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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

­Siebentes Kapitel B

Gegen zwölf Uhr machten wir uns dann fertig und gingen dem dem Fluß entlang.

Das Wasser stieg ziemlich schnell und schwemmte eine Menge Holz mit sich. Auch ein Floß trieb vorbei, oder ein Teil von einem, etwa neun zusammen gebundene Baumstämme; wir stiegen in unser Boot und brachten sie an's Land. Dann kam das Mittagessen. Jeder andre hätte nun am Ufer gewartet und gesehen, was er noch weiter herausschlagen könnte, das war aber des Alten Art nicht. Neun Baumstämme waren genug für einen Rausch, so wollte er sie denn sofort zur Stadt bringen und versilbern. Er schloß mich mich also ein, nahm das Boot, befestigte das Stück Floß dran und ruderte fort, - es war so gegen halb drei, - heute Nacht würde er nicht wiederkommen, dessen war ich ziemlich sicher. Ich wartete nun, bis ich dachte, er sei gänzlich außer Hörweite, kriegte dann meine Säge vor und begann meine meine Arbeit von gestern fortzusetzen. Ehe der Alte noch das andre Ufer erreicht haben konnte, war ich glücklich aus dem scheußlichen Loch heraus und konnte gerade noch sehen, wie er als schwarzer Punkt mit seinem Schiff und Floß drüben verschwand.

Ich nahm den Sack Mehl und schleppte ihn an's Boot, bog die Reben und und Zweige beiseite und that ihn hinein, dann machte ich's gerade so mit der Speckseite und dem Branntweinkrug. Ich nahm allen Kaffee und Zucker, der da war und alle Munition, ich nahm den Wassereimer und den Würfelbecher, den Feuerhaken Feuerhaken und eine alte Zinntasse, meine rostige Säge, zwei Pferdedecken, den Kessel und den Kaffeetopf. Ich nahm die Angelleinen, die Schwefelhölzer und andres, alles was sich nur wegtragen ließ und einen Kupferdreier wert war. Ich räumte die Hütte rein aus. Eine Axt hätte ich noch gern gehabt, aber es war keine da, bis auf die eine draußen auf dem Holzhaufen und ich wußte, warum ich die liegen ließ. Zuletzt nahm ich noch die Flinte und dann war ich fertig.

Ich hatte den Boden ordentlich aufgewühlt durch das ofte Hin- Hin- und Herrennen und Schleppen von so viel Gegenständen. Daher gab ich ihm, so gut es ging, das vorige Aussehen wieder, indem ich Staub darauf streute, der auch das Sägmehl verdeckte und paßte das herausgenommene Stück Balken wieder sorgfältig in die Öffnung, legte zwei Steine davor, um's fest zu halten und wenn man zwei oder drei Fuß entfernt stand und nicht wußte, daß es losgesägt war, konnte man's auch nicht bemerken. Außerdem war's auf der Rückseite des Hauses, wo selten jemand hinkam.

Bis zum Boot war's Grasboden, da war meine Spur Spur nirgends zu entdecken, davon hatte ich mich überzeugt. Jetzt stand ich am Ufer und spähte in den Fluß hinaus. Alles sicher! So nahm ich die Flinte und ging ein Stück in den Wald hinein, um irgend einen Vogel zu schießen. Da sehe ich ein wildes Schwein. Die werden dort immer gleich wild, wenn sie erst einmal von einer Farm ausgebrochen sind. Ich schoß den Kerl und schleppte ihn zur Hütte.

Jetzt nahm ich die Axt zur Hand, zerschmetterte die Thüre und hieb um mich, daß die Fetzen nur so flogen. Dann schleppte ich das Schwein bis zum Tisch, hieb ihm mit dem Beil ein Loch in den Hals und legte es auf den Boden zum Verbluten, - die Hütte Hütte war nicht gedielt, sondern hatte gestampften Lehmboden. Dann nahm ich einen alten Sack, füllte den mit schweren Steinen, wälzte wälzte ihn durch die Blutlache und zog ihn dann hinter mir her dem Flußufer zu, wo ich ihn hinein warf. Er hatte eine breite, blutige Spur hinterlassen, die ein Blinder finden konnte. Ich wollte, Tom Sawyer wäre dabei gewesen, der hätte noch allerlei dazu erfunden, um dem Ding einen romantischen Anstrich zu geben, - in solchen Sachen war er groß.

Zuletzt riß ich mir dann noch ein paar Haare aus, tauchte die Axt ins Blut, klebte die die Haare hinten dran und warf die Axt darauf in einen Winkel. Dann nahm ich das Schwein, preßte die Wunde fest gegen mich, daß sie nicht mehr tröpfeln konnte und schleppte das Tier eine gute Strecke weit unterhalb in den Fluß, wo ich's hineinwarf. Da fiel mir mir noch etwas andres ein. Ich nahm den Sack Mehl und trug ihn zurück in die Hütte, dann holte ich die Säge, stellte den Sack an den Ort, an dem er gestanden, ritzte ein Loch hinein mit der Säge, denn es waren keine Messer oder gar Gabeln da, - der Alte besorgte alles mit seinem Taschenmesser. Dann nahm ich den den Mehlsack auf den Rücken, die Säge in die Hand Hand und trabte auf einem kleinen Pfad einem See zu, der drinnen im Walde lag, mit Schilf überwachsen und an an dem's ordentlich Enten geben mochte in der richtigen Jahreszeit. Am andern Ende des See's führte der Pfad weiter in die Wildnis, das wußte ich, aber nicht wohin, jedenfalls aber entgegengesetzt vom Flusse. Das Mehl kam ganz langsam aus dem Riß heraus und hinterließ eine kleine weiße Spur über den ganzen Weg bis zum See, dann ließ ich noch des Alten Wetzstein fallen, als ob es zu fällig geschehen sei, band das Loch im Sack mit einer Schnur zu, daß es nicht mehr lecken konnte und nahm das Mehl und die Säge und mich selbst zu meinem Boot zurück.

Jetzt war's beinahe dunkel geworden und so ruderte ich denn das Boot Boot eine Strecke weit den Fluß hinunter, befestigte es an einem Weidenstamm, aß 'nen Mund voll und wartete auf den Mond, der eben aufging. Ich zündete mir eine Pfeife an und begann ernstlich über meinen Plan nachzudenken. Sag' Sag' ich zu mir selbst: natürlich werden sie der Spur folgen, auf der ich den alten Steinsack zum Fluß gezogen habe und dann das ganze Wasser nach meiner Leiche absuchen. Und dann rennen sie hinter der Mehlspur her bis zum See und weiter, durch durch den Wald in die Schluchten jenseits, um die Räuber zu finden, die mich gemordet und alles gestohlen haben. Außer im Fluß werden sie nirgends nach nach meiner Leiche suchen, des bin ich sicher und sie werden es bald müde sein und sich nicht weiter um mich kümmern. Das ist mir gerade recht! Ich kann dann bleiben, wo ich will! Die Jackson-Insel da drüben ist gut genug genug für mich, dort bin ich von früher bekannt mit jedem Schlupfwinkel und niemand kommt je dahin. Nachts kann ich dann in die Stadt rudern und sehen, ob ich nicht hie und da etwas erwischen kann, was sich brauchen läßt. Hurrah, die Jacksoninsel sei mein Reich! -

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WebHosting News

Versickerungssysteme und Kläranlagen - Neubau und Service - Klaeranlagen Kühne.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Versickerungssysteme - Kläranlagen - Abwasser - Neubau - Service - Zertifiziert: Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung - Zukunftsicher jederzeit erweiterbar, jederzeit auf dem Stand der Technik . Sicherheit und Service in Deutschland. […]

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Heizungs- und Lüftungsbau Johne GmbH - Arnsdorf OT Fischbach / Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Heizungs- und Lüftungsbau Johne GmbH - Autorisierter Fachbetrieb für Heizungsanlagen und Sanitär für private, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber. Beratung, Kundendienst, Planung Installation und Modernisierung von: Heizung, Sanitär, Lüftung, Klima und erneuerbarer Energie - Arnsdorf OT Fischbach / Dresden […]

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westliche Lausitz zwischen Bautzen und der Dresdner Heide .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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romantischen Täler der Röder, Pulsnitz, Schwarzen Elster, Wesenitz, Spree - Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln sind einzelne starke bis stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Donnerstag überwiegen in der Nordhälfte weiterhin Wolken, die im Küstenbereich etwas Regen oder Sprühregen bringen. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt, im äußersten Süden gering bewölkt oder klar. Vor allem in den Mulden und Senken der Mittelgebirge sowie in Flusstälern Süddeutschlands kann erneut Nebel oder Hochnebel entstehen. Es kühlt auf 11 Grad an der Küste und bis auf 1 Grad am Alpenrand ab. In einigen Alpentälern ist zudem leichter Luftfrost um 0 Grad nicht ausgeschlossen. Am Donnerstag ist es in der Südhälfte nach Auflösung örtlicher Nebelund Hochnebelfelder teils sonnig, teils aber auch wolkig und trocken. In der Nordhälfte überwiegt generell stärkere Bewölkung und vor allem in Küstennähe kann es etwas Regen geben. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von allgemein 10 bis 16 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Norden mitunter auch frischer südwestlicher Wind. An der Küste sowie in Gipfellagen der Mittelgebirge sind zudem einzelne starke bis stürmische Böen aus Südwesten möglich. In der Nacht zum Freitag ist es im Norden meist stärker bewölkt. Ausgangs der Nacht kommt im Nordwesten leichter Regen auf. In der Mitte und im Süden bildet sich bei teils lockerer, teils geringer Bewölkung wieder örtlich Nebel und Hochnebel. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 10 Grad an der Nordsee und 2 Grad im Süden, am Alpenrand bis 0 Grad ab. […]

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Projekte - SFH Ingenieure.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Umbau Zentrum für Kultur: Seit 2014 läuft der Umbau der ehemaligen Halle 3 in der Fürther Straße 244d zur "Kulturwerkstatt Auf AEG" mit Mitteln aus dem Städtebauförderungsprogramm STADTUMBAU WEST. 2016 wird schließlich auf über 4000 m2 die "Kulturwerkstatt Auf AEG", Zentrum für Kultur und Kulturelle Bildung, mit den Partnern Kulturbüro Muggenhof, KinderKunstRaum, Musikschule Nürnberg, Centro Español und Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik eröffnet werden. Erdgasspeicheranlage Peckensen: Das mit über 60,0 Mio. € Investitionsvolumen sehr ambitionierte Vorhaben der Storengy Deutschland dient der Erhöhung der Speicherkapazität von Erdgas und damit der Versorgungssicherheit. Die SFH Ingenieure waren wie bereits in der ersten Ausbaustufe mit der Planung und Bauüberwachung der Elektroanlagen in der Obertageanlage beauftragt. Wiederholt wurden damit erfolgreich Ingenieurleistungen auf dem Industriesektor erbracht. Vertragspartner / Auftraggeber war dabei über den Generalplaner UGS Mittenwalde GmbH der Objekt-Architekt Günthermann / Die Planer Leipzig GmbH. Betriebshof Stadtwerke Weilheim: Nach Abschluss der Planungsarbeiten befindet sich der neue Betriebshof in Bau. In wenigen Monaten entsteht ein Objekt-Ensemble aus Verwaltungs-, Werkstatt-, Lager- und Garagengebäude. Im dazugehörigen Außenbereich entstehen Park- und Lagerflächen, sowie eine Elektro-Tankstelle. Die Objektdächer erhalten eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage. Die SFH Ingenieure sind Teil des im Wettbewerb erfolgreichen Planungsteams, bestehend aus den Dresdener Büros Pussert Kosch Architekten, Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Günther Ingenieure und SFH. Planungsumfang unseres Büros sind die kompletten Elektroanlagen, sowie die Aufzug- und Krananlagen im Objekt. Die Impressionen zeigen den im Zuge der laufenden Objektüberwachung erreichten Bautenstand. 10. Grundschule in Dresden: Zur Reduzierung des Instandhaltungsstaus und der energetischen Ertüchtigung des Plattenbau-Schulgebäudes wurden wir von der Landeshauptstadt Dresden mit der Planung und Bauüberwachung für die 10. Grundschule beauftragt. Neben der allgemeinen technischen Gebäudeausrüstung und der Planung eines behindertengerechten Aufzuges, wurden als Schwerpunkte die Brandschutztechnische Ertüchtigung, sowie die energetische Sanierung vorgegeben. Die Bauzeit und die Baukosten des Projektes wurden eingehalten. 2013 ... ein bewegtes Jahr geht zu Ende ... wir haben interessante Projekte begonnen: Sanierung Quartier 1 am Altmarkt in Dresden, Neubau 76. Grundschule (Pilotprojekt für Nachhaltiges Bauen in Dresden), Neubau Molke-Trockenwerk in Hünfeld (Hochwald FOODS GmbH), ... wir haben Realisierungswettbewerbe gewonnen: Neubau Stadtwerke Weilheim i.OB / pussert kosch architekten Dresden, Erweiterungsneubau IHK Erfurt / sander.hofrichter architekten Berlin, Kulturwerkstatt "AUF AEG" Nürnberg / Anderhalten Architekten Berlin, ... wir haben mit vier neuen Mitarbeitern Verstärkung bekommen. […]

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Das Team der Höhenarbeiter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Team der Höhenarbeiter - Höhenarbeiten, Industrieklettern, seilunterstütze Arbeiten, Industriemontagen, Baumpflege, Dachrinnenreinigung, Höhenarbeiter - Höhenarbeiten durch Industriekletterer. Das Industriekletterer Team der Höhenarbeiter überzeugen mit großer Reichweite und hoher Flexibilität, sie führen Höhenarbeiten effizient und kostengünstig aus. Zum umfassenden Angebot rund um das Thema Industrieklettern gehören sämtliche Höhenarbeiten mit Seilzugangstechniken: jegliche Art der Fassadenarbeiten, Fassadenreparaturen und Fassadenreinigungen an Häusern oder Türmen, Montagen selbst in großer Höhe, Baumarbeiten und Baumfällungen mit Seiltechnik, Wartung und Service für Windkraftanlagen sowie Bilddokumentationen an Bauwerken sind Teil unseres Dienstleistungsspektrums. Unser objektbezogenes, seilunterstütztes Arbeitsverfahren ist so konzipiert, dass in der Regel auf teure Aufbauten wie Kräne, Hubsteiger oder Gerüste verzichtet werden kann und somit auch Kosten für Rüstzeiten, Stellplatzgenehmigungen oder Straßensperren minimiert werden. Dieses Höhenzugangsverfahren ermöglicht es Industriekletterern, Höhenarbeiten schnell und ohne großen Aufwand auszuführen. Damit ist die Durchführung von seilunterstützten Höhenarbeiten sehr flexibel und schnell. Höhenarbeiten - was ist das? Effizientes Management von Höhenarbeiten erfordert qualifizierte Spezialisten: Industriekletterer mit großer Erfahrung. Industriekletterer arbeiten seilunterstützt und nähern sich dem Arbeitsfeld von oben durch Abseilen an. Team der Höhenarbeiter als Dienstleister mit vielen Jahren Erfahrung im Bereich der seilunterstützten Höhenarbeit tätig. […]

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