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Zwölftes Kapitel B

Morgens, eh' der Tag kam, schlüpfte ich dann in die Felder und pumpte mir irgend eine Melone oder einen Kürbis oder sonst Früchte oder etwas der Art. Pumpen sei nichts Schlimmes, hatte mein Alter immer gesagt, wenn man nur die Absicht habe, es einmal heimzugeben, die Witwe aber meinte, das sei nur ein schönerer Ausdruck für Stehlen und niemand Rechtes thäte dergleichen. Jim, den ich frug, sagte, die Witwe habe recht, der Alte aber auch und wenn wir zwei oder drei Dinge von unsrer Pumpliste strichen, zum Beispiel schlechte Wassermelonen oder saure Äpfel, und uns fest vornähmen, diese künftig liegen zu lassen, dann sei's wohl jedem recht gemacht, und wir könnten das Übrige leichten Herzens lustig weiter nehmen. Vorher war's uns nicht ganz wohl bei der Sache gewesen, aber nun wir diesen Ausweg gefunden, wurde es uns wieder ganz behaglich, - Wassermelonen und saure Äpfel ließen sich ja leicht entbehren.

Ab und zu schossen wir ein vorwitziges Wasserhuhn, das sich des Morgens zu früh erhob, oder des Abends zu spät legte, kurz, alles in allem lebten wir ganz glücklich, zufrieden und behaglich und freuten uns unsres Daseins.

In der fünften Nacht nach St. Louis kam ein furchtbares Gewitter mit Donner und Blitz und der Regen goß wie Bindfaden herunter. Wir verkrochen uns in unsre Hütte und ließen Floß Floß sein, das schwamm schon von selbst weiter. Beim Schein der Blitze konnten wir sehen, daß die Ufer felsig waren und steil und auch im Wasser zeigten sich Felsen. Auf einmal ruf' ich: "Halloh, Jim, sieh' mal dort hin!" Und was war's? Ein riesiges Dampfboot, das an einem der Felsen gestrandet war. Wir hielten gerade darauf los, man konnte es so deutlich sehen beim Schein der Blitze. Ein Teil ragte noch aus dem Wasser hervor und alles ließ sich klar unterscheiden, bis auf einen Stuhl nahe bei der großen Schiffsglocke, über dem noch ein alter schwarzer Hut hing.

Puh, mich überlief's! Es war so schauerlich, da draußen in der Nacht bei dem Sturm und alles so geheimnisvoll und mir ging's, wie's jedem Jungen in meinem Alter gegangen wäre beim Anblick des einsamen, traurigen Wracks da mitten im Strom, mir gruselte und doch wollt' ich für mein Leben gern an Bord und ein wenig dort herumschnüffeln.

"Laß uns anlegen, Jim," bat ich.

Jim aber war zuerst taub für die Bitte und meinte:

"Jim nix brauchen zu sehen auf Wrack, Jim sein gar nix neugierig. Du viel besser bleiben davon oder du dir verbrennen die Finger. Jim nix wollen haben zu thun mit Polizei!"

"Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? Glaubst du, irgend einer riskiere sein Leben in einer solchen Nacht wegen ein paar alter Planken, die jeden Augenblick auseinandergerissen und weggespült werden können?" Jim glaubte das nun keineswegs und so blieb er still. "Und außerdem," fuhr ich fort, "können wir uns gewiß etwas aus des Kapitäns Kajüte pumpen, Jim - Zegarren, wett' ich, fünf Cents das Stück, feine Ware, Jim! Dampfboot-Kapitäne sind immer reich, Jim! Haben sechzig Dollars im Monat und fragen nicht lang was etwas kostet, wenn sie's brauchen. Komm', steck' eine Kerze ein, Jim, ich hab' keine Ruhe mehr, bis wir dort sind. Meinst du, Tom Sawyer hätte zu so 'was nein gesagt? Niemals! Der nicht! Der hätt's ein Abenteuer genannt - ein heldenhaftes Abenteuer - so hätt' er's genannt und wäre an Bord gegangen, wenn's auch sein Leben gekostet hätte. Und wie hätt' er sich dabei benommen! Mit Anstand, sag' ich dir! Der hätt' sich hingestellt wie Christian Klumbus, als er das tausendjährige Reich entdeckte! Ach, wie ich wollte, Tom wär' hier!"

Jim brummte noch etwas in seinen Bart, den er nicht hatte, und gab dann nach. Er sagte aber, wir dürften so wenig als möglich reden, nur das Allernotwendigste und ganz, ganz leise. Der Blitz zeigte uns das Wrack wieder, gerade rechtzeitig, um anlegen zu können.

Das Vorder-Deck ragte hier hoch über Wasser. Wir krochen im Dunkeln vorsichtig nach dem Hinterdeck zu, in der Richtung nach dem Texas (der Kajüte auf dem oberen Deck), wobei wir uns mit den Füßen langsam weiterfühlten und die Hände vorstreckten um uns vor den Geien (Befestigungsketten der Boote und des Schornsteins) zu schützen, von denen in der Dunkelheit keine Spur zu sehen war. Sehr bald erreichten wir das Oberlicht der Kajüte und erklommen dasselbe; der nächste Schritt brachte uns bis vor die offenstehende Thür der Kapitänskabine, wo wir in der Ferne durch den Salon des Texas ein Licht bemerkten und Stimmengemurmel vernahmen.

Jim flüsterte mir zu, ihm sei sterbensübel und beschwor mich, mit ihm wegzugehen. Ich sagte: "gut, komm' fort," da hörte ich gerade eine Stimme stöhnen und flehen:

"Ach, laßt mich doch, Jungens, ich schwör's, ich verrat' euch nicht!"

Drauf antwortete eine andre Stimme ziemlich laut:

"Das lügst du, Jim Turner, wir sind dir hinter die Schliche gekommen! Immer hast du den größten Teil gewollt, wenn's etwas zu teilen gab, und auch gekriegt, was noch wichtiger ist, weil du uns immer verraten wolltest, wenn wir's nicht thäten. Diesmal aber haben wir dich gefangen, Kerl! Gemeiner, verlogener Hund du!"

Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß angelangt sein, in mir aber schwoll die Neugier. Tom Sawyer hätte nun erst recht nicht locker gelassen, sagte ich mir, und ich thu's auch nicht, ich muß sehen, was da vorgeht. Ich ließ mich daher auf die Hände und Kniee nieder und kroch in dem kleinen Durchgange in der Dunkelheit nach hinten, bis mich nur noch die Breite von etwa einer Kabine von dem Quersalon des "Texas" trennte. Da drinnen lag ein Mann an Händen und Füßen geknebelt auf dem Boden, zwei andre standen vor ihm, der eine mit einer kleinen Laterne, der andre mit einer Pistole in der Hand. Der mit der Pistole zielte nach dem Kopf von dem am Boden und sagte wieder und wieder:

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Silbernes Zeitalter, dritte Periode römischer Literatur

Vom Tode des Augustus bis ungefähr zum Anfang der Regierung Hadrians, 14-117 u. Christus, weist noch eine Anzahl hervorragender Vertreter der Literatur auf, wie Seneca, Petronius, Plinius, Quintilianus, Tacitus, Martialis; doch bereitet sich schon der Verfall vor, namentlich auf dem Gebiete der Poesie. Immer mehr werden die Rhetorenschulen Mittelpunkt des geistigen Lebens, und die ganze Literatur wird von ihrer auf das Künstliche gerichteten Manier beeinflußt. Alles schweigt, nur hin und wiederFällt ein Tropfen vom Gestein,Bis der große Morgen plötzlichBricht mit Feuersglut herein; Bis der Adler stolzen FlugesUm des Berges Gipfel zieht,Dass vor seines Fittichs RauschenDort der Rabenschwarm entflieht. Aber dann, wie ferner DonnerRollt es durch den Berg herauf,Und der Kaiser greift zum Schwerte,Und die Ritter wachen auf. Laut in seinen Angeln dröhnend,Tut sich auf das ehrne Tor:Barbarossa mit den SeinenSteigt im Waffenschmuck empor. Auf dem Helm trägt er die KroneUnd den Sieg in seiner Hand;Schwerter blitzen, Harfen klingen,Wo er schreitet durch das Land. Und dem alten Kaiser beugenSich die Völker allzugleich,Und aufs neu in Aachen gründetEr das heil'ge deutsche Reich. Fangt die Geister und öffnet die Truhe links im Raum. Ganz nahe hinter ihm fauchte es plötzlich im Gras. In Katie Bird gibt es keine düstere Killer-Glorie. Als die Königstochter schon am Drachensee war, kam St. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Im Südwesten des Hellers befinden sich die Reste des Hauptmann-Hirsch-Denkmals. Arme Ritter und Tote Oma sind die Lieblingsgerichte der DDR. Da drüben liegt die Sirene, seht sie euch mal an. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. […] Mehr lesen >>>


Abreise wird noch mehr zu beschleunigt als beabsichtigt

Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet war, ließ ich dem Kaiser sagen, ich sei zur Abreise bereit und erwarte seine Befehle. Der Kaiser und die kaiserliche Familie verließen hierauf den Palast, ich legte mich nieder, um seine Hand zu küssen, die er mir sehr gnädig reichte; die Kaiserin und die jungen Prinzen von Geblüt erwiesen mir dieselbe Ehre. Seine Majestät schenkte mir fünfzig Börsen, jede mit zweihundert Sprugs, sowie auch sein Bild in Lebensgröße, das ich sogleich in meinen Handschuh steckte, um es vor Schaden zu bewahren. Die Zeremonien bei meiner Abreise waren zu umfangreich, um den Leser hier damit zu langweilen. Brasilianischer Surfer reitet Riesenwelle in Portugal - Dabei werden die Wellen kürzer, aber steiler und höher. Als signifikante Wellenhöhe bezeichnet man die Durchschnittshöhe desjenigen Drittels der Wellen mit der größten Wellenhöhe. In Fachkreisen werden mehrere Mechanismen für die Entstehung von Freak Waves gehandelt, wie Rosenthal erläutert. Seine frühen Arbeiten wurden von Ozeanografen nur wenig beachtet. Bei Radarmessungen in der Nordsee wurden erstmals Monsterwellen nachgewiesen. Die Messungen wurden unter anderem von Prof. Julian Wolfram von der Heriot-Watt Universität Edinburgh auf der Ölplattform Draupner durchgeführt und man registrierte innerhalb von zwölf Jahren 466 Monsterwellen. Diese typische Abfolge dreier Freak Waves ist schon oft beobachtet worden. Da Schiffe nicht auf Punktbelastbarkeit ausgelegt sind, kann das Schiff an seinem freiliegenden, nicht durch Auftrieb gestützten Bug infolge des Eigengewichts zerbrechen. Man vermutet, dass diese Monsterwellen durch Überlagerung von mehreren normalen Wellen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten entstehen. Mit den europäischen Umweltsatelliten ERS-1 und -2 wurden im Rahmen des MaxWave-Projekts weltweit Radarmessungen vorgenommen und dabei in drei Wochen zehn Wellen gemessen, die mehr als 25 m Höhe hatten. Auch Seegebiete, in denen die Wassertiefe plötzlich abnimmt, sind bekannt für gefährlichen Seegang. In Fachkreisen habe sich eingebürgert, eine Welle, die mehr als doppelt so hoch ist wie die signifikante Wellenhöhe, als Freak Wave zu behandeln, sagt Rosenthal. Damit wurde nachgewiesen, dass Monsterwellen häufiger auftreten als vermutet. Einige der Forscher glauben danach, dass die meisten der rund 200 Großschiffe mit über 200 Metern Länge, die in den letzten 20 Jahren gesunken sind, direkt oder indirekt durch solche Wellen versenkt wurden. […] Mehr lesen >>>


Frieden zu Naumburg

Nun vermittelten Brandenburg u. Hessen den 27. Jan. 1451 einen Frieden zu Naumburg u. Vergleich, durch welchen der Ritter Kunz von Kauffungen, welcher dem Kurfürsten in dem Bruderkriege Beistand geleistet hatte, einige seiner Besitzungen einbüßte u. von dem Kurfürsten Entschädigung dafür verlangte. Als dieser sich aber dazu nicht verstehen wollte, raubte Kauffungen in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg (s. Prinzenraub). Die Prinzen wurden aber bald wieder befreit u. ihr Räuber zu Freiberg hingerichtet. Am 28. April 1457 wurde zu Naumburg ein Erbvertrag zwischen Sachsen, Brandenburg u. Hessen geschlossen. Schon vorher hatte König Wladislaw von Böhmen Anspruch auf die Lehnsherrlichkeit von 64 meißnischen Städten u. Schlössern gemacht, doch seine Forderung nicht durchsetzen können; als aber nach Wladislaws Tode Herzog Wilhelm, als Eidam des Kaisers Albrecht II., sich um die böhmische Krone bewarb, verfeindete er sich mit dem Mitbewerber Georg Podiebrad, u. dieser erneuerte die Ansprüche auf die Lehnshoheit der meißnischen Besitzungen. Um einen Krieg mit den Böhmen zu vermeiden, verstanden sich die sächsischen Fürsten unter Vermittelung des Kurfürsten von Brandenburg am 25. April 1459 zu dem Vertrage von Eger, in welchem sie die Lehnsherrlichkeit Böhmens anerkannten u. die Herrschaften Riesenburg, Brüx, Dux u. Landskrona an Böhmen abtraten, dagegen keine Lehndienste übernahmen. Als der Kaiser siegreich durch die Mark Meißen zog, soll Benno ein Gefangener des Kaisers geworden sein. Aus dieser Gefangenschaft sei er aber wieder befreit worden, und zum Danke für seine Rettung habe er 1076 im Gaue Nisici mehrere Kirchen erbaut, unter welchen die Kirchen zu Göda, Bischofswerda und Lichtenberg genannt werden. Demnach müßte Lichtenberg zu jener Zeit schon ein verhältnismäßig volksreicher Ort gewesen sein, wenn er dazu ausersehen wurde, eine größere Kirche zu erhalten. Im Jahre 1840 trug man die alte Kirche ab. Die Bausteine waren in Gips gesetzt, und Sachkenner haben nach der Bauart des alten Gotteshauses auf ein sehr hohes Alter desselben geschlossen und haben ausgesprochen, daß die alte Kirche zu Lichtenberg schon seit Einführung des Christentums gestanden haben müsse. […] Mehr lesen >>>


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