Am Fenster die schlanke
Und in der Stube, da quarrt das Kind, Das Weib, das zornige, schilt, Des Häuslers Stimme, trunken und rauh, Lästert dazwischen wild ... Am Fenster die schlanke Sonnenblume […] Mehr lesen
Mehr lesenTop Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie
Und in der Stube, da quarrt das Kind, Das Weib, das zornige, schilt, Des Häuslers Stimme, trunken und rauh, Lästert dazwischen wild ... Am Fenster die schlanke Sonnenblume […] Mehr lesen
Mehr lesenBeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, Sprachschulen, Fahrschulen. BeeSchool das Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Ballon, von dem man ein wiederholtes Erheben nicht vermuthete, machte einen unerwarteten Sprung, nachdem ihn ein mächtiger Wasserberg getroffen hatte. So als ob er plötzlich […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Ich sagte: "Was sollen wir mit einem Festungsgraben, wenn wir doch Jim unter dem Schuppen hervorholen wollen?" Doch er hörte mich nicht, schien alles um sich herum vergessen zu haben. In tiefen Gedanken versunken saß er da, das Kinn aufgestützt. Ab und zu seufzte er schwer, schüttelte den Kopf und seufzte erneut. Dann sagte er: "Nein, das wäre wohl nicht ratsam, es ist nicht unbedingt erforderlich." "Was meinst du damit?" fragte ich. "Nun, sein Bein abzusägen", erwiderte er. "Herrgott nochmal," rief ich aus, "nein, das ist wirklich nicht notwendig. Warum zum Teufel sollten wir ihm das Bein absägen?" "Nun, es gibt genügend berühmte Vorbilder dafür. Viele haben es schon getan. Wenn sie die Fessel nicht anders lösen konnten, hackten sie einfach ihre Hand oder ihren Fuß ab und waren frei. Ein abgesägtes Bein wäre noch besser! Aber am Ende können wir darauf verzichten; wie gesagt, es ist nicht wirklich erforderlich, und Jim ist außerdem so sturköpfig, dass er nie verstehen würde, warum es nötig wäre, und dass es in Europa so üblich ist, es auf diese Weise zu tun, also - lassen wir es sein! (Er seufzte schwer.) Aber eines muss und wird er haben, und das ist eine Strickleiter. Wir zerschneiden unsere Bettlaken und fertigen ihm eine an, es ist kinderleicht und einfach. Diese schicken wir ihm dann in einem Laib Brot, so wird es fast immer gemacht." Doch während wir darüber nachdachten, drängten sich immer mehr Gedanken in unseren Köpfen. Unsere Sorgen wuchsen, und wir begannen, jede mögliche Wendung der Ereignisse zu erwägen, jede potenzielle Gefahr zu durchdenken. Es war, als würden wir in einem endlosen Labyrinth aus Zweifeln und Ängsten gefangen sein, unfähig, einen Ausweg zu finden. Unsere Ängste nährten sich von den Schatten, die die Dunkelheit um uns herum warf, und unsere Gedanken verloren sich in einem undurchdringlichen Nebel aus Ungewissheit und Verzweiflung.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]