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Erzherzog Karl

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In einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern Richtungen. Das Fest, das uns gestern abend […] Mehr lesen

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Im Schutze Gottes, sagte

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam […] Mehr lesen

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Sechzehntes Kapitel C

"Halt' an, John, zurück!" schreit der eine und sie wenden in plötzlicher Hast. "Halt' dich weg, Junge, dort nach rechts! Hol's der Henker, ich glaub' der Wind bläst gerade vom Floß auf uns her! Dein Vater, Junge, hat gewiß gewiß die Blattern, und du weißt's auch ganz gut! Warum hast du's nicht ehrlich und offen gesagt, sondern fährst da herum und bringst andre ehrsame Leute in Gefahr?"

"Ach," stotter' ich und fang an zu zu schluchzen, "ich hab's ja vorher immer gesagt und da ist jeder weggelaufen!"

"Armer Kerl! Du hast so unrecht nicht. Ja, siehst du, du thust uns leid, aber die Blattern - weißt du, das ist so eine Sache! Komm', ich will dir mal sagen, wie du's anfängst. Zu landen mußt du nicht probieren, das bringst du allein nicht fertig, ohne daß alles zu Schanden geht. Treib' also nur ruhig weiter, noch so ein paar Stunden, bis du nach einer Stadt kommst am linken Ufer. Bis dorthin ist dann die Sonne schon lang herauf und wenn du Hilfe holst, sagst du, deine Leute hätten das Fieber. Sei nicht wieder solch' ein Narr und laß dir's anmerken, was eigentlich los ist. Es würde dir auch gar nichts helfen, da drüben bei dem Licht anzulegen, das ist nur ein Zimmerplatz. Sag' einmal, gelt, dein Vater ist recht arm und jetzt recht schlimm dran? Da - ich leg' dir ein Zwanzig Dollar-Stück auf dies Brett, das fängst du dann auf, wenn's an dir vorbeitreibt. Mir kommt's scheußlich vor, daß wir dich so stecken lassen, armer Kerl, aber die Blattern, siehst du, das ist keine Kleinigkeit!"

"Wart' mal, Parker," ruft der andre, "da sind auch zwanzig Dollars von mir. Leg's dazu auf's Brett. Na, leb' wohl, Junge, mach's nur, wie der Mr. Parker dir's gesagt hat, dann wird schon alles recht werden!"

"Das denk' ich auch, mein Jung', na, leb' wohl, leb' wohl! Wenn Wenn du was von den Niggern siehst, mach', daß daß du Hilfe kriegst und faß sie ab, da ist Geld dabei zu verdienen, viel Geld!"

"Schönen Dank, ihr Herrn, schönen Dank! Wenn ich die Nigger kriegen kann, soll's mir lieb sein, wollt', 's wär' so, könnt's brauchen und Vater auch!"

Fort waren sie und ich ruderte zum Floß zurück, fühlte mich elend und erbärmlich, wußte wohl, wie unrecht ich gethan, aber bei mir lohnt's sich schon nicht mehr der Mühe, probieren zu wollen, anders und besser zu werden. Das muß man von Kind auf gewöhnt sein, sonst ist man nicht fest genug drin und wenn man einmal in der Klemme sitzt, ist man nicht stark genug, sich herauszuziehen, sondern bleibt allemal drin hängen. Ich hatte eben wieder einmal nicht den Mut gehabt, das Rechte zu thun, wie andre ehrliche, brave Menschen! Dann, denk' ich aber wieder, wenn du nun nun recht gehandelt hättest und den alten Jim verraten, wär' dir dann wohl jetzt besser zu Mut? Nein, sag' ich, nein, erst recht nicht, dann wär's noch viel schlimmer. Und, denk' ich, was nützt's denn, wenn man versuchen will, besser zu werden und recht zu thun, thun, wenn's einem da nicht anders zu zu Mut ist, als wenn man unrecht thut? Zudem kostet recht thun thun Mühe, unrecht thun thun keine, - der Lohn dafür ist aber doch derselbe. Da saß ich fest! Eine Antwort konnte ich mir hierauf nicht geben. Wollt' mich auch nicht weiter mit mit plagen, sondern beschloß, in Zukunft immer das zu thun, was mir im Augenblick zuerst in den Sinn käme - recht oder unrecht, einerlei!

Ich ging in die Hütte, Jim war nicht drin, ich stöberte jeden Winkel durch, er war nirgends. Ruf' ich:
"Jim!"
"Hier sein Jim, Huck! Sein Männer ganz weg? Du nix reden laut!"

Er war im Wasser unter dem Steuerruder und guckte nur mit der Nase hervor. Als ich ihm sagte, sie seien schon weit weg, kroch er heraus und kam an Bord. Sagt er:
"Jim alles hören, Huck, alles, un Jim springen in die Wasser, um zu schwimmen an die Land, wenn Männer kommen. Dann Jim wollen schwimmen zurück, wenn Männer sein weg. Aber, Huck, du sie haben wundervoll angeführt! Sein gewesen die beste Streich, die Jim haben gehört all seine Leben! Ach, Herr Jemine, Huck, du haben Jim gerettet, Jim das wohl wissen, du haben Jim wieder gerettet, Jim das nie nix vergessen!"

Dann berieten wir uns über das Geld. Zwanzig Dollars für jeden von uns war nicht bitter! Jim meinte, damit könnten wir Gott weiß wie weit Passage nehmen auf einem Ohio-Boot und behielten gewiß noch ein gutes Teilchen übrig, um drüben in den freien Staaten ein neues Leben zu beginnen. Noch ein paar Stunden weiter auf dem Floß zu bleiben, sagte er, sei nicht lang, aber er wollte doch, sie wären vorüber.

Gegen Tagesanbruch legten wir an und Jim war diesmal ganz besonders drauf bedacht, das Floß gut zu verbergen. Dann beschäftigte er sich den ganzen Tag über damit, unsre Sachen in Bündel zu packen, um zum Verlassen des Floßes Floßes fertig zu sein.
Gegen zehn Uhr am andern Abend endlich kamen uns die Lichter einer Stadt am linken Ufer in Sicht.
Ich stieß im Boot ab, um Erkundigungen einzuziehen. Bald fand ich auch einen Mann in einem Nachen, der eine Leine auswarf.

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Erzherzog Karl

Jener fortgesetztwährenden Gerangel müde, trat dennoch auch Georg 1515 die Erbstatthalterschaft an den Erzherzog Karl von Österreich für 200,000 Gulden ab. Der beginnenden Umorientierung nach lutherischer Art, ohne die Amtsbefugnis eines allgemeinen, widersetzte sich Georg mit Strenge, ausgefallen als eine von ihm 1519 in Leipzig zwischen Eck wie noch Luther veranlaßte Schererei die Zwiste niemals abgeklärt hatte und er dies Unwesen der Wiedertäufer und Bauernaufstände als Nachwirkung dieser Wesen des Reformzirkus ansah. Er vertrieb mehr als 1000 Enthusiasten der Evangelischen Lektion aus seinem Lande, ohne nichtsdestoweniger dem Umsichgreifen der Reformation leiten zu können. 1521 wurde Jülich u. Berg, womit Sachsen potenziell belehnt worden war, trotz dem lebhaften Widerspruch Georgs mit Kleve vereinigt. Sie zieht den Soldaten nach und sieht auf dem Schlachtfeld schließlich das Grauen des Krieges. Als die Soldaten nicht weitergehen, beschimpft Ursula sie derb. Aber die Bibelauslegung im Sinne Luthers reichte nicht aus, um die wirtschaftlichen und politischen Interessen ihrer Propagandisten zu befriedigen. Bald tat sich ein Riss auf zwischen den Gemäßigten, die das getroffene Arrangement mit dem Bischof nicht gefährden wollten, und den Radikalen, zu deren Sprachrohr sich Rothmann aufgeschwungen hatte. Der fand bald mächtigen Beistand in Form von Missionaren, die der niederländische Laienprediger Jan Matthys nach Münster sandte. Zwingli fällt und wird von den Gegnern barbarisch zerstückelt und verbrannt. Das Volk ließ sich anstecken; wer nicht mitmachte, wurde vertrieben oder umgebracht. Der aber war der Führer der sogenannten Wiedertäufer. In der Schweiz wurde vor allem die Interpretation Zwinglis und der Wiedertäufer kritisiert. Die eigentliche Story plätschert ein wenig vor sich her. Hanslis Hof ist verfallen, doch wollen sich beide einrichten. Die Familie wird mit anderen Wiedertäufern wenig später gefangen genommen. Kehrer pflegt eine klare Sprache, die immer wieder seinen Humor und seine Gemütlichkeit aufblitzen lässt. Die 180 Seiten lange Geschichte ist ideal für eine längere Zugfahrt, schnell und flüssig zu lesen, aber es fehlt irgendwie die gewisse Würze. In beiden Ländern wurden mehrere sexuell freizügige Szenen als obszön kritisiert. Münsteraner werden es zudem einfach haben, ihre Stadt wiederzuerkennen. Wegen der Story allein muss man diesen Krimi nicht lesen, aber wer mag, wird die Wiedertäufer lieben. […] Mehr lesen >>>


Mein Koffer ist gepackt

In einer Stunde werde ich abreisen. Die Coupés werden sehr besetzt sein, doch reisen einige nach andern Richtungen. Das Fest, das uns gestern abend der König auf Schloß Kroningsholm gab, war außerordentlich schön. Schlimm fing es freilich an: bei strömendem Regen war nur mit größter Mühe eine Droschke bis zum Dampfschiff zu bekommen. Vier Dampfer hatte der König geschickt; der meinige hieß "Garibaldi". Mit Regenschirmen gingen wir ins Schloß, am Portal von schmetternder Musik empfangen. Bei prachtvoller Illumination war der Aufgang, die Treppen hinauf, sehr großartig. Durch alle Zimmer des oberen Stockwerks, mit Bildern, Gobelins und andern Kostbarkeiten geschmückt, gings bis in den großen Empfangssaal, wo alle Monarchen Europas abgebildet hingen. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Der Vorsteher erhob sich nun würdevoll und duldete es nicht anders, als daß Hierax, der nun feierlich sein Beglaubigungsschreiben überreichte, auf dem Ehrensitze Platz nahm. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Etwa zwanzig der ältesten Mönche wurden ihm persönlich vorgestellt. […] Mehr lesen >>>


Im Schutze Gottes, sagte er

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Das Luftschiff drehte sich im Kreise, und die Reisenden, welche sich des Schwindels nicht erwehren konnten, vermochten sich nur mit Mühe in der Gondel festzuhalten. Es bildeten sich große Vertiefungen in der Hülle des Ballons; der Wind setzte sich hinein und der Seidenstoff erdröhnte unter seinem Druck. Eine Art Hagel, dem ein lärmendes Geräusch voranging, durchfurchte die Atmosphäre und rasselte auf den Victoria nieder. Dieser setzte indessen sein Emporsteigen fort; die Blitze zogen feurige Flammen-Tangenten an seinen Kreis. Er stand in einem Feuermeer. So wurden verschiedene Techniken entwickelt, um mit Scharnieren, Aufhängungen und Gelenken die aus Stahlblech geformten Rüstungsteile miteinander zu verbinden. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Das Schwert und später der Degen mit besonders geformten Schutz für die Hand (das Gefäß) besitzt immer eine gerade Kinge und ist besonders für den Stich geeignet, aber auch für den Hieb. Der Säbel hat immer eine gekrümmte Klinge und ist besonders für den Hieb gedacht, wo es durch die Krümmung beim Auftreffen schneidend wirkt. Beide Klingenformen kamen seit der Antike parallel vor, je nach Kulturkreis unterschiedlich stark vertreten. In Europa wurde seit dem Mittelalter hauptsächlich gerade Klingen geführt. Durch orientalischen und osteuropäischen Einfluß hielt der Säbel seit Mitte des 17. Jh. besonders für Reiter im Militär Einzug. […] Mehr lesen >>>


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