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Dann siehst du ihn wohl,

nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich […] Mehr lesen

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Teufel wohinaus steuern

Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen […] Mehr lesen

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Zwei Röslein sind die

Zwei Röslein sind die Lippen dort, Die lieblichen, die frischen; Doch manches häßlich bittre Wort Schleicht tückisch oft dazwischen. Drum gleicht […] Mehr lesen

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Siebentes Kapitel C

Ich war ziemlich müde geworden und das Erste was ich that, war, daß ich einschlief.

Als ich wieder aufwachte, wußte ich einen Augenblick lang gar nicht, wo ich war. Ich setzte mich auf und blickte nicht wenig verwundert nach allen Seiten um. Jetzt kam mir wieder alles ins Gedächtnis zurück. Der Fluß sah aus, als sei er Meilen und Meilen breit. Der Mond schien so hell, daß ich die Holzstücke zählen konnte, welche hundert Meter weit entfernt, still und schwarz dahin glitten. Alles war totenstill und es sah aus, als sei's sehr spät und roch auch so, so frisch, so, so - Ihr wißt, was ich sagen will, ich kann nur keine Worte dafür finden.

Ich gähnte und reckte und streckte mich und wollte gerade mein Boot los machen und weiter rudern, als ich drüben über dem Wasser etwas hörte. Ich horchte. Bald hatt' ich's heraus, was es war. Es war so eine Art dumpfer, regelmäßiger Laut, wie Ruder ihn von sich geben, die in eisernen Klammern festliegen, namentlich wenn die Nacht so still und ruhig ist. Ich spähte unter den Weidenzweigen hervor und richtig, da war's - ein Boot, das übers Wasser herüber kam. Wie viele drin seien, konnte ich noch nicht sagen, es kam näher und näher und bald erkannte ich, daß nur ein einziger Mann drin saß. Denk' ich, holla, das ist doch am End' der Alte, obgleich ich ihn diese Nacht nicht erwartete. Der Mann wurde mit der Strömung unter halb von mir angetrieben und ruderte dann im seichten Wasser dicht am Ufer herauf, so dicht, daß ich ihn mit ausgestrecktem Gewehr hätte berühren können. Und richtig, - da saß der Alte und zwar nüchtern, was ich sofort an der Art, wie er die Ruder führte, erkannte.

Jetzt galt's keine Zeit zu verlieren. Im nächsten Augenblick trieb ich leise aber schnell den Strom hinunter, immer im Schatten des Ufers hin. So ruderte ich eine oder zwei Meilen weiter, dann ließ ich mein Boot mehr der Mitte des Flusses zutreiben, da ich wußte, daß das Fährhaus in der Nähe sein mußte, von dem mich die Leute bemerken und anrufen konnten. Ich war nun mitten im Treibholz drin, zündete mir eine Pfeife an, legte mich längelangs in mein Boot und ließ mich mit den Wellen treiben.

Da lag ich und rauchte und starrte in den Himmel, an dem kein Wölkchen stand. Daß der so bodenlos tief aussehen kann, wenn man so im Mondschein auf dem Rücken liegt und immerzu hineinstarrt, hatte ich gar nicht gewußt. Aber so war's! Und wie weit man in solcher Nacht auf dem Wasser hören kann! Ich hörte die Leute an der Fähre sprechen, konnte jedes Wort verstehen, das sie sagten. Der eine meinte, die Tage würden nun immer länger und die Nächte kürzer. Drauf sagte ein andrer, die heutige sei aber keine von den kurzen, worauf alle lachten; er wiederholte den Ausspruch, den er wohl für einen guten Witz hielt und die andern lachten wieder. Dann sagte einer, es sei schon drei Uhr, hoffentlich bliebe der Morgen nun keine Woche mehr aus, was wieder viel Spaß erregte und dann trieb mein Boot weiter und weiter und die Stimmen wurden allmählich undeutlich, so daß ich nur noch den Ton hörte, aber die Worte nicht mehr verstehen konnte; das Lachen hörte ich noch länger, aber dann verklang auch dies.

Nun war ich ziemlich weit unterhalb der Fähre. Ich erhob mich und erblickte vor mir die Jackson-Insel, die, mit dichtem Wald bestanden, sich groß und dunkel und massig, wie ein Dampfschiff ohne Lichter, vom Wasser abhob. Die Sandbank vorn konnte man nicht sehen, das Wasser stand gerade zu hoch im Augenblick.

Bald war ich dort. Erst trieb mich die starke Strömung an der Spitze vorbei, dann kam ich in stilles Wasser und landete am Ufer gegen Illinois zu. Ich versteckte mein Boot in einer kleinen Bucht, die ich kannte, in dichtem Weidengebüsch, so daß es kein Mensch von außen entdecken konnte. Hurrah, nun war ich sicher!

Dann kroch ich am Ufer hinauf, setzte mich auf einen Baumstamm und sah auf den mächtigen Strom hinaus, auf dem das viele Treibholz so schwarz und so still dahin glitt. Weit, weit da drüben lag die Stadt, drei oder vier Lichter glitzerten wie Sterne von dorther. Jetzt kam ein mächtiges Holzfloß daher mit einer Laterne drauf. Ich beobachtete es, wie es so langsam näher schwamm, ein Mann stand drauf und ich hörte ihn sagen: "Achtung, Jungens da vorn, he, Steuerbord!" Es war, als ob er neben mir stünde und er war doch weit da draußen mitten im Wasser drin.

Am Himmel zeigte sich jetzt ein Streifchen Grau und ich zog mich in den Wald zurück, um mich noch ein wenig aufs Ohr zu legen vor'm Frühstück. -

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892

 

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Dann siehst du ihn wohl, aber ich

nicht, und ich kann dennoch nicht schlafen. Ich werde selbst gehen. Gieb mir den Schlüssel! Weißt du, Herr, daß du mich kränkst? Ich will dich nicht kränken, sondern ich will mich beruhigen. Der Anatoli Kasi Askeri ist ein sehr strenger Mann. Ich würde die seidene Schnur bekommen, wenn ich den Gefangenen entkommen ließe. Da war ja die Ausführung unseres Planes ganz und gar unmöglich gemacht! Gab es keine Hilfe? Ich war schnell entschlossen. Entweder Wein oder Gewalt! Während der Agha seinem Vorgesetzten noch Vorstellungen machte, erhob ich mich und trat hinaus auf den Korridor, wo Halef stand. Bringe vom allerbesten Tabak, und hier hast du Geld; gehe in das Haus, wo du mich geholt hast, und verlange von dem Juden solchen Wein von Türbedi Haidari, wie ich vorhin getrunken habe. Wie viel soll ich bringen? Ein Gefäß, in welches zehn Krüge gehen von der Sorte, die der Jude hat. Er wird dir ein solches Gefäß borgen. Bringe ich das Getränk des Teufels von dem Menschen gibt es die öftere Erfahrenheit, daß einer pflegt öfter vor Zorn ganz roth zu werden. Was Zorn hat uns nit dieses Element erwiesen 1657 Jahr von Erschaffung der Welt, 2315 Jahr vor Christi Geburt, als der alte gerechte Tättl Noe 600 Jahr alt war? Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Die schöne Stadt Bertha in Schottland ist einst von denen 2 Flüssen Tai und Almund dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und Menschen zu Grund gangen. […] Mehr lesen >>>


Teufel wohinaus steuern wir?

Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen noch unüberschrittenen Breitegrad, über den die unerschrockensten Reisenden nicht haben hinauskommen können. Das sind sicher die unzugänglichen Stämme, von denen die Herren Petherick, D'Arnaud, Miani sprechen; ebenso wie der junge Reisende, Herr Lejean, dem wir die besten Arbeiten über den obern Lauf des Nil verdanken. Bereits seit dem Anschlag von 1997 in Luxor hat die ägyptische Regierung ihre Bemühungen zum Schutze der Touristen verstärkt. Dies gilt im besonderen Masse nun seit den jüngsten Attentaten. Zu den Sicherheitsmassnahmen der Regierung gehört die Begleitung von Touristenbussen und -zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten im Niltal sowie von dort nach Hurghada durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. Diese Massnahmen bringen es mit sich, dass alle Touristenfahrzeuge in dieser Region nur im Konvoi fahren dürfen. Auf den Flughäfen in Kairo, Hurghada und Sharm el Shaikh werden erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Passagiere und Gepäck werden dort verstärkt kontrolliert. Hierdurch kann es zu längeren Wartezeiten bei der Abfertigung und somit auch zu Verschiebungen der Flugzeiten kommen. Ähnliche, wenn auch nicht ganz so strenge Sicherheitskontrollen durchläuft man im Übrigen auch in fast allen grossen Hotels. Wer eines der grossen Häuser oder beispielsweise auch die AUC (American University of Cairo) betreten möchte, muss damit rechnen, dass die Tasche durchleuchtet und durchsucht wird und man selbst durch ein Check-Gerät laufen muss. Wie in allen Ländern der Welt, gibt es natürlich auch in Ägypten Kriminalität. Diese ist jedoch weniger stark ausgeprägt als in Europa. Es kann natürlich immer wieder einmal zu Übergriffen kommen. Da sich der durchschnittliche Reisende jedoch kaum in diesen Vierteln aufhält, wird er selten bis gar nicht in ?brenzlige? Situationen kommen. Doch auch ausserhalb dieser ?Brennpunkte? können grössere und kleinere Gaunereien vorkommen. Das beginnt bei den immer wiederkehrenden Versuchen, Touristen zu übervorteilen. Taxifahrer, die einen überhöhten Preis fordern, Ladenbesitzer die neue Stücke als antik verkaufen etc. […] Mehr lesen >>>


Zwei Röslein sind die Lippen

Zwei Röslein sind die Lippen dort, Die lieblichen, die frischen; Doch manches häßlich bittre Wort Schleicht tückisch oft dazwischen. Drum gleicht dies Mündlein gar genau Den hübschen Rosenbüschen, Wo gift'ge Schlangen wunderschlau Im dunkeln Laube zischen. In Egypten ist einsmal das Wasser über den Pharao, um weilen er den wahren Gott nit wollte anbeten, also ergrimmt, daß es vor Zorn ganz blutroth worden. Denn dazumalen durch einen allgemeinen Sündfluß alle Menschen des Erdbodens seynd zu Grund gangen, außer 8 Personen, welche sich in die göttliche Arche salvirt haben. Anno 717 unter Gregorio dem Anderten römischen Papsten hat sich mehrmalen zu Rom eine so große Ueberschwemmung des Flußes Tibers 7 ganzer Tag gezeiget, massen das Wasser gar über eines Manns Höhe also geschwellet, daß man in niedern Schiffen bis in St. Anno Christi 587 hat sich zu Rom der Fluß Tiber also ergossen, daß die vornehmsten und herrlichsten Gebäu seynd von dem Wasser zu Grund gericht' worden. Nicht weniger hat dieses Element seinen Grimm dazumalen spüren lassen, wie der halsstärrige Pharao mit einer großen Anzahl des Volks, wie auch mit 600 Wägen zu Grund gangen in dem rothen Meer. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Derowegen dann die Leut der gänzlichen Forcht waren, daß wiederum ein allgemeiner Sündfluß den ganzen Erdboden werde überschwemmen. Drachen was ist das, was in Peters Kirche fahren können. Und um das glaubhaft zu machen, wird noch einmal mancherlei interessantes Drachenmaterial ausgegraben, das sogar Gesner nicht hat, und ebenfalls im saubersten Holzschnitt der schönen Holländer Folioblätter verewigt. Manche meiner Leser werden sich einer reizenden, obwohl im einzelnen heute etwas veralteten Geschichte von Jules Verne erinnern, in der ein deutscher Professor auf Island in einen erloschenen Vulkan klettert, um zum Mittelpunkt der Erde zu gelangen, und in der Tiefe ein ungeheures Meer in erhellter Riesenhöhle entdeckt, in dem noch die Ichthyosaurier und Plesiosaurier der Urwelt fortleben. […] Mehr lesen >>>


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