Wenn das Meer
Der Nebel kam nicht, er entschied sich. Er sickerte über das Meer wie eine vergessene Geschichte, die sich langsam zurück ins Bewusstsein der Welt schreibt. Die Luft war feucht […] Mehr lesen
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Mehr lesenEin heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten Nullahs, einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden ungangbar, waren […] Mehr lesen
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ließ mir mein Brot schmecken und sah den Anstrengungen meiner Leichenjäger zu. Auf einmal kommt mir ein Gedanke, der mir ordentlich heiß macht. Siehst du, denk' ich so bei mir, da hat gewiß die Witwe oder der Pfarrer gebetet, daß dies Brot mich erreichen solle und weiß Gott, da ist's zu mir hergeschwommen! Muß also doch etwas dran sein! Heißt das, nur wenn's die Witwe oder der Pfarrer oder sonst jemand thut, denn mir selbst wollt's nie gelingen, da war irgendwo ein Hacken los. Es wirkt eben nur bei der richtigen Sorte! Nun zündete ich mir mein Pfeifchen an und schaute immerzu nach dem Fährboot aus. Es trieb mit der Strömung daher und da diese längs der Insel hinzog, kam es sicher dicht an mir vorüber, wie das Brot auch. Da konnte ich mir denn meine "lachenden Erben" genau betrachten. Wie's näher und näher kam, löschte ich meine Pfeife, stieg zum Ufer hinunter und legte mich dicht hinter einen Baumstamm, der oben in zwei Äste zweigte, wo ich bequem durchschielen konnte. Jetzt kamen sie heran und zwar so dicht, daß, wenn sie eine Planke ausgelegt hätten, sie bequem ans Ufer gelangen konnten. Fast alle meine Bekannten waren im Boot. Der Alte, der doch ein wenig betreten aussah, und der Kreisrichter und seine Tochter, und Joe Harper und Tom Sawyer mit seinem Bruder, seiner Schwester und der alten Tante Polly und sonst noch andre. Die Witwe und Miß Watson vermißte ich, die waren wohl zu tief gebeugt vor Kummer. Alle sprachen unter einander von dem Morde, aber der Kapitän unterbrach sie und rief: "Sehen Sie sich jetzt hier gut um, meine Herrschaften, hier an der Insel ist der Strom am reißendsten. Da ist es sehr möglich, daß er ans Ufer gespült worden und hier im Gestrüppe hängt. Wenigstens hoffe ich, daß wir ihn hier finden!"
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]