Nebengassen und dunkle
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Das Ufer griff dort
landzungenartig in den Fluß hinein, so daß man einen freien Ausblick auf
das Wasser haben mußte. Endlich bin ich dort und schau mich um und -
was seh' ich? Von Jim - nichts, aber - einen Teil von unsrem Floß, dem
guten, alten Floß, und zwar den größeren, mit der Hütte drauf. Die war
nun freilich etwas zusammengerissen, der Dampfer war haarscharf dran hin
gestreift, aber sie stand doch noch und mit ein wenig Arbeit und Geduld
ließ sich alles wieder in schönsten Stand setzen.
Ich wußte gar nicht, wie mir war! Ordentlich schwach fühlt' ich mich
vor Freude und mußte auf allen Vieren drauf zukriechen. Wie ich näher
komm', seh' ich, daß das Ding sogar mit einem Seil am Ufer festgemacht
ist und nicht, wie ich dachte, zufällig dort hängen geblieben war. Das
macht mich stutzig! Vorsichtig kriech' ich näher und schiel' erst einmal
durch einen Spalt in die Hütte hinein. Und richtig - leer war die
nicht. In der einen dunklen Ecke lag's wie ein großer, schwarzer Klumpen
zusammengeballt und jetzt regt es sich, - Arme und Beine und ein
schwarzer Wollkopf hebt sich und - weiß Gott, ich glaub' ich hab' laut
aufgeschrieen und dann muß ich geweint haben wie ein ganz kleines Kind,
denn als ich dann wieder zu mir kam, hielt mich Jim in den Armen und
mein Gesicht war ganz naß von Thränen und seines auch. Wer aber von uns
beiden diese geweint hat, weiß ich nicht recht. - Dann setzten wir uns
zusammen und ich sprudelte und stammelte alle meine Angst, meinen Kummer
und meine Verzweiflung hervor, die mich diesen Morgen beim Aufwachen
gepackt hatte.
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