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Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne Lieder klingen melodisch in sein […] Mehr lesen

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Das Gastzimmer war

Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu […] Mehr lesen

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Vetschau im

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­Zwölftes Kapitel C

"Ich möcht' ihn niederschießen, den Hund, und ich sollt's auch thun eigentlich - den Verräter!"

Der am Boden krümmte sich dann jedesmal und ächzte:

"Thu's nicht, Bill, thu's, bitte, nicht - ich sag' gewiß und wahrhaftig kein Sterbenswörtchen mehr!"

Und als er so wimmerte, lachte der mit der Laterne und höhnte:

"Was Gescheiteres und was Wahreres hast du noch nie gesagt, das schwör' ich dir!" Und einmal sagte er: "Hör' nur, wie der Kerl bettelt, und doch, wenn wir nicht stärker gewesen wären als er, hätt' er uns beide getötet, so gewiß ich hier stehe. Und warum - weshalb? Für nichts, rein für nichts! Nur weil wir haben wollten, was uns gehörte. Nur darum! Ich wett' aber, du drohst keinem mehr, Jim Turner! - Thu' die Pistole weg, Bill!"

Drauf Bill:

"Ich will aber nicht, Jack, ich will den Hund zum Schweigen bringen. Verdient er's nicht, der schlechte Kerl? Hat er nicht von selbst dem alten Hatfield den Garaus gemacht?"

"Ich aber will nicht, daß du ihn tötest, und ich habe meine Gründe dafür!"

"Gott segne dich für diese Worte, Jack, ich werde sie nie vergessen, so lang ich lebe," - schluchzte der am Boden.

Jack hörte nicht auf ihn, hing seine Laterne an einen Nagel und ging im Dunkeln gerade auf die Stelle zu, wo ich war, indem er Bill veranlaßte, ihm zu folgen. Ich retirierte wie ein Krebs, so schnell ich konnte, aber um nicht entdeckt zu werden, blieb mir nur übrig, mich in eine der nächsten Kabinen zu flüchten. Vor dem Eingang zu derselben blieb Jack stehen und rief:

"Komm' hier herein."

Und Jack, gefolgt von Bill, trat ein. Ich aber hatte mich zuvor geschwind in eine der oberen Kojen verkrochen. Sehen konnte ich sie nicht, wohl aber riechen, so viel Branntwein hatten sie geladen. Gott sei Dank, daß ich keinen trinke, aber ich glaube, sie hättens doch nicht gerochen, denn mir war fast der Atem vergangen, so beklommen fühlte ich mich. Da lieg' aber auch mal einer und atme, wenn zwei dicht unter seiner Nase solches Zeug verhandeln! Sie sprachen leise und eifrig. Bill wollte Turner durchaus töten. Spricht Bill:

"Er hat gedroht, uns zu verraten, und er wird's thun, wenn wir ihn jetzt laufen lassen und wenn wir ihm selbst unser Teil noch dazu geben. Das weißt du so gut wie ich, Jack, warum also zögern? Ich bin dafür, daß wir ihn von dieser Welt erlösen!"

"Ich auch!" bestätigt Jack sehr ruhig.

"Hol's der Teufel, das hab' ich bis jetzt nicht gemerkt! Gut also, desto besser, voran denn!"

"Wart' noch eine Minute, Bill, und hör' mich erst zu Ende, ich bin noch nicht fertig. Eine Kugel ist ganz gut, aber es giebt auch noch eine geräuschlosere Art, so was zu thun, wenn's gethan sein muß! Warum die Gefahr wählen, wenn du ganz dasselbe ohne jede Gefahr haben kannst? Hab' ich nicht recht?"

"Natürlich! Aber was willst du eigentlich thun?"

"Hör' mich an! Ich denke, wir sehen noch einmal alle Räume nach, ob wir nichts vergessen, mitzunehmen, drauf stoßen wir ab ans Ufer und verbergen die Beute. Dann warten wir's ruhig ab. In weniger als zwei Stunden geht diese alte Rattenfalle doch auseinander und wenn der Kerl dann mit ersäuft, wer ist Schuld dran außer ihm? Warum kommt er her? Merkst du's nun? Ich bin immer dagegen gewesen, einen Menschen zu töten, wenn man's vermeiden kann, - 's ist dumm und 's ist unmoralisch!" -

"Da hast du recht! Aber wenn nun die Geschichte nicht so schnell auseinandergeht?"

"Na, die zwei Stunden wollen wir einmal auf jeden Fall warten. Komm', vorwärts!"

 Sie verdufteten und ich auch und zwar ziemlich rasch und wie mit kaltem Schweiß bedeckt und ich kroch eiligst dahin zurück, wo wir angelegt. Es war dort so dunkel wie in einer Kuh und ich konnte die Hand nicht vor den Augen sehen, flüsterte nur ganz heiser: "Jim" und dicht neben mir stöhnt etwas Antwort.

"Schnell, Jim, wir haben gar keine Zeit zu verlieren mit Stöhnen. Das ist eine Räuber- und Mörderbande da drinnen und wenn wir ihr Boot nicht erwischen und es forttreiben lassen, ist einer von den Kerlen arg in der Klemme. Ich möcht' sie aber alle drei zappeln lassen und dem Sheriff ausliefern. Schnell, eil' dich! Ich will diese Seite absuchen nach dem Boot, du die andre. Dann setzest du dich ins Floß und" -

"Floß? O Herr, Herr Jemine, Floß? Da sein kein Floß nix mehr! Floß sein losgerissen, sein fort und arme alte Jim und Huck sein verloren! Sein keine Floß nix da!" -

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Vergebung aus Zeit und Meer

Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne Lieder klingen melodisch in sein Herz; Erneute Hoffnungsschwingen, ach, tragen's himmelwärts. "O Traum von bessrer Zukunft, Dein Nahen fass' ich kaum!" Wenn Du bereuest, Faustus, dann siehst Du mehr, als Traum! "O nenne mir die Quelle, aus der Vergebung fliesst!" Der Urborn ew'ger Gnade sich in die Herzen giesst. Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte überwiegend stark bewölkt, wobei vor allem im Norden vereinzelt noch etwas Regen fällt. In der Südhälfte gibt es dagegen öfter Wolkenlücken, Richtung Alpen sowie in Teilen Baden-Württembergs scheint für längere Zeit die Sonne. In den Niederungen kann es allerdings etwas dauern, bis sich die teils zähen Nebelfelder aufgelöst haben. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 11 und 17, im höheren Bergland um oder etwas unterhalb von 10 Grad. Der Wind weht im Süden meist schwach, sonst mäßig und zur Küste hin zeitweise frisch aus Südwest. Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln sind einzelne starke bis stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Donnerstag überwiegen in der Nordhälfte weiterhin Wolken, die im Küstenbereich etwas Regen oder Sprühregen bringen. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt, im äußersten Süden gering bewölkt oder klar. Vor allem in den Mulden und Senken der Mittelgebirge sowie in Flusstälern Süddeutschlands kann erneut Nebel oder Hochnebel entstehen. Es kühlt auf 11 Grad an der Küste und bis auf 1 Grad am Alpenrand ab. In einigen Alpentälern ist zudem leichter Luftfrost um 0 Grad nicht ausgeschlossen. Am Donnerstag ist es in der Südhälfte nach Auflösung örtlicher Nebelund Hochnebelfelder teils sonnig, teils aber auch wolkig und trocken. In der Nordhälfte überwiegt generell stärkere Bewölkung und vor allem in Küstennähe kann es etwas Regen geben. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von allgemein 10 bis 16 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Norden mitunter auch frischer südwestlicher Wind. An der Küste sowie in Gipfellagen der Mittelgebirge sind zudem einzelne starke bis stürmische Böen aus Südwesten möglich. In der Nacht zum Freitag ist es im Norden meist stärker bewölkt. Ausgangs der Nacht kommt im Nordwesten leichter Regen auf. In der Mitte und im Süden bildet sich bei teils lockerer, teils geringer Bewölkung wieder örtlich Nebel und Hochnebel. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 10 Grad an der Nordsee und 2 Grad im Süden, am Alpenrand bis 0 Grad ab. […] Mehr lesen >>>


Das Gastzimmer war verschlossen, die Wächter waren fort

Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die Familie, Witwe Bartley und unsere Bande. Ich beobachtete ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie etwas gemerkt hätten, konnte aber nichts wahrnehmen. Gegen Mittag kam der Leichenbestatter mit seinen Leuten. Sie setzten den Sarg in die Mitte des Zimmers auf zwei Stühle, stellten die andern Stühle in zwei Reihen auf, wozu sie von den Nachbarn einige borgten, sodaß Vorplatz, Salon und Speisezimmer voll waren. Ich sah, daß der Sargdeckel wie zuvor lag, doch wagte ich nicht, so lange Menschen da waren, ihn aufzuheben. Schon brannte die heiß e Mittagssonne, doch ließ er sich von der einmal unternommenen Reise nicht abbringen. Ich glaube, sprach er, an einen Gott, der mir meinen Mitbruder zeigen wird, wie er es mir versprochen hat. Aber weiter kam er nicht; denn er bemerkte ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd, welches die Dichtersprache Hippocentaurus nennt. Bei diesem Anblick wappnete er die Stirn mit dem heilbringenden Kreuzzeichen. Wohlan, rief er aus, wo wohnt in dieser Gegend der Diener Gottes? Und jener brummte etwas Unverständliches in seinen Bart, wobei er die Worte mehr radebrechte als aussprach; doch suchte er trotz seines von Borsten starrenden Antlitzes nach einer liebenswürdigen Anrede. Mit ausgestreckter Rechten wies er den gewünschten Weg. Dann aber durcheilte er mit der Geschwindigkeit eines Vogels das offene Gelände, um bald den Blicken des überraschten Einsiedlers zu entschwinden. Ich weiß nicht, ob der Teufel ihm dies Trugbild vorgegaukelt hat, um ihn zu erschrecken, oder ob die an sonderbaren Tiergestalten so reiche Wüste auch derartige Geschöpfe hervorbringt. Auch Prüfungen müssen während der Reise ins Jenseits durchlaufen werden, das generell als Unterwelt imaginiert wird, die allerdings ganz unterschiedlich, also sowohl fröhlich wie auch fade und elend sein kann, aber im Allgemeinen ähnlich wie der Tod nicht gefürchtet und als Teil der Existenz verstanden wird. […] Mehr lesen >>>


Vetschau im Oberspreewald

Stadt mit 3100 Einwohnern, alte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung seiner Mitbürger Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpfburg oder Wasserburg, das jetzige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und beglückt sich zunehmender Popularität als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch weniger berührt vom Fremdenzustrom. Rundgang - Die Bahnhofstrasse führt an der Post vorüber zum Sedanplatz, ehemaliger Gottesacker, jetzt Viehmarkt und Rummelplatz, mit Linden eingefaßt, im Hintergrund Feuerwehrhaus mit Steigerturm. In Anlagen die Bismarckeiche. Rechte Seite führt die Cottbuser Str. zum Markt. Der Ratskeller ist ein altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vorm Eingang in deine mickrigen Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße alte Bürgerhäuser, dabei die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Glaube, die alleinig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Bauwerken, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm stammt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere wurde 1709 in der heutigen Form neu erweitert. Das Innere beider Kirchen wird vom Kirchendiener gezeigt. Die wendische Kirche ist die laufende, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich die Wendinnen in ihren schmucken Ziel. Im Innern der Religionsgemeinschaft Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jungen Weiblicher Mensch nach dem Sarg getragen und später in der Gebetshaus aufbewahrt sein; ein Kronleuchter, der Opferstock und die Altarleuchter herkommen aus dem 17. Jahrh. Die deutschsprachige Kirche war ursprünglich nur eine eher kleine Kapelle für die deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung (1694) Stadtkirche. Drin ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Hoheitszeichen und andere Altertümer. In beiden Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch. Weiterhin durch die Schloßstraße zum Schloßpark. R. vor dem Eingang schönes, altes Riegelhaus mit Sonnenuhr (Nr. 8). Hinter der Zahnbrücke r. das Kavalierhaus, jetzt Stadtverwaltung. D […] Mehr lesen >>>


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