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Döntje, so is de Sak

Dree Adeboors hebbt upt Nest stahn. De een keek darin un de anner keek darin un de dritte keek mit und dacht in sin Sinn, wat kiekt wi all dree in dat […] Mehr lesen

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Dann sind wir am Ende

fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging […] Mehr lesen

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Prolog schlendert

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen […] Mehr lesen

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­Vierzehntes Kapitel B

"Wer haben geschossen? Jim? Du dir lassen begraben! Du nix Jim kommen mit deine Kernpunkt. Jim wissen, was sein dumm, wann er sehen was Dummes, un alter Sallermon waren waren dumm mit die Kind! Über was sein der Streit angefangen, he? Über halbe Kind, oder ganze Kind? Jim sagen über ganze Kind, un du da nix können machen gut mit halbe Kind, und wann Sallermon denkt das, er sein dumm, Jim sagen, sein nix wert, daß Sonn' ihn warm machen. Du mir nix kommen mit Sallermon, sein nix Jim seine Freund!"

"Aber, Jim, wahrhaftig, hör' doch, darum darum handelt sich's ja gar nicht, der Kernpunkt -"

"Kernpunkt sein verd -! Jim wissen, was er wissen. Un du, Huck, Jim dir was sagen! Deine Kernpunkt sein viel wo anders, sein ganz, ganz tief da da da drunten, liegen in Sallermon seine Eltern, die 'n haben falsch erzogen! Du nehmen einmal eine Mann, der nur haben zwei oder drei Kinner! Der nix sein verschwenderisch mit! Der wissen gut, was Kinner sein wert! Aber dann du nehmen eine Mann, der haben fünf Millionen Kinner in seine Haus rumstolpern, der sein ganz anners! Er nix fragen, ob sein Kind oder Katz', was er entzweihacken, sein so viele da, er können entbehren eins oder zwei! Un alter Sallermon - er nix fragen nach Dutzend mehr oder weniger, er haben Vorrat - das sein Kernpunkt, Huck, du alte Jim können glauben!"

So ein Nigger ist noch gar nicht dagewesen! Wenn der sich etwas in den Kopf setzt, so treibt's ihm kein Kuckuck heraus! Hat 'nen harten Schädel, der alte Jim, und der Sallermon, der hat's bei ihm verschüttet, ein für allemal. So ließ ich den Sallermon Sallermon denn fallen und erzählte Jim von einem andern König, über den ich eben las, von Ludwig dem Sechzehnten von Frankreich, dem sie dort einmal den Kopf abgeschlagen haben und von seinem kleinen Sohn, dem Delphin, der König hätte werden sollen als sein Vater keinen Kopf mehr hatte, um die Krone drauf zu setzen, den sie aber in den Kerker warfen, wo er denn auch gestorben sein soll, - so sagen die Leute, wenigstens die meisten.

"Arme kleine Kerl!"
"Aber, denk' einmal, Jim, viele sagen auch, er sei nicht gestorben, sondern durchgebrannt und hierher zu uns nach Amerika gekommen!"
"Das sein sein gescheit! Aber, Huck, kleine Kerl werden sein ganz allein, werden haben Heimweh, sein hier nix von Könige bei uns - er sein ganz allein!"
"Ja, Könige findet er hier nicht, das ist wahr!"
"Wird nix haben zu thun, arme Kerl! Wovon er leben?"
"Ja, das weiß ich auch nicht. Er kann vielleicht bei der Polizei angestellt werden, oder französische Stunden geben!"
"Was, Huck, sprechen die französische Leut' nix wie wir?"
"Nein, Jim, bewahre! Man kann kein kein Wort verstehen, wenn sie was sagen."
"Ei du du mein Himmel! Jetzt aber Jim wissen gar nix, was er sollen denken! Woher das kommen, Huck?"
"Ja, ich weiß das nicht, aber so ist's! Ganz gewiß! Wart' einmal, ich hab' da etwas in meinem Buche gefunden! Jim, wenn mal einer zu dir käme und sagte: Pallewuhfranzä? Was würdest du denken?"
"Denken? Jim gar nix denken. Jim ihm hauen die die Kopf voll, aber nur, wenn er nix sein Weißer; Jim sich nix lassen so schimpfen von annre Nigger!"
"Dummheit! Das ist doch nicht geschimpft! Der will dich nur fragen, ob du französisch sprichst."
"Warum er's denn nix sagen?"
"Aber, er sagt's ja, nur nur auf französisch!"
"Das sein dumm, Jim nix nix wollen hören davon, sein ganz zum Lachen dumm!"
"Jim, sieh' mal her, spricht denn eine Katze wie wir?"
"Nein, warraftig, aber -"
"Thut's 'ne Kuh?"
"Nein, auch nix, aber -"
"Spricht die Katze wie die Kuh, oder die Kuh wie die Katze?"
"Nein, gar nix - aber -"
"Und das ist ganz natürlich, daß jedes Tier anders spricht, nicht?"
 "Jim sollen denken ja - aber -"
"Wart', wart', nur einen Augenblick! Ist es nicht auch ganz natürlich, daß ein Tier anders spricht wie wir, he?"
"Warum du fragen so dumm, Huck?"
"Also warum soll ein Franzose denn nicht anders reden wie wir?"
"Sein Katze eine Mensch, Huck?"
"Nein!"
"Gut, warum sollen Katze reden wie Mensch? Sein Kuh Mensch? Oder sein Kuh Katz'?"
"Nein, eine Kuh ist 'ne Kuh!"
"Gut, so sie brauchen nix zu reden wie Katz' un Mensch! Sein Franzose Mensch?"
"Na, ob!"
"Also! Warum er dann nix reden wie Mensch? Das möcht' ich wissen Huck!"
Das war mir zu viel! Streit' einer mit einem Nigger! Die Schädel sind zu hart! Ich gab's auf! -

Quelle:
Mark Twain
Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn
Erstes Kapitel
Verlag Robert Lutz
Stuttgart 1892
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Döntje, so is de Sak togahn:

Dree Adeboors hebbt upt Nest stahn. De een keek darin un de anner keek darin un de dritte keek mit und dacht in sin Sinn, wat kiekt wi all dree in dat Nest herin? Awer so ist dat in de Welt ümmer wen, wo een wat süht, will ok de anner wat sehn. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Erst nach etwa 5 Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Als Zielpunkt bietet sich die typisch portugiesische Kleinstadt Tavira mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Die Feder wurde sein treues Organ, die ihm die Sprache ersetzte, in der er wenig Gewandtheit hatte. Auf welchem Wege ihre gegenseitige Bekanntschaft und Anhänglichkeit entstanden ist, läßt sich nicht ermitteln. Hungrige Früh-Uebelkeit; Lechzen nach Erquickendem; Hunger nach dem Essen; Heisshunger; […] Mehr lesen >>>


Dann sind wir am Ende doch in ein

fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging nach außen auf. Wir traten ein. Giebt es ein Licht in der Stube des Sergeanten? Ja. Die Lampe steht mit dem Feuerzeuge links in einem Mauerloche. Ich lehnte ihn an die Wand und suchte. Das Loch nebst dem Nötigen wurde entdeckt, und bald hatte ich die Lampe angebrannt. Der Raum war eng und klein. Eine Binsenmatte lag auf der Diele; sie hatte als Möbel für alles zu dienen. Ein zerbrochener Napf, ein Paar zerrissene Schuhe, ein Pantoffel, ein leerer Wasserkrug und eine Peitsche standen und lagen auf dem Boden herum. Nicht da! Wo steckt dieser Mensch? fragte der Agha. Er wird bei den Arnauten sein, die auch hier zu wachen haben. Er nahm die Lampe und wankte voran, stieß aber an den Thürpfosten. Schiebe mich nicht, Emir. Komm, halte die Lampe; ich will das Übel, dessen poetische Verkörperung man den Teufel nennt, wandte diesem Manne gegenüber, der zur Hälfte eine Frau war, seine fesselndsten Verführungskünste an und verlangte zunächst nur wenig von ihm, während er ihm vieles gab. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Dandy, der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der ihn zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finster Freude ich ergriffen wurde, als ich von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. […] Mehr lesen >>>


Prolog schlendert schlotternd herum

Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen; Er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen befangen. Er war so hölzern, so täppisch, so links, Die Blümlein und Mägdlein, die kicherten rings, Wenn er stolpernd vorbeigegangen. Oft saß er im finstersten Winkel zu Haus; Er hatt sich vor Menschen verkrochen. Da streckte er sehnend die Arme aus, Doch hat er kein Wörtlein gesprochen. Kam aber die Mitternachtstunde heran, Ein seltsames Singen und Klingen begann – An die Türe da hört er es pochen. Seine Ritter versammelt er an einem runden Tisch, um Rangstreitigkeiten zu vermeiden. Die entscheidende Schlacht gegen die vom Procurator Lucius Tiberius befehligten Römer gewinnt er bei Saussy. Beim Weitermarsch nach Rom erhält er aber die Nachricht, dass sein Neffe Mordred daheim die Herrschaft übernommen und die Königin in seinen Besitz gebracht hat. Artus kehrt zurück und gewinnt zwei Schlachten gegen Mordred, bei der dritten fällt Mordred, doch Artus wird tödlich verwundet. Er wird zur Genesung auf die Insel Avalon gebracht. Der wahre Ritter kämpfte ohnehin durch die vrouwen durch ere, und nicht umbe guot. Den Turniertag beschloss gewöhnlich ein festliches Bankett im Burgpalas oder im Rathaussaal. Nach dem Essen wurde bis tief in die Nacht gefeiert, getrunken und getanzt. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. Es befand sich wenige Meter östlich des alten Verbindungsweges von Dresden nach Rähnitz, der heutigen Radeburger Straße, und rund 200 Meter nördlich der heutigen Einmündung der Stauffenbergallee. Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. […] Mehr lesen >>>


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