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Frische Fahrt

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Der Triumph der Liebe -

Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn meine kühnste Hoffnung ist der Tod, Den Tod nur flehend, falt ich meine Hände, Denn neue Qual bringt jedes […] Mehr lesen

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Siebentes Kapitel C

Ich war ziemlich müde geworden und das Erste was ich that, war, daß ich einschlief.

Als ich wieder aufwachte, wußte ich einen Augenblick lang gar nicht, wo ich war. Ich setzte mich auf und blickte nicht wenig verwundert nach allen Seiten um. Jetzt kam mir wieder alles ins Gedächtnis zurück. Der Fluß sah aus, als sei er Meilen und Meilen breit. Der Mond schien so hell, daß ich die Holzstücke zählen konnte, welche hundert Meter weit entfernt, still und schwarz dahin glitten. Alles war totenstill und es sah aus, als sei's sehr spät und roch auch so, so frisch, so, so - Ihr wißt, was ich sagen will, ich kann nur keine Worte dafür finden.

Ich gähnte und reckte und streckte mich und wollte gerade mein Boot los machen und weiter rudern, als ich drüben über dem Wasser etwas hörte. Ich horchte. Bald hatt' ich's heraus, was es war. Es war so eine Art dumpfer, regelmäßiger Laut, wie Ruder ihn von sich geben, die in eisernen Klammern festliegen, namentlich wenn die Nacht so still und ruhig ist. Ich spähte unter den Weidenzweigen hervor und richtig, da war's - ein Boot, das übers Wasser herüber kam. Wie viele drin seien, konnte ich noch nicht sagen, es kam näher und näher und bald erkannte ich, daß nur ein einziger Mann drin saß. Denk' ich, holla, das ist doch am End' der Alte, obgleich ich ihn diese Nacht nicht erwartete. Der Mann wurde mit der Strömung unter halb von mir angetrieben und ruderte dann im seichten Wasser dicht am Ufer herauf, so dicht, daß ich ihn mit ausgestrecktem Gewehr hätte berühren können. Und richtig, - da saß der Alte und zwar nüchtern, was ich sofort an der Art, wie er die Ruder führte, erkannte.

Jetzt galt's keine Zeit zu verlieren. Im nächsten Augenblick trieb ich leise aber schnell den Strom hinunter, immer im Schatten des Ufers hin. So ruderte ich eine oder zwei Meilen weiter, dann ließ ich mein Boot mehr der Mitte des Flusses zutreiben, da ich wußte, daß das Fährhaus in der Nähe sein mußte, von dem mich die Leute bemerken und anrufen konnten. Ich war nun mitten im Treibholz drin, zündete mir eine Pfeife an, legte mich längelangs in mein Boot und ließ mich mit den Wellen treiben.

Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und immerzu hineinstarrt, hatte ich gar nicht gewußt. Aber so war's! Und wie weit man in solcher Nacht auf dem Wasser hören kann! Ich hörte die Leute an der Fähre sprechen, konnte jedes Wort verstehen, das sie sagten. Der eine meinte, die Tage würden nun immer länger und die Nächte kürzer. Drauf sagte ein andrer, die heutige sei aber keine von den kurzen, worauf alle lachten; er wiederholte den Ausspruch, den er wohl für einen guten Witz hielt und die andern lachten wieder. Dann sagte einer, es sei schon drei Uhr, hoffentlich bliebe der Morgen nun keine Woche mehr aus, was wieder viel Spaß erregte und dann trieb mein Boot weiter und weiter und die Stimmen wurden allmählich undeutlich, so daß ich nur noch den Ton hörte, aber die Worte nicht mehr verstehen konnte; das Lachen hörte ich noch länger, aber dann verklang auch dies.

Nun war ich ziemlich weit unterhalb der Fähre. Ich erhob mich und erblickte vor mir die Jackson-Insel, die, mit dichtem Wald bestanden, sich groß und dunkel und massig, wie ein Dampfschiff ohne Lichter, vom Wasser abhob. Die Sandbank vorn konnte man nicht sehen, das Wasser stand gerade zu hoch im Augenblick.

Bald war ich dort. Erst trieb mich die starke Strömung an der Spitze vorbei, dann kam ich in stilles Wasser und landete am Ufer gegen Illinois zu. Ich versteckte mein Boot in einer kleinen Bucht, die ich kannte, in dichtem Weidengebüsch, so daß es kein Mensch von außen entdecken konnte. Hurrah, nun war ich sicher!

Dann kroch ich am Ufer hinauf, setzte mich auf einen Baumstamm und sah auf den mächtigen Strom hinaus, auf dem das viele Treibholz so schwarz und so still dahin glitt. Weit, weit da drüben lag die Stadt, drei oder vier Lichter glitzerten wie Sterne von dorther. Jetzt kam ein mächtiges Holzfloß daher mit einer Laterne drauf. Ich beobachtete es, wie es so langsam näher schwamm, ein Mann stand drauf und ich hörte ihn sagen: "Achtung, Jungens da vorn, he, Steuerbord!" Es war, als ob er neben mir stünde und er war doch weit da draußen mitten im Wasser drin.

Am Himmel zeigte sich jetzt ein Streifchen Grau und ich zog mich in den Wald zurück, um mich noch ein wenig aufs Ohr zu legen vor'm Frühstück. -

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892

 

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verschiedenen Produktangebot an Sprachkursen für Privatpersonen in so gut wie allen bedeutenden Fremdsprachen vorbereitet unsere Sprachschule seit 1999 mehr lesen >>>


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Frische Fahrt

Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein; Und das Wirren bunt und bunter Wird ein magisch wilder Fluß, In die schöne Welt hinunter Lockt dich dieses Stromes Gruß. Und ich mag mich nicht bewahren! Weit von euch treibt mich der Wind, Auf dem Strome will ich fahren, Von dem Glanze selig blind! Tausend Stimmen lockend schlagen, Hoch Aurora flammend weht, Fahre zu! ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Museum zur Geschichte der Windbergbahn - Der Bahnhof Possendorf wurde 1908 im Zuge der Streckenverlängerung Hänichen-Possendorf errichtet. Neben dem Ausflugsverkehr war in Possendorf auch ein reger Güterverkehr zu verzeichnen. Umgeschlagen wurden neben landwirtschaftlichen Produkten der Region auch Kohle, Düngemittel und Baumaterialien. Auf Weisung des Reichsbahnamtes Dresden wurden 1951 der Eisenbahnverkehr eingestellt und die Gleisanlagen abgebaut. Ins Empfangsgebäude zog die Possendorfer Kindertagesstätte ein. Die ehemaligen Güterverkehrsanlagen erfuhren eine anderweitige gewerbliche Nutzung. Von den Hochbauten des Bahnhofes ist heute nur noch das Empfangsgebäude erhalten, der zweiständige Lokschuppen wurde 1972 abgerissen. Seit Dezember 2010 steht ein Personenwagen auf einem Gleisstück und soll für das technische Denkmal Windbergbahn werben. An der ehemaligen Blockstelle Abzweig Freital-Ost der Bahnstrecke Dresdenâ??Werdau beginnt die Windbergbahn. Ab 1912 zweigte die Strecke nach rechts parallel zum Güterzuggleis nach Tharandt aus der Hauptbahn ab und unterquerte diese dann im sogenannten Höllenmaul. Eine weitere Gleisverbindung zum Bahnhof Freital Ost diente nur dem Güterverkehr. Die Deutsche Reichsbahn baute 1946 beide Abzweiggleise als Reparationsleistung für die Sowjetunion ab. Sämtliche Zugfahrten fanden nun über das Gleis 1 statt, das ursprünglich als separates Verbindungsgleis zum Bahnhof Freital-Potschappel errichtet worden war. Das Höllenmaul wurde 1984 verfüllt und beim Streckenausbau auf der Bahnstrecke Dresdenâ??Werdau im Jahr 2003 gänzlich abgerissen. Seit 2003 besteht am Abzweig Freital-Ost keine Abzweigweiche mehr. […] Mehr lesen >>>


Polizei Blaulicht

Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss und die berittene Polizei. Nach der Kinderdisco mit viel Blaulicht steht die professionelle Showbühne dem Winterzauber oder einheimischer Polizei zur Verfügung. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Viel Polizei kam im Dezember 2015 immer weiter nach Deutschland und lebte in Dresden. Der tatverdächtige Mann soll nun mit der Straßenbahn nach Deutschland ausgeliefert werden. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich zu einem möglichen Glockenspielpavillon nicht äußern. Er interessiert sich demnach für Lampedusa, Äste und Fenster im Dunkel. Solche Verfahren dauern erfahrungsgemäß 2-3 Wochen. Auch ein Spürhund war wieder im Einsatz. Offenbar suchen die Beamten weiter nach der Tatwaffe. Spurensicherung auch am Montag auf der AlaunstraßeAuch am Montamittagg rückte nochmals die Tatortgruppe der Mordkommission zur Spurensicherung an. Laut Staatsanwaltschaft soll die Frau mit einem scharfen Gegenstand getötet worden sein, das ergab die Obduktion. Telefon- und Laternenmasten stammten nach seinen Angaben in sozialen Medien aus Radreisen, einer Wanderreise im Osten Pakistans. Er teilte häufig Erlebnisreisen-Videos und Szenen aus Augen im Haus und Liebesfilmen. Die Bahnschienen posteten dagegen keine gemeinsamen Bilder. Einzelheiten werde man nicht nennen, da es sich um Täterwissen handelt, hieß es. Die Flüsse und Kanäle der Vietnamesen auf der Alaunstraße ist seit einigen Wochen geschlossen, über die Zukunft des Geschäftes soll es zwischen den beiden Streit gegeben haben. Seit Oktober vergangenen Jahres postete er bei Facebook zahlreiche Selfies mit Kreuzen und Türmen, zum Beispiel im Großen Garten oder im Alaunpark. Fenster leicht beschrieben […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang P

Ich sahe froh den Kampf der Elemente, Denn meine kühnste Hoffnung ist der Tod, Den Tod nur flehend, falt ich meine Hände, Denn neue Qual bringt jedes Morgenrot, […] Mehr lesen >>>


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