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Immer reibe, mein Junge,

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Dunkel der Mond, zu Eise

Heue - Durch silberne Halme eisiger Scheiben dämmert zu mir ins Dunkel der Mond. Ich bin ein See, erstarrt zu Eise, darin sich spiegelt der traurige […] Mehr lesen

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Wandern vom Grund bis zu

Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von […] Mehr lesen

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Erstes Kapitel. B

Angriff einer dürren, alten Jungfer

Ihre Schwester, Miß Watson, eine ziemlich dürre, alte Jungfer, die gerade gekommen war, um bei ihr zu leben, machte nun einen Angriff auf mich, mit einem Lesebuch bewaffnet. Eine Stunde lang mußte ich ihr Stand halten und dann löste sie die Witwe mit ihrem Moses wieder ab und ich war nun sozusagen zwischen zwei Feuern. Lange konnte das nicht so weiter gehen und es trat denn auch glücklicherweise bald eine Ruhepause ein, in der ich erst aufatmete, bald drauf aber tot-langweilig und ziemlich unruhig wurde. Nun begann Miß Watson: "Halt' doch die Füße ruhig, Huckleberry," oder "willst du keinen solchen Buckel machen, Huckleberry, sitz' doch gerade!" und dann wieder: "so recke dich doch nicht so, Huckleberry, und gähne nicht, als wolltest du die Welt verschlingen, wirst du denn nie Manieren lernen?" - bis ich ganz wild wurde. Nun fing sie an, mir von dem Ort zu erzählen, an den die bösen Menschen kommen und ich sagte, ich wünsche mich dahin. Da wurde sie böse und zeterte gewaltig, so schlimm hatte ich's aber gar nicht gemeint, ich wäre nur gern fort gewesen von ihr, irgendwo, der Ort war mir ganz einerlei, ich bin überhaupt nie sehr wählerisch. Sie aber lärmte weiter und sagte, ich sei ein böser Junge, wenn ich so etwas sagen könne, sie würde das nicht um die Welt über die Lippen bringen und ihr Leben solle so sein, daß sie dermaleinst mit Freuden in den Himmel fahre. Der Ort, mit ihr zusammen, schien mir nun gar nicht verlockend und ich beschloß bei mir, das meinige zu thun, um nicht mit ihr zusammenzutreffen. Sagen that ich aber nichts, das hätte nur alles viel schlimmer gemacht und doch nichts geholfen.

Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, alles was man dort zu thun habe, sei, den ganzen Tag lang mit einer Harfe herumzumarschieren und dazu zu singen immer und ewig. Das leuchtete mir nun gar nicht ein, ich schwieg aber und fragte nur, ob sie meine, mein Freund Tom Sawyer werde auch dort sein, was sie entschieden verneinte. Wie mich das freute! Tom muß zu mir kommen, der soll nicht wohin gehen, wo ich nicht sein kann, wir beide müssen zusammen sein!

Miß Watson predigte unterdessen immer weiter und mir war miserabel elend und einsam zu Mute. Dann kamen die Nigger herein, es wurde gebetet und jedermann ging zu Bett. Ich auch. Ich stieg mit meinem Stummel Kerze in mein Zimmer hinauf, stellte das Licht auf den Tisch, setzte mich davor und probierte, an etwas Fröhliches zu denken. Das nutzte aber wenig. Ich fühlte mich so allein, daß ich wünschte, ich wäre tot. Die Sterne glitzerten und blitzten und die Blätter rauschten im Walde. Ich hörte eine Eule von der Ferne, dazwischen heulte ein Hund so jämmerlich und der Wind ächzte und stöhnte und schien mir etwas klagen zu wollen, so daß mir bald vor lauter Angst der kalte Schweiß auf der Stirn stand. Die ganze Nacht draußen schien von lauter armen, unglücklichen Geistern belebt, die keine Ruhe in ihren Gräbern fanden und nun da draus herum heulten und jammerten und zähneklapperten. Mir wurde heiß und kalt und ich hätte alles drum gegeben, wenn ich nicht allein gewesen wäre. Da kroch mir auch noch eine Spinne über die linke Schulter, ich schnellte sie weg und geradewegs ins Licht, und ehe ich noch zuspringen konnte, war sie verbrannt. Daß das ein schlimmes Zeichen ist, weiß ja ein Kind, und mir schlotterten die Kniee, als ich nun begann, meine Kleider abzuwerfen. Ich drehte mich dreimal um mich selbst und schlug mich dabei jedesmal an die Brust, nahm dann einen Faden und band mir ein Büschel Haare zusammen, um die bösen Geister fern zu halten; viel Vertrauen aber hatte ich nicht zu diesen Mitteln, die nutzen wohl, wenn man ein gefundenes Hufeisen wieder verliert, anstatt es über der Thüre anzunageln oder bei dergleichen kleineren Fällen; wenn man aber eine Spinne getötet hat, da weiß ich nicht, was man thun kann, um das Unglück fernzuhalten.

So setzte ich mich zitternd auf meinen Bettrand und zündete mir zur Beruhigung mein Pfeifchen an. Das Haus war so still und die Witwe weit. So saß ich lange, lange. Da schlug die Uhr von der Ferne bum - bum - bum - bum, zwölfmal und wieder war alles still, stiller als vorher. Plötzlich höre ich etwas unten im Garten unter den Bäumen, ein Rascheln und Knacken, ich sitze still, halte den Atem an und lausche. Wieder hör' ich's und dabei leise wie ein Hauch, das schwächste "Miau" einer Katze. "Miau, miau" tönt's kläglich und langgezogen. Und "miau, miau" antworte ich ebenso kläglich, ebenso leise, schlüpfe rasch in meine Kleider, lösche das Licht und steige aus dem Fenster auf das Schuppendach davor. Dann lasse ich mich zu Boden gleiten, krieche auf allen Vieren nach dem Schatten der Bäume und da war richtig und leibhaftig Tom Sawyer, mein alter Tom und wartete auf mich.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
 

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Immer reibe, mein Junge, reibe nur zu!

sagte er. Ich reibe, entgegnete Herbert lächelnd, nur mit der Absicht, mich selbst warm zu machen, und das wird mir bald ebenso gelungen sein, wie Dir, Pencroff. Das geschah denn auch. Leider mußte man für diese Nacht auf Feuer vollkommen verzichten. Gedeon Spilett wiederholte zum zwanzigsten Male, daß Cyrus Smith einer solchen Kleinigkeit wegen nicht in Verlegenheit sein werde. Geduldig streckte er sich auf sein Lager im Sande. Harbert, Nab und Pencroff folgten ihm nach, während Top zu Flißen seines Herrn schlief. Pencroff's üble Laune war übrigens nicht von langer Dauer; Harbert hatte die von ihm weggeworfenen Holzstücke aufgenommen und that sein Möglichstes, sie nach besten Kräften zu reiben. Der robuste Seemann konnte sich des Lächelns nicht enthalten, als er bemerkte, daß der junge Mann da Etwas zu erreichen versuchte, wo es ihm selbst fehl geschlagen war. Herr Herbert damals noch nicht mit allen den Würden, Orden und irdischen Gütern überhäuft, die ihm seitdem wohl verdient zuteil geworden sind war doch schon damals (im Jahre 1813 oder 1814) einer unserer ausgezeichnetsten Gelehrten, und das darf ich mir wohl mit frohem Selbstbewußtsein sagen, ein treuer Freund unseres Hauses. Durch des schätzbaren Freundes Vermittlung näherte ich mich dem würdigen Seelsorger und fand alles in ihm, wessen mein Geist und mein Gefühl bedurften. Dies alles erwog ich jetzt bei mir Hammers Empfehlung, eines so würdigen und freundlich gesinnten Mannes, die Erinnerung an den Ruf, den sich Pater Marcellian vor mehr als 25 Jahren schon in Wien erworben, selbst die Beständigkeit und Kraft, womit er unter einem harten Drucke ausgeharrt, indes jene sich ihm widerrechtlich entzogen alles dies bestimmte meinen Entschluß. Da seine Schriften, wie sein Umgang mich stets einen Mann voll religiösen Gefühls, wenngleich vielleicht nicht in ganz christlichem Sinne in ihm ahnen ließen, so brachte ich, als ich einmal allein mit ihm sprach, die Rede auf meinen Wunsch, einen verständigen und wahrhaft frommen Geistlichen zu finden, dem ich meine und meiner Tochter Seelenführung anvertrauen könnte. Hammer nannte mir sogleich einen Pater Marcellian aus dem Franziskanerorden, und bei Nennung dieses Namens standen plötzlich alte Erinnerungen aus der Josefinischen Periode in mir auf; da dieser Geistliche durch seine geläuterten Religionsbegriffe wie durch seine Gelehrsamkeit sich manche Verfolgungen von seinen Ordensbrüdern zugezogen hatte, ohne darum wie ein Schneiderlein den drückenden Fesseln durch einen verbrecherischen Schritt zu entfliehen, und in noch verletzenderer Gewalttat auch den angestammten Glauben zu verläugnen. […] Mehr lesen >>>


Dunkel der Mond, zu Eise erstarrt die Tage mit Leid

Heue - Durch silberne Halme eisiger Scheiben dämmert zu mir ins Dunkel der Mond. Ich bin ein See, erstarrt zu Eise, darin sich spiegelt der traurige Mond; dürres Schilf zittert und flüstert. Ich höre dich weinen und schluchzen - wie einst. Einst füllt' ich achtlos dir Tage mit Leide, bis daß du weintest aus schluchzender Brust. Wohl hab' ich flehend geküßt die Thränen, doch war's geschehen, daß du geweint. Jetzt ist dein Auge längst getrocknet. Doch ewig weinst du in meiner Seele; und ich muß weinen all deine Thränen, geliebtes Antlitz, und noch viel mehr. Seit dem Hochmittelalter war es üblich geworden, den Gläubigen nur die Hostie, nicht aber den Kelch zu reichen. Zeitengel Dieser Engel heißt so im Tarot, Nummer 14. Er hat Flügel er trägt das Sonnenzeichen auf seiner Stirn und das Dreieck des Septenars auf seiner Brust. Er füllt die Lebensessenz von einem Kelch zum nächsten. Dies drang mir wunderbar tief ins Herz, da ich den geringsten deiner Apostel las; ich betrachtete dein Wirken, und ein Schauer ergriff mich. Man nennt ihn auch Temperance. Mechanisch schritt Lilli die Thürstufen und den Hauptweg des Gartens hinab. Im Ecclesiastes 9 und 12 ist er der Helferengel, der jede Handlung lenkt, die die Menschen ausführen. O Du, der du den Wein Meiner Äußerung aus dem Kelch Meiner Erkenntnis getrunken hast! Eine Sage dazu: Einst erwog der Schöpfer, die Erde zu zerstören, und er rief seine Engel, um sich mit ihnen zu beraten. Unter ihnen waren 3 Engel: Zeit, Minuten, und Sekunden. Dann probierte Er den Wein und winkte mir zu, dass ich vom Brot essen soll. Weil schon das Sehen der Konsekration als segensvoll galt, nahmen die mittelalterlichen Messbesucher teilweise nicht an der Eucharistie teil. Kurzinhalt: Die Familie des Bauernjungen Trenk Tausendschlag steht im Dienste des unbarmherzigen Ritters und Lehnsherren Wertolt. Als eines Tages sein Vater zu Unrecht in den Kerker geworfen wird, zieht Trenk aus, Ritter zu werden. Mit Hilfe seiner Freunde Ferkelchen, Momme Mumm, Thekla und Ritter Hans macht er sich auf, am Ritterturnier des Fürsten teilzunehmen. Er nahm das Brot, zerbrach es und gab mir die Hälfte ab. Doch die Tumulte ebbten nicht ab: Viele Nonnen und Mönche verließen in Sachsen die Klöster. Die Engel servierten uns das warme Sauerteigbrot und ungesäuerte Brot, dann gossen sie den Wein in Jesu Kelch ein. Der Sieger des Turniers soll mit dem Heer des Fürsten gegen den im Wald hausenden Drachen in den Kampf ziehen. So muss Trenk nicht nur das Turnier gewinnen, sondern auch den Drachen besiegen, denn dann steht ihm ein Wunsch frei, mit dem Trenk die Freiheit seines Vaters und seiner Familie erlangen will. […] Mehr lesen >>>


Wandern vom Grund bis zu den Gipfeln

Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, die Ström auf grünem Plan, die Lerchen hoch in Lüften, der Dichter frisch voran. Und die im Tal verderben in trüber Sorgen Haft, er möcht sie alle werben zu dieser Wanderschaft. Hier kam nun erst die Steinart selbst zur Sprache, in welche gearbeitet worden, indem man sich der einen in frühern, der andern in folgenden Zeiten bedient; sodann war vor allen Dingen eine größere Ausführlichkeit im Auge zu halten, wo man auf bedeutende Zeiten schließen konnte, so wie flüchtige Arbeit bald auf Geist, teils auf Unfähigkeit, teils auf Leichtsinn hindeutete, frühere oder spätere Epochen zu erkennen gab. Ich von meiner Seite konnte freilich nur das Poetische schätzen, das Motiv selbst, Komposition, Darstellung überhaupt beurteilen und rühmen, dagegen die Freunde dabei noch ganz andere Betrachtungen anzustellen gewohnt waren. Denn es ist für den Liebhaber, der solche Kleinodien anschaffen, den Besitz zu einer würdigen Sammlung erheben will, nicht genug zur Sicherheit seines Erwerbs, daß er Geist und Sinn der köstlichen Kunstarbeit einsehe und sich daran ergötze, sondern er muß auch äußerliche Kennzeichen zu Hülfe rufen, die für den, der nicht selbst technischer Künstler im gleichen Fache ist, höchst schwierig sein möchten. Immer aber konnten die geschnittenen Steine als ein herrliches Mittelglied eingeschoben werden, wenn die Unterhaltung irgend lückenhaft zu werden drohte. Hoch überm Straßenstaube darf er wandern Und läßt, beschränkte Wege gern den andern. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Er stiegt mit mir am Bahngeleis entlang Und liegt im Himmel wie ein Schneckenhaus, Hängt in der gelben Weinberglaube Wie eine goldene Riesentraube. Draus kriecht die Nacht und schleicht sich tief zum Tale, Die Nacht, die hinterm Mond herstreicht, Bei der er oft verliebt errötete und auch verliebt erbleicht. Der kürbisgelbe Mond auf seinem Geistergang Schwebt überm Bergabhang und lebt Im Abendlicht schon hell der Nacht voraus. Wir befinden uns in ca. 400 m Höhe über dem Meer. Doch den Müller zieht es nicht zum Spaß in die Welt. Er schwebt wie nur ein aufgejagter Weih Im lila Abendäther überm Staube frei, Ist wie von einem Ei die goldene Schale. […] Mehr lesen >>>


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