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Geld Versteck Trauerfeierlichkeit Erde Bestattet

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Zwanzigstes Kapitel A

Huck bringt das Geld beiseite. - Seltsames Versteck. - Trauerfeierlichkeiten. - Zur Erde bestattet.

Als nun alle fortgegangen waren, fragte der König Mary Jane, ob sie auch Raum im Hause übrig hätte. Sie antwortete, sie habe ein Fremdenzimmer, das wohl Onkel William benützen könnte; ihr eigenes Zimmer, das das etwas größer sei, würde sie gerne ihm überlassen, sie selbst könne ja in der Schwester Zimmer auf einem Feldbett schlafen, und oben auf dem Boden sei ein kleiner Verschlag mit einer Pritsche darin. Der König meinte, der Verschlag sei gerade recht für seinen Diener - womit er mich meinte.

Mary Jane führte uns hinauf und zeigte allen die Zimmer, die einfach und nett waren. Sie wollte ihre Kleider und andere Sachen aus dem Zimmer nehmen, falls sie Onkel Harry im Wege wären, aber er sagte, dies sei nicht der Fall. Die Kleider hingen längs der Wand, von einem Kalikovorhang bedeckt, der auf den Boden reichte. Ein alter haariger Koffer stand in einer Ecke, ein Guitarrenkasten in der andern, und allerlei Kleinigkeiten und Zieraten, womit junge Mädchen ihre Zimmer schmücken, lagen und hingen umher. Der König sagte, es sei so viel hübscher und heimischer, und sie solle nur nichts verändern.

Am Abend hatten sie ein großes Essen, und all die Männer und Frauen waren dabei. Ich stand hinter den Stühlen des Königs und des Herzogs, den beiden aufwartend, die andern wurden von den Negern bedient. Mary Jane saß oben am Tisch, mit Susan neben sich, und sagte, wie schlecht die Semmeln geraten wären, und wie die eingemachten Früchte auch nicht ganz nach Wunsch seien, und wie zäh' die gebratenen Hühner - wie Frauen Frauen es gewöhnlich thun, um Komplimente zu fischen; und die Anwesenden wußten, wie alles ausgezeichnet gut war und wunderten sich und sagten: "Wie fangen Sie es an, daß Sie die Semmeln so schön gebräunt bekommen?" und "wo haben Sie diese herrlichen Früchte her?" und ähnliches Gerede, wie es bei dergleichen Gelegenheiten vorkommt.

Und als alles vorbei war, soupierten ich und die Hasenlippe in der Küche von dem, was übrig war, während die andern den Negern aufräumen halfen.

Als ich allein war, fing ich an, über die Sache nachzudenken. Ich sagte zu mir: Soll ich heimlich zum Doktor gehen und diese Betrüger entlarven? Nein - das geht nicht. Er könnte verraten, wer's ihm gesagt, und dann würden König und Herzog mir die Hölle heiß machen. Soll ich insgeheim zu Mary Jane gehen und es ihr sagen? Nein - das wag' ich nicht. Ihr Gesicht, ein Blick könnte es ihnen verraten; sie haben das Geld und könnten damit entwischen. Wenn sie Hilfe herbeiholte, würde ich doch irgendwie hineinverwickelt werden. Nein, es giebt keinen passenden Ausweg als den einzigen: Ich muß das Geld irgendwie stehlen, und zwar so, daß sie keinen Verdacht auf mich haben. Ich will es stehlen und verstecken, und nach einiger Zeit, wenn ich weit stromab bin, Mary Jane in in einem Brief verraten, wo es versteckt ist. Aber ich muß das heut' nacht thun, wenn möglich, denn der Doktor hält sich vielleicht nicht so still, wie's jetzt scheint, und das könnte die beiden zur schnellen Flucht veranlassen.

Ich hielt es für das Beste, die Zimmer gleich zu durchsuchen. Oben war's dunkel, doch fand ich des Herzogs Zimmer und fing an, mit den Händen herumzufühlen. Da fiel mir aber ein, daß es dem König nicht ähnlich sähe, das Geld irgend jemandem anzuvertrauen; so so ging ich denn in sein Zimmer und begann herumzutasten. Doch bald fand ich, daß ohne Licht nichts auszurichten sei; allein ich wagte nicht, eins anzuzünden. Auf einmal hörte ich Schritte und wollte schnell unters Bett kriechen. Ich berührte berührte den Vorhang, der Mary Janes Kleider bedeckte; dahinter sprang ich und versteckte mich zwischen den Gewändern.

Sie kamen kamen herein und schlossen die Thüre. Das erste, was der Herzog that, war, daß er unters Bett guckte; dann setzten sie sich und der König sprach:

"Nun, was ist's? mach's kurz, denn es ist besser, wenn wir da unten mitheulen und trauern, statt hier oben zu bleiben und Gelegenheit zu geben, daß man über uns rede."

"Wohl denn, Kapet, so höre! Mir ist ist nicht recht; ich habe keine Ruhe. Der Doktor liegt mir im Kopf. Ich möchte deinen Plan wissen. Ich habe eine Idee, Idee, und ich glaube, eine gute."

"Sprich sie aus, Herzog!" -

"Daß wir uns vor drei Uhr morgens hier aus dem Staube machen und stromab gleiten mit dem, was wir haben. Ich bin dafür, uns zu begnügen und zu verschwinden."

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WebHosting News

Frühlingsfest mit Speisen rund um den weißen Champignon.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Champignons beziehen wir täglich frisch seit vielen Jahren aus der Champignonzucht in Stölpchen bei Thiendorf, nur 26 Km von Klotzsche. Unsere Köche haben bekannte und neue Gerichte zusammen gestellt, welche Sie der Speisekarte finden. Der Champignon wird auch "Egerling", oder "Angerling" genannt. Die Bezeichnung Champignon stammt aus dem Französischen und heißt schlicht "Pilz". Der Champignon gehört zur Klasse der Ständerpilze und zur Ordnung der Blätterpilze. Er ist hell gefärbt, der Stiel ist beringt. Die so genannten Lamellen eines Champignons sind je nach Reifegrad weißlich bis dunkelbraun. Die Sporen eines Champignons sind purpurn bis dunkelbraun. Champignoncremesuppe, Rahmsuppe von frischen Champignons verfeinert mit verschieden Kräutern dazu Baguettebrot; Champignonomelett überbacken mit Käse, Omelett gefühlt mit Rahmchampignons verfeinert mit frischen Kräutern an Schwenkkartoffeln und einem kleinen Salatteller; Champignon-Hacksteakpfanne, drei Hacksteaks vom Schwein unter Rahmchampignons an Bratkartoffeln, dazu ein kleiner Salatteller; Schweinerückensteak unter Rahmchampignons dazu Bratkartoffeln, Kräuterbutter, sowie einem kleinen Salatteller; Rinderhüftsteak mit Rahmchampignons und Kräuterbutter an gebutterten Lavendel- Kartoffeln; Paniertes Schnitzel vom Schweinerücken mit Rahmchampignons dazu Bratkartoffeln und Kräuterbutter, dazu ein kleiner Salatteller; Hirschkalbsgulasch mit Rahmchampignons an Apfelrotkohl mit Kartoffelklößen und Semmelbutter; […]

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Amnestiedecret für politische Vergehen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur Umgestaltung des ganzen Staatsdienstes wurde vom Großherzog ein berathender Ausschuß unter Vorsitz des Ministers v. Watzdorf niedergesetzt. Am 29. Septbr. erhob ein Theil des Weimarischen Contingentes einen Protest gegen seine Verwendung außerhalb des Großherzogthums, unterstützt durch eine große Volksversammlung, welche zu einem heftigen, doch bald unterdrückten Tumulte überging, worauf durch Verfügung von Frankfurt aus im October die Besetzung des Landes durch Reichstruppen erfolgte, deren Eintreffen in Jena auch am 8. Octbr. die Sprengung der dahin berufenen bewaffneten Versammlung thüringischer Demokraten und die Verhaftung der demokratischen Führer bewirkte. Pegida-Gegner protestierten mit Pfiffen und Trillerpfeifen gegen Fremdenhass und für Weltoffenheit. Ein Pegida-Demonstrant, der mit einem Polizeibeamten aneinandergeraten war, wurde wegen Widerstands angezeigt. Ein Journalist wurde nach eigenen Angaben aus dem Demonstrationszug heraus bespuckt. Und gibt es für Deutschland schon konkrete Pläne? Am 5. Die Galgen-Attrappe für deutsche Spitzenpolitiker auf der jüngsten Pegida-Demonstration in Dresden soll von einem 39-jährigen Werkzeughändler aus dem Erzgebirge stammen. Das Gewaltsymbol hat parteiübergreifend Entsetzen ausgelöst und wird als Zeichen dafür gewertet, dass die Anhänger der Pegida-Bewegung sich zunehmend radikalisieren. Die asylfeindliche Pegida-Bewegung war am 20. Oktober 2014 in Dresden erstmals auf die Straße gegangen. Für den Jahrestag an diesem Montag ist kein Abendspaziergang genehmigt worden, sondern nur eine stationäre Kundgebung. Die Zivilgesellschaft will mit einem Sternmarsch gegen die Asylfeinde protestieren. Dazu werden mindestens 5.000 Teilnehmer erwartet. Kuba verkündete Amnestie für tausende Häftlinge - In El Salvador erließ 1993 das Parlament infolge des Bürgerkriegs (19801992) eine Generalamnestie für alle vor 1992 begangenen Kriegsverbrechen. Die Amnestie kann unbedingt oder an Bedingungen geknüpft sein. So kann vorgeschrieben werden, dass nur diejenigen von der Amnestie profitieren, die ein förmliches Gnadengesuch stellen. Im Gegensatz zur Begnadigung wirkt die Amnestie über Einzelfälle hinaus für ganze Tätergruppen. In Zeiten politischer Umbrüche in Revolutionen werden üblicherweise durch die neuen Machthaber Amnestien verkündet. Eine Amnestie beseitigt weder das Urteil noch die Schuld des Straftäters. International war die Amnestie stark umstritten. Fünf Tage vor dem Erlass hatten viele Ermittlungskommissionen, darunter die Comisión de la Verdad para El Salvador, ihre Ergebnisse veröffentlicht. In einem föderalistischen Staat kann die Amnestie auf Ebene des Bundes oder eines Teilstaates erfolgen. Letztere hatte eine Liste von 13.569 Fällen teilweise schwerer Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen angelegt. Abgrenzungsprobleme ergeben sich auch zu amnestieähnlichen Regelungen der Exekutive. Was Letelier angehe, so erklärte er zugleich, habe er persönlich ein reines Gewissen. Die Entscheidung über den Strafverzicht im Einzelfall trifft jedoch ein anderes Staatsorgan. Die Straffreiheit führte zu extremen innenpolitischen Spannungen, die teilweise anhalten. […]

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Dabei fuhr sie selbstvergessen und in der Gewohnheit holder Sitte .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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mit dem Finger wieder in den Napf und begann von neuem zu rühren. Ihr Anerbieten war ein sehr leutseliges, aber brrrr! Deine Güte ist groß, antwortete ich, aber wir haben leider keine Zeit, sie anzunehmen, da wir jetzt ausgehen müssen. Aber du wünschest doch, daß ich die Speisen für euch bereite, Emir? Du sagtest doch, daß du Tag und Nacht zu arbeiten hättest, um nur den Agha zu bedienen; wir dürfen dich also nicht noch mehr belästigen. Uebrigens steht zu erwarten, daß wir oft zu Tische geladen werden, und wenn dies nicht der Fall ist, so werden wir unser Essen beim Jemegidschi *) holen lassen. Aber das Ehrenmahl darfst du mir doch nicht versagen! Nun wohl, so siede uns einige Eier; etwas anderes dürfen wir heute nicht essen. Das war das einzige, was man füglicherweise aus den Händen der zarten Myrte genießen konnte. Eier? Ja, die sollst du haben, Effendi, antwortete sie geschäftig; aber wenn ihr sie esset, Wer am Sonntag gerne auswärts frühstückt, ist in der Pizzaria im Hamburger Uni-Viertel genau richtig. Einem klugen und vorsichtigen Tier wurde in Unkenntnis im Volksmund diese Eigenschaften angedichtet, um den Gegensatz von großem Tier und zerbrechlichen Porzellan durch einen großen Kontrast hervorzuheben. Die Mähnenhaare haben ebenfalls schwarze Spitzen, und der Vorderhals ist nicht selten ganz schwarz, die Standarte bald einfarbig, bald gestreift. Die Redewendung Sie benehmen sich Wie ein Elefant im Porzellanladen bedeutet ein plumpes, tölpelhaftes Auftreten. Eine Beschreibung des Tieres erscheint seiner Allbekanntheit halber kaum nötig, läßt sich mindestens auf wenige Worte beschränken. Jeden Sonntag von 10.00 bis 15.00 Uhr steht hier ein üppiges Brunchbuffet für die Gäste bereit. Aber Marivaux, ein grausamer Kenner des menschlichen Gemüts und der gesellschaftlichen Verhältnisse, hat seiner Prinzessin zwei Domestiken des Philosophen auf die Fersen gehetzt: die durchschauen ihre Maskerade und pressen für ihr Stillschweigen Geld aus dem schönen Mädchenknaben. Die liebevoll präsentierten, warmen und kalten Speisen im stilvollen Ambiente lassen keine Wünsche offen und holen selbst Langschläfer aus ihren Betten. […]

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Die Meisten der Frauen schienen sehr hübsch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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und rauchten unter vielem Lachen Tabak und Thang aus großen, schwarzen Pfeifen; sie sahen in ihren langen, graciös drapirten Gewändern nicht übel aus, und trugen den Kilt aus Kürbißfasern um ihren Gürtel befestigt. Sechs von ihnen, die von den Uebrigen abgesondert einer grausamen Todesstrafe harrten, waren durchaus nicht die wenigst heitern der Bande. Beim Tode des Sultans sollten sie lebendig mit ihm beerdigt werden, um ihn während der ewigen Einsamkeit zu zerstreuen. xx […]

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