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World-4-Hosting - FreeTraffic

Zwiebel Hilfe Nigger Tabak Kaffee

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Neunundzwanzigstes Kapitel P

Das schlug denn Tom, aber er grübelte ein bißchen nach und sagte dann, Jim müsse eben sein Bestes thun und Zwiebeln zu Hilfe nehmen. Er versprach, einige bei den Niggern auszuführen und sie in Jims Kaffeetopf zu stecken. Jim meinte, er wolle ebenso gern Tabak im Kaffee haben und rebellierte dermaßen dagegen sowie gegen alles übrige: - die Zucht der Kuhblume, das Musizieren für die Ratten, das Zähmen von Schlangen und Spinnen und besonders gegen die verrückte Plage, wie er sich ausdrückte, mit den Federn, Inschriften, Tagebüchern und so weiter, wovon er mehr Geschäft und Verantwortung als Gefangener habe, als je zuvor in seinem ganzen Leben, so daß Tom tüchtig ungeduldig und böse auf ihn wurde und sagte, er solle sich schämen und dankbar sein; mehr Gelegenheit als er, sich einen berühmten Namen zu machen, habe noch gar kein Gefangener in der weiten Welt gehabt, und er wisse das nicht besser zu schätzen und zu würdigen, als wenn er ein unvernünftiges Tier wäre, - es sei alles an ihm verschwendet. Und Jim ging in sich, sah's ein und es that ihm leid und er sagte, er wolle nie wieder so sein, dann schlichen wir uns befriedigt zu Bett.

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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WebHosting News

Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Gaststätte für Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften für bis zu 65 Personen mit mehr als hundertjährige Geschichte . Täglich für Sie geöffnet, mit sächsischer Gastlichkeit. Ob im Sommer im Biergarten unter Linden und Kastanien oder an einem kaltem Winterabend am knisternden Kamin. Die Küche ist bis zum späten Abend geöffnet. Sollte es am Abend doch etwas später werden, so stehen Ihnen fünf gemütlich eingerichtete Pensionzimmer zur Verfügung. Gespeist wird in einem sehr gemütlich und liebevoll eingerichteten Gastraum, mit leiser Musik wird jedes Essen zu einem kleinen Erlebnis. Fisch und Wildspezialitäten je nach Saison, ein eigener Kräuter und Blütengarten, frische Landhausküche sowie eigene Kreationen sind für unser Küchenteam täglich eine neue Herausforderung. Für Ihre Feierlichkeiten halten wir eine große Anzahl Menüs und Buffets bereit. Und möchten Sie einmal schon am Nachmittag zu Kaffee und frischgebackenem Kuchen einkehren, so ist dies ab 15 Personen auch außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Die Schmiedeschänke im Jahre 1899 geöffnet, erster Wirt und damalige Besitzer war Herr Hyka. Pension Schmiedeschänke - 1899 "Glück Auf Hugo Hahn" mit Bier- und Conzertgarden, ehemals Dorfschmiede Altklotzsche und Am Steinacker. Die Entstehung des Namens Schmiedeschänke geht auf die ehemaligen Dorfschmieden, in Altklotzsche und Am Steinacker, zurück. […]

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Glühendes Herz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich möcht sie nur einmal umfangen und pressen ans glühende Herz! Nur einmal auf Lippen und Wangen küssen den seligsten Schmerz! Nur einmal aus ihrem Munde möcht ich hören ein liebendes Wort – alsdann wollt ich folgen zur Stunde euch, Geister, zum finsteren Ort. Die Geister haben's vernommen, und nicken schauerlich. Feins Liebchen, nun bin ich gekommen; feins Liebchen, liebst du mich? Das war ein irdisches Paradies, in dem ich mich unendlich selig gefunden haben würde, wenn es Gott gefallen hätte, mich in ein solches zu versetzen und die Wunden, an denen mein Herz im stillen noch immer blutete, vermehrten die wehmütige Sehnsucht, welche jenen Zustand vor den Augen meines Geistes mit himmlischem Lichte verklärte. Schmerz liegt trotz allem wüsten Treiben dieser Zeit, der Todesangst, in der die Menschheit zittert, trotz der Verachtung, die mein Herz verbittert, bin ich zu jedem neuen Glück bereit. So lang lag ich nicht mehr im frischen Heu, so lang hört ich nicht mehr den Bergbach fließen und würde wieder gern die Welt genießen: ich bin heut nicht mehr vor der Freude scheu! Vielleicht ward ich nach allem Leid erst jetzt im Letzten reif, die wahre Lust zu spüren, mich selbst zum Unbegrenzten zu verführen, zu gehn durch Leidenschaften unverletzt. Doch es genügt schon kleinerer Genuß, mich wieder unbefangen froh zu machen: ein harmlos derbes Possenspiel belachen, zu zweit spazieren an dem Sommerfluß, allein lustwandeln durch die Märzallee und erstes, junges Frühlingsgrün entdecken, des Herbstes Wein in stiller Laube schmecken und Winter feiern auf besonntem Schnee, mit Freunden tauschen manches kluge Wort, ein Buch, das mir einst lieb war, wieder lesen, von leichter Krankheit angenehm genesen im Liegestuhl in mildem Luftkurort. Und wär es nur ein Lied im Grammophon, das meiner Abendstimmung Reim begleitet: es hätte mich ins Heitre heimgeleitet, ich wäre nicht mehr der verlorne Sohn. Er hatte mit der Meermaid unter Ballast den Heimathafen der Sofal angelaufen, um nach einer Fracht Ausschau zu halten, und ihr Brief hatte ihn dort erreicht. Unter derselben Überschrift geht es noch kurz um Recht und Medizin. […]

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Wanderrast mich lockte der Schatz im Waldesgrund.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hier laß uns ruhn; der Tag ist schwül und weit der Weg, mein Kind. Hier winkt ein Zeltdach schattig kühl, ein Sammetpfühl und leise singt der Wind. Hier laß mich ruhn, der ruhelos die Welt durchzog in Hast; am Silberquell im Waldesschoß auf Laub und Moos blüht mir die Wanderrast. Nun birg dein Haupt, blondlockig Kind, an meiner Brust zur Ruh; der Vogel ruft, es wirft der Wind uns weich und lind taufeuchte Blüten zu. Während wir beim Frühstück saß Sogar die Reste eines Vileda-Wischmopps verirrten sich in den Kanal. en, ist ein Taschenmesser aus der Kameratasche verschwunden. Hinter der Ladentheke stehen Vater und Söhne, gewandet in Anzughosen aus grobem Stoff, mit Hosenträgern und weißen, kragenlosen Hemden. Ich habe ihn bestimmt in die Hosentasche gesteckt, beruhigte Mock sich in Gedanken, damit er mir nicht geklaut wird. Aber ein Taschenmesser ist ersetzbar und bei weitem nicht wert, unsere Reisefreude zu beeinträchtigen und so begeben wir uns auf den Weg zum Flugzeug. Hinter der Hütte werkeln ein paar Kinder mit Säge, Nägel, Hammer und Taschenmesser. Darüber natürlich stilecht jeweils eine Weste. Leicht angegilbte Schaukästen geben Auskunft über Färbeprozesse und Zusammensetzungen von Textilien. Dunkle Holzregale, Pappboxen, eine Stuhlreihe aus einem alten Kino, Rollen mit Etiketten, Vitrinen mit Taschenmessern, in Wachspapier eingewickelte Bündel bilden zusammen das Ladeninventar. Und natürlich: Kleidung aus anderen Zeiten. Lange Rede kurzer Sinn, was macht man als Betroffener in so einer Situation? Doch er fand noch nicht einmal seine Hosentasche, in der er üblicherweise auch sein Taschenmesser, Tabak und ein Benzinfeuerzeug aufbewahrte. Ich selbst bin ein nicht unerfahrener Hundehalter und ich traue keinem Hund den ich nicht kenne über den Weg. Letzte Woche spazierten wir auf eine Streuobstwiese, auf welcher wir Zwetschgen pflücken durften. Neue Kinder können bei uns zu jeder Zeit im Jahr in die Räuberhöhle kommen. Schon gar nicht im Umgang mit Kleinkindern, die selbst unberechenbar sind. […]

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Liebe, Band der Nacht zum Raub.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zerrisse je das Liebesband, Das unsre Herzen hält verbunden, Dann bleib' kein welkes Treuepfand Als Trauerrest der schönen Stunden; Kein Katafalk, auf dem noch lang Zur Schau läg' unsre tote Liebe, Kein Angedenken, nicht ein Klang, An dem der Schmerz verewigt bliebe. Was aus ist, sei der Nacht zum Raub, Vergessen sei es und versunken, Und übrig bleibe nicht ein Staub, Und nicht ein Hauch, und nicht ein Funken! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Doch die Beziehungserwartungen aus der frühen Kindheit trägt ein Kind mit sich, sie sind unauslöschlich in seinen Hirnstrukturen eingebrannt. Sie wollten herausfinden, ob zum Beispiel ein sicher gebundenes Kleinkind seine Sicherheit als erwachsene Person aufrechterhielt, ob sich eine unsichere Bindung später ausgleichen liess oder wie sich Bindungsqualität auf andere Lebensbereiche auswirkte, etwa die Trennung der Eltern. 8 herrlich romantische und witzige Liebesgeschichten der Erfolgsautorin Paula Pummel in einem wunderbaren Buch zusammengefasst! Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Vorsicht bei Aufhebungsvertrag mit Turboprämie und angebotener Abfindung es droht Sperrzeit und finanzieller Verlust! Campen in der Oberklasse: Die Lust am Glamping. […]

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Erzherzog Karl.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 Gulden ab. Der beginnenden Umorientierung nach lutherischer Art, ohne die Amtsbefugnis eines allgemeinen, widersetzte sich Georg mit Strenge, ausgefallen als eine von ihm 1519 in Leipzig zwischen Eck wie noch Luther veranlaßte Schererei die Zwiste niemals abgeklärt hatte und er dies Unwesen der Wiedertäufer und Bauernaufstände als Nachwirkung dieser Wesen des Reformzirkus ansah. Er vertrieb mehr als 1000 Enthusiasten der Evangelischen Lektion aus seinem Lande, ohne nichtsdestoweniger dem Umsichgreifen der Reformation leiten zu können. 1521 wurde Jülich u. Berg, womit Sachsen potenziell belehnt worden war, trotz dem lebhaften Widerspruch Georgs mit Kleve vereinigt. Sie zieht den Soldaten nach und sieht auf dem Schlachtfeld schließlich das Grauen des Krieges. Als die Soldaten nicht weitergehen, beschimpft Ursula sie derb. Aber die Bibelauslegung im Sinne Luthers reichte nicht aus, um die wirtschaftlichen und politischen Interessen ihrer Propagandisten zu befriedigen. Bald tat sich ein Riss auf zwischen den Gemäßigten, die das getroffene Arrangement mit dem Bischof nicht gefährden wollten, und den Radikalen, zu deren Sprachrohr sich Rothmann aufgeschwungen hatte. Der fand bald mächtigen Beistand in Form von Missionaren, die der niederländische Laienprediger Jan Matthys nach Münster sandte. Zwingli fällt und wird von den Gegnern barbarisch zerstückelt und verbrannt. Das Volk ließ sich anstecken; wer nicht mitmachte, wurde vertrieben oder umgebracht. Der aber war der Führer der sogenannten Wiedertäufer. In der Schweiz wurde vor allem die Interpretation Zwinglis und der Wiedertäufer kritisiert. Die eigentliche Story plätschert ein wenig vor sich her. Hanslis Hof ist verfallen, doch wollen sich beide einrichten. Die Familie wird mit anderen Wiedertäufern wenig später gefangen genommen. Kehrer pflegt eine klare Sprache, die immer wieder seinen Humor und seine Gemütlichkeit aufblitzen lässt. Die 180 Seiten lange Geschichte ist ideal für eine längere Zugfahrt, schnell und flüssig zu lesen, aber es fehlt irgendwie die gewisse Würze. In beiden Ländern wurden mehrere sexuell freizügige Szenen als obszön kritisiert. Münsteraner werden es zudem einfach haben, ihre Stadt wiederzuerkennen. Wegen der Story allein muss man diesen Krimi nicht lesen, aber wer mag, wird die Wiedertäufer lieben. […]

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Im Schutze Gottes, sagte er.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Das Luftschiff drehte sich im Kreise, und die Reisenden, welche sich des Schwindels nicht erwehren konnten, vermochten sich nur mit Mühe in der Gondel festzuhalten. Es bildeten sich große Vertiefungen in der Hülle des Ballons; der Wind setzte sich hinein und der Seidenstoff erdröhnte unter seinem Druck. Eine Art Hagel, dem ein lärmendes Geräusch voranging, durchfurchte die Atmosphäre und rasselte auf den Victoria nieder. Dieser setzte indessen sein Emporsteigen fort; die Blitze zogen feurige Flammen-Tangenten an seinen Kreis. Er stand in einem Feuermeer. So wurden verschiedene Techniken entwickelt, um mit Scharnieren, Aufhängungen und Gelenken die aus Stahlblech geformten Rüstungsteile miteinander zu verbinden. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Das Schwert und später der Degen mit besonders geformten Schutz für die Hand (das Gefäß) besitzt immer eine gerade Kinge und ist besonders für den Stich geeignet, aber auch für den Hieb. Der Säbel hat immer eine gekrümmte Klinge und ist besonders für den Hieb gedacht, wo es durch die Krümmung beim Auftreffen schneidend wirkt. Beide Klingenformen kamen seit der Antike parallel vor, je nach Kulturkreis unterschiedlich stark vertreten. In Europa wurde seit dem Mittelalter hauptsächlich gerade Klingen geführt. Durch orientalischen und osteuropäischen Einfluß hielt der Säbel seit Mitte des 17. Jh. besonders für Reiter im Militär Einzug. […]

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