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Siebzehntes Kapitel E

"Du! in deinem Alter? Nein! Du meinst wohl, du seist Charlemagne; du mußt doch mindestens sechs-bis siebenhundert Jahre alt sein."

"Kummer hat's gethan, Sommerfett, Kummer hat's gethan. Sorgen haben mir mir das Haupthaar vor der Zeit geraubt und den Bart gebleicht. Ja, meine Herren, Sie sehen vor sich, in abgetragenem Zeug und versunken im Elend, den wandernden, verbannten, niedergebeugten und leidenden rechtmäßigen König von Frankreich!" - -


Er weinte und gebärdete sich so, daß Jim und ich gar nicht wußten was thun, - so leid that er uns - und zugleich waren wir so froh und stolz ihn bei uns zu haben. Wir thaten denn auch für ihn, wie erst für den Herzog, alles, was wir konnten. Aber er sagte, es wäre umsonst, nichts als der Tod könne ihn glücklich machen. Und doch, meinte er, wäre das Leben etwas erträglicher, wenn Menschen ihn nach seinem Rechte behandelten, ein Knie beugten, wenn sie mit ihm sprächen, ihn mit Majestät anredeten, ihm bei der Mahlzeit aufwarteten und sich nicht setzten, bis er es ihnen erlaubte. So schickten Jim und ich uns denn an, ihn zu bemajestäten, dies und das und jenes für ihn zu thun und und zu stehen, bis er uns zum Sitzen aufforderte. Dies that ihm wohl und er machte sich's bequem. Aber dem Herzog schien das nicht zu gefallen, er schien mit der Sachlage sehr unzufrieden. Doch der König behandelte ihn recht freundlich und sagte, des Herzogs Urgroßvater und alle andern Herzoge von Sommerfett wären von seinem Vater stets hochgeschätzt und in seinem Palast recht willkommen gewesen; doch der Herzog blieb lange brummig, bis der König sagte:

"Wir werden wahrscheinlich eine verdammt lange Zeit auf auf diesem Floß Floß zusammen sein müssen, Sommerfett, und was nützt es; so traurig zu sein? Man macht sich's dadurch nur ungemütlich. Es ist nicht mein Fehler, Fehler, daß ich nicht als Herzog, und nicht deiner, daß du nicht als König geboren bist - also warum darüber grübeln? Machen wir das beste aus der Lage, in der wir uns befinden, sag' ich - das ist mein Motto. Und genau betrachtet, ist dies hier so schlimm nicht - genug zu essen und ein leichtes Leben. Komm, gieb mir deine Hand, Herzog, und laß uns Freunde sein."

Der Herzog that's, und Jim und ich waren darüber froh.

Es dauerte nicht lange, und ich war überzeugt, daß diese Lügner weder König noch Herzog, sondern ganz erbärmliche Schufte und Betrüger waren. Aber ich ließ mir nichts merken, sondern behielt's für mich; es gab dann keinen Streit und Verdruß. Wenn sie wünschten, König und Herzog genannt zu werden, warum nicht, wenn es nur Frieden in der Familie gab? Da es nichts nützte, Jim darüber aufzuklären, sagte ich ihm denn auch nichts davon.

Sie fragten uns nach vielerlei und wollten wissen, warum wir am Tage das Floß versteckten, anstatt weiterzufahren.

"Die Meinigen," erklärte ich, "lebten in Pike County in Missouri. Dort bin ich geboren, und sie alle starben außer meinem Papa und meinem Bruder Ike. Papa gab den Haushalt auf, um zu Onkel Ben zu ziehen, der ein kleines Besitztum am Fluß, vierundzwanzig Meilen unterhalb Orleans hat. Papa war arm und hatte Schulden. Als er alles verkauft und sie bezahlt hatte, war nichts übrig als sechzehn Dollars und unser Neger Jim. Das war nicht genug, uns vierzehnhundert Meilen reisen zu lassen, selbst nicht Zwischendeck. Als der Fluß stieg, hatte Papa eines Tages das gute Glück, ein Stück von einem Floß Floß aufzufischen; so beschlossen wir, darauf nach Orleans zu fahren. Papas Glück hielt nicht vor; eines Nachts stieß ein Dampfboot auf die vordere Ecke des Floßes und wir alle stürzten ins Wasser und tauchten unter das Rad. Jim und ich kamen wieder zum Vorschein; aber Papa war betrunken und Ike nur vier Jahre alt - beide blieben für immer unten. Für einige Tage hatten wir viel Ungemach, denn Leute kamen und wollten mir Jim wegnehmen. Sie meinten, meinten, er sei ein entlaufener Sklave. So fahren wir jetzt nicht nicht mehr am Tage. Nachts lassen sie uns in Ruhe."

Da sagte der Herzog:

"Überlasse es mir, einen Plan auszudenken, so daß wir auch bei Tageslicht fahren können. Ich will mir die Sache überlegen. Ich will schon einen Plan erfinden, der das bewerkstelligt. Heute Heute zwar noch nicht, denn wir wollen das Städtchen dort drüben nicht am Tage passieren - es dürfte dürfte uns nicht gut bekommen."

Gegen Abend wurde es früh dunkel und sah nach Regen aus; das Wetterleuchten zuckte ringsum, die Blätter begannen zu zittern - man konnte sehen, daß es eine schlimme Nacht geben würde. Der Der König und der Herzog durchstöberten unser kleines Zelt, um um das Bettzeug zu untersuchen. Meins war ein Strohsack - besser als Jims, das nur ein mit Maishülsen gefüllter Sack war - und in solchen sind oft Kolben, die einem in die Rippen drücken; und wenn man sich umdreht, rauscht das das Zeug wie dürre Blätter und weckt einen auf. Nun, der Herzog meinte, er wolle mein mein Bett nehmen, doch der König meinte anders und sagte:

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Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch kann nicht strikt von der englischen Alltagssprache abgegrenzt werden. Grundsätzlich gelten für Wirtschaftsenglisch die gleichen sprachlichen Regeln (Grammatik, Orthographie, Phonetik ...) wie in anderen Bereichen der englischen Sprache, z.B. in der Alltags- und Umgangssprache sowie der Fachsprache auf anderen Gebieten. Eine Beschäftigung mit Wirtschaftsenglisch ist daher erst dann sinnvoll, wenn der Lernende wenigstens über anwendungsbereite Grundkenntnisse in der englischen Sprache (einfache Kommunikation, Alltagsvokabular, Grundregeln der englischen Grammatik) in Wort und Schrift verfügt. Die Häufigkeit des Englischunterrichts kann vom Lernenden selbst bestimmt werden, z.B. einmal wöchentlich, jeden zweiten Tag, täglich, nur am Wochenende. Wenn der Lernende verhindert ist, z.B. wegen Dienstreisen, beruflichen Verpflichtungen, Krankheit, kann ein Unterrichtstermin auch verschoben werden und wird nicht in Rechnung gestellt. […] Mehr lesen >>>


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