finden noch etwas viel, viel, viel abenteuerlicheres heraus. Wir haben ja gar keine Eile. Laß uns nur mal weiter sehen!"

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WebHosting News

Fürstencongreß in Baden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Nicht weit von der Schlesischen Bahnlinie entfernt steht im dichtesten Unterholze des Karswaldes ein alter, verwitterter Steinblock, ein Granitstein mit eingehauenem Kreuz. Derselbe erinnert an einen traurigen Vorfall: Im Kriegsjahre 1813 waren im Arnsdorfer Erbgericht zwei junge französische Offiziere einquartiert. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. […]

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Als wir heimkamen, war Tante.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sally über die Maßen froh, mich zu sehen. Sie lachte und weinte in einem Atem und umarmte mich und klappste mich ein paarmal in ihrer gewohnten Weise, was aber mehr gestreichelt war, und sagte, wenn Sid heimkomme, kriege der auch seine Klappse. Man schließe für einen Moment die Augen. Und male sich den verführerischen Gedanken aus, von einem der besten Weißweine der Welt 20 Jahrgänge am Stück verkosten zu dürfen. Was wäre da zu erwarten? Eine blitzsaubere Reihe von Topweinen, die witterungsbedingten Unwägbarkeiten trotzen und in jedem Jahr gleich hell strahlen, um alles in den Schatten zu stellen? Edle Tropfen, deren jahrgangstypische Ausprägungen ihren Spitzenrang kontinuierlich bestätigen? Oder Weine, in denen sich natürliche Einflüsse wie Mikroklima, Boden und Witterungsverlauf konsequent spiegeln sollen, weshalb der Winzer seinem Gestaltungswillen bewusst Grenzen setzt. Diese Fragen gingen mir durch den Kopf, als ich vergangenen Samstag das Restaurant Annabelles Kitchen in Berlin verließ. Hinter mir lag eine Verkostung von 20 Jahrgängen des sehr berühmten, teuren und hoch bewerteten Riesling Smaragd Singerriedel des ebenfalls sehr renommierten Wachauer Weinguts Franz Hirtzberger (Spitz/Österreich). Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. Meine Neugier wurde einigermaßen befriedigt, als eines Tags der Schneiderrichard zu uns auf die Stör-Mann, und da derselbe auch Glasscheiben und Fensterblei annahm, so suchte ich auf der Bühne derlei zusammen und verschaffte mir hiedurch die Möglichkeit zu einem Ankauf. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. […]

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Die fruchtbaren, wellenförmigen Ebenen flogen schnell unter ihnen dahin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Schauspiel war bewundernswerth, und fand die gebührende Bewunderung. ir sind mitten im Mondlande, sagke der Doctor Fergusson, denn diesen Namen, den ihm schon das Alterthum gab, hat es bis jetzt bewahrt; ohne Zweifel deshalb, weil daselbst der Mond zu jeder Zeit verehrt wurde. Es ist wirklich ein herrliches Land, und man könnte nirgends eine üppigere Vegetation finden. Asien ist bekanntlich die erste Amme der Welt. Viertausend Jahre etwa hat es gearbeitet, wird befruchtet und trägt seine Frucht. Wenn dann die Steine da sprießen, wo die goldenen Ernten Homer's prangten, verlassen seine Kinder den erschöpften und hingewelkten Schooß; Du siehst dann, wie sie sich auf das junge, mächtige Europa stürzen, welches sie seit jetzt zweitausend Jahren ernährt. Wohl dem Scharfsichtigen, der die Wahrheit erkennt und wahrnimmt, und dem Feinhörigen, der auf Seine süße Stimme lauscht, und der Hand, die Sein Buch entgegennimmt mit einer Entschlossenheit, die aus Gott, dem Herrn dieser und der nächsten Welt, geboren ist, und dem unermüdlichen Wanderer, der zu Seinem herrlichen Horizont eilt, und dem Starken, den weder die Übermacht der Herrscher noch das Geschrei der Glaubensführer erschüttern können. Und wehe dem, der die Gnade und Großmut Gottes zurückweist, der Sein zartes Erbarmen und Seine Vollmacht leugnet. Solch ein Mensch wird fürwahr zu denen gerechnet, die seit aller Ewigkeit das Zeugnis Gottes und Seinen Beweis verwarfen. Dieser ruhelose Barbier hörte den Peregil zu einer ungewöhnlichen Stunde der Nacht ankommen, ebenso das Geschrei seines Weibes und der Kinder. Alsbald steckte er auch seinen Kopf aus dem kleinen Fenster, das ihm als ein Lugins-Land diente, und sah seinen Nachbarn einem Manne in maurischem Gewand in seine Wohnung helfen. Das war ein so auffallendes Ereigniß, daß Pedrillo diese Nacht nicht einen Moment schlief. Alle fünf Minuten war er an seinem Fensterchen; er gewahrte das Licht, das durch die Spalten der Thüre des Nachbars flimmerte, und sah vor Anbruch des Tages Peregil mit seinem ungewöhnlich beladenen Esel abziehen. […]

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Du hast die Feindseligkeiten begonnen!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Melek, du nennst mich einen Lügner und sagst doch soeben selbst eine Lüge. Ihr selbst habt uns und die Kurden von Gumri überfallen. Und als wir im Frieden hier am Feuer lagen, hat dein Bruder auf uns geschossen. Wer also hat die Feindseligkeit begonnen, wir oder ihr? Es galt nur deinem Hund! Deine Gedanken sind ganz kurz, Melek! Mein Hund sollte getötet werden, damit er nicht mehr im stande sei, uns zu schützen. Er hat für mich einen größeren Wert, als das Leben von hundert Chaldani. Wer ihm ein Haar krümmt, oder wer nur einen Zipfel unseres Gewandes beschädigt, der wird von uns behandelt, wie der Vorsichtige einen tollen Hund behandelt, den man, um sich zu retten, töten muß. Das Leben deines Bruders stand in meiner Hand; ich habe ihm nur eine Kugel in den Arm gegeben, damit er sein Gewehr nicht wieder meuchlings erheben kann. Auch das deinige gehörte mir, und ich habe es dir gelassen. Was wirst du über uns beschließen? Nichts als Anfang des 20. Jahrhunderts gab es immer wieder Aufstände, die durch Simko Aga angeführt wurden. Dieser wurde dann 1930 aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Am 22. Januar 1946 wurde nach der Anglo-Sowjetischen Invasion Irans unter der Schirmherrschaft der Sowjetunion in Mahabad die Republik Mahabad gegründet. Dieser Staat aber brach schon ein Jahr später wieder zusammen. Bis zur islamischen Revolution 1979 herrschte Friedhofsruhe in den kurdischen Gebieten. Allerdings überwarfen sich die Kurden mit Chomeini, der ihnen in der Verfassung keine Autonomie zusicherte. Laut der neuen Regierung gab es keine ethnischen Gruppen, sondern nur die islamische Glaubensgemeinschaft. Im August 1979 bombardierte die iranische Armee kurdische Städte und Dörfer, wobei viele Zivilisten ums Leben kamen. Im Juli 2005 brach nach der Tötung des Kurden Schuaneh Ghaderi in der Stadt Mahabad ein Aufstand gegen die iranische Regierung aus. Dieser breitete sich auf etwa zehn kurdische Städte aus. Dabei kamen etwa 20 Menschen ums Leben. Die iranische Regierung bezeichnete die Aufständischen als Hooligans und verlegte 100.000 Soldaten in die kurdischen Gebiete. […]

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Beschwerde der gothaischen Ritterschaft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der landschaftlichen Verfassung und Entziehung landständischer Rechte gab die Regierung an die Bundesversammlung eine Erklärung ab, welche die Beschwerde als durchaus unbegründet zurückwies. Durch die Weigerung eines für die katholische Gemeinde in Gotha neuangestellten Geistlichen, die eidliche Zusage des Gehorsams gegen die Landesgesetze zu leisten, kam die Regierung in einen Conflict mit dem Bischof von Paderborn, welcher zwar dadurch, daß der betreffende Geistliche das Staatsgrundgesetz beschwor, vorläufig beigelegt wurde, aber zu weiteren Verhandlungen führte. Was der Inhalt war, ist aber unbekannt geblieben. Stein wurde jedoch ergriffen und hat selbst in Gegenwart etlicher Rats- und Gerichtspersonen von freien stücken ausgesagt, der Teufel hätte ihm geholfen. Als sich aber die Schmerzen mehrten und er sah, daß er schlechterdings nicht davonkommen würde, verlangte er in seiner höchsten Not von dem Verwalter, derselbe solle ihm durch einen Kirchendiener das heilige Abendmahl reichen lassen. Weil nun Dr. Zacharias Rivander, Superintendent zu Bischofswerda, eben in gewissen Angelegenheiten zu Stolpen war, ging er zu ihm und vernahm von ihm, auf welche Art er das Abendmahl nehmen wolle. Steinbach erklärte sich auch bereit, schriftlich zu widerrufen und fügte die Bitte bei, daß der Widerruf nächsten Sonntag in der Schloßkapelle zu Dresden abgelesen werden möchte. Draußen konnte er den hohen Bau des Domes sehen, der wie ein Scheingebilde über den schattenversunkenen Häusern emporragte, und die müden Schildwachen, die auf der nebligen Terrasse am Fluß auf und ab gingen. Weit entfernt sang eine Nachtigall in einem Obstgarten. Eins bleibt dir noch, der himmlische GeniusDer Kunst ists! Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Er liebet sie, sie ihn, dies macht den Heirat-Schluß. Doch innen war sie schwach schon; in EntzweiungDer Adel. Ein leiser Jasminduft kam durch das offne Fenster. Er strich seine braunen Locken aus der Stirn, nahm eine Laute und ließ seine Finger über die Saiten gleiten. Seine schweren Augenlider sanken, und eine seltsame Erschlaffung überkam ihn. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Noch nie hatte er bisher so eindringlich oder mit einer solchen köstlichen Freude den Zauber und das Geheimnis schöner Dinge empfunden. […]

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Alle Sterne funkeln auf mich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es funkeln auf mich alle Sterne Mit glühendem Liebesblick, Es redet trunken die Ferne Wie von künftigem, großem Glück! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ein archäologischer Fund lässt auf die Verwendung einer kompassähnlichen Navigationshilfe schließen. In Grönland tauchte 1948 eine Holzscheibenhälfte auf, darauf befanden sich 17 Markierungen und ein Loch im Zentrum. 2004 entdeckten Archäologen auf der Insel Wollin ein ähnliches Stück. Ein Kompass, eine Sonnenuhr, oder beides? Noch weiß man es nicht genau. Aber auch die Gezeiten waren den Nordmännern vertraut. In der altnordischen Saga von Olaf dem Heiligen wird von einem leuchtenden Stein erzählt, der auch bei schlechter Sicht, bedecktem Himmel und Nebel, im Licht leuchtete. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. Auch verriet die Wasserfärbung die Strömung und mit feiner Nase erschnüffelte man, wenn Land in der Nähe war. Insgesamt waren die Wikinger in der Navigation und dem Schiffbau nicht nur für ihre Zeit richtungsweisend, vielmehr stammen viele noch heute verwendete Begriffe aus diesem Gebiet letztlich von ihnen. Dort herrschen in der Tracht Fez und Jacke vor, hier der alterthüinliche Turban, die Krone des Islam, die Kuffieh des Beduinen und die faltige bis auf die Knöchel herabfällende Abajeh. Im Norden tragen die Frauen Mäntel von allerlei Farben: fenerrothe, himmelblaue, kaffeebraune, orangegelbe, im Süden mit Ausnahme der immer nur in blaue Raumwolle gehüllten Bauerweiber, kaum andere als weisse Ueberwürfe, wie in Palästina, oder sehwarze wie in Aegypten. Verschieden ist die Form der Schleier, verschieden endlich auch, um mit einem Nebending zu schliessen, der Tabak, mit dem man die Pfeife zu füllen pflegt. Vom Nil bis an den Taurus erstreckt sieh das Gebiet des schwarzen Latakiah, weiter hinauf im Norden hat der Kaufmann nur das gelbe Kraut von Constantinopel und Salonik feil. […]

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