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Da unten vor uns sagte

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen […] Mehr lesen

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Frühlingslüfte

Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen […] Mehr lesen

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Ins Freie

Kind hüt dich! bei Nacht Pflegt Amor zu wandern, Ruft leise die andern, Da schreiten erwacht Die Götter zur Halle Ins Freie hinaus, Es bringt sie dir […] Mehr lesen

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Dreizehntes Kapitel B

Er fuhr auf, sah sich etwas verstört um, als er aber entdeckte, daß nur ich es sei, reckte und streckte und dehnte er sich erst behaglich und brummte dann:

"Halloh, was ist denn wieder los? Heul' nicht, Bub'! Was giebt's denn?"

Schluchz' ich:

"Vater und Mutter und Schwester und" -

Ich konnte nicht weiter vor Jammer. Dann sagt' er:

"O, Gott verdamm' mich, heul' nicht
so, Jung', jeder hat seinen Packen zu tragen und deiner wird nicht gar zu schwer sein! Was ist denn los mit Vater und Mutter und Schwester?"

"Sie sind sind - sie sind - Sind Sie der Wächter von dem Fährboot?"

"Ja," bestätigt er selbstgefällig, "der bin ich! Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim Hornback bin ich nicht, kann nicht so mit dem Gelde um mich werfen, wie er's thut, der's den Schlingeln: dem Tom und dem dem Dick und dem Harry nur so in die Taschen stopft, aber ich möcht' doch nicht mit ihm tauschen, nicht um viel. Denn, sag' ich zu ihm, ein Leben auf dem Wasser, das ist doch ein Leben; lieber ließ ich mich hängen, als da hinten an den Bergen zu kleben, wo man nicht weiß, ob die Welt geht oder still steht, nicht um alles möcht' ich das und wenn du mich in Gold fassen ließest und sag' ich -"

Nun fiel ich ein:

"Ach, ach, meine Leute werden gar nicht wissen, was sie thun sollen und -"

"Wer wird's nicht wissen?"

"Ei, der Vater und die Mutter und die Schwester und Miß Hooker. Ach, guter Herr, wenn sie doch ihr Boot nehmen wollten wollten und hingehen und -"

Wohin? Wo sind sie denn?"

"Auf dem Wrack!"

"Auf welchem Wrack!"

"Ach, es ist ja nur eins da!"

"Was, du willst doch nicht sagen, auf dem Walter Scott?"

"Ja! Dort!"

"Großer Gott! Was ums Himmels Willen thun sie denn da?"

"Nun freiwillig sind sie nicht hingegangen!"

"Das glaub' ich wohl! Herr des Himmels, da sind sie ja einfach verloren, wenn sie nicht machen, daß sie schleunigst wegkommen. Wie in Gottesnamen sind sie denn eigentlich da hingeraten?"

"Sehr einfach! Miß Hooker war zu Besuch dort in der Stadt -"

"Booths Landing meinst du - weiter!"

"Also sie war zu Besuch in Booths Landing und gegen Abend wollte sie dann weg von dort und noch eine Freundin besuchen, um da zu übernachten, ein Fräulein - ach, ich hab' den Namen vergessen. Und mitsamt ihrer alten Niggerfrau ließ sie sich in der Fähre übersetzen und da verloren sie das Steuerruder Steuerruder mitten auf dem Wasser und wurden nun fortgerissen von den Wellen und gegen das Wrack geschleudert und Fähre und Fährmann und die Niggerfrau, alles war verloren. Nur Miß Hooker erwischte erwischte etwas vom Schiff, woran sie sich halten konnte und rettete sich so auf Deck. Gut also! Vielleicht eine Viertelstunde später kamen wir denn in unsrem Boot flußabwärts, flußabwärts, vom Markt heim; es war so stichdunkel, daß wir das Wrack nicht eher sahen, als bis wir mit der Nase drauf stießen stießen und es zu spät war. Das Boot war natürlich zum Kuckuck, aber aber retten thaten wir uns alle, nur Bill Whipple - der ertrank - ach und der war der beste Kerl von der Welt, wahrhaftig, ich hätt' beinahe lieber all das Wasser selbst geschluckt, - das hätt' ich, meiner Seel' -"

"Herr, du mein Gott, das ist gewiß und wahrhaftig die merkwürdigste Geschichte, die ich je gehört! Na und dann? Was habt ihr dann gethan?"

"Nun, wir riefen und schrieen natürlich und waren wie toll; aber es ist so weit da draußen, da konnte uns gar niemand hören. Sagt' mein Alter: das nutzt alles nichts, einer von uns muß sehen, wie er ans Land kommt und Hilfe schafft. Gut also! Ich war der einzige, der schwimmen konnte, so mußte ich denn 'ran und mein Heil probieren. Kein langes Zaudern also! Ich denn 'rein und los. Miß Hooker rief mir nach, wenn ich nicht früher Hilfe fände, so solle ich nur machen, daß ich hierher käme zu ihrem Onkel, der werde schon Rat wissen. So schwimm' ich denn drauf los und komme auch richtig ans Land, vielleicht eine Stunde weiter da unten, aber wo ich auch anklopfe und meine Geschichte erzähle, alle weisen mich ab. Was, sagen sie, in der schrecklichen Nacht? Nein, mein Junge, das wäre Unsinn, da such' du sonst jemand - mach', daß du zur Dampf-Fähre kommst, wenn einer, so wird dir der dort helfen! Und da bin ich, und - ach, wenn Sie doch wirklich gehen wollten und sehen und -"

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Da unten vor uns sagte der Jäger, bemerke ich den Gipfel eines Berges.

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, der Zitterberg der Araber; diese ganze Gegend ist von Herrn Debono besucht worden, der sie unter dem Namen Latif Effendi durchreiste. Die dem Nil anwohnenden Stämme sind unter einander verfeindet und führen einen gegenseitigen Vertilgungskrieg. Ihr könnt Euch leicht die Gefahren vorstellen, denen er hat Trotz bieten müssen. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Forstleute, Waldarbeiter und Fuhrleute sind im Schmetterholze manchmal geäfft worden. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet. Aus dem Walde heraus vernimmt er lautes Hundegekläff, Pferdegetrappel, lautes Hussaschreien, das allmählich in der Ferne verstummt; auch Schellengeläute hört er hinter sich, es klingt, als wenn ihm ein Schlitten nachgejagt komme. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Fortan hielt man in diesem Gebiete nur noch in den Thiergärten Steinwild. Der wirkliche Sachverhalt war ein anderer Fürstbischof Johann Ernst selbst befahl das Steinwild auszurotten, nachdem man ihn überzeugt hatte, daß durch die ungeheuerlichen Gesetze, Todschlag und Meuchelmord, ja förmliche Schlachten zwischen Wildhütern und Wilddieben in erschrecklicher Weise sich häuften. Sieben Jahre später waren die Steinböcke verschwunden, und das Volk flüsterte sich zu, daß die ewige Gerechtigkeit handelnd eingegriffen habe, um die Fürstbischöfe für ihre grausame Strenge zu bestrafen. Der Thüringer Wald, sein Handwerk und seine Handwerker. Nachdem Judas zu dem Fischthor hinaus kommen, hat er den geraden Weg genommen nach dem Bach Gion, unweit demselben ist ein kleiner Wald entlegen, wohin er sich ganz rasend begeben, massen er ein Ort gesucht, wo er von keinem Menschen möchte gesehen werden, ja es waren ihm nit allein die Menschen-Augen zuwider, sondern er glaubte, daß alle Kreaturen und Geschöpfe ihn thäten anfeinden, den geringsten Ast an dem Baum, so von dem Wind gebogen wurde, ehielt er schon vor eine Ruthe oder Geißel, die ihm der Himmel drohe; als er nun besagten Wald erreicht, da hat er sich auf einen großen Stein niedergesetzt, mit den Zähnen die Nägel seiner Finger zerbissen, und eine ziemliche Zeit in ganz stillen doch verwirrten Gedanken also gesessen, endlich in diese Worte ausgebrochen. […] Mehr lesen >>>


Frühlingslüfte

Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im Totenschrein mich in die kalte Erde ein, Und schlafen müßt ich da Jahr und Tag, und niemand hielte mir Totenklag. Duftveilchen, wenn die Luft nach Frühling riecht. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […] Mehr lesen >>>


Ins Freie

Kind hüt dich! bei Nacht Pflegt Amor zu wandern, Ruft leise die andern, Da schreiten erwacht Die Götter zur Halle Ins Freie hinaus, Es bringt sie dir alle Der Dichter ins Haus. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Oft gibt es überhaupt keinen ausgeprägten Totenglauben, allenfalls die Vorstellung, die Toten verwandelten sich in Geister wie bei den Kubu Südostsumatras. Australien scheint im Pleistozän ebenfalls von Kasuaren bewohnt worden zu sein. Die nomadisierenden Semang auf der Malaiischen Halbinsel glauben, die Toten würden nach Westen entschwinden und nachts als Vögel zurückkehren. Wenn Sie weniger Zeit haben, wählen Sie aus unseren Tips einfach Ihre persönlichen Favoriten. Die kulturell weiterentwickelten Andamanesen haben einen ähnlichen Geisterglauben, dazu allerdings Unterweltsvorstellungen, die aber auch auf christliche Einflüsse zurückgehen könnten. Vergleichbares gilt für die Wedda auf Ceylon. Insgesamt findet man überall mehr oder weniger Varianten derselben archaischen Glaubensvorstellungen, selbst bei den Ainu. Er erhellt uns die Nacht mit seinem silbrigen Schein. Für kleinere Gärten eignen sich spezielle Spalier- oder Säulenbäume. Durch dauerhaft weidende Tiere wird der Boden stark beansprucht. Auch veredelte Baumsorten mit zwei oder mehreren verschiedenen Apfelsorten sparen Platz und sorgen trotzdem für Vielfalt. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. Selbst solchen Personen ist es wiederholt begegnet, die nicht gerade zu den Furchtsamen und Abergläubigen gehören. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. […] Mehr lesen >>>


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