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Kinderreim - Reise

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Hochbahn in Berlin

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Dreiunddreißig Abenteuer und Fahrten bis zum Kapitel h

Tante Sally sah so verwirrt und so verständnislos drein, wie ich nie wieder jemand gesehen habe, ausgenommen Onkel Silas, als sie dem später die Geschichte auseinandersetzten. Es machte ihn fast wie betrunken, denn er wußte den ganzen Tag über kein Ding vom andern zu unterscheiden und lief umher wie im Traum und am Abend ließ er eine Predigt los, die ihm einen großen Ruf machte in der Gegend, denn der Älteste und Klügste wäre nicht im Stand gewesen, sie zu verstehen. Toms Tante Polly aber erzählte nun alles, wer und was ich sei und ich mußte dann beichten, wie ich in die Klemme geraten, daß ich mir nicht anders zu helfen wußte, als "ja" zu sagen, wie mich Frau Phelps als Tom Sawyer bewillkommnete. Hier unterbrach sie mich und meinte: "sag' du nur immer Tante Sally, ich bin's nun schon gewohnt und es macht mir weiter nichts aus." - Daß mich also (erzählte ich weiter) Tante Sally als Tom Sawyer begrüßte und ich mich nicht dagegen wehren konnte, denn ich wußte sonst keinen Ausweg und wußte auch, Tom selbst würde nichts dawider haben, im Gegenteil, denn ein solches Geheimnis wäre ihm gerade recht, er würde sich nur drüber freuen und ein Abenteuer draus machen, wie's ja auch dann geschehen, denn er ging gleich drauf ein und spielte sich als Sid auf und machte mir alles so leicht und bequem, als er nur konnte.

Und seine Tante Polly sagte, mit Miß Watson und ihrem Testament habe Tom ganz recht, die habe den Jim freigelassen und so war's denn wahrhaftig wahr - Tom Sawyer hatte sich und uns allen die Mühe und Not gemacht, nur um einen alten Nigger freizumachen - der schon frei war! Und nun verstand ich auch erst, wie sich einer von Toms Erziehung dazu hergeben konnte, einem durchgebrannten Nigger weiterzuhelfen. Bis dahin war mir dies immer unfaßlich geblieben.

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Der Triumph der Liebe - Ich kam zurück aus den so schönen Räumen Der Phantasie, sie sanken in ihr Nichts! Weh mir, es war ein schreckliches Erwachen! Wie der, der sich im Traume glücklich dünkt, dies wird durch die verklärende Auffassung, in den Myrthen sei das Motiv gegenseitiger Liebesbeteuerung und […]
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