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Sachsen - Ges

I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder […] Mehr lesen

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Zwölftes Kapitel B

Morgens, eh' der Tag kam, schlüpfte ich dann in die Felder und pumpte mir irgend eine Melone oder einen Kürbis oder sonst Früchte oder etwas der Art. Pumpen sei nichts Schlimmes, hatte mein Alter immer gesagt, wenn man nur die Absicht habe, es einmal heimzugeben, die Witwe aber meinte, das sei nur ein schönerer Ausdruck für Stehlen und niemand Rechtes thäte dergleichen. Jim, den ich frug, sagte, die Witwe habe recht, der Alte aber auch und wenn wir zwei oder drei Dinge von unsrer Pumpliste strichen, zum Beispiel schlechte Wassermelonen oder saure Äpfel, und uns fest vornähmen, diese künftig liegen zu lassen, dann sei's wohl jedem recht gemacht, und wir könnten das Übrige leichten Herzens lustig weiter nehmen. Vorher war's uns nicht ganz wohl bei der Sache gewesen, aber nun wir diesen Ausweg gefunden, wurde es uns wieder ganz behaglich, - Wassermelonen und saure Äpfel ließen sich ja leicht entbehren.

Ab und zu schossen wir ein vorwitziges Wasserhuhn, das sich des Morgens zu früh erhob, oder des Abends zu spät legte, kurz, alles in allem lebten wir ganz glücklich, zufrieden und behaglich und freuten uns unsres Daseins.

In der fünften Nacht nach St. Louis kam ein furchtbares Gewitter mit Donner und Blitz und der Regen goß wie Bindfaden herunter. Wir verkrochen uns in unsre Hütte und ließen Floß Floß sein, das schwamm schon von selbst weiter. Beim Schein der Blitze konnten wir sehen, daß die Ufer felsig waren und steil und auch im Wasser zeigten sich Felsen. Auf einmal ruf' ich: "Halloh, Jim, sieh' mal dort hin!" Und was war's? Ein riesiges Dampfboot, das an einem der Felsen gestrandet war. Wir hielten gerade darauf los, man konnte es so deutlich sehen beim Schein der Blitze. Ein Teil ragte noch aus dem Wasser hervor und alles ließ sich klar unterscheiden, bis auf einen Stuhl nahe bei der großen Schiffsglocke, über dem noch ein alter schwarzer Hut hing.

Puh, mich überlief's! Es war so schauerlich, da draußen in der Nacht bei dem Sturm und alles so geheimnisvoll und mir ging's, wie's jedem Jungen in meinem Alter gegangen wäre beim Anblick des einsamen, traurigen Wracks da mitten im Strom, mir gruselte und doch wollt' ich für mein Leben gern an Bord und ein wenig dort herumschnüffeln.

"Laß uns anlegen, Jim," bat ich.

Jim aber war zuerst taub für die Bitte und meinte:

"Jim nix brauchen zu sehen auf Wrack, Jim sein gar nix neugierig. Du viel besser bleiben davon oder du dir verbrennen die Finger. Jim nix wollen haben zu thun mit Polizei!"

"Polizei? Selbst Polizei! Was hätte denn die da zu thun? Das Deck und das Lootsenhaus bewachen, he? Glaubst du, irgend einer riskiere sein Leben in einer solchen Nacht wegen ein paar alter Planken, die jeden Augenblick auseinandergerissen und weggespült werden können?" Jim glaubte das nun keineswegs und so blieb er still. "Und außerdem," fuhr ich fort, "können wir uns gewiß etwas aus des Kapitäns Kajüte pumpen, Jim - Zegarren, wett' ich, fünf Cents das Stück, feine Ware, Jim! Dampfboot-Kapitäne sind immer reich, Jim! Haben sechzig Dollars im Monat und fragen nicht lang was etwas kostet, wenn sie's brauchen. Komm', steck' eine Kerze ein, Jim, ich hab' keine Ruhe mehr, bis wir dort sind. Meinst du, Tom Sawyer hätte zu so 'was nein gesagt? Niemals! Der nicht! Der hätt's ein Abenteuer genannt - ein heldenhaftes Abenteuer - so hätt' er's genannt und wäre an Bord gegangen, wenn's auch sein Leben gekostet hätte. Und wie hätt' er sich dabei benommen! Mit Anstand, sag' ich dir! Der hätt' sich hingestellt wie Christian Klumbus, als er das tausendjährige Reich entdeckte! Ach, wie ich wollte, Tom wär' hier!"

Jim brummte noch etwas in seinen Bart, den er nicht hatte, und gab dann nach. Er sagte aber, wir dürften so wenig als möglich reden, nur das Allernotwendigste und ganz, ganz leise. Der Blitz zeigte uns das Wrack wieder, gerade rechtzeitig, um anlegen zu können.

Das Vorder-Deck ragte hier hoch über Wasser. Wir krochen im Dunkeln vorsichtig nach dem Hinterdeck zu, in der Richtung nach dem Texas (der Kajüte auf dem oberen Deck), wobei wir uns mit den Füßen langsam weiterfühlten und die Hände vorstreckten um uns vor den Geien (Befestigungsketten der Boote und des Schornsteins) zu schützen, von denen in der Dunkelheit keine Spur zu sehen war. Sehr bald erreichten wir das Oberlicht der Kajüte und erklommen dasselbe; der nächste Schritt brachte uns bis vor die offenstehende Thür der Kapitänskabine, wo wir in der Ferne durch den Salon des Texas ein Licht bemerkten und Stimmengemurmel vernahmen.

Jim flüsterte mir zu, ihm sei sterbensübel und beschwor mich, mit ihm wegzugehen. Ich sagte: "gut, komm' fort," da hörte ich gerade eine Stimme stöhnen und flehen:

"Ach, laßt mich doch, Jungens, ich schwör's, ich verrat' euch nicht!"

Drauf antwortete eine andre Stimme ziemlich laut:

"Das lügst du, Jim Turner, wir sind dir hinter die Schliche gekommen! Immer hast du den größten Teil gewollt, wenn's etwas zu teilen gab, und auch gekriegt, was noch wichtiger ist, weil du uns immer verraten wolltest, wenn wir's nicht thäten. Diesmal aber haben wir dich gefangen, Kerl! Gemeiner, verlogener Hund du!"

Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß angelangt sein, in mir aber schwoll die Neugier. Tom Sawyer hätte nun erst recht nicht locker gelassen, sagte ich mir, und ich thu's auch nicht, ich muß sehen, was da vorgeht. Ich ließ mich daher auf die Hände und Kniee nieder und kroch in dem kleinen Durchgange in der Dunkelheit nach hinten, bis mich nur noch die Breite von etwa einer Kabine von dem Quersalon des "Texas" trennte. Da drinnen lag ein Mann an Händen und Füßen geknebelt auf dem Boden, zwei andre standen vor ihm, der eine mit einer kleinen Laterne, der andre mit einer Pistole in der Hand. Der mit der Pistole zielte nach dem Kopf von dem am Boden und sagte wieder und wieder:

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Anker wurden ausgeworfen

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. Der Blick wird verworren und das Auge bemerkt herniederschauend nur noch große, ziemlich unbestimmte Massen; Menschen und Thiere verschwinden ganz aus dem Gesichte, und die Straßen werden zu schmalen Bändern, die Seen zu Teichen. Die Sonne glänzte im Zenith und ihre Strahlen fielen senkrecht auf die öden Gipfel. Der Doctor nahm eine genaue Zeichnung dieser Berge auf; sie bestehen aus vier verschiedenen Rücken und ziehen sich fast in gerader Linie neben einander hin. Der Graf befand sich daher in keiner geringen Verlegenheit, wie er mit Ehren des ihm geschehenen Auftrags sich entledigen wollte; er besorgte, jede Veränderung würde den Garten einer Schönheit berauben, und wenn er als ein Stümper erfunden würde, dürfte er wohl wieder in den Gitterturm wandern müssen. Es wurde ihm ein angenehmer Park angewiesen, welchen er zu einem europäischen Lustgarten umschaffen sollte. Noch bin ich nicht invalide und trau mir alles zu. Wenn der Leser mit mir im Geiste das kleine Haus No. Dieser Platz hatte entweder von der freigebigen Mutter Natur, oder von der Hand der ältern Kultur eine so glückliche Anlage und Ausschmückung empfangen, daß der neue Abdolonymus, mit aller Anstrengung seiner Sinnen, keinen Fehl oder Mangel daran wahrnehmen konnte, der einer Verbesserung bedurft hätte. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Zudem erweckte der Anblick der lebendigen und wirksamen Natur, dessen er seit sieben Jahren, in dem düstern Kerker hatte entbehren müssen, seine stumpfe Sinnlichkeit auf einmal so mächtig, daß er aus jeder Grasblume Entzücken ein sog, und alles um sich her mit Wonnegefühl betrachtete, wie der erste Menschenvater im Paradiese, dem auch der kritische Gedanke nicht einkam, etwas an dem Garten Gottes meistern zu wollen. Zwei von ihnen werden an den markierten Rand angelegt, die verbliebenen beiden Karten wandern in die gezeichneten Felder. Bevor es dunkel wird machen wir uns an den Rückweg. Das Spiel kann jetzt endlich beginnen. […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe -fremden Kräfte

Sie fesselt zum Verein, in dem Gewande Der guten, allerhaltenden Natur, Die fremden Kräfte durch der Eintracht Bande, Und überall erkennst du ihre Spur. individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Er stellt sich gerne als das, was er zu sein wünschte dar, in früheren Tagen entweder als empfindsamer oder melancholischer, in neuerer Zeit bisweilen als erfahrener oder kälter oder rauher, als er ist. Er strebt weder nach dem Flammenstil der feurigen Temperamente, noch nach der Selbstbeherrschung des Weltmanns. Man setzt eine Ehre darin, erst jenseits der Schneelinie, wo das Menschliche endet, recht frei und leicht zu athmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Mitleid der Menge in Anspruch nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selbst zu einer Höhe emporzuschrauben, wohin nicht der Instinct, sondern der Stolz zu steigen gebietet. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Im Vergleich mit Swinburne scheint er kühl, und im Vergleich mit Flaubert naiv. Es ist für manchen Dichter eine Versuchung, dem Leser ein etwas anderes Bild von sich, als das wirkliche, mitzutheilen. Mehr als ein ausgezeichneter Dichter scheut sich, wie Mérimée oder Leconte de Lisle, so sehr seine Gefühle zur Schau zu stellen, dass er umgekehrt dahin gelangt, eine Gefühllosigkeit an den Tag zu legen, die ihm nicht ganz natürlich ist. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. Er hat nie einen Augenblick sich in eine grössere Wärme oder Kälte als die, welche er empfand, hinein schreiben können oder wollen. Für Heyse existirt diese Versuchung nicht. Die Verdauungswerkzeuge sind einfacher Natur und bestehen in einem Darme, der von der Mundöffnung aus in verschiedenen Windungen nach dem After verläuft. […] Mehr lesen >>>


Sachsen - Geschichte.

I. Sachsen-Wittenberg unter den Askaniern als Herzöge u. Kurfürsten von Sachsen 1180-1422. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland und Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte der sächsischen Landschaft eine feierliche Bestätigung ihrer Freiheiten u. Privilegien u. wurde den 18. Jan. 1424 auf dem Kurfürstentage zu Bingen in das Kurcollegium eingeführt, nachdem er zuvor dem Herzog von Lauenburg Caution geleistet, daß er sich wegen der Ansprüche desselben richterlicher Entscheidung unterwerfen wolle, u. am 1. Aug. 1425 mit der Kur, dem Herzogthum Sachsen u. dem Erzmarschallamte belehnt. Was ist Askanien? Ein weiteres Argument für diese Deutung gilt heute ebenfalls als nicht mehr haltbar. Antragsberechtigt sind die Landkreise und Kreisfreien Städte des Freistaates Sachsen. Karl der Große ließ im Gesetzeswerk Capitulatio de partibus Saxoniae Versammlungen in Sachsen verbieten. Nie hatten die Sachsen sich einem Fürsten oder gar König unterordnen müssen. Früher wurde der Gesetzestext so ausgedeutet, dass eine einzige große Versammlung der Sachsen impliziert wurde. Der heutige Freistaat Sachsen, historisch auch Kurfürstentum Sachsen, Kursachsen. Dies wird heute stark angezweifelt und der Markloer Landtag gilt heute überhaupt als erdichtet. Sie lebten an der Weser, zwischen Ostfalen und Westfalen. Demnach unterstanden die Sachsen bis zur Eroberung durch Karl den Großen mehreren Einzelherrschern, die zumindest zeitweise in einer Art formellem Unterordungsverhältnis zum fränkischen Herrscher gestanden haben dürften. Sie sollten sich in der Gegend ansässig machen, von der sie einst ausgezogen waren. Ihm folgten die ersten deutschen Kaiser Otto der Große, Otto II. Die Engern nahmen in Sachsen offenbar eine zentrale Stellung ein. und Otto III. Hier finden Sie Ausflugstipps und können nach einer Ferienwohnung suchen. Dies soll wohl durch Bedas Wortwahl Satrape ausgedrückt werden. In Holstein wurden jährliche Versammlungen des Thing bis 1546 fortgesetzt. Von dem Menschen gibt es die öftere Erfahrenheit, daß einer pflegt öfter vor Zorn ganz roth zu werden. Anno Christi 587 hat sich zu Rom der Fluß Tiber also ergossen, daß die vornehmsten und herrlichsten Gebäu seynd von dem Wasser zu Grund gericht' worden. […] Mehr lesen >>>


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