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World-4-Hosting - FreeTraffic

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15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Dreizehntes Kapitel B

Er fuhr auf, sah sich etwas verstört um, als er aber entdeckte, daß nur ich es sei, reckte und streckte und dehnte er sich erst behaglich und brummte dann:

"Halloh, was ist denn wieder los? Heul' nicht, Bub'! Was giebt's denn?"

Schluchz' ich:

"Vater und Mutter und Schwester und" -

Ich konnte nicht weiter vor Jammer. Dann sagt' er:

"O, Gott verdamm' mich, heul' nicht
so, Jung', jeder hat seinen Packen zu tragen und deiner wird nicht gar zu schwer sein! Was ist denn los mit Vater und Mutter und Schwester?"

"Sie sind sind - sie sind - Sind Sie der Wächter von dem Fährboot?"

"Ja," bestätigt er selbstgefällig, "der bin ich! Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim Hornback bin ich nicht, kann nicht so mit dem Gelde um mich werfen, wie er's thut, der's den Schlingeln: dem Tom und dem dem Dick und dem Harry nur so in die Taschen stopft, aber ich möcht' doch nicht mit ihm tauschen, nicht um viel. Denn, sag' ich zu ihm, ein Leben auf dem Wasser, das ist doch ein Leben; lieber ließ ich mich hängen, als da hinten an den Bergen zu kleben, wo man nicht weiß, ob die Welt geht oder still steht, nicht um alles möcht' ich das und wenn du mich in Gold fassen ließest und sag' ich -"

Nun fiel ich ein:

"Ach, ach, meine Leute werden gar nicht wissen, was sie thun sollen und -"

"Wer wird's nicht wissen?"

"Ei, der Vater und die Mutter und die Schwester und Miß Hooker. Ach, guter Herr, wenn sie doch ihr Boot nehmen wollten wollten und hingehen und -"

Wohin? Wo sind sie denn?"

"Auf dem Wrack!"

"Auf welchem Wrack!"

"Ach, es ist ja nur eins da!"

"Was, du willst doch nicht sagen, auf dem Walter Scott?"

"Ja! Dort!"

"Großer Gott! Was ums Himmels Willen thun sie denn da?"

"Nun freiwillig sind sie nicht hingegangen!"

"Das glaub' ich wohl! Herr des Himmels, da sind sie ja einfach verloren, wenn sie nicht machen, daß sie schleunigst wegkommen. Wie in Gottesnamen sind sie denn eigentlich da hingeraten?"

"Sehr einfach! Miß Hooker war zu Besuch dort in der Stadt -"

"Booths Landing meinst du - weiter!"

"Also sie war zu Besuch in Booths Landing und gegen Abend wollte sie dann weg von dort und noch eine Freundin besuchen, um da zu übernachten, ein Fräulein - ach, ich hab' den Namen vergessen. Und mitsamt ihrer alten Niggerfrau ließ sie sich in der Fähre übersetzen und da verloren sie das Steuerruder Steuerruder mitten auf dem Wasser und wurden nun fortgerissen von den Wellen und gegen das Wrack geschleudert und Fähre und Fährmann und die Niggerfrau, alles war verloren. Nur Miß Hooker erwischte erwischte etwas vom Schiff, woran sie sich halten konnte und rettete sich so auf Deck. Gut also! Vielleicht eine Viertelstunde später kamen wir denn in unsrem Boot flußabwärts, flußabwärts, vom Markt heim; es war so stichdunkel, daß wir das Wrack nicht eher sahen, als bis wir mit der Nase drauf stießen stießen und es zu spät war. Das Boot war natürlich zum Kuckuck, aber aber retten thaten wir uns alle, nur Bill Whipple - der ertrank - ach und der war der beste Kerl von der Welt, wahrhaftig, ich hätt' beinahe lieber all das Wasser selbst geschluckt, - das hätt' ich, meiner Seel' -"

"Herr, du mein Gott, das ist gewiß und wahrhaftig die merkwürdigste Geschichte, die ich je gehört! Na und dann? Was habt ihr dann gethan?"

"Nun, wir riefen und schrieen natürlich und waren wie toll; aber es ist so weit da draußen, da konnte uns gar niemand hören. Sagt' mein Alter: das nutzt alles nichts, einer von uns muß sehen, wie er ans Land kommt und Hilfe schafft. Gut also! Ich war der einzige, der schwimmen konnte, so mußte ich denn 'ran und mein Heil probieren. Kein langes Zaudern also! Ich denn 'rein und los. Miß Hooker rief mir nach, wenn ich nicht früher Hilfe fände, so solle ich nur machen, daß ich hierher käme zu ihrem Onkel, der werde schon Rat wissen. So schwimm' ich denn drauf los und komme auch richtig ans Land, vielleicht eine Stunde weiter da unten, aber wo ich auch anklopfe und meine Geschichte erzähle, alle weisen mich ab. Was, sagen sie, in der schrecklichen Nacht? Nein, mein Junge, das wäre Unsinn, da such' du sonst jemand - mach', daß du zur Dampf-Fähre kommst, wenn einer, so wird dir der dort helfen! Und da bin ich, und - ach, wenn Sie doch wirklich gehen wollten und sehen und -"

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WebHosting News

Analoge Übertragungstechnik von SYSCOM electronic GmbH - Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Analoge Videosignale können über verschiedene Medien übertragen werden. Die Auswahl des Übertragungsmediums hängt dabei sehr stark von den gestellten Anforderungen an die Videoübertragungsstrecke ab. So spielen die Entfernungen, die auftretenden Störbeeinflussungen und die Anzahl der zu übertragenden Signale eine Rolle. Die benötigte Bandbreite und nicht zu letzt das zur Verfügung stehende Budget beeinfussen zusätzlich die Auswahl der entsprechenden Technologie. SYSCOM bietet Ihnen auch hier die für Sie maßgeschneiderte Lösung an. Wir greifen dabei auf Produkte und Lösungen der beiden renomierten Hersteller Fiber Options (Glasfasertechnologie) und NVT (UTP-Lösungen) zurück. Bei speziellen Fragen zu Möglichkeiten der einzelnen Übertragungsmedien oder für mehr Informationen setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gern. […]

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Schulungs- und Ferienlager für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Zuckerstachel e.V. .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. […]

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Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister Großmann.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister Großmann: Übernahme von Leistungen zur Bearbeitung Ihrer Auftragsspitzen oder bei terminlichen Engpässen. Übernahme spezieller technologischer Leistungen mit erhöhten Anforderungen und überdurchschnittlicher Qualität. Exklusive Fliesenarbeiten mit hochwertiger, gestalterischer Umsetzung, Natursteinarbeiten und altersgerechte Badsanierungen. Sowie über langjährige, zuverlässige Geschäftspartnern auch Ausbauleistungen, wie Maurer-, Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Tischlerarbeiten. […]

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Vereinsmitglieder und Vorstand Rochlitzer-Gewerbeverein e.V..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mitgliedsliste Rochlitzer Gewerbeverein - Der Rochlitzer Gewerbeverein unterstützt Selbständige und Gewerbetreibende bei der Lösung von Problemen, die Vereinsmitglieder unterstützen sich gegenseitig bei ihren Vorhaben, was zu wertvollen Synergieeffekten führt. Monatlich werden Vereinsabende, der Rochlitzer-Stammtisch durchgeführt. Jahreshauptversammlung am 21. März 2009 um 18.00 Uhr im Cafe/Bäckerei Stölzel, Januar-Stammtisch am 30. Januar 2009 um 19:30 Uhr im Feuerwehrdepot Rochlitz, Thema: Besichtigung Feuerwehrdepot und Gespräch mit Oberbürgermeisterin Kerstin Arndt. […]

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Hausmeisterservice und Hausmeisterdienst - L.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hausmeisterservice: Grundstückspflege, Gartenbetreuung in der Abwesenheit, Reparaturarbeiten am und im Haus, Rasen mähen, Grünanlagenpflege. Gebäudeservice: Kehrarbeiten, Winterdienst mit Übernahme der Haftung bei Schäden bei Nichtdurchführung des Winterdienstes. […]

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