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Ausflugsziele und Reisen

Sonnenuntergang am Se

Wie vor Jahren blick' ich wieder auf die braunen Wogen nieder, wie sie brandend mich umsprühn. Immer seid ihr noch die gleichen, an die Wolken wollt […] Mehr lesen

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Thyrrenische Nacht

Küsse mich, du! Der Himmel blüht wie lauter Granaten und Rosen. Flugfeuer von Lippe zu Lippe sprüht, und der Berg der ewigen Gluten glüht die Tiefen […] Mehr lesen

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Mein Roß

Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf der Welt, So gibt's doch just keine, Die mir besser gefällt. Und spricht sie vom Freien: So schwing […] Mehr lesen

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­Vierzehntes Kapitel B

"Wer haben geschossen? Jim? Du dir lassen begraben! Du nix Jim kommen mit deine Kernpunkt. Jim wissen, was sein dumm, wann er sehen was Dummes, un alter Sallermon waren waren dumm mit die Kind! Über was sein der Streit angefangen, he? Über halbe Kind, oder ganze Kind? Jim sagen über ganze Kind, un du da nix können machen gut mit halbe Kind, und wann Sallermon denkt das, er sein dumm, Jim sagen, sein nix wert, daß Sonn' ihn warm machen. Du mir nix kommen mit Sallermon, sein nix Jim seine Freund!"

"Aber, Jim, wahrhaftig, hör' doch, darum darum handelt sich's ja gar nicht, der Kernpunkt -"

"Kernpunkt sein verd -! Jim wissen, was er wissen. Un du, Huck, Jim dir was sagen! Deine Kernpunkt sein viel wo anders, sein ganz, ganz tief da da da drunten, liegen in Sallermon seine Eltern, die 'n haben falsch erzogen! Du nehmen einmal eine Mann, der nur haben zwei oder drei Kinner! Der nix sein verschwenderisch mit! Der wissen gut, was Kinner sein wert! Aber dann du nehmen eine Mann, der haben fünf Millionen Kinner in seine Haus rumstolpern, der sein ganz anners! Er nix fragen, ob sein Kind oder Katz', was er entzweihacken, sein so viele da, er können entbehren eins oder zwei! Un alter Sallermon - er nix fragen nach Dutzend mehr oder weniger, er haben Vorrat - das sein Kernpunkt, Huck, du alte Jim können glauben!"

So ein Nigger ist noch gar nicht dagewesen! Wenn der sich etwas in den Kopf setzt, so treibt's ihm kein Kuckuck heraus! Hat 'nen harten Schädel, der alte Jim, und der Sallermon, der hat's bei ihm verschüttet, ein für allemal. So ließ ich den Sallermon Sallermon denn fallen und erzählte Jim von einem andern König, über den ich eben las, von Ludwig dem Sechzehnten von Frankreich, dem sie dort einmal den Kopf abgeschlagen haben und von seinem kleinen Sohn, dem Delphin, der König hätte werden sollen als sein Vater keinen Kopf mehr hatte, um die Krone drauf zu setzen, den sie aber in den Kerker warfen, wo er denn auch gestorben sein soll, - so sagen die Leute, wenigstens die meisten.

"Arme kleine Kerl!"
"Aber, denk' einmal, Jim, viele sagen auch, er sei nicht gestorben, sondern durchgebrannt und hierher zu uns nach Amerika gekommen!"
"Das sein sein gescheit! Aber, Huck, kleine Kerl werden sein ganz allein, werden haben Heimweh, sein hier nix von Könige bei uns - er sein ganz allein!"
"Ja, Könige findet er hier nicht, das ist wahr!"
"Wird nix haben zu thun, arme Kerl! Wovon er leben?"
"Ja, das weiß ich auch nicht. Er kann vielleicht bei der Polizei angestellt werden, oder französische Stunden geben!"
"Was, Huck, sprechen die französische Leut' nix wie wir?"
"Nein, Jim, bewahre! Man kann kein kein Wort verstehen, wenn sie was sagen."
"Ei du du mein Himmel! Jetzt aber Jim wissen gar nix, was er sollen denken! Woher das kommen, Huck?"
"Ja, ich weiß das nicht, aber so ist's! Ganz gewiß! Wart' einmal, ich hab' da etwas in meinem Buche gefunden! Jim, wenn mal einer zu dir käme und sagte: Pallewuhfranzä? Was würdest du denken?"
"Denken? Jim gar nix denken. Jim ihm hauen die die Kopf voll, aber nur, wenn er nix sein Weißer; Jim sich nix lassen so schimpfen von annre Nigger!"
"Dummheit! Das ist doch nicht geschimpft! Der will dich nur fragen, ob du französisch sprichst."
"Warum er's denn nix sagen?"
"Aber, er sagt's ja, nur nur auf französisch!"
"Das sein dumm, Jim nix nix wollen hören davon, sein ganz zum Lachen dumm!"
"Jim, sieh' mal her, spricht denn eine Katze wie wir?"
"Nein, warraftig, aber -"
"Thut's 'ne Kuh?"
"Nein, auch nix, aber -"
"Spricht die Katze wie die Kuh, oder die Kuh wie die Katze?"
"Nein, gar nix - aber -"
"Und das ist ganz natürlich, daß jedes Tier anders spricht, nicht?"
 "Jim sollen denken ja - aber -"
"Wart', wart', nur einen Augenblick! Ist es nicht auch ganz natürlich, daß ein Tier anders spricht wie wir, he?"
"Warum du fragen so dumm, Huck?"
"Also warum soll ein Franzose denn nicht anders reden wie wir?"
"Sein Katze eine Mensch, Huck?"
"Nein!"
"Gut, warum sollen Katze reden wie Mensch? Sein Kuh Mensch? Oder sein Kuh Katz'?"
"Nein, eine Kuh ist 'ne Kuh!"
"Gut, so sie brauchen nix zu reden wie Katz' un Mensch! Sein Franzose Mensch?"
"Na, ob!"
"Also! Warum er dann nix reden wie Mensch? Das möcht' ich wissen Huck!"
Das war mir zu viel! Streit' einer mit einem Nigger! Die Schädel sind zu hart! Ich gab's auf! -

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Sonnenuntergang am See

Wie vor Jahren blick' ich wieder auf die braunen Wogen nieder, wie sie brandend mich umsprühn. Immer seid ihr noch die gleichen, an die Wolken wollt ihr reichen, Felsen stürmt ihr - eitles Mühn! Ach, in eurem Bild zerstieben schau' ich eignes Hoffen, Streben, Lieben! Auf ihr Purpurkissen sinket müd die Sonne, goldhell blinket durch die Wolken noch ihr Licht. Einen Gruß noch ihren Wogen winkt sie, schon hinabgezogen, und die Dunkelheit umflicht ihre königliche Stirne, stummer Wird die Welt und sinkt mit ihr in Schlummer. Bald nachher, da Bernstorff noch Cramers Reue und Herstellung wünschte, trafen sich Cr. und Fritz St. in Preez, Freunde von der Kindheit her und Duzbrüder. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. Ein trauliches Wort, Stolberg, ein herzlicher Zuspruch, hätte den guten, talentvollen, nur unbesonnenen Freund gerettet. Müdigkeit fiel ihn an, besonders in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Abend; da verkrnoch er sich in eine entlegene Kammer des Hauses und versuchte durch vollkommene seelische Konzentration die Organtätigkeit, die zu versagen drohte, wiederherzustellen. Es fehlte nur noch der krönende, letzte Teil, in welchem er mit allen Hilfsmitteln seiner Wissenschaft und Erfahrung die Brücke von der sinnlichen Welt des Wahns zur übersinnlichen des Glaubens schlug, von der Biologie und Physiologie in die Gewißheit der göttlichen Sphäre, von der Gehirnanatomie zur geisthaften Struktur eines obersten, herrschenden und schicksalsbestimmenden Wesens. Im Grand Palace Hotel kehrten wir in die Pizzeria Mario ein. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Etwas sauer im Kopf bin ich glaub ich schon. Dann wurden auch die Menschen, die sich um ihn bewegten, zu grauen Schatten. In manchen Stunden erlosch die Willensglut. Gegen 17 Uhr 30 erreichen wir wieder unser Zimmer. […] Mehr lesen >>>


Thyrrenische Nacht

Küsse mich, du! Der Himmel blüht wie lauter Granaten und Rosen. Flugfeuer von Lippe zu Lippe sprüht, und der Berg der ewigen Gluten glüht die Tiefen kochen und tosen. Und über das blaue thyrrenische Meer wandelt schweigend und düfteschwer sternenbekränzt in losen Gewanden die Nacht einher. Ihr Schweigen tönt. Ich trage im Schoß die Ernten kommender Tage. Die Berge umspann ich leuchtend und groß, bin stark wie das Meer und fessellos wie das Ewige, das ich trage. Mein Haupt umlodert der Lavaschein, der Weizen reift, und es schwillt der Wein - der soll von Kälte und Klage der Welt ein Erlöser sein! Aus der Luft sieht man, wie schmal die Inselkette ist. Die Natur erscheint in düsteren Bildern, die Bäume rühren sich schaurig, der in ihren Zweigen spielende Wind erinnert an das Stöhnen unerlöster Geister und die Wolken, die wie schwere Träume vorüberziehen, sind Abbilder nächtlicher Ängste und Nachtalben. So wankt die Welt aus ihren Fugen, und im fahlen Licht des sich dem Ende neigenden Tages erscheint eine Freundschaft plötzlich nicht mehr verlässlich, als hätte der Mensch, den man lange zu kennen glaubt, sich auf einmal verändert und könnte unter der Maske der Freundlichkeit zum Angriff übergehen. In den Binnenstrophen zeigen sich zwei exemplarische Bedrohungen: Der geliebte Mensch, hier durch das zarte Reh symbolisiert, ist äußerst gefährdet, da Jäger umherschleichen und Stimmen gespensterhaft hin und wider wandern. Hie und da nur schlafestrunkenGrinst mich an der Lazzarone. Dort gibt es noch viele andere tolle Dinge zu entdecken. Nichts geht über einen Sonnenuntergang! So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Doch innen war sie schwach schon; in EntzweiungDer Adel. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. […] Mehr lesen >>>


Mein Roß

Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf der Welt, So gibt's doch just keine, Die mir besser gefällt. Und spricht sie vom Freien: So schwing ich mich auf mein Roß – Ich bleibe im Freien, Und sie auf dem Schloß. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Es mußte nahe an Mitternacht sein. Auch er fühlte sich wie durch Zauber ein Anderer geworden. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. Langsam und leise krnoch der Fremde höher. Theresia bat sie, ihr doch das Mädchen einmal zuzuschicken. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Er schlief nicht ein. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Schenke, spend uns nun des Weines flüssig Gold im Überflusse! Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Die Huala Juice Bar befindet sich in Edinburgh Oldtown. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. Man muß daher diese Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, damit Italien, nach so viel Jahren, seinen Erlöser erscheinen sehe. Und dieß sind nun eben solche Dinge, die, neu geformt, einem neuen Fürsten zur Größe und zum Ansehn verhelfen. Jeden stinkt diese Barbarenherrschaft an. Welche Thore würden sich Ihm verschließen? welche Völker Ihm den Gehorsam weigern? welcher Neid sich Ihm widersetzen, welcher Welsche Ihm zu folgen zögern? Und wenn sich auch bisher an Diesem und Jenem ein schwacher Hauch gezeigt hat, aus dem man hätte schließen mögen, daß er von Gott sei. […] Mehr lesen >>>


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