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Streng Unschuld Kopf Zanken

15.07.2009 23:12 Uhr - World-4-Hostin - Webhosting + Free Traffic

Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Fünfundzwanzigstes Kapitel J

"Jim, Herr?" fragt dieser ganz unschuldig, "nein, Jim haben gar nix gesagt!"

Und er schüttelt den dicken Kopf, daß er nur so fliegt.

"Kein Wort?" fragt Tom noch einmal.

"Kein eine Wort, junge Herr!" beteuert Jim.

"Hast du uns jemals vorher gesehen?"

"Kann nix sein, Herr, Jim haben junge Herren nie nix gesehen – nie nix!"

Jetzt wendet sich Tom zum Nigger, der ganz verwirrt und verschüchtert dabei steht, blickt ihn ernst und streng an und fragt:

"Was ist denn mit dir eigentlich los, Alter? Rappelt's dir? Wie kommst du drauf, der Nigger dort habe was gesagt – habe uns gekannt?"

"O, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so grausam plagen. Ach, junge Herr, junge Herr, ihr nix sagen Master Silas, er alte Sam sonst so viel zanken. Er sagen, sein keine Geister nix, sein keine Hexen nix auf der Welt, un alte Sam sie doch immer hören un sehen. Wenn er nur gewesen hier jetzt, er müssen glauben. Aber das sein immer so. Leute, was wollen nix glauben dran, glauben nix. Wollen nix sehen un hören und wenn 's annre Leute ihnen sagen, sie nix wollen wissen."

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WebHosting News

Winterbild, Raben im Schnee.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zum Forste geht des Raben Flug. Ein Fuchs, der auf den Raub sich wagte, der kühn sich durch die Hunde schlug, erfroren lag er, als es tagte. Er hatte schon den Wald erblickt, der sicher ihn geborgen hätte, da hat der Schneefall ihn erstickt, so nahe schon der Lagerstätte. Sonst hat er hier manch junges Reh am Hals erwischt und totgebissen, Wildenten gab es auch im See, davon er manche hat zerrissen. Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Frühling. Die Entwöhnung der Jungen dauert bis zur Eigenständigkeit etwa sechs bis neun Monate. Esel sind in der Regel langlebiger als Pferde und können über 40 Jahre alt werden. Kamerunschaf Kamerunschafe sind kleine, kurzschwänzige Schafe mit länglichem Kopf und kleinen Ohren. Das Haarkleid ist dicht und eng anliegend. Es wird im Winter durch eine dichte Unterwolle ergänzt, welche im Frühjahr wieder abgestoßen wird. Böcke besitzen Sichelhörner sowie eine Mähne an Hals und Brust. Weibliche Tiere sind hornlos. Rassetypisch ist die braunmarkenfarbige Fellzeichnung mit mehr oder weniger kastanienfarbener Grundfärbung und schwarzer Zeichnung an Bauch, Kopf und Beinen. Daneben gibt es auch schwarzmarkenfarbige, rein schwarz gefärbte sowie weiße Tiere mit mehr oder weniger ausgeprägter schwarzer Fleckung. Diese abweichenden Färbungen sind je nach zuständigem Schafzuchtverband unerwünscht, geduldet bzw. anerkannt. Zuchtziel ist ein anspruchsloses, widerstandsfähiges Landschaf mit Haarkleid. Für Altböcke werden 40 bis 50 kg Körpermasse bei einer Widerristhöhe von 55 bis 60 cm erwartet. Für Mutterschafe sind es entsprechend 30 bis 40 kg bei 45 bis 55 cm Widerristhöhe. Die Brunst des Kamerunschafs ist asaisonal. Zwei Lammungen pro Jahr sind möglich. Die Erstzulassung weiblicher Tiere kann mit sieben Monaten erfolgen. Normal sind zwischen ein und drei Jungtiere pro Wurf. Das Wanderziel, aber auch der Winter hat seine Gäste. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Im Winter kann es minus 30 Grad kalt werden […]

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Schleier wehen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Siehst du nicht den Schleier wehen? Siehst du nicht das leise Nicken? Dort seh ich die Liebste stehen, Feuchte Wehmut in den Blicken. »Ei, mein Freund, dort seh ich nicken Nur das Waldweib, nur die Liese; Blaß und hager an den Krücken Hinkt sie weiter nach der Wiese. Nicht ohne Wehmut berichtet er, dass ihm letztes Jahr die Mannschaft eines Schatzsucherschiffs mit Plastiktüten winkend auf dem Bootssteg entgegengekommen sei. Heute schien die Sonne mal wieder zur Abwechslung und wir machten einen herrlichen Bummel durch das zukünftige olympische Dorf. Gleichzeitig spielte sich rund um uns so was wie ein Volksfest ab, wie ich später heraus bekam ging es da um Spendenmittel zum Kampf gegen den Brustkrebs. Amerika lebte, jenseits des großen Wassers, mit all seinen hohen Häusern und mit Millionen Männern. Dann schämte ich mich meiner Torheit, lief zu Fuß weiter und schlich wie ein Spion leise an die Terrasse heran. Eric Schmitt, auch so ein Schatzsucher, dokumentiert den Tauchgang seines Lebens mittels deftiger Sprache und einem Internetvideo. Captain Bill hat es sich in seinem drehbaren Kapitänsstuhl bequem gemacht. Gegen 16:00Uhr waren wir am Flughafen und beim Auspacken des Autos und säubern desselbigen fanden wir doch tatsächlich noch eine Flasche Weinbrand und ein Sixpack, was uns dann auch dazu diente die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, schliesslich war unsere Abflugzeit erst gegen 06:00 Uhr. Die schlimmste Nacht während der gesamten Reise war gegen 06:00 Uhr vorbei. Völlig durchschwitzt schälte ich mich aus meinen Regenklamotten und mit Widerwillen stellte ich mich unter die verkeimte Gemeinschaftsdusche. Der Inhalt der Tüten: Goldmünzen im Wert von hunderttausend Dollar. Eine reiche Seele mit schwungvoller Phantasie lebte in dem lieblichen Mädchen. In diesem Augenblick kam sie mit ihren beiden Kindern die Stufen der Terrasse herunter, um langsam und traurig die sanfte Wehmut einzuatmen, die der Sonnenuntergang über diese Landschaft ausbreitet. Danach mit der Schnellbahn nach Downtown und Shopping war noch mal angesagt. Als ich in Tours allein war, überkam mich nach Tisch ein unerklärlicher Anfall von Raserei, wie man sie nur in der Jugend hat. Ein bis dahin unbekannter Sänger klagte seinen Zuhörern ein erbärmliches Leben in der Fremde. […]

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Das Herstellen der Federn war eine .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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verteufelt schwierige Arbeit und ebenso war's mit der Säge, Jim aber meinte, das Einkratzen der Inschrift auf die Wand sei noch das Schlimmste von allem. Die mußte aber her, wohl oder übel, denn Tom sagte, nie in seinem Leben habe er noch von einem Staatsgefangenen gehört, der nicht eine Inschrift auf den Mauern seines Kerkers zurücklasse mit seinem Namen und seinem Wappen. Fragen was ist das Besondere daran? Der Geist gebietet sich selbst und er findet Widerstand. Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Noch ganz am Ende ist Dante ein Beunruhigter, der nicht aufhören kann, Fragen zu stellen, und der in dem Augenblick, wo ihm die absolute Gewissheit zuteil wird oder zuteil werden würde, das Bewusstsein verliert, so dass die Erinnerung an das Ungeheure nur noch bruchstückhaft gegenwärtig ist und die Dichtung, das Imaginäre, an die Stelle des Erfahrenen treten muss. Es scheint kein Zufall, dass im frühen 14. Jahrhundert, als Dante sein Werk verfasste, Giotto in Padua die Kapelle des Kaufmanns Scrovegni ausmalte und so ein malerisches Gesamtkunstwerk herstellte, das noch ganz im Bann der Religion steht und dennoch eine neue Dimension auf sich selbst bezogener Kunst verwirklicht. Beide, Dante und Giotto, markieren mit ihrem Werk eine Schwelle, Anfangspunkt einer neuen, sich ins Unerschlossene vorwagenden Kunst, die dem Aufbruch in die noch unerschlossene wirkliche Welt vorangeht […]

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Agnatischer Protest.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun war noch die Genehmigung zu dem, von den Agnaten des herzoglichen Hauses bezüglich des künftigen fideicommissarischen Domänengutes vereinbarten Hausgesetze erforderlich. Nachdem am 31. Januar 1853 die Sonderlandtage in Koburg und Gotha abermals zur Berathung des Hausgesetzes, gegen dessen Abänderungen die Agnaten wieder protestirt, zusammengetreten waren, und nun der gothaische Landtag dem von der Regierung eingebrachten Amendement keine Zustimmung gegeben, der koburger dagegen sich nochmals gegen das ganze Gesetz verwahrt hatte, begann am 22. Februar der Gemeinschaftliche Landtag seine Sitzungen darüber, und mit ihm kam bis zum 17. endlich die erwünschte Einigung zu Stande, so daß das Domänengesetz am 14. April, das Hausgesetz am 18. publicirt werden konnte. Der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Gedanken wie diese ermöglichte nicht nur die Thronfolge weiblicher Mitglieder des Hauses Habsburg, sondern war mit der Betonung der Unionsidee der Habsburger-Staaten zentral für die Entstehung einer Großmacht Österreich. Durch den Sieg im Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg kam es 1717 zur territorialen Expansion. Die gewonnenen Gebiete gingen durch den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg 1739 jedoch teilweise wieder verloren. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Allerdings gab er mit der Ostender Ostindischen Kompanie, im Interesse der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion, ein wichtiges Projekt wieder auf. Es kam auch nicht zu einer Reform von Verwaltung und Militär. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. […]

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Tiefes Schweigen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus dem Schleier lichter Wolken lächelt matt der Sterne Schein auf die dunkle Welt hernieder, auf den totenstillen Hain. Lautlos ruht das Reh des Waldes, lautlos steht des Waldes Baum, und, von Geisterhand gesponnen, deckt die Welt ein tiefer Traum. Lautlos, wie des Waldes Schweigen, ist der Menschenseele Schmerz - Sterne blicken aus dem Schleier lichter Wolken niederwärts. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH […]

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