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World-4-Hosting - FreeTraffic

Dank Fleisch Knochen Abenteuer

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Vierundzwanzigstes Kapitel B

"Nee, das ist mir Gott sei Dank noch nie passiert! Tom, Dummerjan, merkst du's denn nicht? Ich hab' ja nur so gethan, um den Alten und alle los zu werden. Na, glaubst du's noch nicht? Steig' mal rüber zu mir und visitier' mich, da wirst du schon fühlen, daß ich Fleisch und Knochen habe!"

Das that er denn und gab sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang wissen. Es war ja ein geheimnisvolles Abenteuer für ihn und so recht nach seinem Geschmack, so recht Wasser auf seine Mühle. Ich aber vertröstete ihn auf später, nahm ihn erst ein Endchen weit beiseite, daß uns sein Kutscher nicht hören konnte, erzählte ihm von der Klemme, in der ich mich befand, und bat ihn, sich zu überlegen, wie wir uns heraushelfen könnten. Er sagte, ich solle mal ein bißchen still sein und ihn nachdenken lassen und er dachte und dachte und dann meinte er:

"Jetzt hab' ich's! Ich hab's! So muß es gehen! Du nimmst meinen Koffer auf deinen Wagen und sagst, es sei deiner, und dann fährst du recht langsam zurück, so daß du nicht früher ankommst, als sie dich erwarten können. Ich fahr' wieder ein Stück zurück und komm' dann erst wieder, so etwa eine halbe Stunde nach dir, und das weitere wirst du schon sehen, du brauchst zuerst gar nicht zu thun, als ob du mich kenntest."

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WebHosting News

Meeresweiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Spät noch, wenn schon längst verklungen Alle Saiten am Klavier, Zittert noch, was du gesungen, Durch die tiefste Seele mir; Führt mich über Meeresweiten, Söhnt mich aus mit dem Geschick Und verknüpft mir alle Zeiten Mit dem schönsten Augenblick. Ja, noch mit der tiefen Wunde, Die dein ernstes Wort mir schlug, Preis' ich ewig hoch die Stunde, Die dich mir entgegentrug. Frevel wär' es, mehr zu sagen, Doch es kühlt die bange Glut, Daß wir auch noch im Entsagen Uns verstehn - ach, gar zu gut! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ein Augenblick - was sollte man unbedingt beachten? Keinen Augenblick wurde die Reform unterbrochen, vielmehr auch auf das Gebiet der Diözesaneinteilung ausgedehnt, wobei dem Kaiser ernstlichere Schwierigkeiten den deutschen Kirchenfürsten gegenüber entstanden, deren Rechte in den österreichischen Erbländern aufgehoben worden waren. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. […]

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Beide Bewegungen folgten so schnell aufeinander.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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daß der Kiaja augenblicklich abgeschleudert wurde. Ehe er sich erheben konnte, hatte ich *) Türkischer Dorfschulze. ihm die Flinte und das Messer entrissen und erwartete seinen Angriff. Sa Hund! brüllte er, indem er emporschnellte und sich auf mich warf; ich zermalme dich! Er sprang auf mich ein; ich hob nur den Fuß bis zur Gegend seiner Magengrube ein Tritt, und er überschlug sich rückwärts zur Erde nieder. Nun nahm ich sein eigenes Gewehr empor und zielte auf ihn. Mann, bleib weg von mir, sonst schieße ich! gebot ich ihm. Er raffte sich empor, hielt sich die Magengegend und blickte mich mit wutfunkelnden Augen an, wagte aber doch keinen Angriff mehr. Gieb mir meine Waffen! grollte er drohend. Später, wenn ich mit dir gesprochen habe! Ich habe nichts mit dir zu sprechen! Aber ich mit dir, und ich bin gewohnt, mir Gehör zu verschaffen; das merke dir, Kiaja! Ich bin kein Kiaja; ich bin ein Rais, ein Nezanum! Obgleich dieser Vorgang von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […]

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Schnee und Regen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die Felder, Von Schnee und Regen naß, Der Mantel fliegt im Winde, Zerrissen sind die Schuh, Da blasen wir geschwinde Und singen noch dazu: Beatus ille homo Qui sedet in sua domo Et sedet post fornacem Et habet bonam pacem! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Nach einer ausgedehnten Tageswanderung von Mittersill über den Höhenweg oder von Bramberg über die Thüringer- und die Fürtherhütte bietet sich die geräumige Almhütte als perfekte Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit an. Hausherr Thomas, ein passionierter Jäger, sorgt dafür, dass auf der Alm stets frische Lebensmittel vorrätig sind, die seine Frau Margit zu leckeren Gerichten verarbeitet. Egal ob Wild, Beeren oder Pilze alles stammt aus den umliegenden Wäldern. Das Angebot auf der Alm reicht letztlich vom kräftigenden Frühstück bis hin zum gschmackigen Alm-Menü. Weiters wird hier die frische Milch von den umliegenden Bauern zu Butter, Joghurt, Käse oder köstlicher Buttermilch verarbeitet. Die familiäre und herzliche Stimmung wissen nicht nur die vielen Stammgäste zu schätzen, auch Promis wie Ottmar Hitzfeld oder Toni Sailer ließen sich hier schon bewirten. Für gesunde Zähne ist es wichtig, dass Kinder schon von klein auf an die richtige Zahnhygiene gewöhnt werden. Unsere Kinderkrippen kooperieren daher mit der Zahnärztin Frau Holle, die alle Einrichtungen regelmäßig besucht und die Kinder spielerisch an zahngesunde Ernährung und das richtige Zähneputzen heranführt.Im Januar 2015 hat Frau Holle die Kinderkrippe in der Frankfurter Straße besucht und für die Kinder leckeres Obst zum Frühstück mitgebracht.Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zähne geputzt und das Zahnputz Lied gesungen. Die Zahnärztin hatte auch ein großes Zahn-Modell mitgebracht, bei dem mit einer überdimensionalen Zahnbürste das richtige Putzen veranschaulicht und geübt wurde. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. […]

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Die Entdeckung von Madera 1.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Romanze Wenn die Geisterstunde schallet, Und kein Stern am Himmel lacht, Wenn kein Fußtritt rings mehr hallet In der stillen Mitternacht Naht sich in der Dunkelheit schützendem Schleier Dem Fenster des harrenden Liebchens dein Treuer. Die 1420er Jahre brachten dann zwei größere territoriale Veränderungen für Bayern-Ingolstadt. Zunächst musste Ludwig VII. im Bayerischen Krieg umfangreiche Gebietsverluste hinnehmen: Große Teile des Landes vorm Gebirg von Markt Schwaben bis Wildenwart im Chiemgau fielen an Bayern-München und Bayern-Landshut und auch die Besitzungen auf dem Nordgau gingen bis auf Hersbruck und Hilpoltstein verloren. Johann von Pfalz-Neumarkt und Friedrich von Brandenburg-Ansbach übernahmen gemeinsam Lauf, Parkstein, Weiden, Floß und Vohenstrauß sowie die Grafschaft Graisbach, Johann sicherte sich zudem Sulzbach, Freystadt und Holnstein. Die von ihm kontrollierten Burgen im Münchner Gebiet musste Ludwig abgeben und auch Donauwörth entzog sich nun seiner Herrschaft. Im Preßburger Schiedsspruch von 1429 konnte er seinen Herrschaftsbereich dagegen wieder ausweiten: Er erhielt Kirchberg, Geiselhöring und Dingolfing im Süden des Straubinger Ländchens, die Anwartschaft auf das verpfändete Waldmünchen sowie das Gebiet um Schärding und Königstein östlich des Inns. Zudem gaben die Münchner Herzöge das von ihnen im Bayerischen Krieg eroberte Markt Schwaben zurück. Das so entstandene Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt bestand aus rund einem Dutzend nicht zusammenhängenden Teilgebieten. Im Teilungsvertrag von 1392 wurden Herzog Stephan III. folgende Territorien zugesprochen: Höchstädt, Lauingen und Gundelfingen in Oberschwaben, Donauwörth, ein größeres Gebiet an Donau und Lech mit der Grafschaft Graisbach, Neuburg, Ingolstadt, Aichach und Friedberg, das Land vorm Gebirg um Markt Schwaben und Wasserburg, das damit durch einen schmalen Korridor westlich des Chiemsees verbundene Land im Gebirg um Kufstein, Kitzbühel und Rattenberg sowie Hilpoltstein, Freystadt und die Burgen Landeck und Holnstein im Südwesten des Nordgaus. Zudem gehörten die Stadt Weißenhorn und die Burg Wartstein bei Ulm sowie Mauerstetten im Allgäu zu Bayern-Ingolstadt. Im Oktober 1393 kamen mit Lauf und Hersbruck an der Pegnitz sowie Floß und Vohenstrauß noch etwa zwei Drittel der über Otto V. an Bayern gekommenen böhmischen Pfandschaft hinzu. Urlaub, Wandern, Klettern, Radfahren, Erholen, Relaxen, Entspannen, Elbe, Felsen, Kahnfahrt, Floßfahrt: […]

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Werrabahn von Eisenach bis Koburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am 1. Nov. wurde die Werrabahn von Eisenach bis Koburg eröffnet. In der Jagdentschädigungsfrage entschied sich der Landtag für das Entschädigungsprincip, lehnte jedoch die Regierungsvorlage über die Modalität der Entschädigung (Zahlung durch die Grundstücksbesitzer), ebenso wie die auf Schadlosstellung der Neuberechtigten aus Staatsmitteln und resp. aus den Jagdpachtgeldern gerichteten Anträge ab, und behielt die Regierung weitere Erwägungen vor. Ein fernerer Beschluß des Landtages, gab dem Großherzog anheim, die früher vorbehaltene Erhöhung der Domänenrente von 250,000 auf 280,000 Thlrn. vom 1. Jan. 1860 ab ganz od. theilweise nach seinem Ermessen eintreten zu lassen. Hinterhofgeflügel ist eine Lösung, nicht das Problem. Es gab eine Reihe von jagdlichen Schußwaffen, entsprechend des Beuteschemas: Schrotverschießende glattläufige Flinten mit Doppellauf dienten und dienen der Geflügeljagd. Für den präzisen Einzelschuß entwickelte sich im 18. Jh. das deutsche Jagdgewehr, erkennbar durch einen gezogenen achtkantigen und gebräunten Lauf, der Anschlagsbacke am Kolben, der Kolbenlade für Schußpflaster, dem langen Abzugsbügel und vor allem dem Stecherabzug. Die spiralförmigen Züge im Lauf verhalfen der Bleikugel zu einem stabilisierenden Drall beim Abschuß. Der vor dem eigentlichen Auslösen gezogene Stecher reduzierte den Abzugswiderstand auf ein Minimum, um das Verreißen beim Abschuß zu verhindern. Ursprünglich verwendete man das Seitengewehr oder den Hirschfänger für den Gnadenstoß des waidwunden Tieres, bis es heute zu einer reinen Zierwaffe mutierte. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Eine franziskanische Weihnachtspredig: Für einige Stunden bzw. Tage erfüllte sich die Sehnsucht nach Frieden. Am 24. Dezember 1914 legten Zehntausende Soldaten an der Westfront die Waffen nieder und feierten miteinander Weihnachten. Ein Moment der Empathie. Der Weihnachtsfrieden von 1914 schaffte es zwar nicht, den Ersten Weltkrieg zu beenden, war aber ein zutiefst menschlicher Augenblick, der hundert Jahre später in einer Welt voller (Bürger-)Kriege, Terror und Gewalt zu mehr als einer Wiederholung mahnt. […]

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Nab rührte sich nicht..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Seemann rief ihm nur ein Wort zu. "Lebend?" fragte er. Der Reporter kniete neben dem bewegungslosen Körper nieder und legte sein Ohr auf die Brust des Ingenieurs, dessen Kleidung er geöffnet hatte. Eine Minute - eine Ewigkeit! - verrann, während er die Herzschläge zu hören suchte. Lebend oder todt? - Nab's Bericht. - Die Fußabdrücke. - Eine unlösliche Frage. - Cyrus Smith's erste Worte. - Die Constatirung der Fußspur. - Rückkehr nach den Kaminen. - Pencroff's Entsetzen. […]

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7sky Ausflugsziele in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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7sky Design + SEO Ihr Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung realisiert Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Webdesign und was man unbedingt wissen sollte. Unter Webdesign versteht man die Gestaltung von Internetseiten und deren technische Umsetzung. Wir erstellen und gestalten Webdesign, erstellen individuelle Webseiten und Internetseiten für kleine- und mittelständische Unternehmen. So wie man seine Wohnung mit eigenen Bildern, Zeichnungen und Deko-Elementen zu seinem Zuhause macht, so soll auch das Webdesign der eigenen Seite die Persönlichkeit zeigen. Immer mehr Menschen greifen mit Laptop, Tablet-PC oder Smartphone auf Websites zu. Webdesign umfasst nicht nur das Design, sondern auch den Aufbau, die Struktur der Website und die Nutzerführung. Eine Webseite die nach Ihren Anforderungen und Wünschen erstellt und umgesetzt wird, ist bei uns das Ziel. Genau dafür haben wir den Web Designer entwickelt den kreativen Werkzeugkoffer voller Möglichkeiten für Ihr eigenes Webdesign. Qualitativ hochwertige Webseiten sind auf allen Ebenen durchdacht, berücksichtigen verbraucherfreundliche Funktionalitäten und bieten eine intuitive Nutzerführung. Unternehmen. Webdesign Webhosting Domainregistrierung KK - Webdesign ist eine professionelle und kreative Webdesign Schmiede mit Sitz in Berlin. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zu unseren Leistungen oder unseren Angeboten telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Hinter einem durchdachten Webdesign steckt mehr als guter Geschmack und schöne Optik: Es muss inhaltliche Wünsche und Vorstellungen mit dem technisch Machbaren verbinden. Eine zeitgemäße Webpräsenz ist heute für mobile Geräte konzipiert und optimiert. Das geht nicht mit vorgefertigten, starren Vorlagen, sondern nur mit einer Website, die sich flexibel nach ihren Ideen anpassen lässt. Wir entwickeln modernes Webdesign nach aktuellen Standards und Regeln, damit Ihre Webseite oder Firmen-Homepage lange und effizient online ihren Dienst verrichten kann. Design ist immer Handwerk, Erfahrung und Knowhow. […]

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Ein gräulich schwarzer Koboldhauf im Glutenmeer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, und schleudert mir ein Glutenmeer wohl in der Seele tiefsten Raum; ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, umglänzt von goldnem Glorienschein; nun aber stürmte wild herauf ein gräulich schwarzer Koboldhauf'. Götter selbst greifen in das Leben der Menschen ein oder senden den Götterboten Hermes-Mercurius mit seinem Flügelhelm. Jedoch ging mit der Auseinandersetzung Griechenlands mit orientalischer, vor allem persischer Kultur die Vorstellung einer mit Vogelschwingen geflügelten Siegesgöttin Nike in den Olymp ein. Obwohl als Victoria dann auch in den römischen Kulturkreis gelangt und in modernerer Zeit zum Siegesengel mit Siegeskranz und Palmenzweig z. B. der Quadriga stilisiert, hatte die griechischrömische Götterwelt wohl kaum Einfluss auf das Engelverständnis in der klassischen Antike, das weitgehend bis zur Christianisierung im europäischen Kulturraum oder dem Siegeszug des Islam in der arabischen Region seinen direkten Bezug zu den Engelvorstellungen des Orients beibehielt. Im Norden sieht man die paduanischen Berge, sodann die Schweizer, Tiroler, Friauler Alpen, genug, die ganze nördliche Kette, diesmal im Nebel. Gegen Osten eine gleiche Ebene, bis ans adriatische Meer, welches man bei Sonnenaufgang gewahr wird. Der Türmer versicherte, daß nunmehro seit sechs Jahren dieser Nebel nicht aus der Ferne komme. Gegen Westen ein unbegrenzter Horizont, aus dem nur die Türme von Modena herausragen. Der Mann ließ mich auch die gesunde Lage und Luft der Stadt daran bemerken, daß ihre Dächer wie neu aussähen und kein Ziegel durch Feuchtigkeit und Moos angegriffen sei. Man muß gestehen, die Dächer sind alle rein und schön, aber die Güte der Ziegeln mag auch etwas dazu beitragen, wenigstens in alten Zeiten hat man solche in diesen Gegenden kostbar gebrannt. Der fiese Kobold vom Meeresgrund der Nordsee, er wird von einem graugekleideten, kleinen Kobold bewacht, der diejenigen, welche ihm in den Weg kommen, verhöhnt und verspottet. Dann wird das Männchen auf einmal verschwinden, und man wird den Schlüssel in der Hand haben. Dieser kostbare Schatz ist aber nur in der Johannisnacht zu finden und zu heben. Ihr umherschweifender Blick wurde plötzlich gefesselt durch einen hellen Gegenstand, der sich gleichsam von einem mattschimmernden Nachtviolenbusch ablöste und langsam weiter schritt. […]

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