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Jugendzeit wie ein

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Es ließ sich erwarten,

sich auch noch des Persischen zu bedienen verstand, und im Verlaufe meines leider nur sehr kurzen Beisammenseins mit ihm erfuhr ich, daß ich mit […] Mehr lesen

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Abenteuer und Fahrten des Huckleberry Finn - Zweiundzwanzigstes Kapitel E

Feder und Papier wurden gebracht; der König setzte sich, hielt den Kopf nach einer Seite hinüber, biß sich auf die Zunge und schmierte was hin. Dann ging die Feder an den Herzog, dem's jetzt zum erstenmal recht unbehaglich erschien. Doch ergriff er die Feder und schrieb. Dann wandte sich der Advokat an den neuen alten Herrn und sagte:

"Bitte jetzt Sie und Ihren Bruder, einige Zeilen zu schreiben und Ihre Namen zu zeichnen."

Der neue alte Herr schrieb, doch konnte es niemand lesen. Der Advokat sah erstaunt aus und sprach:

"Na, jetzt hört alles auf!" - dann zog er eine Anzahl Briefe aus der Tasche und verglich die Handschriften. "Diese alten Briefe," fuhr er fort, "sind von Harry Wilks - hier sind die zwei Handschriften seiner angeblichen Brüder - des ersten Paares - und man sieht sofort, daß sie die Briefe nicht geschrieben haben, (König und Herzog sahen verbüfft aus, als sie merkten, welche Falle ihnen der Anwalt gestellt hatte), hier ist des neuen alten Herrn Handschrift, und man sieht auf den ersten Blick, daß er sie auch nicht geschrieben hat - sein Gekritzel ist überhaupt keine Handschrift zu nennen. Hier hab' ich noch einige Briefe von -"

Da rief der neue alte Herr:

"Erlauben Sie mir gefälligst eine kleine Erklärung. Niemand außer meinem Bruder hier kann meine Handschrift lesen - darum kopiert er für mich. Sie haben in den Briefen seine Handschrift, nicht meine."

"Na," rief der Anwalt, "wo soll das hinaus? Ich habe einige von Williams Briefen; wenn Sie ihn ein paar Zeilen schreiben lassen, können wir ja vergl -"

"Er kann nicht mit der linken Hand schreiben," entgegnete der alte Herr. "Könnte er die rechte Hand gebrauchen, so würden Sie gleich sehen, daß er seine eigenen und meine Briefe geschrieben hat. Vergleichen Sie die gefälligst, sie sind von derselben Hand."

Der Anwalt that es und sagte:

"Das scheint so - jedenfalls erkenne ich jetzt eine viel größere Ähnlichkeit als vorher. Ei, ei! ich hatte schon gedacht, auf der rechten Spur zu sein; nun ist's wieder nichts. Soviel ist jedoch sicher bewiesen, daß diese zwei" - auf König und Herzog deutend - "keine Wilkse sind."

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Jugendzeit wie ein Blumenkelch

Du wonnesel'ge Jugendzeit, heut laß mich dein gedenken, in deine Tiefen all das Leid des grauen Jetzt versenken, - daß wie ein Blumenkelch betaut mein Aug' noch einmal strahle; du lockst so süß wie Glockenlaut in meinem Heimattale. Mein Deutsch der Jugendzeit war der Dialekt, den auch Niederbayern spricht; ich vermochte ihn weder zu vergessen, noch den Wiener Jargon zu lernen. An der Flügelmauer der Brücke zeugte bis in die jüngste Zeit eine Hochwassermarke von dieser Hochflut. Rings um ruhet die Stadt; still wird die erleuchtete Gasse,Und, mit Fackeln geschmückt, rauschen die Wagen hinweg.Satt gehn heim von Freuden des Tags zu ruhen die Menschen,Und Gewinn und Verlust wäget ein sinniges HauptWohlzufrieden zu Haus; leer steht von Trauben und Blumen,Und von Werken der Hand ruht der geschäftige Markt.Aber das Saitenspiel tönt fern aus Gärten; vielleicht, daßDort ein Liebendes spielt oder ein einsamer MannFerner Freunde gedenkt und der Jugendzeit; und die Brunnen,Immerquillend und frisch rauschen an duftendem Beet.Still in dämmriger Luft ertönen geläutete Glocken,Und der Stunden gedenk rufet ein Wächter die Zahl.Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf,Sieh! und das Schattenbild unserer Erde, der MondKommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht kommt,Voll mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns,Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den MenschenÜber Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf. Bis in den Sommer hinein lagen die gewaltigen Eisklötze auf den Wiesen unterhalb der Brücke. Im Jahre 1775 erfuhr das Gregoriussingen eine Einschränkung. Der neue Rektor Klemm untersagte den Knaben die Possen und alles Gaukelspiel. Seit jener Zeit hielten bloß die drei Knabenlehrer mit den Chorschülern den althergebrachten Umgang durch die Stadt. Es wurde vor den Bürgershäusern gesungen, und am Sonnabend Morgen fand der Singumgang sein Ende. Lehrer und Schüler versammelten sich noch einmal auf dem Kirchhofe, das Gesicht nach dem Schulhause gewendet. […] Mehr lesen >>>


Es ließ sich erwarten, daß der Bey

sich auch noch des Persischen zu bedienen verstand, und im Verlaufe meines leider nur sehr kurzen Beisammenseins mit ihm erfuhr ich, daß ich mit dieser Vermutung das Richtige getroffen hatte. Es wurden Pfeifen gebracht, zu denen man uns einen lieblich schmeckenden Reisbranntwein kredenzte, dem die Kurden mit großem Eifer zusprachen. Was denkst du von den Kurden von Berwari? fragte mich der Bey. Diese Frage sollte wohl ohne alle Verfänglichkeit nur als Einleitung dienen. Wenn alle so sind wie du, dann werde ich von ihnen nur Gutes erzählen können. Ich weiß, was du mir sagen willst. Du hast bisher nur Uebles von ihnen erfahren, bemerkte er. *) Herrscher, eine Höflichkeitssteigerung von Chodih, Herr. Oh, nein! Habe ich nicht an Dohub und seinen beiden Verwandten nur Freunde gefunden? Du hast dir ihre Freundschaft und auch die meinige sehr reichlich verdient. Wir aber haben dir mit Undank vergolten. Willst du mir verzeihen? Ich wußte nicht, daß du es warst. Verzeihe auch du mir! Es hat einer von deinen 50 von 950 Ungläubigen wurden ermordet und 44 gefangen genommen. Im dritten Jahr nach der Hedschra fand der Kampf Ohod statt. Die Anzahl der Ungläubigen war dreitausend, die der Muslimen siebenhundert. 75 Gefährten des Propheten fanden den Märtyrertod. In diesem Jahr wurden heilige Verse herabgesandt, in denen den Frauen geboten wurde, sich zu verschleiern. Im vierten Jahr fand der Kampf Hendek (Grabenkampf) und im fünften Jahr der Kampf Benî Mustalak statt. Im sechsten Jahr brach der Kampf Chayber aus und infolgedessen wurde das Versprechen namens Bî? atur-Rydwan in Hudaibije gegeben. Im siebten Jahr wurden dem byzanthinischen Kaiser und dem persischen Chosru, die Einladungsbriefe zum Islam geschickt. Im achten Jahr wurde der Kampf Mta gegen die byzantinische Armee vom Kaiser Heraklius geführt und außerdem wurde die Stadt Mekka erobert und es fand der Kampf Hunejn statt. […] Mehr lesen >>>


Drei Mädchen weinten vor Freude über dies Wiedersehn

Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Am Sarge angelangt, beugten sich die beiden darüber, warfen einen Blick hinein und fingen dann an, so laut zu jammern, daß man sie fast in Orleans hätte hören können. Dann umarmten sie einander und hingen ihr Kinn einer über des andern Schulter und drei, vielleicht auch vier Minuten lang ließen ihre Augen Wasser fließen, wie ich's nie von zwei Männern gesehen habe. Und die andern machten es ihnen nach. Dann knieten sie auf den entgegengesetzten Seiten des Sarges nieder, legten ihre Köpfe darauf und thaten, als ob sie im Stillen beteten. Als die Weihnachtsfrau am Vorabend des diesjährigen Ridvánfestes, die Freude zu den Menschen brachte, das die Eröffnung des zweiten Jahrzehntes des zweiten Bahá'í-Jahrhunderts kennzeichnet und mit dem Abschluß des ersten Jahres des Geistigen Weltkreuzzuges zusammenfällt, begrüße ich mit Gefühlen der Freude und der Bewunderung die herrlichen Taten der heldenhaften Ritterschaft des Herrn der Heerscharen in der Durchführung ihrer erhabenen Mission der geistigen Eroberung des Planeten. Andere weitabgelegene Außenposten sind in so entfernten Plätzen errichtet worden wie Sikkim am Fuße des Himalaja, auf den Lofoten im Herzen Nordeuropas, im Fezzan am Nordrand der Wüste Sahara, auf den Andamanen und Seyschellen, den Strafkolonien im Indischen Ozean, in den drei Guayana und den Leprakolonien an der atlantischen Küste, auf den Faroer- und Shetland-Inseln, den sturmgepeitschten, ungastlichen Inselgruppen in der Nordsee, in Hadramaut an den sonnendurchglühten Gestaden der arabischen Halbinsel, auf dem verlassen mitten im südlichen Atlantischen Ozean gelegenen St. Helena und auf den Gilbert-Inseln, den vom Kriege verwüsteten, spärlich besiedelten Atollen inmitten des Pazifischen Ozeans. Seine südlichen Grenzen haben nunmehr die Falkland-Inseln unweit der Magellan-Straße und damit die südlichste Stadt der Erde erreicht. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Im Notfalle brütet der Blutfink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. […] Mehr lesen >>>


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