world-4-hosting

Top Hosting für Kunden aus Service/Handwerk/Gewerbe/Industrie

Gefängnis für

Um das Haupt von Posilipp blüht ein Feuerblumenkranz, seine Schöne spiegelt sich in des Golfes Silberglanz. Ihm zu Füßen Napoli, maienhimmelüberblaut, lichtgebadet, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Talisman vom

Doch endlich kam ein tapferer Fechter, Des Stimme schallt Dem ewig nimmer müden Schlächter Ein donnernd Halt! Sie fechten. Doch im Kampf zerschellet Der Talisman; Und, ach! der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Aberglaube, langsam aber

Eines Morgens stieß ich beim Frühstück das Salzfaß um und wollte eben ein paar Körnchen von dem verschütteten Salz nehmen, um es über die linke Schulter zu werfen, damit es […] Mehr lesen

Mehr lesen
FreeTraffic FreeTraffic Server-Hosting Europa USA Asien FreeTraffic Speicherplatz Cloud Hosting

Web World 4 Hosting für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Die Rettung der Raute ist ein Märchen aus Sachsen

Das Erbe des schwarzen Bären

Wurzeln des Gedaechtnisses.

In den Wurzeln der sächsischen Eichen schläft ein Gedächtnis, das seine Geheimnisse tief in der schwarzen Erde vergräbt. Der Wind trägt die Stimmen der Vergangenheit durch das Dickicht, ein Flüstern aus einer Zeit der Schwerter und Legenden. Es ist die Geschichte eines Raubes, der das Herz eines ganzen Landes erschütterte. Hier, zwischen den dunklen Stämmen und dem feuchten Moos, verbirgt sich die Wahrheit über den Köhler und die Prinzen. Die Erde erinnert sich an den Geruch von frischer Kohle und den Schweiß der Angst. Das alte Sachsen ist ein Schauplatz, auf dem das Schicksal mit den Leben der Menschen würfelt. Jedes Blatt an den Bäumen ist ein Zeuge der Ereignisse, die sich in jener schicksalhaften Nacht zutrugen. Die Stille des Waldes ist trügerisch. Sie ist der Vorbote eines Sturms, der die Grundfesten der Macht erschüttern wird. Die Geschichte beginnt nicht in den prunkvollen Sälen der Paläste, sondern im tiefen Schatten der Natur.

Die Seherin vom saechsischen Hof.

Die Dunkelheit atmete den schweren Duft von versiegeltem Wachs und drohendem Unheil. Kurfürstin Margarethe schreckte aus einem Schlaf, der keiner war. Ein Schatten legte sich über ihr Lager im sächsischen Hof. In ihrer Vision sah sie ein wildes Schwein mit borstiger Haut. Das Tier zerbiss das Wappen des Hauses Wettin. Es zerstörte das grüne Band der Raute mit blutiger Brutalität. Die Angst war ein kalter Stein in ihrer Brust. Ihr Gesicht im fahlen Kerzenlicht war eine Maske der tiefen Sorge. Sie wusste um die unmittelbare Gefahr für ihre Söhne Ernst und Albrecht. Die Kurfürstin trat an das hohe Fenster. Der Wind trug den metallischen Geruch von nahendem Regen herbei. Friedrich schlief den tiefen Schlaf der Sanftmütigen. Er ahnte nichts von dem Ungetüm, das sich in der Finsternis zusammenzog. Margarethe presste die bebenden Hände gegen ihre Schläfen. Ihr Kopf dröhnte von den Bildern der totalen Zerstörung. Das alte Reich stand vor einer Zerreißprobe. Jede Sekunde war kostbar für das Überleben ihrer Kinder.

Der Schatten aus Altenburg.

Kunz von Kauffungen ritt durch die Nacht und der Verrat folgte ihm auf dem Fuße. Sein Herz war eine vertrocknete Wurzel, genährt von Gier und verletztem Stolz. Er forderte Entschädigung für Ländereien, die er längst an die Geschichte verloren hatte. In den düsteren Winkeln von Altenburg schmiedete er den Plan für den Raub. Er wollte die Prinzen als lebendes Pfand für seine Forderungen. Sein Kopf war ein Mahlwerk aus Rachegedanken und finsteren Strategien. Er sah die Mauern des Schlosses vor seinem geistigen Auge. Die Wachen waren träge und sicher in ihrer Routine. Der Verrat öffnete die schweren Pforten ohne ein Geräusch. Kunz lachte ohne Ton in die Leere der Nacht hinein. Die Welt sollte seinen unbändigen Zorn spüren. Er war ein Mann, der keine Gnade kannte und keine Vergebung suchte. Sein Gesicht blieb im tiefen Schatten der Kapuze verborgen. Er griff nach dem kalten Stahl seines Schwertes. Die Dunkelheit war sein einziger Verbündeter in diesem gottlosen Spiel.

Die geraubte Hoffnung.

Das Herz rutschte der Kurfürstin in die Tiefe ihrer Seele, als der Schrei der Wachen die Stille zerriss. Die Prinzen Ernst und Albrecht wurden aus ihren Betten gerissen. Kalte Hände packten die zarten Glieder der Kinder. Kunz von Kauffungen kannte kein Zögern. Er zerrte die Beute aus dem Schloss, während der Mond sich hinter dichten Wolken versteckte. Die Entführung war eine chirurgische Tat der Gewalt. Der sächsische Hof versank im Chaos der Hilflosigkeit. Friedrich II. stand fassungslos vor den leeren Betten seiner Erben. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch das Land. Die Hoffnung Sachsens war in der Gewalt eines Wahnsinnigen. Kunz trieb die Pferde zur Eile an. Er wollte die Sicherheit der tiefen Wälder erreichen. Die Dunkelheit verschluckte die Hufeisen auf dem weichen Boden. Der Raub war vollzogen, die Würfel waren gefallen. Ernst und Albrecht zitterten vor Kälte und Entsetzen. Sie waren nun Gefangene in ihrem eigenen Land.

Das Schweigen im Verlies.

Die Mauern des Verlieses tränkten die Luft mit dem Geruch von feuchtem Stein und altem Elend. Ernst und Albrecht kauerten in einer Ecke der dunklen Zelle. Die Kälte schnitt in ihre Haut und ließ ihre Zähne klappern. Kunz beobachtete sie mit den Augen eines hungrigen Wolfes. Er wartete auf die Nachricht der Übergabe. Die Zeit in der Dunkelheit dehnte sich zu einer endlosen Qual. Jeder Tropfen Wasser, der von der Decke fiel, war ein Hammerschlag auf ihre Nerven. Die Prinzen hielten sich aneinander fest, um nicht im Abgrund der Angst zu versinken. Albrecht weinte leise, doch Ernst blieb stumm. Er war der ältere Bruder, die Stütze in der Not. Der Kopf des Entführers war bereits bei den Goldmünzen, die er erpressen wollte. Er sah nicht das Leuchten in der Ferne. Er hörte nicht das Knistern der Magie, die sich im Wald zusammenzog. Die Mauern waren dick, doch die Gerechtigkeit fand immer einen Weg durch den Stein.

Der Methusalem der schwarzen Kohlen.

Das Feuer im Meiler fraß das Schweigen des Waldes mit gierigem Knistern. Köhler Triller war ein Teil dieser unberührten Wildnis. Sein Alter war eine Legende unter den Holzfällern und Jägern. Die Leute nannten ihn ehrfurchtsvoll den Methusalem der sächsischen Wälder. Seine Haut war vom Ruß der Jahrzehnte dauerhaft geschwärzt. Seine Augen leuchteten wie glühende Kohlen in seinem dunklen Gesicht. Er verstand die geheime Sprache der alten Bäume. Er kannte jeden verborgenen Pfad und jedes sichere Versteck. Triller war kein gewöhnlicher Mensch aus Fleisch und Blut. Er war ein Wächter der uralten Ordnung. Der Wald atmete durch seine Lungen. Der Rauch des Meilers stieg als Botschaft in den tiefschwarzen Nachthimmel. Es war ein Signal an die Geister der Erde. Die Natur forderte ihren Schutzraum für die Unschuldigen zurück. Triller spürte die gewaltige Erschütterung im Gefüge des Landes. Das Unrecht suchte sich einen blutigen Weg durch das Dickicht. Er griff nach seinem schweren Stab.

Die Verwandlung im Unterholz.

Köhler Triller spürte die Magie in seinem Blut wallen, als er den Waldrand erreichte. Seine Gestalt begann sich zu dehnen und zu verzerren. Das menschliche Gesicht verschwand unter einer schicht aus dichtem, schwarzem Fell. Er war nun der schwarze Bär, eine Kreatur der Legenden. Seine Muskeln waren aus Eisen und sein Wille aus reinem Feuer. Die Erde bebte unter seinen gewaltigen Tatzen. Er war die Antwort des Waldes auf die Gier des Menschen. Die Verwandlung war schmerzhaft und absolut. Kein Rest von menschlicher Schwäche blieb in seinem Körper zurück. Er war ein Jäger der Gerechtigkeit, geleitet vom Geruch der Prinzen und dem Gestank des Verrats. Das Unterholz weichte vor ihm zurück, als wäre er eine Naturgewalt. Er sah die Funken der Entführer in der Ferne. Sein Brüllen war ein Donnerhall, der die Vögel aus den Nestern trieb. Die Jagd auf Kunz von Kauffungen hatte begonnen. Der Bär kannte keinen Schmerz und keine Müdigkeit. Er war das Ende der Flucht.

Das Ende der Flucht.

Drei Männer waren nötig, um die Kutsche im Schlamm zu halten, doch der schwarze Bär war stärker. Kunz sah das Ungetüm aus dem Schatten treten. Sein Gesicht wurde bleich wie das Laken eines Toten. Die Pferde bäumten sich in panischer Angst auf. Die Entführer griffen nach ihren Waffen, doch der Stahl war wirkungslos gegen die magische Bestie. Der Bär schlug mit einer Tatze zu und schleuderte Kunz in das dornige Gebüsch. Die Prinzen beobachteten das Geschehen mit aufgerissenen Augen aus dem Wagen. Sie sahen keine Bestie, sie sahen ihre Rettung. Der schwarze Bär stand schützend vor den Kindern. Sein Grollen war eine Mauer aus Klang. Kunz von Kauffungen erkannte seine totale Niederlage. Die Gier war der Angst gewichen. Er floh in die Tiefe des Waldes, verfolgt vom Echo des Bären. Die Prinzen waren frei. Die Macht des Köhlers hatte das Unmögliche vollbracht. Der Wald nahm seine Kinder wieder in die Arme. Die Gefahr war gebannt, der Raub war gescheitert.

Das Geschenk des Trillers.

Als die Sonne über den Wipfeln aufging, stand wieder ein einfacher Mann vor den Prinzen. Köhler Triller war erschöpft, seine Haut war noch immer vom Ruß gezeichnet. Sein Gesicht strahlte eine Ruhe aus, die Ernst und Albrecht den Schrecken vergessen ließ. Er reichte ihnen Brot und Wasser aus seinem bescheidenen Vorrat. Ihr seid in Sicherheit, sprach er mit einer Stimme, die nach Erde und Rauch klang. Er führte die Kinder zurück zum sächsischen Hof. Die Erleichterung der Eltern war grenzenlos. Friedrich II. wollte den Köhler mit Gold überschütten, doch Triller lehnte ab. Er wollte nur seinen Frieden im Wald und ein neues Stück Land für seine Meiler. Der König gewährte ihm jeden Wunsch. Der Retter blieb ein einfacher Mann des Waldes, doch sein Name wurde unsterblich. Er war der Held, den niemand erwartet hatte. Die Prinzen vergaßen niemals das Leuchten in den Augen des Köhlers. Er war ihr Schutzengel aus der Finsternis der Nacht.

Die unsterbliche Raute.

Die Raute leuchtete in frischem Grün auf dem Wappen des Landes. Es war das Band der unerschütterlichen Hoffnung. Kurfürstin Margarethe sah in dem Zeichen den ewigen Schutzraum für ihre Söhne. Es war das alte Symbol der Fruchtbarkeit und der göttlichen Beständigkeit. Nach der Rettung der Prinzen war die Raute kein bloßes Bild mehr. Sie war ein lebendiges Versprechen. Das Wappen Sachsens trug nun die unbändige Kraft des Waldes in sich. Jede Linie erzählte von der Tapferkeit des Köhlers Triller. Jedes Blatt im Band war eine Träne der Erleichterung der Mutter. Das Volk sah das Zeichen und fand neuen Mut für die Zukunft. Die Bedrohung durch Kunz von Kauffungen war verflogen. Die dynastische Ordnung war wiederhergestellt. Das grüne Band umfing das Land wie eine schützende Umarmung. Es war eine Mauer gegen das Chaos der Welt. Sachsen war fest im Fundament der Raute verankert. Das Zeichen blieb unvergänglich für alle Zeiten.

Das Fest des schwarzen Baeren.

Einmal im Jahr erstrahlte das Land in einem besonderen Glanz der Erinnerung. Das Volk feierte das Fest des schwarzen Bären zu Ehren des Köhlers. Überall brannten Feuer, deren Rauch an die Meiler des Trillers erinnerte. Die Menschen tanzten und erzählten sich die Geschichte der Rettung. Es war ein Tag der Einheit und der Freude über den Sieg der Gerechtigkeit. Die Prinzen Ernst und Albrecht nahmen als junge Männer an den Feierlichkeiten teil. Sie wussten, wem sie ihr Leben verdankten. Die Raute wurde als Schmuck an jedem Haus getragen. Es war eine Tradition, die das Herz des Volkes mit Stolz erfüllte. Der Köhler Triller war schon lange in die Ewigkeit des Waldes eingegangen, doch sein Geist lebte in jedem Lied weiter. Das Fest war ein Anker in der Geschichte Sachsens. Es verband die Generationen durch das Band der gemeinsamen Sage. Die Magie jener Nacht war auch nach vielen Jahren noch spürbar. Der Bär schlief, doch er war niemals fort.

Echo der Legende.

Die Hälfte eines Menschenlebens war vergangen, doch die Geschichte des Prinzenraubes blieb so frisch wie der erste Schnee auf den Gipeln. Die Enkel von Ernst und Albrecht hörten die Erzählungen am Kaminfeuer. Sie lernten, dass wahre Stärke oft aus der Verbundenheit mit der Natur erwächst. Der Name Kunz von Kauffungen wurde zu einer Warnung vor der zerstörerischen Kraft der Gier. Das alte Sachsen blühte unter dem Schutz der Raute auf. Die Chronisten schrieben die Ereignisse nieder, damit sie niemals in Vergessenheit gerieten. Der Wald bewahrte die Spuren des Köhlers Triller unter seinen Wurzeln. Die Legende des schwarzen Bären wurde zu einem Teil der sächsischen Identität. Wer heute durch die tiefen Wälder wandert, kann noch immer das Knistern der Magie hören. Die Vergangenheit ist kein fernes Land. Sie ist ein Teil von uns, ein Echo, das in unseren Herzen widerhallt. Das Erbe der Weisheit und des Mutes bleibt unvergänglich. Der Morgen bricht an und das Licht der Geschichte leuchtet ewig.

Mit einem Lächeln aus längst vergangenen Zeiten
und den fesselndsten Geschichten aus dem Herzen Sachsens,
Ihr Chronist und Geschichtenerzähler aus der Welt sächsischer Sagen und Abenteuer

uwR5

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Erinnerungen an einen schönen herbstlichen Tag in Sachsen
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Traum der Churfürstin Margarethe.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen =>

 

Dampfschiff Dampferparade Dampfschifffahrt 166

 

Internet-Magazin für Informationen + Suche

Die Stille am Dom zu Köln

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>

Das Echo des Schmerzes hat am

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>

Jeder Regentropfen ist ein

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>

Im Zauberspiegel blieb ein

Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>

Goldene Wellen, ein

Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>

Ritter steigen aus der Gruft,

Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>

Der Wind erzählt von einem

Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>

War das Knarren im

Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>

Kein Wettgesang

Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>

Ein Spatzen Lied webt die

Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>

Das Haus, es seufzt und

Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>

Das Netzwerk der stummen

Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>

Das steinerne Gedächtnis

Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>

Branntwein und eine

Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>

Verbrannter Hände greifen

In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>

Halme und Schatten schmieden

In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>

Die Mi-9 Chiffre der Toten

Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>

Wenn Im Schatten der Eschen

Hügeldorf ist mehr lesen >>>

Vom Geheimnis der sprechenden

Die mehr lesen >>>


Nutze die Zeit und beginne deine Pläne umzusetzen.

Die Rose Ich liebe dich, wie man Musik Und wie man liebt die Rose. Du bist mir wie ein Blick Ins Blaue, Wolkenlose. In Freude nur gedenke mein, Mir aber wird ein Segen Dein Angedenken sein Auf allen meinen Wegen. Sieht mit Rosen sich umgeben, Selbst wie eine Rose jung. Zur Zeit, als das […]
Transport der Bäume und Das Volk zeichnet sich durch mathematisches Wissen aus und hat es zu einer großen Vollkommenheit in mechanischen Arbeiten gebracht, weil der Kaiser, der überhaupt als berühmter Beschützer der Gelehrten gilt, jene Bestrebungen unterstützt und ermutigt. Dieser Fürst besitzt mehrere […]
Angesicht des Berges Ich blicke schweigend auf das weiße Tuch und tippe sinnend mit dem Tafelmesser; Weingläser klirren, eine Dame lacht, die beiden Diplomaten reden wichtig, und Seidenroben duften nach Parfüm. Doch über die Terrasse weht ein Hauch aus waldiger Bergesschlucht so kühl und rein; tief […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Stille am Dom zu Köln ist der Anfang einer verborgenen Symphonie.

Die Stille am Dom

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Echo des Schmerzes hat am Kreuzweg eine Wurzel geschlagen, wird begraben und wartet auf seine stumme Blüte.

Das Echo des

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jeder Regentropfen ist ein geheimer Türöffner in die Vergangenheit dieser Welt.

Jeder

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]


Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Bilder werden bei Flickr und Google gehostet, somit erhalten US-Firmen Informationen zu Nutzern unserer Website. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu! Zustimmen Details ansehen