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Hemd Tagebuch Schreiben Feder

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Sechsundzwanzigstes Kapitel G

Das leuchtete ihm ein und gab ihm einen neuen Gedanken. Sagt er:

"Weißt du was, Huck, wir nehmen dann auch gleich ein Hemd!"

"Ein Hemd? Wozu?"

"Für Jim, um ein Tagebuch darauf zu schreiben."

"Sei doch nicht so närrisch! Jim kann ja nicht schreiben."

"Na, wenn er nicht schreiben kann, kann er doch wenigstens Zeichen darauf malen, wenn wir ihm eine Feder aus einem alten Zinnlöffel oder einem dicken eisernen Nagel machen."

"Ja, aber, Tom, das hätten wir wieder viel einfacher und besser, wenn wir einer Gans 'ne Feder ausrissen!"

"Gefangene haben keine Gänse, die im Kerker herumlaufen und sich Federn ausreißen lassen, du Dummbart! Die machen ihre Federn immer aus dem härtesten, verrostetsten und ältesten Stück Eisen, das ihnen unter die Finger kommt und dazu brauchen sie Wochen und Wochen, Monate und Monate, bis sie so weit sind und es abgefeilt haben, denn sie können's nur an der Mauer abreiben. Die nähmen keinen Federkiel, und wenn sie ihn haben könnten, es wär' ganz gegen die Regel."

"Und die Tinte? Woraus sollen wir die machen? Aus Lakritzensaft?"

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WebHosting News

Ich möchte im Gegentheil lieber emporsteigen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dick befürchtet nur, von dieser Kreuzung atmosphärischer Strömungen aus meiner Route verschlagen zu werden. Wilde Hunde; eine berühmte Race, die nicht davor zurückschreckt, sich selbst mit Löwen in einen Kampf einzulassen. Von ihnen angefallen zu werden, ist das Schrecklichste, was einem Reisenden widerfahren kann; er wird sofort in Stücke gerissen. Die Atmosphäre ist mit Elektricität überladen, antwortete der Doctor; jedes lebende Wesen ist gegen diesen Zustand der Luft, welcher diesem Kampfe der Elemente vorangeht, empfindlich, und ich gestehe, daß ich nie bis zu diesem Grade davon berührt worden bin. Sie ersticken fast vor Hitze! meinte Joe. Ach, welch' herrliche Weise zu reisen! Wie man auf all' dies bösartige Gewürm mit Verachtung herabsieht! Herr Samuel! Herr Kennedy! Sehen Sie doch diese Rudel von Thieren, die in geschlossenen Reihen zusammengehen. Es sind ihrer wohl an zweihundert. Wölfe sind's! Wir trugen Bretter zum Strand und bauten ein Floß. Das werden wir ja sehen! Weltkriegs als die Urkatastrophe deutscher Geschichte tief ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben hat. Diese Menschen nun sind an ein rauhes, wanderndes Leben gewöhnt. Unmöglich zu erkennen, wo Deborah jetzt das Geld verbirgt. Zwei Tage wurden diese Gesetze in unserer kleinen Republik beobachtet. Vieles musste geschehen, ehe Kaspar in Emmerich den Feind erkennt. Komm mit, Maucia! so hiess die Zofe komm mit! My dear boy nennt den Kleinen heute die Schwiegertochter. antwortete Judith, komm nur mit! Bezeichnenderweise führte der 1832, am Jahrestag der Schlacht von Lützen im lutherischen Leipzig entstandene Gustav-Adolf Verein seinen Namen, betrachtete der dezidiert konfessionelle, vom liberalprotestantischen Bürgertum ins Leben gerufene Verein es doch als seine genuine Aufgabe, bedrängten evangelischen Gemeinden in der Diaspora zu Hilfe zu kommen. Nachdem er gefallen, begann er ungesäumt die große Friedensarbeit und wurde als besonnener Politiker und Reichsverwalter in bewunderungswürdiger Weise ein Retter der sinkenden Kultur, ein zweiter Stilicho, aber dazu ein Kronenträger: also Stilicho und Alarich in Eins. In der Tat, Theo wohnte hier gerne, er, der Herr Veronas, aber auch Roms, der Herr Italiens. Denn die Spanier sind wie Geister, die weder essen noch trinken. […]

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Fischland an der Ostsee .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schiffe mit Frachtgütern, Getreide aus dem kornreichen Odessa und Antwerpen zur Ernährung der Fabrikarbeiter in Belgien, bald sind sie um das gefährliche Nordkap, diesen Schrecken aller Seefahrer, im Eismeer, um von Archangel Produkte herzuführen, oder sie für Rechnung eines Hamburger Kaufmanns in Brasilien oder Jamaika zu holen. In allen Häfen Europas und Amerikas findet man mecklenburgische Frachtschiffe mit fischländischen Bemannung, überall als tüchtig, beherzt, und ehrlich bekannt. Zum Winter suchen sie die Heimat zu erreichen; manchen ist dies aber wegen zu großer Entfernung nicht möglich und sie bleiben oft zwei, drei, vier Jahre hintereinander aus. Sonnenschein auf Hiddensee herrscht makroklimatisch Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Diese beträgt im Durchschnitt 1850 Stunden pro Jahr. Damit nimmt Hiddensee eine Spitzenstellung in Deutschland ein. Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. Hurra, das erste Frühlingswochenende ist im Anflug! Zumindest fühlte es sich vor zwei Wochen so an: 15 Grad und strahlender Sonnenschein! So gerne ich Winter und Schnee auch mag, aber jetzt reicht?s! Ich will FRÜHLING, bunte Blümchen, wärmere Temperaturen und den ersten Sonnenbrand im Gesicht! Im Schrank wartet schon mein neuer Frühlingsmantel sehnsüchtig darauf, gegen die olle Winterjacke ausgetauscht zu werden. Und meine Füße sehnen sich nach Frischluft, Ballerinas und barfuß, mit buntem Nagellack auf den Zehen, auf der Wiese rumhüpfen. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. […]

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Das wird mir großen Schaden machen, Effendi.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Denkst du nicht, daß ich schreiben könnte, er sei gestorben? Das ist deine Sache! Würdest du mich verraten? Ich habe keinen Grund dazu, solange du mein Freund bist. Ich werde es thun! Aber wenn es dir gelingt, ihn wieder zu ergreifen? Oder wenn er glücklich seine Heimat erreicht? So hat sich der abgesetzte Mutessarif geirrt und mir einen Mann geschickt, den er zwar für Amad el Ghandur hielt, der es aber nicht war. Und wenn ich ihn wieder ergreife Effendi, es wird das beste sein, daß ich gar nicht nach ihm suchen lasse! Das war eine echt türkische Weise, sich aus der Not zu helfen; mir jedoch kam sie sehr willkommen. Aber der Basch Tschausch weiß ja, daß der Araber entflohen ist? Das ist ein anderer Araber gewesen, kein Haddedihn, sondern ein Abu Salman, der mir den Zoll verweigerte. So eile, damit du der Sorge um den Makredsch ledig wirst. Wenn es auch diesem gelingen sollte, zu entkommen, so bist du es, welche den Namen Salon in der literarischen Welt so in Verruf gebracht hat, daß die geistreicheren Männer, die tüchtigeren Köpfe einen Ekel davor bekommen haben und lieber auf der Treppe umkehren, als einen solchen Salon betreten wollen. Sehr gebildete, ja gelehrte Männer verschmähten es nicht, in diesen Kreisen oft und gern zu erscheinen, und solcher Kreise gab es im höheren Mittelstande viele. Das mögen gelehrte Herren, Statistiker, Pädagogen und so weiter entscheiden. Ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein, und es ist nicht zu wundern, wenn dann die Unterhaltung gerade so schal, das ganze Benehmen gerade so frivol, ungenügend und seinen wenigen Gehalt von Äußerlichkeiten, von Gemälden, Statuetten oder andern Colifichets, die in den Zimmern zur Schau gestellt sind, entlehnend, ausfüllt, wie es gemeiniglich ist. […]

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Spätsommer am Strand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste dehnt der Ahorn voll Behagen. Kein Vogelsang, kein Blütenduft, die weiche, warme Sommerluft säuselt in allen Hagen. Nun schaun sich schier verwundert an die schweigenden Zypressen; es ist, als habe der flüchtige Lenz sein Lebewohl vergessen und ginge noch einmal über das Feld, die blasse, sommermüde Welt an seine Brust zu pressen. Durch nackte Zweige schweift der Blick auf graue Wellenpfade: die weißen Wasser tummeln sich am träumenden Gestade; sie flüstern und raunen wie Liebesgruß, sie kosen und spielen um deinen Fuß, und die Geister der Vergangenheit leuchten und locken zum Bade. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott wenn man die Mängel beider dieser Infanterien erkannt hat, eine neue ordnen, welche den Pferden widersteht, und vor dem Fußvolk sich nicht fürchtet; welches nicht durch die Art der Truppen, sondern durch die Veränderung der Schlachtordnungen bewirkt werden wird. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Wohl versuchte der Herrscher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn verlassen. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. […]

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Die Entdeckung von Madera 32.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dort am Felsen blinkt wie Feuer, Das in dunkeln Klüften brennt, Ein mit Gold verbrämter Schleier. Robert eilt dahin, erkennt Sein Mädchen und eilt wie auf Sturmwindes Flügel, Von Liebe beseelet, hinan auf den Hügel. Triumph der Liebe dem Dichter Petrarca zum 700. Geburtstag - Die Liebe, nicht äußere Dinge seien entscheidend; Bilderbeseitigung sei unnötig, da Bilder nicht schadeten. Laut dem kurdischen Minister für Bodenschätze sind die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in naher Zukunft Bodenschätze wie Eisen, Kupfer, Chrom, Gold, Platin und verschiedene weitere Mineralien in großem Ausmaß abgebaut werden können. Es wurden zwei Gesetze für diesen Sektor, ausgefertigt und verabschiedet. Eines legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Abbau von metallischen Mineralien fest. Der andere behandelt nichtmetallische Mineralien. Vorgesehen ist, dass die Industrie sich privat, jedoch mit bestimmten Auflagen und Regulierungen, entwickelt. Nach dem zweiten Sturmhochwasser soll der bis heute berühmte Goldschmuck, eine Wikingerarbeit aus dem 10. Jahrhundert, gefunden worden sein. Eine Replik davon kann man heute im Heimatmuseum Hiddensee besichtigen, das Original wird im Kulturhistorischen Museum Stralsund verwahrt. Ackerland ist das neue Gold der Kapitalmärkte, und zwar in ganz Europa. Ganze Regionen wurden zu Agrarlandschaften mit gigantischen Flächen, die nach der Ernte wie braune und verlassene Wüsten aussehen. Kritiker bezeichnen diese Entwicklung schlicht als Landraub, Investoren dagegen argumentieren mit der Schaffung von Arbeitsplätzen. Hocheasser: Den gesamten Nachmittag waren wir beschäftigt Sandsäcke zu stapeln und Keller auszupumpen. Die Bachläufe des Lockwitzbaches überstiegen bereits leicht das Ufer. Und spätestens nach der coolen Mitternachtsparty mit all ihren neuen Freundinnen sind die Zwillinge sicher: Etwas Besseres als die Hummelmühle konnte ihnen gar nicht passieren! In diesem Augenblick ahnte kein Mensch dass, das schwersten Hochwasser, welches je in unserer Gemeinde verzeichnet wurde, droht. Wir begannen mit dem Keller der Bavaria Klinik der bis zu 3m mit Wasser voll lief. Sonnabend morgen boten einige Kameraden ihre Hilfe in Mühlbach im Müglitztal an. An der Brücke in der Nähe der Hummelmühle staute sich bereits das Wasser und lief nun über die Dresdener Str. ab. Später wurde noch die erste Etage der Klinik evakuiert und 23:00 einige Einwohner von Lungkwitz. Mittlerweile befanden sich ca. 240 Einwohner in der Mittelschule Kreischa. Um 19:00, als immer noch keine Besserung in Sicht war, begannen wir mit den ersten Evakuierungen. Dann begann das Beseitigen der Flutschäden, welche sich bis Freitag um 13:00 hinzogen. Da kommt ihre Tante Tilda aus dem Urlaub zurück und erklärt Finja und Franzi, dass sie nach Mallorca auswandern wird. Ca 14:45 waren wir im Ortsteil Gombsen wo die Feuerlöschteiche bereits überflutet waren und schon durch die Gärten der umliegenden Wohnhäuser abflossen. Der Gerhard-Schiffel-Weg bildet die Verbindung nach Kleinborthen. Ein kleines Paradies wie Finja und Franzi schon am ersten Schultag herausfinden. Dort besteht als ÖPNV-Anbindung die Endhaltestelle der Buslinie B des Reisedienstes Dreßler nach Heidenau. […]

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