Mein Hund hielt ihn
ließ Gnade walten, vergab ihm und ließ ihn entkommen. Wir nahmen ihm dabei die Waffen ab, welche mein Khawaß noch besitzt. Soll ich die Zeugen, daß ich die Wahrheit rede, […] Mehr lesen
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Mehr lesenIch muß wirklich gestehen, daß ich im Hinblick auf die Leute von Liliput, Brobdingrag (denn so sollte das Wort geschrieben werden und nicht - irrtümlicherweise Brobdingnag) und […] Mehr lesen
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Derjenige, der die Tür so sorgfältig hinter sich schloss, als er wieder herauskam, übergab Onkel nach dem Essen zweifellos einen Schlüssel, höchstwahrscheinlich den Hüttenschlüssel, Huck. Ein Melonenkopf zeigt einen Menschen, ein Schlüssel zeigt einen Gefangenen, und es ist unwahrscheinlich, dass es auf einem so kleinen Bauernhof, wo alle so gutherzig sind, dass sie keinem etwas zuleide tun können, zwei solcher Personen gibt. Daher ist Jim zweifellos dieser Gefangene, das haben wir herausgefunden, Huck, wie echte Detektive. Jetzt streng dich an und überlege, wie wir Jim befreien können, ich werde auch einen Plan machen und dann wählen wir den besten aus." Mein Gott, dieser Junge hatte wirklich einen klugen Kopf auf den Schultern! Wenn ich so einen hätte, würde ich ihn nicht hergeben, selbst wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder Clown in einem Zirkus oder irgendetwas Großes werden könnte! Also machte ich mich daran, einen Plan zu entwerfen, oder tat zumindest so, nur um etwas zu tun, obwohl ich wusste, wer den besten Plan liefern würde. Auch Tom beginnt bald darauf: "Bist du fertig?" "Ja," sagte ich. "Gut, dann leg los!" "Nun, ich würde zuerst überprüfen, ob es wirklich Jim ist, dann würde ich irgendwo ein Floß auftreiben oder eines bauen; in der ersten dunklen Nacht würde ich dann den alten Onkel heimlich den Schlüssel aus der Hosentasche stibitzen, wenn er schlafen gegangen ist, Jim die Tür öffnen, zum Fluss hinunterrennen auf das Floß, nachts fahren, tagsüber schlafen, genau wie wir es schon einmal gemacht haben. Das wäre sicherlich ein durchführbarer Plan, oder?"
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]