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Erbschaft Neuntausend Dollar Eigentum

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Zwanzigstes Kapitel B

"Was! nicht den Rest der Erbschaft hier zu verkaufen? Abzumarschieren wie ein paar Narren und acht-bis neuntausend Dollars wert Eigentum zurückzulassen, das mit Schmerzen darauf wartet, eingesackt zu werden? - und noch dazu alles gut verkäufliches Zeug!"


Der Herzog murrte und meinte, der Sack Geld wäre genug, er wolle nicht noch weiter gehen - wolle nicht die drei Waisen um alles, was sie hätten, berauben.

"Was du für Zeug redest!" rief der König. "Denen rauben wir nichts, als bloß dies Geld. Die Leute, die das Eigentum kaufen, sind die Verlierenden; denn so bald sich's zeigt, daß es uns nicht gehörte - was nicht lange dauern wird, nachdem wir entwischt sind - ist der Verkauf ungültig, und das Eigentum fällt an die Erben zurück. Diese Waisen hier erhalten das Haus zurück und das ist genug für sie; sie sind jung und tüchtig und können sich leicht ihr Brot verdienen. Denen wird's nicht schlecht gehen. Denk doch nur, es giebt tausende und tausende, die es lange nicht so gut haben. Die hier können sich doch wahrhaftig über nichts beklagen."

Der König schwatzte drauf los, bis endlich der Herzog nachgab; doch blieb er dabei, daß es eine große Thorheit sei, um so mehr, als der Doktor mit Entlarvung drohe. Der König entgegnete:
"Doktor oder Teufel! was scheren wir uns um die? Haben wir nicht alle Thoren der Stadt auf unserer Seite? Und ist das nicht genug Majorität?"
Sie wollten eben hinuntergehen, als der Herzog sagte:
"Ich glaube nicht, daß wir das Geld an einen guten Ort gethan haben."
Ich horchte hoch auf, denn ich hatte schon gefürchtet, daß ich keinen Wink bekommen würde. Da fragte der König:
"Warum?"
"Weil Mary Jane von nun an in Trauer gehen wird; der erste Befehl, den die Negerin, die dies Zimmer aufräumt, erhält, wird sein: all diese Kleider fortzuschaffen, und meinst du, solch schwarzes Gesindel könne Geld finden, ohne was davon beiseite zu schaffen?"
"Hast wieder einmal recht, Herzog," rief der König; und er kam und krabbelte unter dem Vorhang herum, nur zwei bis drei Fuß von der Stelle, wo ich stand. Ich drückte mich fest an die Wand und hielt still, obwohl ich zitterte. Ich dachte, was wohl die Kerls thun würden, wenn sie mich hier fänden, und versuchte zu überlegen, was ich thun könnte, wenn sie mich entdeckten. Aber der König hatte bereits den Sack und argwöhnte nicht, daß ich da war. Nun steckten sie ihn durch einen Schlitz in den Strohsack, der unterm Federbett lag, und schoben ihn tüchtig ins Stroh hinein und sagten, da sei er gut aufgehoben, denn die Schwarzen pufften ja nur das Federbett auf und wendeten den Strohsack nicht öfter als höchstens zweimal im Jahr. Bevor die beiden die Treppe halb hinab waren, hatte ich den Geldsack herausgezogen. Ich kletterte in meinen Verschlag und versteckte ihn einstweilen dort. Ich nahm mir aber vor, ihn draußen irgendwo zu verbergen, denn wenn sie ihn vermißten, würden sie ja das ganze Haus durchstöbern. Das wußte ich wohl. Dann legte ich mich in meinen Kleidern auf die Pritsche; doch konnte ich nicht schlafen, selbst wenn ich's gewollt hätte, denn es ließ mir keine Ruhe, meine Arbeit zu beenden. Bald hörte ich König und Herzog kommen, da kroch ich von meinem Lager weg und forschte auf dem oberen Ende der Leiter, um zu sehen, ob was passieren würde. Aber es ereignete sich nichts.

So wartete ich, bis alles im Hause ruhig war und schlüpfte dann die Leiter hinab.
Ich kroch an ihre Thüren und lauschte; sie schnarchten.
So schlich ich denn auf den Zehen fort und kam glücklich unten an. Nirgends war ein Laut zu hören.

Ich guckte durch eine Spalte der Speisezimmerthür und sah, daß die Männer, welche die Leichenwacht hielten, alle auf ihren Stühlen eingeschlafen waren. Die Thür in den Salon, wo der Tote lag, stand offen, und eine Kerze brannte in jedem Zimmer. Ich ging auf dem Vorplatz weiter und fand die andere Salonthür ebenfalls geöffnet. Ein Blick überzeugte mich, daß außer Peters Leiche niemand drin war. Ich ging vorüber, fand aber die Hausthür verschlossen und der Schlüssel steckte nicht. In diesem Augenblick hörte ich jemand hinter mir die Treppe herabkommen. Ich sprang in den Salon, sah mich rasch um, und der einzige Platz, wo ich das Säckchen verbergen konnte, war der Sarg. Der Deckel war etwas abgeschoben, daß das Gesicht des Toten sichtbar war. Ich steckte das Säckchen flink unter den Deckel, gerade unterhalb der gekreuzten Hände des Toten, bei deren Berührung mich schauderte. Dann huschte ich flink hinter die Thür.

Es war Mary Jane, die kam. Sie ging leise zum Sarg, sah hinein und kniete nieder; dann führte sie ihr Schnupftuch an die Augen und ich sah, daß sie weinte, obwohl ich's nicht hören konnte und ihr Rücken mir zugewendet war. Ich entwischte. Am Speisezimmer vorübergehend, versicherte ich mich erst, daß die Wächter mich nicht gesehen hatten, indem ich wieder durch die Spalten guckte. Alles war in Ordnung, sie hatten mich nicht bemerkt.

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Es war ein unerträglicher Gedanke, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und doch durfte ich an nichts anderes denken. Es wurde dunkler und dunkler, und es wäre herrlich zum Entwischen gewesen; aber der ungeschlachte Kerl, der Heinz, hielt mich am Handgelenk fest, und ich hätte eher vom Riesen Goliath mich losmachen können als von ihm. Er riß mich mit sich fort, und ich mußte immer laufen, um nicht zu stürzen. Der holländische Befehlshaber Abel Jansen Tasman entdeckte zu der Zeit Neu-Seeland. Man behielt aber zunächst noch ganz verworrene Anschauungen von den in nebelhafter Ferne liegenden Inseln. Erst die drei Reisen des berühmten Kapitäns James Cook, deren erste ins Jahr 1769 fällt, brachten einen wirklichen Fortschritt. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […]

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Ohne eigentliche Hoffnung, wie er .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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jetzt eingestand, forschte er am Ufer, im Sande, zwischen dem Gesteine nach Spuren, die ihn hätten leiten können. Vorzüglich faßte er dabei den etwas höher liegenden Strand in's Auge, da Ebbe und Fluth am Rande selbst jede Spur verwaschen haben mußten. Seinen Herrn lebend wieder zu finden, hatte er völlig aufgegeben. Nur zur Entdeckung eines Leichnams zog er aus, eines Leichnams, der wenigstens das Grab noch von seinen Händen finden sollte! Nab erzählte hierauf, was vorgegangen war. Nach seinem Weggange aus den Kaminen am Morgen des verflossenen Tages gelangte er, in der Richtung nach Norden zuschreitend, zu dem Küstengebiete, das er schon durchsucht hatte. Mit Hoffnung, positive und negative Verbindung war der Friede für Österreich mit Gebietsverlusten in Italien, der Bildung des Rheinbundes und der damit zusammenhängenden Auflösung des Heiligen Römischen Reiches. Preußen hatte sich seit dem ersten Koalitionskrieg von den antifranzösischen Koalitionen ferngehalten. Im dritten Koalitionskrieg hatte das Land aber ein Bündnis mit Russland abgeschlossen und war kurz vor dem Kriegseintritt gewesen, als die Koalition auseinanderbrach. Preußen musste mit Frankreich den Vertrag von Schönbrunn vom 15. Dezember 1805 unterzeichnen. In der Hoffnung die Bedingungen zu eigenen Gunsten noch zu verbessern, ratifiziert Preußen den Vertrag nicht. Stattdessen musste es das Traktat von Paris vom 15. Februar 1806 akzeptieren. Darin war zwar nicht mehr von einer Defensiv- und Offensivallianz mit Frankreich die Rede, aber die materiellen Bedingungen für Preußen waren härter. Preußen hatte Kleve und Neuchatel mit Valengin abzutreten. Ohne Entschädigung fiel das Fürstentum Ansbach an das Königreich Bayern. Preußen hatte das mit Großbritannien in Personalunion verbundene Kurfürstentum Hannover zu übernehmen und die Häfen den Engländern zu verschließen. Auch hatte es die Integrität des Osmanischen Reiches mit zu gewährleisten, was die Gefahr eines Konfliktes Preußens mit Russland bedeutete. Das Ziel Napoleons war, dass Preußen und England sich als Feinde gegenüber stünden. Tatsächlich kam es nach dem Pariser Traktat zur Kriegserklärung von Großbritannien an Preußen. Noch vor der offiziellen Kriegserklärung wurden preußische Schiffe in britischen Häfen festgesetzt und auf See wurden gegnerische Schiffe aufgebracht. Auf Druck von England erklärte auch Schweden Preußen den Krieg. […]

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An meine Mutter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Maitag war's, doch trüb und tot, Schwer auf den Ländern lag die Not, Auf allen Völkern lag ein Kummer, Da schlossest, treue Mutter, du Die sorgemüden Augen zu Zum langen, sorgelosen Schlummer. Um dein so ernstes Angesicht Wie Glorie schien das bleiche Licht Der schwarzumflorten Trauerkerzen. Wie schön du warst, wie trüb der Tag! Des Frühlings erste Blume lag Auf deinem stillgewordnen Herzen. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet, seit dem 19. Jahrhundert wird er zudem oft synonym mit Poesie, Gedicht und (seltener) Dichtung gebraucht. Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjekts, das der Perspektive des Autors entsprechen kann, aber nicht muss. Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt. Wir wollen uns aber nicht am blinden Fleck festbeißen. Obgleich für Plastik wohl dasselbe gilt wie für die Seele. Es ist noch offen, ob die Gedichte veröffentlicht werden. Die Mutter starb an Tuberkulose. Die frühromantische Lyrik ist vor allem von Novalis geprägt, dessen Gedichtzyklus Hymnen an die Nacht zu den Hauptwerken der Epoche zählt. Sein Romanfragment enthält eine besondere Vielfalt verschiedenartiger Gedichte, die von volksliedhaften Dichtungen bis zu hochkomplexer philosophischer und mystischer Lyrik reicht, darunter auch das für die Romantik programmatische Gedicht Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren. Man muss es wohl mehrfach auf sich wirken lassen. Der Roman ist ein prominentes Beispiel für die in der Romantik geforderte Vermischung der literarischen Gattungen. Die Romantik forderte auch ein Rückkehr zu religiösen Themen, was sich etwa geistlichen Liedern niederschlägt. Im Zusammenhang mit seiner Ideologie bediente er sich klassischer Werkzeuge der politischen Agitation und spielte mit den Bedürfnissen und unerfüllten Wünschen seiner Adressaten. Insbesondere gelang es Bin Laden, religiöse mit gesellschaftlichsozialen Motiven zu verbinden. So verwendete er immer wieder einen nicht religiösen Ehrbegriff, der sich auf Integrität des arabischen Mannes und seine Aufgabe bezieht, sein eigenes Ansehen und das der Familie zu schützen. […]

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An meine Mutter B. Heine.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen. Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe, In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen. Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Heinrich aber entfloh, wie Lambert erzählt, zugleich mit dem Sohne des Markgrafen Udo von Nordsachsen der Haft und der Aufsicht des Grafen Eberhard von Nellenburg nach Mainz und kehrte von da zu seiner Mutter zurück. 1088 mit dessen Mark, die er auch mit Erfolg gegen jenen behauptete. Um sich aber im Besitze derselben noch mehr zu befestigen, vermählte er sich 1102 mit Ekbert's, durch Heinrich's von Nordheim Tod zum zweitenmale verwittweten Schwester Gertrud, die ihm nicht nur die Allode des nordheimischen Hauses zubrachte sondern auch nach Heinrich's Tode, Aug. 1103 die Mark Meißen für ihren nachgeborenen Sohn Heinrich II. mit männlicher Energie gegen die Ansprüche und Angriffe von dessen Vettern, Konrad und Dedo von Wettin, welche das Kind für untergeschoben erklärten, behauptete. Im J. 1123 unterstützte H. im Verein mit seinen Verwandten, dem Markgrafen Heinrich von Stade und Ludwig von Thüringen, den Bischof Bukko von Halberstadt in dessen Fehde gegen den Herzog Lothar von Sachsen, bald darauf gerieth er aber selbst in eine Fehde mit seinem Vetter Konrad von Wettin, nahm denselben gefangen und hielt ihn in Haft, aus der jedoch Konrad durch Heinrich's|frühen Tod, der angeblich durch Gift herbeigeführt war, bald befreit wurde. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. […]

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