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World-4-Hosting - FreeTraffic

Geld Gauner Vater Neger Wort

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel M

"Nun denn, ich glaube dir. Aber beantworte mir noch dies eine - werd' nicht böse: hattest du nicht im Sinne, das Geld zu entwenden und zu verstecken?"

Der Herzog schwieg einen Augenblick, dann sagte er:

"Was ich im Sinne hatte, gilt hier gleich. Ich hab's nicht gethan. Aber du hattest es nicht nur im Sinn, sondern thatst es auch."

"So wahr ich lebe, Herzog, ich that es nicht - wahrhaftig. Ich will nicht leugnen, daß ich es beabsichtigte, aber gethan hab' ich's nicht, denn du - ich meine irgend jemand kam mir damit zuvor."

"Du lügst, du thatest es und mußt es gestehen, oder -"

Der König begann zu gurgeln und rief dann halb erstickt:

"Genug, - ich gestehe!"

"Ich war froh, es ihn sagen zu hören; ich fühlte mich um ein gut Teil leichter. Der Herzog ließ ihn los und rief:

Wenn du es je wieder leugnest, ersäuf' ich dich. Ja, sitz' nur hin und plärre wie ein Kind, das paßt ganz zu einem Kerl, der so handelt wie du. Nie habe ich einen solch alten Gauner gesehen, wenn's darauf ankommt, alles zu verschlingen, während ich mich auf dich verließ, als sei'st du mein eigener Vater. Du solltest dich schämen, dabei zu stehen und es auf die armen Neger kommen zu lassen, ohne ein Wort zu ihren Gunsten zu sagen. Es ärgert mich noch, daß ich so dumm war, es zu glauben. Verdammt, jetzt verstehe ich, warum du das Defizit gut machen wolltest - du wolltest das Geld, das beim Non plus ultra verdient war, und alles andere auch mit einstecken."

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WebHosting News

Redresal, erster Sekretär für Privatangelegenheiten des Kaisers.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mitten unter diesen inneren Unruhen werden wir mit einer Invasion von der Insel Blefuscu bedroht, dem zweiten großen Reich der Welt, beinahe ebenso groß und mächtig wie das Seiner Majestät. Denn was Ihre Bemerkung betrifft, es gäbe in der Welt noch andere Königreiche und Staaten, die von menschlichen Geschöpfen Ihrer Größe bewohnt werden, so sind unsere Philosophen darüber in Zweifel und wollen vielmehr die Behauptung aufstellen, Sie seien von dem Monde oder von einem Sterne herabgefallen. Da, wo heute Vatikan und Peterskirche stehen, fand dies erste christliche Martyrium statt: eine Anzahl Gläubige, die angeblichen Brandstifter, wurde zur Nachtzeit hoch an Pfähle gebunden und verbrannt. Nicht die zahlreichen Juden, die Christen wurden damals angefeindet. Ich setzte den Spiess an die Oeffnung, und sofort begann er mit grosser Kraft zu stossen. Nach diesem Scharmützel ruhte Callias sich einen Augenblick aus. welche Massen der Obdachlosen und Abgebrannten! Er hatte sich zwischen meine Schenkel geworfen und hob den einen davon hoch empor, indem er ihn mit der Hand stützte. Er ergriff meine linke Hand und sprach: Dir zu Ehren entzünde ich diese Fackel der Venus; den Brand, den sie hervorgerufen hat, wird sie selber löschen. Auch liebte er, wie Caligula, die Stalluft und den Verkehr mit Kutschern; er hatte überhaupt den dirnenhaften Trieb, sich gemein zu machen. Welches Elend, welch' unermeßlich gräßliches Wirrsal! welche Schuttmassen! Daß Nero den Brand angelegt hat, ist zweifelhaft, daß er ihn absichtlich genährt hat stets Würmerbeseigen, daran glauben alle. Dieser Fünfteiler basierte auf dem Im Land des Vampirs-Dreiteiler aus der frühen Romanserie und wurde von Vicente B. Ihr Antlitz enthüllte sich nur allmählich wie ein Stern aus Nebeln. Dichte Wellen von Licht bewegten sich von Südost nach Südwest und schienen unablässig neue Lichtstärken von Südost zu holen. Insgesamt erschienen mehrere Fünfteiler. Man weicht allemal von der Mittelstraße, die man doch sorgfältig beobachten sollte. Er hatte sich zuerst geweigert, die Behandlung zu übernehmen, zumal sich ein klares Krankheitsbild aus dem Brief nicht erkennen ließ. 128 bis 132. Mit einer hingebenden und flehentlichen Stimme nannte er unaufhörlich den Namen Natalies. Wie endlich derselbe anbrach, so entdeckte sich das ganze Rätsel zu unserer gemeinschaftlichen Beschämung. Wenn man aber auch alles ohne Untersuchung annimmt, so ist man auf eine törichte Art abergläubisch. […]

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Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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die Vorbereitungen zur Abreise. Joe zerschmetterte die Hauer des Elephanten mit dem glücklich wiedergefundenen Beil. Der nun in Freiheit gesetzte Victoria führte die Reisenden mit einer Geschwindigkeit von achtzehn Meilen gegen Nordosten davon. Er hatte eine der Hauptspitzen seiner Entdeckungsreise beinahe erreicht, und ließ sich, das Fernglas im Auge, nicht einen einzigen Winkel dieses geheimnißvollen Landes entgehen. Die alte Sage, welche diese Berge zu der Wiege des Nils machte, kam der Wahrheit nahe, weil dieselben den Ukerewe-See, das angebliche Reservoir der Wasser des Großen Stromes, begrenzen. Von Kafuro, dem großen District der Kaufleute des Landes, bemerkte er endlich am Horizont den so sehr gesuchten See, welchen der Kapitän Speke am 3. August 1858 erblickt hatte. Jetzt nun, nach der Abreise des Atinas, brachte er von Neuem die Stunden unter dem Bildwerk zu; während er in den Anblick des hellenischen Gottes versunken war, kam dem Jüngling die Absicht jener Nazarener, so viel Majestät und Größe zu leugnen, mehr und mehr als ein Frevel vor, für den alle Qualen des Todes nicht Strafe genug waren. Perthes nach Hamburg, ihm den jungen Gauby zu empfehlen. In den Garten, wurden abermals Kartoffeln gelegt, kam Mad. Ihr Kopf schien nichts als ein Lexikon der Familie zu sein. Als der Jüngling das hehre Bild des höchsten Gottes anschaute, stieg in seiner Seele eine andere Gestalt auf, die eines Menschen, dessen gemarterter Leib an einem Kreuze hing. Ein gekreuzigter Mensch ein Gott ein Todter ein Unsterblicher! Mit Thränen heißen Schmerzes in den Augen, nach sauren Genüssen fühlte er seine Nichtigkeit und daß er hatte zurückbleiben müssen, anstatt an seines Vaters Seite dessen glorreiche Thaten zu theilen. In späteren Zeiten hatte Tullus manchen halben Tag vor der Jupiterstatue verträumt, glühende Sehnsucht nach einem zukünftigen Leben voll großer Thaten in der Seele. Lassen Sie mich von dort her manchmal erfahren wie Sie leben. Jesus von Nazareth, der neue Gott. […]

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Ausdehnung der Grundsteuer auf bisher Steuerfreie.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. Hinsichtlich der deutschen Frage hielt die Regierung an dem preußischen Bündnisse fest und der Herzog nahm persönlich an dem Berliner Fürstencongreß Theil. Das Erfurter Parlament wurde durch zwei Abgeordnete beschickt und die Anerkennung des Interims erklärt. Der in drei Perioden versammelte Landtag berieth u.a. ein Jagdpolizeigesetz, ein Gesetz wegen Abänderungen einzelner Bestimmungen des Schwurgerichtsgesetzes und namentlich auch ein neues Wahlgesetz, wonach der künftige Landtag aus 30, in unmittelbaren, an verschiedene Bedingungen geknüpften Wahlen gewählten Abgeordneten (9 von den Städten, 12 von den Landgemeinden, 9 von den Höchstbesteuerten) bestehen sollte; die bisher zweijährige Finanzperiode wurde zugleich in eine dreijährige umgewandelt. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, Uebelkeit nach dem Essen besonderen Nachdruck verleihen sollte. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Wie indes auch die Zahl der Oberbeamten dieser Zeit betraechtlich geringer als die ihrer Kompetenzen gewesen und hier stets durch Fristerstreckung und andere Aushilfen Rat geschafft worden ist, ueberhaupt die Tendenz der roemischen Regierung darauf ging, die Zahl der Beamten moeglichst zu beschraenken, so mag es auch mehr quaestorische Kompetenzen gegeben haben als Quaestoren, und es kann selbst sein, dass in kleine Provinzen, wie zum Beispiel Kilikien, in dieser Zeit gar kein Quaestor ging. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang B1.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH Co.KG Freund Naphta was ist ein brillanter, rhetorisch begabter und sophistischer Logik verpflichteter Intellektueller, von dessen Einflüssen Settembrini seinen jungen Freund Castorp vergeblich fernzuhalten versucht. In anarchokommunistischer Tradition strebt Naphta nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und Naphta kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie Naphta seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. Der sich selbst allein schädliche Mann ward, weil er in adligen Gesellschaften unerfreuliche Dinge hinplauderte, dem edlen Bernstorff als ein gefährlicher angezeigt. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war. Bald nachher, da Bernstorff noch Cramers Reue und Herstellung wünschte, trafen sich Cr. und Fritz St. in Preez, Freunde von der Kindheit her und Duzbrüder. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. Ein trauliches Wort, Stolberg, ein herzlicher Zuspruch, hätte den guten, talentvollen, nur unbesonnenen Freund gerettet. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. […]

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Der Krystallsarg im Kottmarberg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Gestein eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Felsen befindliches Gewölbe führte, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. Es soll bekanntlich einst, im 10ten Säkulum in der Gegend ein Graf ein Schloß besessen haben, dem der Herr nur ein einziges, aber wunderschönes Töchterlein geschenkt hatte. Bedauerlicherweise waren aber ihre Erziehungsberechtigte noch wie die Böhmen überhaupt dem blinden Heidentum stellen, nur jene Alte war einst eines durchziehenden Pilger im Christenglauben gelehrt worden, und der milde Richtstrahl des berichtigen Lichtes hatte ihr Herz so erwärmt, daß sie selbst ihren Erziehungsberechtigte erklärte, sie werde sich nie trauen, stattdessen nach ihrem einstigen Absterben gen Rom pilgern, sich dort taufen können, und ihr Leben dem Himmel weihen. Ihren Erziehungsberechtigte blieb nichts übrig, als sich dem Willen ihrer geschätzten Angehöriger zu fügen, sie wiesen daher alle, die um deren Hand anhielten, von sich, nur Einer, ein vornehmer böhmischer Herr, der aber ein arger Beschwörer war, sann auf Rache, wie er das Mägdlein in seine Hände bekommen möge. Nun hatte aber Wiarda, so war ihr Name, von jenem Pilgrim ein silbernes Kreuz erhalten, und war ihr von demselben gesagt worden, so lange sie das bei sich trage, könne sie allen Anfechtungen böser Zauberer lächerlich machen. Da begab es sich über kurz oder lang, daß die Jungfrau vorm Schlosse lustwandelte und zufällig das Kreuz daheim abgelegt hatte, gleich rauschte ein von zwei Fassen gezogener Wagen aus der Luft herab, in was für einem jener Beschwörer saß, er sprang heraus, ergriff die langersehnte Beute, und eilte mit ihr mit den Lüfte davon. Ihre armen Eltern weinten und jammerten manches Jahr um ihr verlornes Töchterlein und hatten schon alle Hoffnung abgebrochen, sie je abermals zu sehen, da sprach einmal ein fremder Pilger in ihrem Schlosse ein, und gab sich als den frommen Familienangehöriger wiederzuerkennen, der ihre Angehöriger einst im Christenglauben unterwiesen habe. […]

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Frage und Antwort von Faustus an Mephisto.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Im grünen Walde wandeln zwei Männer, kühl umrauscht, da wird von hohen Dingen manch ernstes Wort getauscht. Der Eine für sein Wissen sucht reichlichen Gewinn, dem reicht des Trugs Narzissen der zweite listig hin. Belehrung ist ein Saatkorn, das Früchte trügt mit Lust; Täuschung ist eine Giftsaat, geworfen in die Brust. Belehrung ist die Tochter der Wahrheit und des Lichts, der Lüge Kind ist Täuschung, ein buntbemaltes Nichts. Eine Teekanne hatte mir aber schon Micki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Er hieß Tschekunow. Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. […]

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