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World-4-Hosting - FreeTraffic

Plan Frei Nigger Kugel Schenkel

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Einunddreißigstes Kapitel i

Da waren wir auch schon am Floß angelangt und ich sage:

"Jim," sag' ich, "jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer!"

"Unschön sein's gewesen, un schön sein's gegangen, Huck! Alte Jim nie nix haben gesehen so schöne, gute Plan für zu machen frei arme Nigger! Sein gewesen beste Plan, den man können erfinden. So viel Arbeit un so schwer un so lang' Zeit un so durchnander! Sein aber auch gewesen Massa Tom, gute Massa Tom seine Plan!"

Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der Glückseligste von uns, denn er hatte eine Kugel, eine wirkliche und wahrhaftige Kugel, in den Schenkel gekriegt.

Als Jim und ich das hörten, fühlten wir uns nicht halb mehr so wohl, als vorher. Es that ihm ziemlich weh und blutete und wir legten ihn unter das kleine Bretterhäuschen, das wir zum Schutz gegen Regen errichtet hatten. Ich riß mein Hemd herunter und in Streifen und schickte mich an, die Wunde zu verbinden. Er aber stößt mich weg und sagt:

"Nein, gieb mir die Lumpen, ich besorg' das selbst. Steht doch nicht so herum. Die Ruder her und abgestoßen! - Aber gelt, das haben wir fein gemacht, Jungens, fein, kolossal sein, sag' ich euch! Na, ich wollt' nur, wir hätten die Flucht von Ludwig XVI. zu beaufsichtigen gehabt - alles wär' anders gekommen und kein Kopfabhauen und keine Guillotine und nichts dergleichen! Nein, nichts da - den hätten wir flott beiseite geschafft - elegant, sag' ich euch! Aber nun - alle Mann an Bord - vorwärts! Los!"

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WebHosting News

Fernes Land.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Köpfchen still und sanft gesenkt, Wohin sie sich wohl träumt und denkt? Wohin die dunkeln Augen schauen, Da blühen, ist's ein fernes Land, Gewiß nur Palmen, und auf Auen Gehn schöne Menschen Hand in Hand. Und ist es eine ferne Zeit, So war sie Großem nur geweiht; Da traten Helden auf und stritten Für ihrer Menschheit höchstes Gut, Und Engel oder Heil'ge litten Den Opfertod mit hohem Mut. Wie Forscher die Zukunft der Menschheit sehen. Rudolf Steiner hat dazu den Weg bereitet und in seinem umfangreichen Schrift- und Vortragswerk aufgezeigt, wie im Zuge der Menschheitsentwicklung die Gliederung der Menschheit nach Rassen und Völkern immer bedeutungsloser wird und dafür im Gegenzug das Individuum immer stärker hervortritt. Um diese Entwicklung zu fördern, hat Steiner eine Umstrukturierung des sozialen Lebens im Sinne der Dreigliederung des sozialen Organismus gefordert, und mit der Waldorfpädagogik eine Lehr- und Erziehungsmethode ausgebildet, die ganz auf die sich entwickelnde Individualität des heranwachsenden Menschen ausgerichtet ist. Wenn die Menschheit heute die Absicht haben sollte, dem genialen Erfinder der Schrift ein Denkmal zu errichten, so wäre dies in der Tat unmöglich, denn kein einzelner Mensch hat dieses Verdienst erworben. Denn mit diesem Wissen begann ein neues Zeitalter, die Epoche der geschriebenen Geschichte. Die Traditionen, Gesetze, Glaubensbekenntnisse und die großen Werke der klassischen Literatur konnten von nun an aufgeschrieben werden und wurden in den Tempeln und in den Bibliotheken der Herrscher sorgfältig verwahrt. Der einfache Untertan jedoch wurde von dieser Kenntnis der Schrift ausgeschlossen, die das alleinige Vorrecht der Priester und einiger hoher Staatsbeamter war. […]

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Schmerz und Tränen und Mythen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort werdet ihr es deutlich hören, Wie der geplagte gute Mann, Um eines unerbittlichen Schicksales Willen Mit einem Male zu erfüllen Und auch zugleich die Stimme seiner Herrschergrillen Und Herrscherfurcht zu stillen, Obgleich der Schritt ihn sehr betrübte, Die holde und schon schwangere Geliebte, Mit Schmerz und Tränen, aber doch verschlang, Wie seinem Haupte dann die schöne Mit Speer und Schild bewaffnete Athene, Die ewig keusche, hehr entsprang, Und wie das alles heißt, was die Poeten singen. Schmerz ist neu boten die Zwillinge ihm die jüngste Tochter zu lassen, doch diese brach tot zusammen. Tränen erweichen Mitmenschen, klären Gefühle und spülen die Seele. Dann flog er bis dicht an die Meeresoberfläche und schlug mit den Flügeln, bis sich ein böser Sturm zusammenbraute. Hier, rief er, hier, nimm deine kostbare Frau, aber tu mir bitte nichts. Doch ihr Vater voller Furcht vor dem tobenden Sturm dachte nur an sich, wie er es schon immer getan hat. Im Dorf angekommen, heißt ihn Oberlin, Pfarrer und Kenner der lenzschen Dramen, bei sich willkommen. Doch auch der Stein hörte nicht auf, Tränen zu vergießen. Im Pfarrhause genießt der aufgewühlte Wanderer das ruhige Miteinander der Familie, das ihn an seine eigene Kindheit erinnert. Als er jedoch sein kaltes und kahles Zimmer im gegenüberliegenden Schulgebäude bezieht, wo ihm Oberlin ein Quartier bereiten lässt, erlebt er einen Rückfall, und die Erinnerungen an den schönen Abend weichen schnell wieder einer Unruhe und unnennbaren Angst. Erst als er sich selbst Schmerzen zufügt und schließlich, einem instinktiven Trieb folgend, in den kalten Brunnen taucht, stabilisiert sich sein Zustand vorübergehend wieder. Die Frage stellt sich, ob Dante für diese Verschmelzung zweier Mythen der Weltentdeckung, die zuvor nicht ihresgleichen hat, gleichwohl eine Anregung gehabt haben könnte. Eine solche, so scheint mir, könnte Dante in Venedig gefunden haben, das er vermutlich im Jahr 1304 besuchte, demselben Jahr, in dem er mit der Niederschrift der «Commedia» begann. In Venedig, der kühnen Seefahrerrepublik, waren 1176 die beiden gewaltigen Säulen, die den Namen San Marco und San Teodoro tragen, links und rechts des Lagunenhafens, der hier an die Piazza San Marco stösst, aufgestellt worden. Die beiden Granitsäulen wurden von venezianischen Seefahrern vermutlich aus Syrien geraubt. Ein frühes, perspektivisch etwas verzeichnetes Bild von Battista Danielo del Moro, das sich heute im Museo navale befindet, gibt von dem lebendigen Hafenbetrieb, den die beiden Säulen beherrschen, eine anschauliche Vorstellung. […]

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Der wunde Ritter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb. Als treulos muß er verachten Die eigne Herzliebste sein, Als schimpflich muß er betrachten Die eigne Liebespein. […]

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Spöttische Geister in der Nische.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Straßenwächter fährt zusammen, Entweicht zur nahen Hausthür Und schmiegt sich fröstelnd in die Nische. Drüben an der Anschlagsäule Zerren spöttische Geister Am Papierbefehle Der hohen Obrigkeit Und wirbeln den Fetzen mit Straßenspreu. Hinter der Mauer im Hofe Hebt der einsame Baum Zu den Lüften flehende Arme Und stöhnt und wimmert: "Nehmt mich mit! Reißt mich aus! Fort aus steinerner Wüste, Aus dumpfigen Kerkermauern Hinaus ins himmlische Freie Zu sonnefrohen Geschwistern! Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. […]

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Riesenmaschinen stampfen und schaffen und stampfen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wohl sickert warmes Blut Durch ihre Adern, Wohl heben sie im Morgengrau Augenlider und Häupter: Doch mürrisch wie Gefangne; Und mürrisch strömt es durch die Straße Zu kerkerhaften Mauern, Wo Menschenleiber sich wandeln Zu Räderwerk und Balken, Zu stumpfen Riesenmaschinen, Die stampfen und schaffen und stampfen, Bis draußen der sonnige Tag Wehmütigen Blicks zur Neige geht. Und wieder auf die Straße strömt es, Aufthun sich die dumpfigen Häusersärge, Die Völker strecken sich nieder Und liegen tot. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Baum überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Hieher lenkte aber jetzt Herr Konrad, das Mädchen an sich rufend, seinen Schritt und sprach bei dem Hofbesitzer vor. Der lange knochige Mann war eben von einem Gerüste aufgestanden, an welchem er in Mußestunden lange Speerschäfte herzurichten pflegte. Das Holz hiezu gaben ihm die schlanken Eschen, die reichlich am Bache und auf den Höhen wuchsen. Er prüfte den Schaft, an dem er eben schnitzte, nach seiner Länge und Gräde, indem er ihn waagrecht vor das Gesicht hielt und darüberhin blinzelte. Dabei entdeckte er die Ankunft des Kirchenmannes und legte langsam seinen Schaft auf den Haufen der bereits glattgeschnittenen Stangen, um jenen zu begrüßen. Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün - Altbäume am Stresemannplatz vor Kettensäge gerettet. […]

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Viele Boten gehn und gingen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Viele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann keiner bringen, Als ein Lied aus frischer Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Im Notfalle brütet der Fink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. Jenseits waldiger Gründe und Hänge dehnte sich gegen Norden und Osten flacheres Land, am weiten Horizonte von tiefblauen schmalen Höhenzügen begrenzt. Im vordersten Plane aber standen Gruppen hoher Eichbäume, zwischen deren Kronendunkel die weißen Wolken glänzten. Diese Gegend konnte ebensogut im Spessart oder im Odenwalde liegen, wenn man das Auge nicht rückwärts wandte. Da und dort zwischen den Bäumen war die Hofstätte eines der Berggenossen zu erblicken, die bis hier hinauf ihre Wohnungen zerstreut hatten, mehr als einer noch von den ursprünglichen freien Männern der Berggemeinde abstammend und den Hof in alter Freiheit fortführend. Unbezweifelt war ein solcher der Bauer Ruoff oder Rudolf am Hadelaub, dessen Haus am Rande eines diesen Namen tragenden Laubgehölzes stand. Der Name deutet auf einen Streit, der einst in dem Holz oder um das Holz geschehen sein mag; er kommt aber unter den jetzigen Flurnamen nicht mehr vor, weil das ganze Grundstück in einem größeren Besitz aufgegangen und auch der Hof längst verschwunden ist; indessen heißt heutigentages noch eine kaum fünfhundert Schritte weiter nördlich gelegene Waldparzelle das Streitholz. Damals aber lag das Haus, aus größeren und kleineren Bach- und Feldsteinen gebaut und mit einem niedrigen Schindeldache versehen, samt dem hölzernen Viehstalle dicht an einer der Schluchten, in welchen der Wolfbach herniederfließt. […]

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