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Arbeit Morgen Geist Gewissen

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Sechsundzwanzigstes Kapitel J

Na, wie ich schon vorher gesagt habe, wir warteten also an jenem Morgen, bis alles im Hause an der Arbeit war und niemand mehr im Hofe, um uns zu beobachten. Dann schleppte Tom den Sack in den Schuppen, während ich Wache stand. Als er wieder herauskam, setzten wir uns auf einen Holzstoß und plauderten. Sagt' er:

"Jetzt ist alles in Ordnung, nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben."

"Handwerkszeug?" frag' ich.

"Ja!"

"Handwerkszeug für was?"

"Na, um damit zu graben! Du wirst ihn doch wohl nicht mit den Nägeln herauskratzen?"

"Sind denn die alten Hacken und Dinger da drinnen nicht gut genug, um einen Nigger herauszugraben?"

Da sieht er mich aber so traurig an, als sei ich seine Großmutter und wolle eben den Geist aufgeben:

"Huck Finn," sagt er, "mit dir ist nichts anzufangen! Hast du je von Gefangenen gehört, die nur so nach Hacken und Spaten greifen konnten, um sich damit herauszugraben? Ich frag' dich auf dein Gewissen, Huck Finn, wenn du eins hast, und ein Fünkchen von Verstand dazu. Welch ein Anrecht auf Heldentum hätte er denn in diesem Falle? Eben so gut könnte man ihm geschwind den Schlüssel zum Kerker leihen und damit fertig! Spaten und Hacken! Wahrhaftig! – nicht einmal ein König würde sie kriegen!"

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Ich sehe auch einen kleinen Fluß.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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der in denselben mündet, sagte Harbert, und wies nach einem schmalen Wasserlaufe, dessen Quell offenbar in den westlichen Vorbergen zu suchen war. Dieser kleine, sehr geschlängelte Wasserlauf und der schon bekannte Fluß bildeten das ganze hydrographische System, so weit es die Beobachter augenblicklich zu übersehen vermochten. Damit war die Möglichkeit jedoch nicht ausgeschlossen, daß unter den Bäumen, welche ja aus zwei Drittheilen der Insel einen ungeheuren Wald machten, noch verschiedene Bergflüßchen nach dem Meere verliefen. Bei der Fruchtbarkeit dieser Landstrecken und ihrem Reichthum an prächtigen Pflanzenexemplaren der gemäßigten Zonen wurde das sogar höchst wahrscheinlich. Die Nordseite dagegen zeigte keine Spur von Bewässerung, wenn man etwa einige Sümpfe im Nordosten abrechnete; mit ihren Dünen, Sandflächen und ihrer auffallenden Unfruchtbarkeit stand diese in grellem Widerspruche zu dem übrigen Erdbodenreichthum. Wasserlauf - positiv oder negative? Innerhalb des Gemeindegebiets fließen auch kleine Flüsse Povelic, Lepenica, Savica und Osovica. Povelic entspringt in Dorf Gornja Ilova Gemeinde Prnjavor und fließt in Richtung Westen bis zur Mündung in Vrbas beim Dorf Povelic. Lepenica ist der rechte Nebenfluss der Povelic, der Wasserlauf beginnt aus den zwei Bächen in der Motaijica. Die Wasserenergie dieser Flüsse wurde in der Vergangenheit für den Antrieb der Mahlmühlen benutzt. Der gesamte Verkehr und die Überquerung des Flusses wurde schon zu früheren Zeiten mit den Fähren abgewickelt und zwar in den Dörfern, seit 1991 kein Betrieb mehr, und in der Stadt, sie stellt den offiziellen Grenzübergang dar. Ein wichtiges touristisches Potenzial stellt der Bach Savica dar, der zusammen mit seinem Stausee ein Fischereirevier bildet. Der Stausee befindet sich ca. 5 km südlich von der Stadt Srbac in unmittelbarer Nähe der Mündung des Flusses. Ein breiter Wanderweg leitet von Fiss aus direkt in den Bergwald und nach 45 Minuten in ein zauberhaftes Refugium: Rabuschl ist ein mystischer Platz zwischen Schatten spendenden knorrigen Bäumen, ein schmaler Wasserlauf quert den Moosboden und füllt einen seichten Tümpel. Spieltüre, Rutschen, Schwebelift und Waldhütten fesseln Kinder. In ihrem Wasserlauf stellt sie natürliche Grenze zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien davon, davon fließt sie auf einer Länge von 40 km entlang der Gemeindegrenze von Srbac, wobei es in der Gemeinde keinen Hafen gibt. Wer für ein Picknick eingekauft hat, schmort an der Grillstation ein Wald-Menü mit Würstchen und Stockbrot. […]

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Deine Wangen dein Auge.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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»Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' so dunkel? –« »Und Ramiro? – –« stottert Clara, Und Entsetzen lähmt die Zunge. Doch mit tiefen, ernsten Falten Furcht sich jetzt des Bräut'gams Stirne: »Herrin, forsch nicht blut'ge Kunde – Heute mittag starb Ramiro.« Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die wiederholten Beweise unbedingter Ergebenheit, die der Saids für Mohammed glich, vollendeten das grauenhafte Werk der Eroberung Luciens durch einen Jakob Collin. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Betrüger und Todeskandidaten zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Diese Geister sind unzweifelhaft Symbole für das ausgeprägte Verständnis und Urteilsvermögen, mit dem das Lamm während des tausendjährigen Reiches über die Erde herrschen und regieren wird. Um die neunte Tagesstunde waren die Senatoren zusammen gekommen, Furcht und Argwohn im Herzen; der Stadtpräfekt erhielt von ihnen Weisung, jedes Stadtviertel aufzusuchen und eine allgemeine Festbeleuchtung zur Feier der Wiedergenesung des Kaisers anzuordnen. […]

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Dunkle Tiefe, Licht der Erde.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Was in dunklen Tiefen schlief, ruft ans Licht ein neues Werde - und die Kniee beug ich tief zur gebenedeiten Erde. - Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Wie lange werden die Gottlosen im Feuer leiden? Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Vorstoß in bislang unerreichte Tiefen der Erde Er würde einfach nicht mehr sein, und er war auch nicht mehr; wenigstens für die Stunden vor der Tagwache war er nicht mehr. Aber auch dieser Gedanke hatte nichts Schreckhaftes. Nnoch konnte er sich vorstellen, daß die Blasen, die ihn trugen, zerrinnen und er in die Tiefe stürzen könne. Er hatte die Beziehungen zur Materie abgebrnochen. Nur einem Gegner pflegt sie allmählich zu weichen: dem Wein. Bist du ein Teutscher und dich erhebet nicht mächtiges Fühlen? Bei Ebenich aber half das zweischneidige Schwert des Narkotikums wirklich. Endlich verlief sich der Schwarm, und in der Kammer wurde es still. Dann heilte Vitus den Sohn des römischen Kaisers von der Besessenheit. […]

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Rascheln der Gefahr.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mein Haupt! - Was ich bedient mit täglicher Plage, Wie eine Mutter ihr einziges Kind, Was ich beim Rascheln der Gefahr Geschirmt mit zuckendem Arm - Das liegt nun hoffnungslos verworfen Zwischen Schutt und hämischem Unkraut, Wie ein zertrümmertes Thongefäß! ... Im Feuernest des Herdes ruht Verloren mein angstvoll Auge; Und grübelnd starrt die Glut Zurück mit rotem Auge. Glut, was starrst du? Rosenblätter würden ihn überdecken, ihn ersticken, aber dieser Prozeß würde schmerzlos sich vollziehen. Und dann kam ein Schlaf, der keine Erinnerungen zurückließ. Er fühlte sogar nicht einmal mehr die Unterlage, die seinen Körper trug. Doch wusstet ihr schon, wie schön Wien im Winter ist? Man könnte sie die Herren nennen, die von ihren Witzen leben. Lange schon stand die Gestalt des bleichen Mannes auch über ihr. Die Haltung von Hunden an Ketten oder in Zwingern ist tierquälerisch. Sehr gern ergriffen meine Tnochter und ich dieses Anerbieten. Was die Geschichte uns lehrt, niemals doch wird es benutzt. Am Planetarium vorbei gehe ich schnurstracks zum Riesenrad. Höret ihrs stöhnen hieselbst aus des tiefen Gemäuers Gewölben? das obligatorische Foto zu machen. Rom ist Rom nur noch ach! in den Festen allein. Ich kann einen silbernen mehrarmigen Kerzeleuchter sehen und erfahre später, dass man diesen Waggon mieten kann, für wenige Stunden, aber auch einen ganz Abend. Es werden Spazierwege, Walking-Wege, Laufwege, Radwege und Reitwege ausgeschildert. Dann legte er sich zur Ruh und begann sofort zu schnarchen. Eine Rundung dauert ca. 10 Minuten, aber man hält auf allen möglichen Höhen lange genug an, um die Aussicht zu genießen beziehungsweise Der König befahl nun den Dienern, die Tür des Stalles zu öffnen. Als wenn nie es geschehn, ist was die Menschen gewirkt. Von einem großen S-Bahn-Bahnhof unterquere ich eine mehrspurige Straße und bin am Eingang des Praters. Tiefer in den Wald ließ ich mich in halbem Traume führen. Mögen sie doch auch dem Himmelsgewölbe verbieten, sich zu drehen! Ein Waggon ist mit Tisch, weiß eingedeckt, und Sideboard ausgestattet. Man kann darin Essen, heiraten oder so viel Zeit, wie man sich leisten kann, mit seiner Liebsten über den Dächern von Wien schweben. […]

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Ein neues Wahlsystem und Verwaltung der Rechtspflege.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In der deutschen Frage war Seitens der Regierung bei Ankündigung der Wahl des Reichsverwesers die volle Zustimmung des Königs zu derselben und seine Bereitschaft für die Einheit des Vaterlandes selbst Opfer zu bringen erklärt worden; doch machte sich sehr bald in der sächsischen Politik gegenüber der Nationalversammlung eine bedächtige Zurückhaltung bemerkbar; vor den Kammern sprach sich die Regierung für das Princip der Vereinbarung zwischen den Regierungen und der Nationalversammlung aus, ja wollte selbst die Frankfurter Beschlüsse der Zustimmung der Kammern unterstellt wissen und fand hierfür bei diesen auch eine große Majorität. Der neue von der Regierung vorgelegte, nach den Wünschen des Landtags modificirte Wahlgesetzentwurf nahm für beide Kammern den directen Wahlmodus, als Grundlage zum activen Wahlrecht Selbständigkeit und ein Alter von 21 Jahren an; die Erste Kammer sollte zum größten Theil aus Wahlen der Grundbesitzer, zum kleineren aus Wahlen der Universität, der Geistlichen und Lehrer bestehen; bei Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Kammern sollten dieselben zu einer einzigen vereinigt werden und als solche abstimmen. Früh, Schleim-Rachsen aus dem Rachen; Schleimiger Geschmack im Munde; Käsiger Mund-Geschmack; Geschmacks-Mangel; Aufstossen; Krampfhaftes Aufstossen; Saures Aufstossen; Hungrige Früh-Uebelkeit; Lechzen nach Erquickendem; Hunger nach dem Essen; Heisshunger; Nach sauren Genüssen, stets Würmerbeseigen; Uebelkeit nach dem Essen; Weichlichkeit im Bauche nach dem Frühstücke; Hitze und Bangigkeit nach dem Essen; Brennen in den Händen nach dem Essen; Nach dem Essen, Trägheit und Schläfrigkeit; Magenschmerz; Arges Magen-Drücken nach dem Essen mit Erbrechen alles Genossenen; Eine Art Verengerung des obern Magenmundes, die kaum genossene Speise kommt wieder in den Mund herauf; Schmerzhaftigkeit der Herzgrube beim Anfühlen; Wühlen in der Herzgrube; Vollheit im Magen; Aufblähung nach dem Mittag-Essen; Leibweh, früh, im Bette; Mangel an Spann-Kraft im Bauche; Drängen in den Bauch-Seiten; Kollern im Bauche; Knurren im Bauche; Qual von Blähungen; Blähungs-Versetzung; Leistenbruch; Arger Drang vor dem Stuhle; Reissen im Unterleibe, mit vielem Stuhl-Drang vor dem Stuhle; Reissen im Unterleibe, mit vielem Stuhldrange; Allzutrockner Stuhl; Chronische Dünn- und Weichleibigkeit; Blut-Abgang beim Stuhle; Bandwurm-Abgang; […]

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Wort ist Dunst und Hauch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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O schwöre nicht und küsse nur, Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort ist süß, doch süßer ist Der Kuß, den ich dir abgeküßt! Den hab ich, und dran glaub ich auch, Das Wort ist eitel Dunst und Hauch. O schwöre, Liebchen, immerfort, Ich glaube dir aufs bloße Wort! An deinen Busen sink ich hin, Und glaube, daß ich selig bin; Ich glaube, Liebchen, ewiglich, Und noch viel länger, liebst du mich. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Sie hat ihm geglaubt, wenn sie fragt, spielt er dann taub. Hierbei ist es weltbekannt, daß (ein Kuß) mit dem knospenartig gespitzten Munde aufgedrückt wird. Nun werden die verschiedenen Küsse je nach der Art aufgezählt, wie man je nach den mannigfachen Stellen das Greifen (der Lippe) vornimmt. Da nun als Stätte des Kusses in erster Linie der Mund in Betracht kommt, so wird zunächst dieser Kuß betrachtet. Schwüle geht im Herzen um, Weil ich deinen Kuß noch fühle. Dein sei ein Diadem, das leuchtet wie die Sonne. Dabei gibt es drei Arten, je nachdem man die Oberlippe, die Unterlippe und die ganze Mundknospe berücksichtigt. Wegen der Mannigfaltigkeit der Tätigkeit hierbei sagt der Verfasser zunächst mit Bezug auf die Unterlippe: Sie hat ihm geglaubt, wenn sie fragt, spielt er dann taub. Es sinkt die Fluth und ebnet sich zum Spiegel, Die Winde segeln heim in ihre Klausen, Und auf dem weichen Bett des Dünensandes Verspülen sich die klaren blauen Wellen, Wie müde Kämpfer, die nach Ruh verlangen. Dann schweift die Mus' umher am nassen Strande Und sammelt kleine Muscheln sich zu Kränzen. Weinen will ich bittre Tränen, Weinen, Minna, über dich! Um ihre Füße spielen Wassermücken, Bis eine Woge, länger als die andern, Den ganzen Schwarm verschlingt und ihre Sohlen Mit einem leisen kühlen Kuß berühret. Weil ich deinen Kuß noch fühle! […]

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