Aufruhr unter den
Und hörst du ein Brausen nicht, grollend und hohl? Horch, das ist das Echo von künftigen Tagen; Es kommt, uns die Kunde der Zukunft zu sagen ... John Henry Mackay. An meinem […] Mehr lesen
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Und hörst du ein Brausen nicht, grollend und hohl? Horch, das ist das Echo von künftigen Tagen; Es kommt, uns die Kunde der Zukunft zu sagen ... John Henry Mackay. An meinem […] Mehr lesen
Mehr lesenDas lange Boot wird ausgesetzt, um Wasser einzunehmen. Der Verfasser besteigt es, um das Land zu untersuchen. Er wird am Ufer zurückgelassen, von einem Eingeborenen ergriffen und […] Mehr lesen
Mehr lesenIhre Metrik hat gewiß Prokrustes erfunden; sie ist eine wahre Zwangsjacke für Gedanken, die bei ihrer Zahmheit gewiß nicht einer solchen bedürfen. Daß die Schönheit eines […] Mehr lesen
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"Sie thaten nichts, und es fiel mir auch nichts besonders an ihnen auf. Sie schlichen auf den Zehen davon; allein ich dachte, sie seien in Ihro Majestät Zimmer gegangen, um aufzuräumen oder dergleichen, in der Meinung Sie wären schon auf; wie sie aber merkten, daß Sie noch schliefen, seien sie leise davongeschlichen, um Sie nicht zu wecken."
"Alle Wetter, das ist 'ne Bescherung!" rief der König; - sie sahen einander verdutzt und ziemlich dumm an. Eine Minute lang standen sie da, grübelnd und sich hinter den Ohren kratzend, dann brach der Herzog in ein eigentümliches höhnisches Gekicher aus und sagte:
"Es übersteigt alles, wie gut diese Neger ihre Rolle gespielt haben. Sie klagten so jämmerlich darüber, daß sie aus dieser Gegend fort müßten! Und ich glaubte, sie fühlten sich wirklich elend. Und du glaubtest es auch, und alle andern. Mir soll kein Mensch je wieder behaupten, daß Neger kein histrionisches Talent besitzen. In denen steckt ein Vermögen. Hätte ich die Mittel und ein Theater, das wäre meine erste Auslage: die müßten mir her. Und wir haben sie verschleudert, hergegeben für einen Wisch, einen Wechsel! Sag' mal, wo ist er eigentlich, der Wisch?"
"Zum Einkassieren auf der Bank. Wo soll er sonst sein?"
"Nun, dann ist es, Gott sei Dank, in Ordnung."
Jetzt sagte ich in etwas ängstlichem Tone:
"Ist irgend etwas schief gegangen?"
der römischen Literatur bilden die Briefe. In Ewigkeit von Gottesmahnung ist allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland mehr lesen >>>
Palmström haut aus seinen Federbetten, sozusagen, Marmorimpressionen: Götter, Menschen, Bestien und Dämonen. Aus dem Stegreif faßt er in die Daunen des Plumeaus und mehr lesen >>>
jetzt bist du wieder ein freier Mann und ich wette, von nun an für immer und immer! Wir waren alle so froh und vergnügt, als wir nur sein konnten, und Tom war der mehr lesen >>>
los! O weh! Kaum die Hälfte dieser Mordgewehre hatte den Mut, einen Laut von sich zu geben. Der Agha rollte die Augen; die Träger der konfusen mehr lesen >>>
bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich mehr lesen >>>
Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist mehr lesen >>>
Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle beblendet Kore, kühn im Feld; an schwülem Tag, eine noch heißre Welt umfaßt das Kind mehr lesen >>>
Ein leises Rauschen durch die Tannenzweige - des kurzen Tages Zwielicht geht zur Neige. Im Westen glimmt ein matter mehr lesen >>>
Auslöser dieser Diskussion ist die Einbindung des Tools „Website-Leistung“ unter den Webmastertools bei mehr lesen >>>
Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im mehr lesen >>>
Du bliebest mir treu am längsten, Und hast dich für mich verwendet, Und hast mir mehr lesen >>>
Da auf einmal, neunzehnhundert- fünf, vernimmt die Welt verwundert, daß mehr lesen >>>
Es war ein Stückchen Fromage de brie, das fiel untern Tisch. Man mehr lesen >>>
Es ist wohl dasselbe Gefühl, das unsre Vorfahren so oft mehr lesen >>>
Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Thale mehr lesen >>>
Dichte Wolken über der Stadt, stumm mehr lesen >>>
Siehe, dort am nahen mehr lesen >>>
Fünfundzwanzig mehr lesen >>>
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann kam die erste Blume - eine Akelei, die unter Klebeband wie ein gefangener Herzschlag zuckte. Ein […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede […]